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VT1 (Subject) / VT1 (Lesson)

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This lesson was created by Johannamaria123.

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  • Schematherapie am Beispiel der Grundannahme "Ich bin unfähig!" Grundannahme: "Ich bin unfähig!" Physiologie: Tränen Emotion: Traurigkeit Bild: Kindheitserfahrung Bewältigung: erduldender Bewältigungsmodus: Passiv, unterwürfig, erfüllt, Interessen anderer, sucht sich entwertende Partner vermeidender Bewältigungsmodus: Situationen werden vermieden, die Angst auslösen; emotionaler Rückzug Überkompensation: Hoher Leistungsanspruch, Perfektionismus, Dominanz gegenüber anderen, Suche nach Aufmerksamkeit 
  • Zentrale Begriffe der Schematherapie: -Schemabewältigung (Am Beispiel BPS-Patientin, Schemata Missbrauch/ Misstrauen) Beispiel Borderline Patientin, Schemata Missbrauch/Misstrauen 1. Erdulden: z.B. Lässt sich immer wieder auf missbrauchende Beziehungen ein, findet, dass das „normal“ ist2. Vermeidung: z.B. vermeidet nahe Beziehungen, SelbsUröstung durch Alkohol3. Kompensation: Selbsterhöhung, Abwertung anderer
  • Zentrale Begriffe der Schematherapie: -definiere Modus Patienten mit psychischen Störungen haben viele Schemata und Bewältigungsstrategien gleichzeitig aktiviert. 
  • Schematherapie Problematischer Elternmodi: „innere Stimme“ oder „innerer Kritiker“ Nennen Sie die 3 Elternmodi und gehen Sie auf die Entstehung ein! 1.Leistungsfordernder Modus– Anspruch perfekte Leistung zu erzielen– Keinerlei Fehler zu machen– z.B. Beruf, Studium, Aussehen, Gewicht Entsteht durch:– Eltern und Umfeld legen sehr viel Wert auf Leistung und gute Noten– Liebesentzug, wenn keine gute Leistung– Wenig Zuwendung- Kind versucht mehr Nähe durch Leistung zu erzielen– Modelllernen bei Eltern 2.Strafender Modus:– Selbstkritik, Selbsthass und Selbstabwertung– „Du warst schon immer...“, „Du wirst nie....“ Entsteht durch:• Sexueller/körperlicher/emotionaler Missbrauch• Vernachlässigung 3.Emotional fordernder Modus– Sich für andere aufzuopfern– Verantwortlich zu sein– Können eigene Bedürfnisse nicht ansprechen– Schuld- und Schamgefühle Entsteht durch:– Psychische Erkrankung der Eltern– Zu frühe Verantwortungsübernahme– Modelllernen
  • Wie geht man mit problematischen Elternmodi um? (Schematherapie) • Bewusstwerdung der Modi• Stuhlarbeit• Das Gegenteil von dem tun, was die problematischen Elternmodi sagen• Kosten-Nutzen des Modus abwägen (v.a. leistungsfordernder Modus)• Imaginationen• Auf Kind-Modus achten
  • Kennzeichen des dysfunktionalen Elternmodus (Schematherapie), Umgang & genaues Vorgehen Kennzeichen:  • Selbstabwertung/ Selbsthass• Extremer Druck auf sich selbst• Negative Annahmen über das Selbst, die der P. in der Kindheit und Jugend durch Eltern (o.ä.) erworben hat Umgang: In Frage stellen begrenzen relativieren  Vorgehen:  Psychoedukation Botschaften herausarbeiten Angemessenheit diskutieren Stuhldialoge 
