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Biologie (Subject) / Populationsökologie (Lesson)

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This lesson was created by gina000.

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  • Biotische Faktoren Vegetation Parasitismus Konkurrenz Räuber-Beute Brutpflege/Erhaltung der Jungtiere
  • interspezifisch =Beziehung zwischen Individuen unterschiedlicher Arten z.B.: Räuber-Beute, Krankheiten
  • intraspezifisch =Beziehung zwischen Individuen gleicher Art, die meist zu Vergesellschaftungen führen. z.B.: Konkurrenz (Paarung, Nahrung, Revier), Brutpflege Tierverbände: Schlafverbände (Fledermäuse), Überwinterungsgemeinschaften (viele Lurche & Kriechtiere), Wandergesellschaften (Zugvögel), Familienverbände (Erdmännchen, Menschenaffen)
  • Ökologische Nische bezeichnet die Gesamtheit der biotischen und abiotischen Umweltfaktoren, die das Überleben einer Art beeinflussen, ein Ausdruck für die Wechselbeziehung zwischen einer Art und den für diese relevanten Umweltfaktoren, ein Beziehungsgefüge Beruf (Rolle) eines Individuums in einem Lebensraum Beispiel: Eichhörnchen
  • Konkurrenzvermeidung Eigenheiten, die der Einschränkung Wettbewerbs zwischen gleichen und verschiedenen Arten dienen.
  • Konkurrenzausschlussprinzip nach diesem Prinzip können Arten mit gleichen ökologischen Ansprüchen nicht nebeneinander existieren
  • Merkmale für die ökologische Wirksamkeit einer Population Häufigkeit der Individuen (Populationsgröße und -dichte) Verteilung der Lebewesen (räumlich und zeitlich) Zahlenverhältnisse der Geschlechter Zuwachsrate Altersstruktur
  • Symbiose Eine Wechselbeziehung zwischen artverschiedenen Organismen mit gegenseitiger Abhängigkeit. Beide Arten sind im Vorteil und ziehen Nutzen aus der Gemeinschaft.
  • Endosymbiose Der Symbiont lebt im Körper des Anderen. z.B: Darmbakterien bei Widerkäuern zum verdauen von Gräsern
  • Ektosymbiose Der Symbiont lebt außerhalb seines Partners, es entsteht eine Lebensgemeinschaft.
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  • Parasitismus Die für ein Lebewesen schädliche Wechselbeziehung zwischen zwei Lebewesen verschiedener Arten. Der Parsit hält sich dabei an (ekto-) oder in (endo-) seinem Wirt auf, um die für sein Überleben oder seine Fortpflanzung günstigen Bedingungen zu finden, dabei wird der Wirt geschädigt. Zooparasitismus (zwischen Tieren), Phytoparasitismus (zwischen Pflanzen)
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