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Psychologie (Subject) / Kapitel 11 Gerrig (Lesson)
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- Wie lautet die Deffiniton des Begriffes Motivation ? Es ist ein allgemeiner Begriff für alle Prozesse, die physische und psychische Prozesse und Aktivitäten aufrecht erhält.
- Motivationskonzepte aus der Psychologie ( fünf Gründe ) biologischer Grund = körperliche Funktionsfähigkeit aufrechterhalten ( essen , trinken, ..) um Verhaltensvariabilität zu erklären = warum klappt eine Sache an einem Tag besser als an einem anderen, was steckt dahinter. innere Zustände mit sichtbaren Handlungen zu erklären = der Versuch von beobachtbarem Verhalten auf innere Zustände zu schließen Handlungen eine Verantwortlichkeit zuzuweisen = Menschen wird eine unterschiedliche Verantwortlichkeit zugeschrieben z.B. 1) sie mit ihrem Handeln keinen negativen Folgen beabsichtigen 2) wenn äußere Kräfte das Auslösen der Handlung stark beeinflussten 3) wenn das Individuum unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder starken Emotionen handelte. um Beharrlickeit zu erklären die trotz widriger Umstände bestehen kann = Warum führen Menschen div. Tätigkeiten aus, obwohl es leichter wäre diese zu unterlassen.
- Welche Rolle spielen Erwartungen bei der Motivation von Verhalten ? Nach Rotter und nach Heider ? Rotter /1954 Sieht das Verhalten als Kombination aus Erwartung , das Ziel zu erreichen und persönliche Bewertung des Ziels Heider/ 1896-1988 Heider sieht die Erwartungen als abhängi von dem Verhaltensergebnis , entweder auf dispositonale Faktoren ( internal z.B. Anstrengung ) oder auf situationale Faktoren external Bsp fairer Test ) < bestimmt zukünftiges Verhalten .
- Bedürfnishierarchie nach Maslow ........ kannst Du die einzelnen Stufen nennen Selbstverwirklichung = , Bedürfnisse, das eigene Potenzial auszuschöpfen, -----------------------------------------------------sinnvole Ziele zu haben Wertschätzung = Bedürfnisse nach Vertrauen und dem Gefühl etwas wert zu so wie ---------------------------------------kompetent zu sein. Selbstwertschätzung und Anerkennung anderer Bindung = Bedürfnisse nach Zusammengehörigkeit, Bindung zu leiben und --------------------------------------------geliebt zu werden Sicherheit = bedürfnis nach Sicherheit, Behaglichkeit, Ruhe Angstfreiheit --------------------------------------------------- Biologisch = Bedürfnisse nach Nahrung, Wasser Sauerstoff, Erholung --------------------------------------------------------Sexualität , Entspannung
- Die Psychologie des Essens fasse zusammen Essen stehe auch unter dem Einfluss der jeweiligen Kultur ( wann oder was gegessen wird ) die orale Erfahrung von Nahrung bildet den peripheren Hinweis auf Sättigung. Im Laufe einer Mahzeit wird man immer weniger enthusiastisch = sinnesspezifische Sättigung Der Körper ist mit folgenend Mechanismen ausgestattet um HUnger und Sättigung zu unterscheiden: Erkennung des Bedürfnisses Nahrungsaufnahme Initiierung und Organisation der Nahrungsaufnahme Überwachung der Nahrungsmenge und ihrer Qualtität Erkennen wann ausreichend NAhrung aufgenommen wurde
- Nenne krankhafte Essstörungen ? Bulimia nervosa = Normalgewicht / Essattacken gefolgt von abführenden Maßnahmen wie Erbrechen, oder intensive sportliche Betätigung, Medikamente und Hungern Esssucht : Übergewicht / Essattacken ohne abführende Maßnahmen Anorexia nervosa BMI <19 frauen / 20 Männer, trotzdem Angst vor zu großer Gewichtszunahme
- BMI Body mass index BMI männlich BMI weiblich Untergewicht < 20 < 19 Normalgewicht 20-25 19-24 Übergewicht 26-29,9 25,29,9 Adipositas > 30 > 30
- Was weißt Du über den Hypothalamus und seine Funktion bei der Nahrungsaufnahme ? der laterale Hypothalamus LH wird als Hungerzentrum bezeichnet der ventromediale Hypothalamus VMH als Sättigungszentrum Forschungsergebenisse legen nahe, dass die zwei Zentren eng in Verbindung stehen. Daher auch " zwei Zentren Modell "
- Sexuelle Erregung Definition motivationaler ZUstand von Aufregung und Spannugn , erzeugt durch physiologische und kognitive Reaktionen auf erotische Reize. Erotische Reize = körperlicher oder psychischer Natur, führen zu sexueller Erregung und Gefühlen der Leidenschaft.