  • problematischer Kindmodus (Schematherapie) Nennen Sie die 3 Modi, gehen Sie auf den Umgang mit diesen ein. • Erwachsene die sich im problematischen Kindmodus befinden, erleben starke Gefühle aus der Kindheit (z.B. Wut, Scham, Überforderung)• Art und Weise wie Gefühle und Bedürfnisse wahrgenommen werden ähnelt Kindern (z.B. können sich nicht in andere hineinversetzen, fangen an zu weinen, schreien) 1. Ärgerliche Kindmodi "die dominante Mina" Modus des ärgerlichen Kindes Modus des wütendes Kindes 2. Undisziplinierte Kindmodi "die chaotische Mina" Modus des impulsiven Kindes Modus des undisziplinierten Kindes  3. Verletzte, traurige Kindmodi "die kleine Mina" Modus des einsamen Kindes Modus des verlassenen, verletzten Kindes Modus des abhängigen Kindes ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Umgang mit problematischen Kindmodi: • Bedürfnisse erkennen• „Was häbe die „kleine Mina“ damals gebraucht in der Situation?“• „Gab es letzte Woche ähnliche Situationen in denen ich mich fühlte wie die kleine Mina?“• „Was sind die Bedürfnisse in der heutigen Situation?“• Stärkung der Selbstfürsorge• Imaginative Kontaktaufnahme zum Kindmodus
  • Was kennzeichnet den problematischen Kindmodi (Schematherapie)? Umgang & Vorgehen? Kennzeichen: • Bedürfnisse aus der Kindheit nicht erfüllt• Verlassenheitsgefühle• Große Angst• Intensive Emotionen• Hilflosigkeit• Traurigkeit (verletzliche Kindmodi)• Wut, Ärger (wütende Kindmodi) Umgang: trösten fördern validieren Vorgehen:  Psychoedukation zu kindlichen Bedürfnissen Imaginatives Rescripting (emotionsorientierte Technik) Stuhldialoge 
  • Kennzeichen des gesunden Erwachsenenmodus (Schematherapie), Umgang & Vorgehen? Kennzeichen: • Übernimmt Verantwortung für sich und andere• Bewusste Wahrnehmung von Gefühlen• Ziel der Schematherapie: gesunden Erwachsenenmodus zu stärken• Kümmert sich um Bedürfnisse des Kindmodus (z.B. Trost, Grenzen setzen)• Schützt den Kindmodus vor dem problematischen Erwachsenenmodus Umgang: Adäquates emotionales Erleben des Modus in jeder Hinsicht fördern Vorgehen: Kompetenzaufbau Aktivitätenaufbau Selbstfürsorge
  • Nennen Sie jeweils 3 Beispiele für: (1) Kognitive Techniken (2) Emotionsorientierte Techniken (3) Verhaltensbezogene Techniken Kognitive Techniken:• Vor- und Nachteile von verschiedenen Modi• Modus-Tagebücher• Analyse des Zusammenspiels verschiedener Modi Emotionsorientierte Techniken:• Stuhldialoge zwischen verschiedenen Modi• Imaginative Verfahren (z.B. sicherer Ort, Reise in die Vergangenheit)• Imagery Rescripting Verhaltensbezogene Techniken:• Üben neuer Verhaltensweisen, Rollenspiele• Verhaltensexperimente• Aufbau neuer Aktivitäten
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  • Definieren Sie "Krise" Krise: alt.-griechisch „die Meinung“, „Zuspitzung“ Definition: • Krise hat bedrohlichen Charakter• Häufig erscheint die Lage für den Betroffenen aussichtslos• Krise ist zeitlich begrenzt
  • Arten von Krisen (-4-) Psychiatrische Krise kritische Lebensereignisse (z.B. Kündigung, Scheidung) Sinnkrise Suizidale Krise --> Krise als Chance? 
