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Klinische Psychologie und Psychotherapie (Subject) / mündliche prüfung (Lesson)

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  • ABCDE Modell Ereignis Überzeugungen (Interpretation vom Ereignis) Reaktion Infragestellen der irrationalen Überzeugungen Effekt der Infragestellung und der alternativen Konsequenzen
  • Störungsmodelle zum Substanzmissbrauch Bewältigung jugendspezifischer Endwicklungsaufgaben (Bewältigung gesselschaftlicher Anforderung, Ablöseprozess) klassische Konditionierung: Ort, Person gekoppelt mit Konsum (durch positive Stimmung) operante Konditionierung: Glücksgefühle als positive Verstärker, Beendigung negativer Gefühle, Anspannung als C-/
  • Therapie von Substansmissbrauch Förderung von Therapiemotivation: Bezeihung,Problemanalyse, Ziele, Vor-Nachteile Konsum, aufbau positives Selbstkonzept, Modifizierung falschen Substanzüberzeugungen, positive Konsequenzen durch Therapie Entzug, Entwöhnung Rückfallprävention: Aufbau von Selbstkontrolle, Tagesprotokolle, Verhalten in Cavingsituationen, Cue-Exposure (Alk holen und wegkippen), Entspannung, Gedankenstopptechnik
  • F 45.0 Smatisierungstörung A mind 2 Jahre Klagen über wechselnde körperliche Symptome ohne vorleigende Krankheit (mögliche Krankheit erklärt das Bild nicht) B ständige Beschäftigung mit den Symptomen führ zu Leid und übermässigen Arztbesuchen (und/oder Selbstmedikation) C Hartnäckige Weigerung zu akzeptieren das keine medizinische Ursache vorliegt, höhstens kurzzeitig nach Spezialistenbesuch D mind 6 Symptome aus mind 2 Gruppen: Bauchschmerzen Übelkeit Überblähung schlechter Geschmack im Mund oder belegte Zunge Erbrechen Durchfall / Wasser austreten aus Anus Atemlosigkeit ohne Anstrengung Brustschmerzen Dysurgie oder Klagen über Miktionshäufigkeit unangenehme Empfindung in/um Genitalbereich verstärkter vaginaler Ausfluss Fleckigkeit/ Farbveränderung der Haut Schmerzen in Gliedern, Extremitätetn, Gelenken Taubheit / Kribbelgefühl E Ausschluss: Schizophrenie, affektive Störung, Panikstörung
  • F 45.1 undifferenzierte Somatisierungsstörung Dauer mind 6 Monate aber keine 2 Jahre keine Schizophrenie, affektive Störung, Panikstörung kann die Diagnose das keine körperliche Ursache vorliegt nicht annehmen B und D sind unvollständig erfüllt, d.h. keine übertriebene Arztkonsultation oder zuwenig Symptome (siehe Somatisierungsstörung)
  • F 45.2 hypochondrische Störung A endweder 1 oder 2 mind 6 Monate Überzeugung an max 2 schweren körperlichen Krankheiten (eine muss vom PAtienten benannnt werden) zu leiden Anhaltende Beschäftigung mit einer vom Betroffenen angenommenen Entstellung oder Missbildung (dysmorphophobe Störung) B ständige Beschäftigung verursacht Leid und häufige Arztbesuche C keine Akzeptanz das körperlich nichts vorliegt D keine Schizophrenie oder affektive Störung F45.20 hypochondrische Störung F45.21 Dysmorphophobie