- Skripte des Sexualverhaltens sind.... sozial vermittelte Programme sexueller Reagibilität , welche unausgesprochene Vorschriften enthalten , wie man scih verhalten soll; wann, wo und wie es getan werden soll; mit wem oder womit; warum und aus welchem Anlass. Im Laufe des Lebens werden verschieden Aspekte dieser Skripte durch soziale Interaktionen angesammelt. Das Skript schlägt jene Verhaltensweisen vor, die Sie ausführen könnten oder sollten.
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- Das Leistungsmotiv bezeichnet..... ( David McClelland ) interindividuelle Unterschiede die sich auf die Bedeutung, Planung und as ANstreben eines eines persönlichen Ziels haben. Das Leistungsmotiv wurde als nAch ( need for achievement ) bezeichnet.
- Attributionen sind ? Beurteilungen der Ursachen von Ergebnissen ? Warum ist es so gelaufen ......
- optimistischer Attributionsstil / pessimistische Attributionsstil ? optimistisch = sicht die Ursache von Misserfolg in externalen Faktoren Ursache wird als spezifisch variable oder veränderbar an . pessimistisch = Ursachen für Misserfolg werden internalen Faktoren zugeschrieben. ( Ursachen stabil und global z.B. es wird sich nie ändern.....
- Mit welchen Aufgabengebieten beschäftigen sich Organisationspsychologen ? Sie beschäftigen sich mit der sozialen Komplexität von Arbeitsplätzen. Sie untersuchen unterschiedliche Aspekte menschlicher Beziehungen , wie Kommunikation zwischen Mitarbeitern untereinander, Sozialisation und Inkulturation der Abreitskräfte, Führungsstile, Einstellugen und Identifikation bezügl. des Jobs. Auch die Arbeitszurfeiedenheit, Stress und burn out sind Themen.
- Wovon geht die Equity-Theorie aus ? Sie geht davon aus, dass Mitarbeitende dazu motiviert sind, faire oder gerechte Bezienugne zu anderen relevanten Personen aufrechtzuerhalten ( Adams, 1965 ) Bsp. : Wenn das Verhältnis vom Ergebis zu Beitrag von Mitarbeiter A im Vergleich jenem von Mitarbeiter B entspricht = zufriedenstellende Betrachtung Bei Ungleichheit = Gefühl fehlender Gleichheit
- Was besagt das Erwartungsmodell ( Berufswelt ) Es nimmt an , dass Mitarbeiter motiviert sind, wenn sie erwarten, dass ihr Bemühen am Arbeitsplatz zu den gewünschen Ergebnsisen führt. Das Erwartungsmodell betont drei Komponenten : Erwartung = wahrgenommene Wahrscheinlichkeit, dass die Anstrengung einer Arbeitskraft zu einer bestimmten Leistungsgüte führt , Instrumentlität = Wahrnehmung, dass die Leistung bestimmte folgen nach sich zieht z.B: Belohnung und Valenz = wahrgenommene Attraktivität eines bestimmten Ergebnisses.