  • Nennen Sie Merkmale von Kriseninterventionen Krisenintervention: Krisendienste, Telefonseelsorge, Notfallseelsorge, Katastrophenschutz • kurzfristige Einflussnahme auf eine akut bedrohliche Situation• Häufig anonym• Helfend begleiten, stabilisierend wirken• Verhinderung von Katastrophe (z.B. Suizid)
  • Interventionsformen der Notfallpsychologie? • Situationsanalyse/ Strukturierung der nächsten Stunden/Tage• Erfassen des zentralen Themas• Ressourcenaktivierung• Soziale Netzwerkaktivierung• Copinganalyse/Modifikation• Schützender Kontext iniziieren (Gefährdung von außen/innen)• Notfallmanagement
  • Nennen Sie die Stadien der Suizidalität 1. Stadium: Erwägung passive Todeswünsche  mäßige Suizidgefahr 2. Stadium: Ambivalenz  Suizidgedanken/ Suizidideen  Suizidpläne/ Vorbereitungen  Hin- und Hergerissen sein zwischen Wünschenzu Leben und dem Gefühl, keine andereMöglichkeit zu haben, als sich das Leben zu nehmen 3. Stadium: Entschluss suizidale Handlungen hohe Suizidgefahr 
  • Der suizidale Modus nach Rudd, 2000 • Die Gedanken sind eingeengt darauf, einem unerträglichen seelischen Zustand ein Ende setzen zu müssen (langfristige Lebensziele sind nicht mehr im Fokus).• Emotional wird der Zustand als extremer seelischer Schmerz erlebt• Körperfunktionen werden im Sinne eines akuten Stresszustandes verändert (Herzklopfen, inneres Beben, Schwindel, Atemnot etc.).• Kann aus dem Nichts auftauchen• Dauer des suizidalen Modus ist zeitlich begrenzt
  • Psychologische Modelle der Suizidhandlung (Feuerlein, 1971) Nur ein Teil der Suizidenden sucht den Tod. „suizidale Pause“ (Zäsur) Häufiger Wunsch nach einer „Unterbrechung“ der unerträglichen Situation Verschnaufpause, Innerer Abstand „suizidale Geste“ (Appell) Wirkung auf andere Menschen steht im Vordergrund Autoaggression
  • Interpersonelle Theorie (Joiner, 2005) Auf der einen Seite: Wunsch sich das Leben zu nehmen• Eindruck für andere eine Belastung zu sein• Wahrnehmung nicht Teil der Gruppe zu sein Auf der anderen Seite: Fähigkeit sich das Leben zu nehmen• Furchtlosigkeit vor dem Tod• Erhöhte Toleranz für Schmerz Wenn große Überschneidung--> Suizidversuch/ Suizid
  • Kognitives Modell suizidalen Handelns Suizidschemata a) Hoffnungslosigkeit (trait) „mein Leben wird sich nie ändern"b) Unaushaltbarkeitsüberzeugung „ich kann das nicht mehr länger ertragen“ a) + b) =  c) Zunahme der Unaushaltbarkeitsüberzeugung (state) <--> kognitive Einengung  <--> Suizidalität
  • Risikoabschätzung bei der Krisenintervention • Hoffnungslosigkeit• Unaushaltbarkeitsüberzeugungen• kognitive Einengung• soziale Isolation• das Gefühl, eine Last für andere zu sein & Furchtlosigkeit vor Schmerz und Tod
  • Suizidprävention durch Zugangsbeschränkung tödlicher Substanzen Begrenzung des physischen Zuganges• Hausgas• Waffen• Pestizide• Hohe Gebäude• Paracetamol Begrenzung des kognitiven Zuganges• Medien (Informationen über Suizidmethoden)• Sensationsjournalismus Fakten:  durch verkleinerte Verpackungsgrößen in England, Abnahme der Suizidrate durch Paracetamol 30% aller Suizide weltweit findet durch Vergiftung durch Pestizide statt Programme zur sicheren Verwahrung von Pestiziden haben in Indien die Suizidratesignifikant reduziert. In Sri Lanka 50% Reduzierung Zugangslimitation – Abnahme Suizid: • 2/3 von befragten Suizidüberlebenden gaben an, weniger als 1 Stunde vor dem Suizid konkret den Suizid geplant zu haben (Wlliam & Wells, 1991). • 50% gaben an, dass das Intervall zwischen konkreten Suizidgedanken und Suizidversuch ca. 10. Minuten war (Diesenhammer et al., 2009). • Phasen von hohem Suizidrisiko oft sehr kurz (ca. 1 Stunde) und Zugangsbegrenzung kann Suizidversuch eingrenzen.