  • F 45.3 somatoforme autonome Funktionsstörung A Symptome der autonomen vegetativen Erregung, die einer Erkrankung folgender Organe zugeschrieben werden: Herz und kardiovaskuläres System; oberer Gastrintestinaltrakt;unterer Gastrintestinaltrakt; respritatorisches System (Organe die der Atmung dienen); Urogenitalsystem B mind 2 Symptome: Palpitationen (Herzschlag); Schweisausbrüche; Mundtrockenheit; Hitzewallung/Erröten; Druckgefühl/ Unruhe im Magen C mind 1 Symptom: Brustschmerzen/ Druckgefühl in Herzgegend; Atemnot/Hyperventilation; Ermüdbarkeit bei leichter Anstrengung; Schluckauf / Aeropagie/ brennendes Gefühl im Brustkorb; Erhöhte Miktionsfrequenz; Überblähung D keine Nachweis einer Störung der Organe über die sich der Patient sorgt E ausschluss: Phobie, Panikstörung, psychische und Verhaltenseinflüsse bei anderorts klassifizierter körperlicher Erkrankung
  • F 45.4 anhaltende Schmerzstörung Anhaltender, quälender Schmerz, der nicht durch physiologischen Prozess erklärt werdne kann. Verbunden mit psychosozialer Belastung oder emotinalen Konflikten. Folge gesteigerte Hilfe. A  mind 6 Monate kontinuierlicher, an den meisten Tagen anhaltender, belastender Schmerz. Patient fokusiert darauf. Nicht medizinisch erklärbar. B Ausschluss: Schizophrenie, affektive Sörung, Somatisierungstörung
  • F 48.0 Neurasthenie A entwerder 1 oder 2  Anhaltendes und Quälendes Erschöpfungsgefühl nach geringer geistiger Anstrengung (z.b. nach alltäglichen Anstrengungen die nicht viel Anspruch erfordern) Anhaltende und quälende Müdigkeit und Schwäche nach geringer körperlicher Anstrenung B mind 1 Symptom: akute/ chronische Muskelschmerzen, Benommenheit, Spannungskopfschmerz, Schlafstörung, Unfähigkeit zu entspannen, Reizbarkeit C Keine Erholung nach einer normalen Ruhezeit D mind 3 Monate E Ausschluss: organisch emotional labile Störung, postenzephalistisches Syndrom, affektive Störung, GAS, Panikstörung
  • F 48.1 Depersonalisierungs- und Derealisationssyndrom A entweder 1 oder 2 Depersonalisation: Gefühl von entfernt sein, nicht richtig hier sein. Empfindung, Gefühle, inneres Selbstgefühl sind losgelöst / fremd/ unangenehm verloren. Spielen in einem Schauspiel mit Derealisation: Gefühl von Unwirklichkeit, Umgebung/ Objekte fühlen sich fremd, farblos, verzerrt, leblos, eintönig an. Umgebung ist eine Bühne (mit requisiten) B Einsicht dass dieser Zustand nicht durch äussere Kräfte hervorgerufen wurde Sehr selten als Hauptdiagnose, eher in verbindung mit Intoxikation, affektiver Störung, Angst usw. Qualität der Empfindung hat sich verändert, den Personen ist die Veränderung bewusst, Sensorim und emotionaler Ausdruck bleiben intakt.
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  • F 50.0 Anorexia nervosa Angst vor schlaffen und dicken Körper als tiefverwurzelte überwertige Idee A Gewichtsverlust von mind 15% unter normal B Gewichtsverlust selbst zugefühlrt durch vermeidung von Speisen C Selbstwahrnehmung als zu fett und Angst davor. Sehr niedrige selbstfestgelgte Gewichtsschwelle D Umfassende endokrine Störung der Hypothalamus-Hypophyse-Gonaden-Achse -> Libidoverlust, Monatsblutung bleibt aus E keine Fressattacken, kein Zwang/Gier zu essen
  • F 50.1 atypische Anorexia nervosa erfüllt nicht das komplette bild, z.b. keine Angst vor dem Dicksein obwohl massivst untergewichtig
  • F 50.3 atypische Bulemia nervosa Unvollständiges Bild der Bulemia nervosa, z.b. keine Gewichtsabnahme trotz Essanfälle und Erbrechen, oder keine Angst vor Dicksein
  • F 50.2 Bulemia nervosa A mind 3 Monate und 2x Woche Fressanfälle B Andauernde Beschäftigung mit Essen, unwiederstehliche Gier und Zwang zu Essen (Craving) C verhindern Gewichtszunahme durch: Erbrechen, Abführmittel, Hungerperioden, Appetitzügler/Schilddrüssenpräperate/Diuarektika. Diabetiker vernachlässigen Insulinaufnahme D Selbstwahrnehmung als zu fett, Angst Dick zu sein
