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Päda (Subject) / Prüfung I (Lesson)

Leistung

This lesson was created by hannemac.

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  • Kausalattribuierung: internal, variabel Anstrengung
  • Kausalattribuierung: external, variabel Zufall
  • Kausalattribuierung: external, stabil Aufgabenschwierigkeit
  • Weiner: "positiver Zirkel" Bei erfolgsmotivierten Kindern kann sich also im günstigen Fall ein positiver Zirkel zwischen Leistungsmotivation, leitungsbezogenem Verhalten und Leistungsfähigkeit etablieren: Erfolgsmotivierte, die an ihre eigenen Fähigkeiten glauben, attribuieren einen Erfolg auf diese eigenen Fähigkeiten oder auf ihre Anstrengungen; sie empfinden Stolz und Freude über diesen Erfolg und wenden sich gerne leistungsbezogenen Situationen zu und zeigen in diesen Situationen erhöhte Anstrengungen; dies verbesert ihre Chancen auf einen wéiteren Erfolg
  • Weiner: "Misserfolgsängstlicher Teufelskreis" Misserfolgsängstliche und weniger leistungsmotivierte Kinder attribuieren Erfolge eher external, schreiben Misserfolge  jedoch ihrer  mangelnden Fähigkeit zu. Dies kann zur Meidung von Leistungssituationen führen oder zu verringerter Anstrengung. Zudem kommt es dann zu einer ungünstigen Wahl der Aufgabenschwierigkeit. In der Konsequenz wird die Erfolgswahscheinlichkeit verringert und möglicherweise das Selbstwertgefühl geschwächt.
  • Lehrer und Kausalattributionen Lehrer scheinen dazu zu neigen, sich die Verdienste mit ihren Schülern zu teilen, wenn diese erfolgreich waren. Waren sie hingegen erfolglos, dann führe Lehrer dies häufiger auf Ursachen zurück, die beim Schüler liegen.  
  • Weiner: Kontrollierbarkeit = Möglichkeit der willentlichen Beeinflussung Die Kontrollierbarkeitsdimension hängt mit der Bewertung anderer Personen zusammen. Erfolg auf Grund hoher Anstrengung wird besonders hoch belohnt, Misserfolg auf Grund mangelnder Anstrengung besonders hart bestraft. Dies ist allem Anschein nach der Fall, weil Anstrengung als willentlich kontrollierbar angesehen wird.
  • Zeugnisse NRW keine Noten 1 und 2 Noten 3 und 4 umfassende Beschreibung nicht nur des Lernprodukts, sondern auch des Prozesses, Diagnose von Stärken und Schwächen der Kinder, Empfehlungen für Fördermaßnahmen  (Ermutigung steht nicht im Gesetz).
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