  • Points of intervention between stages in the suicidal process. Florentine et al., 2010 Triggering events --> Distress -->                            Limiting cognitive Access Ideation -->                            Limiting cogntive AND physical Access Attempt -->                            Limiting physical Access  Suicide 
  • Hilfesuchverhalten (bei Ärzten) von suizidalen Patienten • 50% der Menschen, die einen Suizid durchführen, suchten im letzten Monat vor ihrer Handlung einen Arzt auf, konnten aber über ihre Absichten nicht sprechen • 18% am Tage ihres Suizides • Die Patienten klagten meist über somatische Beschwerden
  • Nennen Sie die einzelnen Ebenen des 4-Ebenen-Modell des Nürnberger Bündnisses gegen Depression (Suizidpräventionsprogramm) Kooperation mit Hausärzten PR Aktivitäten und Aufklärung der Öffentlichkeit Zusammenarbeit mit Multiplikatoren z.B. Pfarrer, Lehrer, Altenpfllege etc.  Angebot für Betroffene und Angehörige 
  • Erläutern Sie die erste Ebene "Kooperation mit Hausärzten" des 4-Ebenen-Modells des Nürnberger Bündnisses gegen Depression (Suizidpräventionsprogramm) 1. Kooperation mit den Hausärzten• Durchführung von Fortbildung• Erstellen und verteilen von Lehrvideos für die Hausärzte• Hausärzte erhalten Screening-Instrumente• Aufklärungsvideo für Patienten (erhalten durch den Hausarzt)• Informationsflyer und Poster für die Arztpraxis• Telefonhotline für niedergelassene Ärzte zur Beratung Alle niedergelassene Ärzte in Nürnberg wurden 4-6 mal angeschrieben.
  • Erläutern Sie die zweite Ebene "Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit" des 4-Ebenen-Modells des Nürnberger Bündnisses gegen Depression (Suizidpräventionsprogramm) 2. Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit• Plakatserie mit unterschiedlichen Menschen (junger Mann, ältere Frau....)• 100.000 Informationsflyer• 25.000 Ratgeberbroschüren• Kinospot• Enge Zusammenarbeit mit lokalen Medien (2 Pressegespräche, Pressekonferenzen zum Thema Depression)• Zahlreiche öffentliche Veranstaltungen• Ehrenamtliche Helfer (z.B. Informationsstände)
  • Erläutern Sie die dritte Ebene "Einbeziehung weiterer Multiplikatoren" des 4-Ebenen-Modells des Nürnberger Bündnisses gegen Depression (Suizidpräventionsprogramm) 62 Fortbildungsveranstaltungen Klinikum Nürnberg Ärztlicher Kreisverband Psychotherapie Altenpflege Selbsthilfe und Angehörgen Gruppen Ambulanter Krisendienst Gesundheitsamt und Polizei Apotheken Kirche und Diakonie Schulpsychologie u. Schulberatung Versicherungen Praxisnetze
  • Erläutern Sie die vierte Ebene "Angebote für Betroffene und Angehörige" des 4-Ebenen-Modells des Nürnberger Bündnisses gegen Depression (Suizidpräventionsprogramm) • „Notfallkarte“ für alle Patienten, die in der Psychiatrie aufgrund eines Suizidversuches behandelt wurden: 24h- Telefonnr. eines Arztes/Klinik mit Ermutigung von dieser gebrauch zu machen • Förderung von Selbsthilfegruppen (Neugründungen etc.)
