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LehrerInnenbildung (Subject) / Altfragen Indiv. (Lesson)

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  • Lisa hat nächste Woche Test, überlegt aber ob sie am Wochenende Schifahren geht. In welcher Phase des Rubikon-­‐Modells befindet sie sich? AbwägenPrädezisionale Phase Vor dem Rubikon
  • Studien: Lehramtsstudierende schätzen sich als extrovertiert ein STEM-­‐Studierende haben höhere kognitive Fähigkeiten
  • Schüleraussage: Ich hatte die Fünf in der Mathematikschularbeit nicht erwartet. Valenz negativLernergebnisorientiert  
  • Schulische Leistungen lassen bei helmke durch eine Vielzahl von Faktoren beeiflussen Einteilung in? proximale (nah dran) distale (weiter entfernte)
  • zentrale Kontextvariablen (3) Schichtzusammensetzung Sprachlicher Hintergrund: (Migrationshintergrund)  Klassengröße
  • 3 Domänen des Klassenraumes (CLASS) emotionale Unterstützung: Instruktionsunterstützung: Klassenführung:
  • Instruktionsunterstützung (5 Dim.) Lernformate Inhaltsverständnis Analyse und Abstraktion Qualität der Rückmeldung an Schüler Dialog
  • Klassenführung wurde abgeleitet von Abgeleitet von Forschungsarbeiten zu Selbstregulation, ökologisch-psychologischen Untersuchungen zu Klassenführung und konstruktivistischen Theorien
  • EMU Evidenzbasierte Methode der Unterrichtsdiagnostik
  • Kernperspektive zur Planung und Reflexion von Unterricht (nach Staub & Kreis) Klärung der Lerninhalte und Lernziele Einordnung der Unterrichtssequenz Vorwissen und mögliche Schwierigkeiten der Schüler Unterrichtsgestaltung zur Unterstützung des beabsichtigten Lernens
  • Advertisement
  • Gesundheitsprophylaxe nach dem Freiburger Modell (3) Identität Beziehungsarbeit kollegiale Unterstützung
  • 3 Kommunikationsformen: positiv wertend negativ wertend  akzeptierend
  • Erwartung x Wert = Leistungsverhalten Erf.? Wert ? Erfahrung: Einschätzung der Wahrscheinlichkeit des Erfolgs Wert: Bewertung des Handlungsergebnisses (wichtigkeit)
  • Implizite Theorien sind Theorien der ? Selbstwirksamkeit/ Vertrauen in eigene Fähigkeiten
  • FSK? (Fähigkeits-) Selbstkonzept
  • Metakognition (Kognitive Komponente Lernstr.) (3) Memorieren Elaborieren Organisieren
  • Klassifikation nach ICD-10 F 81.0 Lese- und RechtschreibstörungF 81.1 Isolierte RechtschreibstörungF 81.2 RechenstörungF 81.3 Kombinierte Störung schulischer FertigkeitenF 81.8 Sont. Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten: Entwicklungsstörung des expressiven Schreibens/ schriftlichen AusdrucksF 81.9 Nicht näher bezeichnete Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten zB Gedächtnisstörung
  • Symptome der Rechenstörung Defizite in: Zahlensemantik (Rechenverst.) Faktenwissen
  • Ziel der Interventionen bei (Psych. ADHS) Förderung der Kompetenzen (Kindzentriert) Psychische Stabilisierung (Institutionszentriert) Behandlung von Begleitsymptomen Optimierung des Umfelds
  • Behandlung psychischer Begleitstörungen durch Psychoedukation Aufbau der Lernmotivation Vermittlung von Lernmethoden
  • krank durch Zusammenspiel von belastenden Lebenserfahrungen und biologischen, persönlichen und familiären Faktoren
  • Phänomen des ersten Eindrucks Einstellung des Lehrers zu einem sehr frühen Zeitpunkt der Prüfung getroffen
  • Haloeffekt zentrale Eigenschaft einer Person durch herausstechende andere überstrahlt
  • Rosenthaleffekt (Phymalion- Effekt) Vorinformationen beeinflussen das Ergebnis
  • Logischer Fehler von Hinweisreiz wird auf eine Eigenschaft geschlossen, obwohl gar kein Zusammenhang besteht
  • Primacy-Effekt Überbetonung der ersten Information
  • Recency-Effekt Überbetonung der letzten Information
  • Kontrast-Effekt Überbetonung der Unterschiede zur vorherigen Person
  • Hypothesen, Wissenschaftlich, wenn Empirie: auf reale Sachverhalte, die empirisch untersuchbar sind, bezogen All-Satz: allgemein gültig Wenn-dann, je-desto: Form eines Konditionalsatzes Falsifizierbarkeit (Theoretisch begründbar)
  • Richtung von Hypothesen Ungerichtet: Bsp: die Konzentrationsfähigkeit hängt mit der Blutalkoholkonzentration zusammen (eher wenig theoretisches Vorwissen)Gerichtet: Bsp: Je höher die Blutalkoholkonzentration, desto niedriger die Konzentrationsfähigkeit
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  • Was sind latente und manifeste Variablen ? Manifeste Variablen sind direkt beobachtbar(Alkoholmenge, Gewicht, Geschlecht,) Latente Variablen sind nicht beobachtbar (sichtbar).(Konzentrationsfähigkeit, Intelligenz,)
  • Gardner Theorie der multiplen Intelligenzen (2Faktoren)
  • Thurstone Multiple-Faktoren-Theorie mit sieben Einzelfaktoren
  • Deskriptive Statistik - Bereitet Informationen über erfasste Merkmale auf um Daten mittels Kennwerten, Graphiken, Tabellen, Diagrammen beschreiben zu können Zentralen Tendenz (Mittelwert, Median, Modalwert), der Variabilität (Spannweite Standardabweichung, Varianz)  
  • Ja/Nein  Die Konzentrationsfähigkeit hängt mit der Blutalkoholkonzentration zusammen JA
  • Positive Verstärkung durch Lehrer kann zu guten Leistungen bei Schülern führen Ist hypothese JA/NEIN? NEIN, da kein Allsatz, nicht falsifizierbar
  • Positives Feedback beeinflusst die Arbeitsleistung Ja/Nein JA
  • Viele Studierende mögen Methodenlernveranstaltungen Ja/Nein NEIN, kein Allsatz