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Management (Subject) / Einführung in das Management (Lesson)
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- Soziale Marktwirtschaft - Wettbewerbswirtschaft mit grundsätzlich freier Preisbildung - bei gleichzeitiger Sicherung des sozialen Fortschritts
- Wirtschaftseinheiten Öffentliche Haushalte, Privathaushalte, Nonprofit- Organisationen, Betriebe (Unternehmen, Öffentliche Betriebe und Verwaltungen) Unternehmen: gekennzeichnet durch Autonomieprinzip, Privateigentum, Erwerbswirtschaftliches Prinzip
- Ziel der Betriebswirtschaftslehre Erkenntnisse über das wirtschaftliche Handeln, also über ökonomische Entscheidungen und Prozesse in Betrieben
- Betriebswirtschaftliche Grundlagen 1. Unternehmen und Unternehmensführung 2. Input- Output- Modell: - Wertkette und Wertschöpfung - Wirtschaftlichkeitsprinzip
- Unternehmen und Unternehmensführung § In der Klassischen BWL werden „marktwirtschaftlich orientierte Betriebe“ oder „privat- erwerbswirtschaftliche Unternehmen“ betrachtet, gekennzeichnet durch: Autonomieprinzip, Privateigentum, Erwerbswirtschaftliches Prinzip § Neben privat- erwerbswirtschaftlichen Unternehmen gibt es auch gemeinnützige Nonprofit- Organisationen oder öffentliche Unternehmen und Verwaltungen
- Autonomieprinzip - Freiheit des Unternehmers in betrieblichen Entscheidungen - Grundsatz der Vertragsfreiheit - Keine staatliche Lenkungsbehörde (aber gesetzlicher Rahmen)
- Privateigentum - Verfügungsrechte des Unternehmers an Ressourcen und Gewinn - Unternehmerisches Risiko: evtl. Verlust statt Gewinn - Keine staatliche Institution ist Eigentümer des Betriebs
- Erwerbswirtschaftliches Prinzip Erwirtschaftung von Überschuss als oberstes Ziel Kennzahlen zur Bewertung: Gewinn (= Umsatz – Kosten) Rentabilität (= Verzinsung des eingesetzten Kapitals) = Gewinn : Kapitaleinsatz= Output : Input Eigenkapitalrentabilität = 𝐺𝑒𝑤𝑖𝑛𝑛 : 𝐸𝑖𝑔𝑒𝑛𝑘𝑎𝑝𝑖𝑡𝑎𝑙 Gesamtkapitalrentabilität= (Gewinn + Fremdkapitalzinsen) : Eigen- und Fremdkapital Umsatzrentabilität = Gewinn : Umsatz Return on Investment (Rol)
- Input- Output- Modell: Wertkette und Wertschöpfung - Wertkette: Input ----------------> Betrieb/ Organisation ------------> Output - Wertschöpfung: Welche Werte wurden durch die Wertkette bzw. deren Geschäftsprozesse geschaffen? - Mögliche Ziele der Wertschöpfung: Gewinn erwirtschaften, wirtschaftlich arbeiten, Gemeinwohl fördern …
- Input- Output- Modell: Wirtschaftlichkeit bedeutet, dass keine Produktionsfaktoren verschwendet werden - wird über die Input- Output- Relation einer Wertschöpfungskette gemessen - Als Maß werden die Kosten oder die Leistung verwendet, aber nicht beide gleichzeitig kann auf zwei Arten erreicht werden (zwei Ausprägungen des Wirtschaftlichkeitsprinzips): -> Minimumprinzip: Vorgegebenen Output mit geringstmöglichem Input erreichen -> Maximumprinzip: Mit vorgegebenen Input größtmöglichen Output erreichen
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- Management als „Institution“ Gruppe von Personen, die in einer Organisation mit Anweisungsbefugnissen betraut ist (alle Organisationsmitglieder, die Vorgesetztenfunktionen wahrnehmen)
- Management als "Funktion" Aufgaben, die zur Steuerung des Leistungsprozesses erfüllt werden müssen (kein spezieller Personenkreis oder Hierarchieebene, sondern Aufgabenspektrum)