  • Was waren die Ergebnisse der Baseline-Follow-Up Studie von Hegerl et al., 2010 zum 4-Ebenen-Modell des Nürnberger Bündnisses gegen Depression Die Arbeit des »Nürnberger Bündnis gegen Depression« hat in der Modell-Region nach zweijähriger Intervention zu einem statistisch signifikanten Rückgang von suizidalen Handlungen geführt (In Nürnberg, verglichen mit der Kontrollgruppe Würzburg)
  • Expressives Schreiben: Was sind die Wirkmechanismen zwischen dem Zusammenhang von standardisierten Schreibaufgaben und der psychischen Gesundheit nach Pennebaker (1986)? Wirkmechanismen: • Imaginiertes Gegenüber• Emotionale Verarbeitung• Physische Vorgang des Schreibens schafft Ruhe• Struktur (kognitive Verarbeitung)• Sich öffnen (disclosure) vs. Gefühle unterdrücken• Zusammenhänge werden besser erfasst• Coping• Fördert Selbstregulation
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  • Beispiel Pennebaker-Paradigma (VL: Schreiben als therapeutische Intervention) «In den nächsten 3 Tagen möchte ich Sie bitten, über Ihre Gedankenund Gefühle über ein Thema zu schreiben, welches Ihnen wichtigist. Sie müssen nicht jeden Tag das gleiche Thema nehmen, auchwenn es für den positiven Effekt besser ist, sich vollkommen daraufeinlassen zu können. Sie können Ihr Thema in Verbindung bringenmit Beziehungen zu anderen Menschen, mit denen Sie Umganghaben, z.B. Ihrem Partner, Freunden oder Verwandten. Fragen Siesich, welche Zusammenhänge Sie mit Ereignissen aus IhrerVergangenheit, Ihrer gegenwärtigen Situation oder Ihrer Zukunftsehen oder wer Sie damals waren, wie Sie sich derzeit sehen oderwie Sie gerne wären. Kümmern Sie sich nicht um Rechtschreibung,Satzbau oder Grammatik.»
  • Was zeichnet die Wirksamkeit expressiven Schreibens aus? (Schreiben als therapeutische Intervention) Wirksamkeit• Abnahme Arztbesuche• verbesserte Immunparameter,• weniger depressive und ängstliche Symptome• subjektiv höheres Wohlbefinden
  • Nennen Sie neue Medien in der Psychtherapie • Diagnostik• Computergestützte Selbsthilfeprogramme• Computer-unterstützte Psychotherapie• Online-Beratung (z.B. Lebensberatung, Krisenintervention)• Virtuelle Therapien (z.B.Phobien, Flugangst)• Internet-basierte Psychotherapie• Smartphone-Applications
  • Wie heißt ein Programm für webbasierte Psychotherapie auf arabisch? Ilajnafsy
  • Ilajnafsy (Online-Therapie für die PTBS auf arabisch): Procedere, Ausschlusskriterien, Behandlung (3 Phasen beschreiben) Procedere• Kognitiven Verhaltenstherapie• Strukturierte Aufträge, z.B. Schreibaufträge• Dauer: 10 Schreibsitzungen (5-6 Wochen)• Essays à 45 Minuten• Patient und Therapeut kommunizieren nur text-basiert miteinander• Asynchrone Kommunikation Ausschlusskriterien-psychotisches oder dissoziatives Erleben-schwere Depressionen und/oder Suizidalität-schwerer Alkohol- oder Drogenmissbrauch Behandlung Phase 1: Selbstkonfrontation (4 Essays) Beschreibung des traumatischen Erlebnisses einschließlich schmerzhafter Erinnerungen, Gedanken, Gefühle Sensorische Einzelheiten Gegenwart Ich-Form Phase 2: Kognitive Restrukturierung (4 Essays) Brief an ein fiktives Opfer (Perspektivenwechsel) Infragestellung irrationaler und automatisierter Kognitionen Phase 3: Social Sharing (2 Essays) Durch Brief Abschied/ Abstand von traumatischer Erfahrung gewinnen  Symbolischer/ ritueller Charakter Stil, Rechtschreibung und Grammatik (wertvolles Dokument)