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Allgemeine Psychologie (Subject) / Grundbegriffe 1 (Lesson)
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- Wohldefiniertes Problem Alle Endzustände eines Problems sind bekannt. Es ist klar, wie ein Ziel erreicht werden kann.
- Schlecht definiertes Problem Wenn man z.B. ein Auto entwickeln muss, dann gibt es viele mögliche Endzustände, die nicht alle bekannt sind.
- Neuordnungsproblem Problem und die allgemeine Beschreibung des Ziels sind vorgegeben. à Anagrammaufgabe
- Induktionsproblem Es muss aus mehreren Beispielen eine abstrakte Struktur geschlossen werden à 2-4-6 Aufgabe
- Problem Definition nach Dörner Wir haben einen Ausgangszustand: Es liegt eine gewisse Situation vor, welche spezifiziert wird. Dann haben wir noch einen Zielzustand: Dieser soll erreicht werden. à das kann man aber nicht einfach so, sondern es gibt Barrieren, welche überwunden werden müssen. à well-defined problem: der Zielzustand ist klar à ill-defined problem: der Zielzustand ist unklar
- Interpolarisationsproblem Anfang- und Endzustand sind bekannt, wie auch die Operatoren, diese müssen aber noch kombiniert werden. à Schach
- Syntheseproblem Anfang- und Endzustand sind bekannt, aber die Operatoren nicht à Kuchenbacken, Monty Hall
- Dialektisches Problem Der Problemlöser kennt max. den Ausgangszustand. Die möglichen Operatoren und Zielzustand sind unbekannt.
- Komplexes Ziel (5) · Komplexität: Es besteht aus sehr vielen Variablen à will die Informationen reduzieren · Vernetztheit: Variablen sind sehr stark vernetzt à will es entwirren · Eigendynamik: Auch ohne, dass man etwas macht, entwickelt sich das System weiter à Notwendigkeit von raschen Entscheidungen aufgrund oberflächlicher Informationen · Intransparenz: Man kann die Informationen nicht vollständig erfassen à Notwendigkeit von aktiver Informationsbeschaffung Polyteile: Es müssen viele widersprüchliche Ziele betrachtet werden à Man muss eine Zielstruktur mit Regeln zur Konfliktlösung aufbauen.
- Torrance Test of Creative Thinking · Fluency: Die Anzahl der relvanten Ideen. · Flexibilität: Die Anzahl der verschiedenen Kategorien · Originalität: Die statistische Rarität einer Idee · Elaboration: Die Anzahl der Details der Antwort
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- Unusual use So viele unterschiedliche Funktionen eines Gegenstandes nenne, wie nur möglich
- Impossible taks So viele unmögliche Funktionen nennen, wie möglich
- Consequences task Wir haben eine unmögliche Situation und müssen eine möglichen Outcome herstellen à alle Schulen zu, wie lernen
- Cow juming problem Alle Möglichkeiten sagen, welche passiert sein können, wenn eine Kuh über den Mond gesprungen ist.
- Product improvement task Kinder müssen ganz viele Verbesserungen an einem Spielzeug nennen
- Drawing completion test Man muss so viele Linien, wie möglich bei einem Bild malen.
- Picture construction task Man bekommt eine Figur und muss dann ein Bild draus zeichnen.
- Janusköpfiges Denken Gleichzeitiges Erwägen gegenteiliger Varianten
- Positives Priming Man erfasst etwas schneller, weil der vorher gezeigte Reiz mit dem folgenden übereinstimmt.
- Binocular rivalry Es werden zwei Stimuli präsentiert. Auf jedes Auge einer. Man kann nur einen zu einem Zeitpunkt wahrnehmen. Deswegen muss man immer wieder sein Bewusstsein vom einem Stimulus zum anderen lenken. Eigentlich fasst unser Gehirn immer die zwei unterschiedlichen Abbilder unserer Augen zu einem stimmigeren zusammen. Wenn diese Abbilder aber nicht zusammenpassen, dass wird das eine einfach unterdrückt. Wir müssen auch immer wieder unser Bewusstsein von einen Stimulus zum Anderen lenken ohne dass sich der Stimulus verändert.
- Inattentional blindness (Distracted attention) ist die Nichtwahrnehmung von Objekten, bedingt durch die eingeschränkte Verarbeitungskapazität des menschlichen Gehirns.
- Change blindness (Distracted attention) Man kann eine Veränderung in der Umwelt nicht wahrnehmen.
- Blindsight Man hat eine Störung in der primären Sehrinde. Wodurch man keine bewusste Verarbeitung mehr von visuellen Eindrücken hat. Aber man kann immer noch auf Dinge, wie Farbe oder Bewegung reagieren.
- Post decision wagering Nachdem ein Stimulus präsentiert wurde, sind sich die Leute nicht mehr sicher ob er wirklich da war à sollte mit conscious awarness größer sein
- Feedforward sweep Ein neuer visueller Reiz erzeugt eine Verarbeitungswelle, die sich als Feedforward-Prozess im Gehirn ausbreitet. Die Welle läuft so schnell, dass Zellen kein Feedback von anderen Zellen verarbeiten könne, bevor sie ihre Aktivierung weitergeben.Im Kielwasser des Feedforwars Sweeps entstehen rekurrente Verarbeitungsschleifen, die die Vorbedingung für visuelles Bewusstsein sindErst wenn sich die rekurrente Aktivierung ausgebreitet hat, kommt es zu bewusster Wahrnehmung. Vorher können aber schon viele unbewusste Prozesse eingeleitet worden sein.
- Recurrent processing Feedback von den oberen Gebieten zu den tieferen. Dies hat eine komplexe Interaktion zwischen einzelnen Regionen zur Folge. Dies wird durch bewusste Erfahrung erreicht.
- Reduplicative Paramnesia Man hat Erinnerungen an ein Ereignis, was man gar nicht erlebt hat. Man meint z.B., dass man die Fahrstühle in ein Krankenhaus reingebraut hat.
- Split-Brain Patient Die Verbindung zwischen den beiden Hemisphären wurde getrennt, um das Risiko eines eleptischen Anfalls zu minimieren.
- Temporal coherence boundary Tempo, über dem man nicht mehr Töne als integriert wahrnehmen kann
- Fission boundary Tempo, unter dem man nicht mehr 2 streams hören kann