  • Therapie von Esstörung Arbeit am Symptom Stabilisierung des Gewichts: Infovermittlung, Selbstbeobachtung (Tagebuch), Mahlzeiten einhalten, Heisshungerattacken reduzieren, Kognitive Strategien Entspannungstechniken nach dem Essen Bei Anorexia belohnung von Essen (tockensystem) Normalisierung des Essverhaltens Verbesserung der Körperakzeptanz: Übungen zur Körperakzeptanz Bei Bulemie, alternative Spannungsbeweltigungsstrategien Angst Zuzunehmen wahrnehmen und bearbeiten Gewichtsvertrag Arbeit am Hintergrund Normen infrage stellen (muss jeder dünn sein) Abbau vom Alles-oder-Nichts denken Abbau von Perfektionismus (Über ACT?) Autonomie Endwicklung Emotionswahrnehmung fördern Konfliktbewältigungsstrategien (SKT)
  • Erklärungsmodell Essstörung gestörtes Körperschema gerinnger Selbstwert, durchgehende Unzulänglichkeit Traumata/Stresssituation keine Essrituale ind er Familie, Eltern haben wenig Zeit Fehlende Kompetenz Gefühle/ bedürfnisse auszudrücken und zu regulieren perfektionistisch, ergeizig fühlen sich ungeliebt, emotional unterversorgt Aufrechterhaltender Kreis: kognitive Verhaltenstheoretiker: Angst vor Dicksein und Verzerrte Körperwahrnehmung lassen Gewichtsverlust positiver Verstärker werden. Bei Bulemie lösen negative Emotionen Fressanfälle zur regulation aus -> führt zur Angst dick zu werden -> Entleerung zur Angstreduktion
  • F 20 Schizophrenie G1 endweder 1 oder 2 mind 1 Monat mind 1: a. Gedanken -lautwerden -eingebung -ausbreitung - entzug                                   b.  Kontrollwahn, Beeinflussungswahn, Gefühl des Gemachten bezogen auf Körper, Tätigkeiten, Gedanken Empfindungen; Wahnwarnehmung                                                 c.  kommentierende, dialogische Stimmen, die sich über P. unterhalten oder Stimmen aus Körperregionen                                                                                                             d.  anhaltender, unrealistischer Wahn (Alienkontakt, Wetterkontrolle) mind 2: a. anhaltende Hallozinationen jeder Sinnesmodalität begleitet von flüchtigen Wahngedanken ohne affektiven Inhalt oder begleitet von langanhaltenden überwertigen Ideen                                                                                                                                     b.  Neologismen (Wortneuschöpfung), Gedankenabreisen, Einschiebungen in den Gedankenfluss (->Zerfahren, Danebenreden)                                                                     c. katatone Symptome wie Erregung, Haltungssteriotyien, Biegsamkeit, Negativismus, Mutismus, Stupor                                                                                                                 d. negative Symptome wieApathie, Sprachverarmung, verflachete, inädequate Affekte (beachte nicht durch Depression oder Neuroleptika hervorgerufen) G2: Ausschluss darf nur diagnostiziert werden wenn nicht erst während einer affektiven Störung Episode. Nicht während Intoxikation, organischen Hirnerkrankung Bei Schizophrenie sind Bewusstseinsklarheit und intellektuelle Fähigkeiten nicht beeinträchtigt   Verlauf kann kontinuierlich, episodisch, mit vollständiger remission sein G1 und G2 gelten für alle Schizophrenieformen aussser simplex     
