8

Wirtschaftsinformatik (Subject) / Definitionen (Lesson)

Themen Klausur

This lesson was created by MvLoeper.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

  • Kommunikation/Kommunikationssystem Kommunikation: Zweckgebundener Transfer oder Austausch von Informationen zwischen KOmmunikationsteilnehmern über ein KOmmunikationsmedium. Kommunikationssystem: ermöglicht die Übertragung von Information. Die Information wird von Quelle (Sender) zur Senke (Empfänger) in einer bestimmten Sprache (Kodierung) anhand von wohl definierten Regeln (zB Protokolle) über ein Kommunikationsmedium übertragen.
  • Übertragungsmedien "sind technische Einrichtungen, die innerhalb eines Netzwerks die Verbindung zwischen den Knoten herstellen" Anforderungen: Fähigkeit zur Umstellung auf neue Netz-Technologien und damit die Möglichkeit, neue Produkte einsetzen zu können - Genügend Übertragungskapazität - Leichte Installier- und Wartbarkeit - Unempfindlichkeit gg. Störeinflüsse - Schutz der Informationen
  • IP IP stellt als verbindungslosen den Dienst den Transport von Internet-Datagrammen von einem Quellknoten über mehrere Zwischennetze zu einem Zielknoten in einem anderen Teilnetz bereit Auf IP-Ebene wird dabei nicht die Richtigkeit der Daten, die Einhaltung der Sequenz, die Vollständigkeit und die Eindeutigkeit überprüft
  • IP-Adressen Die numerischen IP-Adressen sind die einzigen für das Routing auf Ebene 3 im IP relevanten Adressen Sie identifizieren Teilnetze und Rechner im Gesamtnetz und müssen netzweit eindeutig sein
  • DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) Ist ein Protokoll zur Verwaltung und Verteilung von IP-Adressen in einem TCP/IP-Netzwerk Vorteil: automatische Selbstkonfiguration einer Netzwerk-Station statt manueller Eingabe der IP-Adresse
  • TCP (Transmission Control Protocol) TCP realisiert auf Schicht 4 einen verbindungsorientierten, sicheren Transportdienst  - Sicherheit wird erreicht durch positive Rückmeldungen und Wiederholungen fehlerhafter Datenblöcke - Da es sich um einen verbindungsorientierten Dienst handelt, muss zwischen den Kommunikationspartnern zunächst eine virtuelle Verbindung aufgebaut werden, bevor der eigentliche Datenaustausch stattfinden kann - Flusskontrolle dient der Abstimmung der Sendedatenmenge, dadurch kann verhindert werden, dass der Empfänger die gesendeten Daten nicht mehr aufnehmen kann und es zu Datenverlust kommt - Bei der Sliding-Window-Technik darf jede Station eine Menge von Bytes senden, ohne auf Quittierung zu warten
  • UDP (User Datagram Protocol) Schicht-4-Protokoll Nicht zuverlässiger, verbindungsloser Transportdienst ohne Flusskontrolle Adressierung durch Portnummern wie bei TCP Durch Ports werden verschiedene Datenströme voneinander getrennt und Dienste sind gezielt ansprechbar
  • VoIP (Voice over IP) Telefondienst, der über ein internetbasiertes Netzwerk realisiert wird
Advertisement