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Psychologie (Subject) / Psychoanalyse II (Lesson)

EC Uni- Wien

This lesson was created by FlorianMiehe.

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  • Auf welchen störungs-typ trifft zu…? -Ganz der Körper selbst -sucht – im Gegensatz zum Schizophrenen - den Blick -verkehrt die eigene Person in die des anderen und die Liebe in Hass -identifiziert sich mit dem Phallus wodurch er den Mangel selbst verkörpert, und die Kastration vermeidet paranoiker
  • Auf welchen störungstypus trifft zu…? verlegt sein Sein außerhalb des körpers, vermeidet blicke = shizophrene
  • Auf welchen störungstypus trifft zu…? -orientiert sich an der Vollständigkeit, die sich mit der Kategorie des Habens verbindet -leugnet den Mangel am Objekt -totale Identifikation wird mit dem „vollkommenen“ Objekt angestrebt = maniker und psychotisch deprssive
  • Zur Neurose was ist richtig? a)Gehören Hysterie, Zwangsneurose und Perversion b)Neigen vor allem Frauen c)Gehört der Abwehrmechanismus der Verdrängung im weitesten Sinn des Begriffs d)Führen alle frühen Verlusterfahrungen = nur c) (bei a) statt Perversion gehört Phobie!)
  • Welche Sätze stimmen a)Ejaculatio praecox kann auf die anale Phase zurück geführt werden b)Für Freud verwirft der Psychotische ein Teil der Realität c)Beim Menschen als Sprechwesen besteht keine Unverträglichkeit von Genießen und Körper = b) stimmt (a) auf die urethrale Phase!, c) es besteht eine strukturelle Unverträglichkeit! (Seite 78 Lacan)
  • Was ist falsch? a) Der Schizophrene verlegt sein Sein außerhalb des Körpers b) der Paranoiker ist ganz der Körper selbst c) Trennung bei schwacher Vaterfigur ist einfach c
  • Welcher der folgenden Sätze stimmt a) In den meisten postfreudanischen Theorien wird die Rolle der Mutter für die psychotische Entwicklung betont. b) Lacans Konzept der Verwerfung bezieht sich auf die Vaterfunktion c) Als zentraler Abwehrmechanismus der Psychose gilt nach Lacan die Verleugnung d) Freud meinte, dass der Psychotiker mit der unverträglichen Vorstellung auch ein Stück Realität verwerfen = nur c) ist falsch (Psychose – Verwerfung; Perversion – Verleugnung)
  • Die Verwerfung… a) Ist ein Prozess, durch den die Vorstellung eines Mangels unmöglich bleibt b) Führt zur Unsicherheit gegenüber dem eigenen Geschlecht c) Ist Lacan zufolge typisch für die Neurose d) Ist die am schwersten wiegende Störung der Symbolisierung der Kastrationserfahrung e) führt zum umfassenden Verlust des Realitätssinn = b), d), e)
  • Wie lauten die phasen nach mahler? = normale autistische, normale symbiotische, individuation/separation, übungsphase, wiederannäherungsphase
  • Das Objekt „a“ a) Ist ein Patrialttriebojekt b) Ist gleichzusetzen mit dem „Abjekt“ von … c) Ist das Ur-Objekt eines Triebes d) das was sich vom Körper abtrennen lässt: Brust, Blick, Stimme, Kothäufchen = a), c), d)
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  • Was ist für den Hysteriker von zentraler Bedeutung? a) Bin ich frei oder gebunden? b) Bin ich tot oder lebendig? c) Bin ich männlich oder weiblich? d) Bin ich fremd oder bekannt? c
  • Welche psychische störung ist gemeint? Ekel und abscheu gegenüber dem sexuellen genießen des anderen, eher weibliche lösung von verlust und trennung, erhöhung und erniedrigung des anderen (phallifizierung und kastration), bin ich männlich oder weiblich?, will objekt des begehrens sein aber nicht objekt des genusses des anderen hysterie (/ neurotiker)