  • F 20.0 paranoide Schizophrenie A die allgemeinen Kriterien für Schizophrenie sind erfüllt B Wahnphänomäne oder Halluzinationen (Verfolgungswahn, Beziehungswahn, Abstammungswahn, Sendungswahn, coenästhetischer Wahn (Verunstaltung/Veränderung einzelner Körperteile), Eifersuchtswahn, kommetierende Stimmen, Geruchs/Geschmacks-halluzinationen, sexuelle/körperliche Sensationen) C Nicht! verfalchter Affekt, katatone Symptome,Zerfahrenheit
  • F20.1 hebephrene Schizophrenie A die allgemeine Kriterien für Schizophrenie gelten B 1 oder 2     anhaltender verflachter/ oberflächlicher Affekt anhaltender inadäquater/ unangebrachter Affekt C 1 oder 2 zielloses, unzusammenhängendes Verhalten (statt Zielstrebigkeit) Eindeutige Denkstörung, erkennbar an unzusammenhängender, weitschweifiger, zerfahrener Sprache D Nicht! Hallozinationen oder Wahn prognose wegen Minussymptomatik schlecht, P isoliert sich sozial, nur bei Jugendlichen/ jungen Erwachsenen diagnostizieren
  • F 20.2 katatone Schizophrenie A die allgemeinen Schizophreniekriterien müssen erfüllt sein B mind 2 Wochen eins oder mehr Stupor (Verminderung der Reaktion auf Umgebung, Vermeidung spontaner Bewegungen) oder Mutismus Erregung (sinnlose motorische Aktivität, nicht von aussen bestimmt) Haltungssteriotypien (freiwilliges Einnehmen und Beibehalten bizarrer Haltungen) Negativismus( Wiederstand gegen alle Aufforderungen, Bewegen in gegensinniger Richtung) kataleptische Starre (beibehalten rigider Haltung gegenüber versuchen bewegt zu werden) Biegsamkeit (verharren in Positionen die von aussen auferlegt wurden) Befehlsautomatismus (automatische Befolgung von Anweisungen) Der Zustand kann von traumähnlichen Zustand (oneiroiden) oder lebhaften szenischen Halluzinationen begleitet sein
  • F 20.3 undifferenzierte Schizophrenie Die allgemeinen Symptome für Schizophrenie sind erfüllt (Gedankenlautwerden ,oder Kontroll-Beeinflussungswahn oder kommentierende Stimmen oder unrealistischer Wahn oder 2 aus: Halluzinationen oder Gedankenabreisen oderkatatone Symptome oder Negativsymptomatik, und Ausschluss von organische Hirnerkrankung Substanzmissbrauch) Die Symptome für paranoide, hebephrene, katatone Schizophrenie sind nicht erfüllt oder so zahlreich dass sie nicht in eine Kathegorie passen
  • F 20.4 postschizophrene Depression Die Schizophreniekritieren lagen in den letzten 12 Monaten vor, sind jetzt aber nichtmehr vorhanden (einige müssen noch vorhanden sein, beherschen aber das bild nicht). Es müssen mind die Kriterien für eine leiche depressive Episode erfüllt sein
  • F20.5 schizophrenes Residuum = schizophreneer Restzustand A die allgemeinen Kriterien für Schizophrenie waren in der Vergangenheit erfüllt, aktuell nicht nachweisbar B mind 4 im letzen Jahr psychomotorische Verlangsamung oder Verminderte Aktivität deutliche Affektverflachung passivität oder Initiativmangel Verarmung hinsichtlich Menge/ Inhalt  Gesprochenen geringe nonverbale Kommunikation (Mimik, Blickkontakt, Stimmmodulation, Körperhaltung) verminderte soziale Leistungsfähigkeit, vernachlässigen der Körperpflege