  • Welche Sätze sind richtig? a) Das hysterische Subjekt lebt von unbefriedigten Begehren b) Das psychotische Subjekt verleugnet sein Begehren c) Die Zwangsneurose ist durch ein unmögliches Begehren gekennzeichnet d) Ein hysterisches Subjekt nimmt die Haltung eines Objekts des Begehrens eines Anderen ein = a), c), d) ( b) falsch, weil verleugnung - perversion)
  • Trifft auf welche psychische störung zu…? eher männlich Reaktion: Vom anderen losgerissenen Objekt aus Subjekt zu vervollständigen und die Existenz den anderen zu negieren, Begehren des Anderen wird annulliert, Trennung ist eigentlich nicht überwunden, Lebt Lust bevorzugt ohne den Anderen aus -> Neigung zur Masturbation, durch unmögliches Begehren charakterisiert zwanghafte
  • Die grundlegende seins-frage der zwangskranken? = bin ich tot oder lebendig?
  • Die phobie ist das bindeglied zwischen…? = hysterie und zwang
  • Gemäß der strukturalen Psychoanalyse zeigen Psychosen auf der symptomatischen Ebene: a)Ein Vorherrschen realer Beziehungen b)Eine mangelnde Triebkontrolle c)Maskulinisierungstendenzen ( zeigen Feminierungstendenzen!) d)Satzunterbrechungen und andere Störungen der Sprache e)Halluzinationen f)Invasion des Genießens g)Mangelnde Triebkontrolle h)Das Fehlen einer Frage a) falsch (psychosen zeigen Vorherrschen imaginärer Beziehungen)c) falsch (psychotiker zeigen Feminierungstendenzen!)
  • Welches triebschicksal bedingt einen austausch von subjekt und objekt? = wendung gegen die eigene person
  • Was ist der anlehungstyp? = Mensch liebt Person, weil Bedürfnisse stillt, da Liebesgefühle sich an Erfahrung der Bedürfnisbefriedigung anlehnen
  • was ist der narzistische typus der objektbeziehung? die person wird deshalb geliebt weil sie dem bild der eigenen person gleicht, in dem was man selbst ist oder gerne wäre
  • Was ist die objektkonstanz? = Errichtung einer positiv besetzten, intrapsychischen Vorstellung der Mutter gute und böse Aspekte der Mutter werden zu einer Gesamtrepräsentanz
  • Was besagt die Nachträglichkeit? = Zeitlichkeit ist in ihrer linearen Ordnung relativiert
  • Die drei aspekte der angst? (in bezug auf Triebe) = 1.) Das ICH lernt im Laufe seiner Entwicklung eine automatisch sich einstellende Reaktion einzusetzen zur Regulierung der Triebe: sobald eine Gefahr droht, wird vom ICH traumatische Angst in Form eines Angstsignals ausgesetzt 2.) Dieses Angstsignal ist ein Affekt mit Unlustcharakter, sodass das ICH„autorisiert" wird, gegen diese nach Befriedigung strebenden Triebe vorzugehen 3.) ICH bedient sich verschiedener psychischer Elemente, um Triebe in Schach zu halten: z.B.: Wahrnehmung Gefühl Haltung Veränderung der Aufmerksamkeit
  • Was ist das selbst? Heinz Hartmann schlug vor, den Begriff  (Ich) weniger vieldeutig zu verwenden (ihn auf die strukturelle Bedeutung zu beziehen), aber vor allem ihn von dem Begriff des Selbst zu trennen. Das Selbst = unbewusste, Vorbewusste und unbewusste intrapsychische Repräsentanzen der körperlichen und seelischen Besetzungen im System Ich. Das Selbst umfasst: -> Vorstellungen über unsere äußere Erscheinungen, o unsere Anatomie und Physiologie unserer unbewussten und vorbewussten Gefühle, Gedanken, Wünsche und Handlungen unserer psychischen und physischen Funktionen und Verhaltensweisen als Ausdruck unserer körperlichen und psychischen Selbstwahrnehmung