  • F 21 schizotype Störung A mind 4 über mind 2Jahre eingeengter Affekt, so das sie kalt wirken exzentrisches Verhalten und Erscheinung Tendenz zu sozialen Rückzug sonderbare Ansichten oder magisches Denken das Verhalten beeinflusst Misstrauen oder paranoide Vorstellungen Grübeln ohne inneren Wiederstand (mit sexuellen, agressiven, dysmorphophoben Inhalt) ungewöhnliche Wahrnehmungen/ Körpergefühlsstörung/ Depersonalisation/Derealisation umständliches, gekünsteltes, stereotypes Denken ohne Zerfahrenheit (zeigt sich z.b. in Sprache) gelegentliche, quasi-psychotische Episoden mit Illusionen/Halluzinationen/ wahnähnlichen Inhalten ohne äussere Veranlassung B Schizophreniekriterien nicht erfüllt! Ausschluss: Asperger und schizoide persönlichkeitsstörung
  • F 22.0 wahnhafte Störung A Ein Wahn mit anderen (nicht schizophrenen, unwirklichen) Inhalten (z.b. Verfolgungswahn, Querulantenwahn, Beziehungswahn, Größenwahn, hypochondrischer Wahn, Eifersuchtswahn, Liebeswahn) B mind 3 Monate C Schizophreniekriterien nicht erfüllt D keine anhaltenden Halluzinationen E depressive Symptome können vorkommen, wenn danach noch Wahnidee besteht F keine Hirnerkrankung, kein Substanzmissbrauch Einzelner Wahn (und Inhalte dei sich darauf beziehen), kann lebenslang bestehen, Synonym Paranoia Ausschluss: paranoide PS, paranoide psychogene Psychose, paranoide Reaktion, paranoide Schizophrenie F22.8 Hier kann der Wahn mit Stimmen vorkommen, aber keine Schizophrenie
  • F 24 induzierte wahnhafte Störung A P übernimmt den Wahn einer anderen Person die unter  F20-F23 leidet B es besteht eine aussergewöhnlich enge Bindung und isolation von anderen Menschen C P hatte den Wahn vor dem Kontakt nicht und keien F20-F23 Diagnose wenn die Personen getrennt werden verfliegt der Wahn
  • F 25 schizoaffektive Störung G1 erfüllt Kriterien für mittelgradige/schwere affektive Störung G2 mind 2 Wochen eins davon Gedankenlautwerden, Gedankeneingebung, Gedankenentzug Kontrollwahn, Beeinflussungswahn, Gefühl des Gemachten kommentierende Stimmen bizzare unrealistischer Wahn (mit Tieren sprechen, durch Atem Wolken kontrollieren) Danebenreden, Verfahrene Sprache, Neologismen häufig auftrettende katatone Symptme G3 G1 und G2 müssen parallel vorliegen G4 nicht hirnorganische Krankheit oder psychotrope Substanzen wird nach affekt eingeteilt: schizoaffektive Störung, gegenwärtig manisch, gegenwärtig depressiv, gemischte schizoaffektive Störung
  • Erklärungsmodell Schizophrenie Diathese-Stress-Modell (Erklärung der Wahl) es kann genetische Faktoren geben psychosoziale Faktoren: Schizophrenie wird oft in der untersten Schicht vergeben Familienleben gekeinzeichnet durch  unbestimmt Kommunikation und Konflikte, und hohes Mass an Expressed Emotions (kritik, feindseligkeit)
  • Therapie Schizophrenie 1 Medikamente Therapie in Phase Beziehungsaufbau Stabilisierung Behandlung kognitiver und sozialer Defizite (Einschränkungen in Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächnis, planen) Förderung der Partizipation, Aufklärung über Krankheits- und Behandlungskonzepte Verstärkte EInbeziehung der Angehörigen nach Rücksprache Erkennen von Rückfällen individuelle Copingstrategien Harmonisierung von Konflikten in Familie und Umwelt Sinngebung (Verständnis der individuellen Bedeutung der Erkrankung) Stabilisierung sozialer Kontakte Motivation zur Selbsthilfe Suizidprophlaxe Verbesserung der Lebensqualität (Selbsthilfegruppen , strukturiertheit der Tagesabläufe,berufsrehabiltierende Massnahmen) Kommunikationstraining
  • ACT Achtsamkeit Akzeptanz kognitive Defusion (trennung zw Sprache/Denken einerseits und Realität andererseits) - Gedanken Sind Federn auf dem Tisch