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Psychologie (Subject) / Kapitel 10 Gerrig (Lesson)

Entwicklung ( Erforschung und Erklärung der Entwicklung )

This lesson was created by Emelie10.

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  • Wie wird der Entwicklungsvorgang in der Psychologie betrachtet ? Entwicklung als Veränderung ( Gewinn und Verlus ), meist Glecihgewicht von Zugewinn und Verlust als passiver Prozess ( Reifung ) Entwicklung als aktiver Prozess, aktive Auseinandersetzng einer Person mit Ihrer Umwelt Untersuchung der Entwicklung durch normative Untersuchungen  >  Unterscheidung zwischen Lebens- und Entwicklungsalter  >  Normen liefern Standards, auf deren Basis Gruppen und Individuen verglichen werden können.  
  • Was geschieht in der Pränatalen Entwicklung ? Entwicklung des gehirns ( Zellvermehrung und Wanderung der Neuronen an ihren korrekten Platz; Verbindung hauptsächlich erst nach der Geburt ) > große Anfälligkeit für Schädigungen durch die Umwelt ( Röteln, Alkohol Nikotin, illegale Drogen  Fähigkeit der Säuglinge bei der Geburt:  Reflexe zum Überleben Hören ( Stimme der Mutter )  Sehen ( Formwahrnehmung, Fantz, visual cliff..)
  • Was bezeichnet der Begriff Entwicklungsalter ? Es ist das Alter indem bestimmte kognitive, sprachliche, körperliche und zoziale Entwicklungsschritte einem entsprechnendem Lebensalter , laut Norminierung zugeordnet sind. 
  • Phasen der Entwicklung über die Lebensspanne ? Pränatal           > Emfängnis bis Geburt       Säuglingsalter   > Geburt bis etwa 12 Monate  Frühe Kindheit > ca. 12 Mon.  -  ca. 3 J.      Mittlere Kindheit > ca 3 J. bis ca. 6 J.   Späte Kindheit > ca. 6 J. - ca. 11 J.             Adoleszenz         > ca. 11J. - ca. 20 J. Frühes Erwachsenenalter     > von ca. 20 Jahren bis etwa 40 Jahren Mittleres Erwaahcsenenalter > von etwa 40 Jahren bis etwa 65 Jahren Hohes Erwachsenenalter       > Etwa 65 Jahre und älter           
  • In der Entwicklung wird ein Großteil der Forschung über ...........studien getestet Querschnittstudien:  Menschen können zum gleichen Zeitpunkt aber verschiedenen Alters getestet werden.  Dadurch : Schlussfolgerungen über Verhaltensunterschiede die mit dem Alter in Verbindung stehen. 
  • sensitive Periode der Entwicklung ? optimale Altersspanne für bestimmte Umwelterfahrungen,die bei der normalen Entwicklung helfen, kommt Erfahrung später > hilfreich  bei Entwicklung aber schwieriger zu erlernen. 
  • kritische Periode ? Altersabschnitt, in dem bestimmte Umwelterfahrungen dringend erforderlich sind, keien Erfahrung in dieser Zeit > kein Ausbilden bestimmter Fähigkeiten ( z.B. motorische Entwicklung )
  • Zygote - was weißt Du ? eine weibliche Eizelle und männliches Spermium = einzellige Zygote 46 Chromosomen Die ersten zwei Wochen nach der Bildugn der Zygote = germinales Stadium der pränantalen Entwicklung .  Dritte bis achte Woche der pränantalen Entwicklung   = emryonisches Stadium  Ende der achten Woche bis zur Geburt                   = fetale Stadium 
  • Die Prinzipien der physischen Entwicklung heißen ? cephalokaudales Prinzip : Entwicklung vom Kopf aus in Richtung Fuß  ( Kinder können ihre Arme in der Regel eher kontrollieren als ihre Beine )  proximodistale Prinzip   : nah an der Mitte gelegene Körpertiele entwickeln sich eher als die Extremitäten 
  • Die Adoleszenz und Gehirnentwicklung .. Auch in der Adoleszenz entwickelt sich das Gehirn weiter.  Vor allem : das limbische System ( mit den emotionalen Prozessen )   und im Anschulss der  Frontallappen,  der die Bereiche für vorausplanendes Denken und die Kontrolle von Emotionen verarntwortet. 
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  • wie erklären sich die sozialen Aspekte des riskanten Verhaltens in der Adoleszenz ? sinnvoll um sich aus dem Familienverband zu lösen Ursprünglich um sich in der Phase von der Familie zu trennen und eine eigene Familie zu gründen. 
  • womit beschäftigt sich die Kognitive Entwicklungspsychologie ? mti der Entstehung un Veränderung der Prozesse und Produkte des Denkens. Insbesondere ist hier der Schweizer Forscher Jean Piaget zu nennen. 
  • Was beschreibt der Begriff Schema ? Nach Piaget   >  die geistigen Strukturen , mit deren Hilfe Menschen die Welt interpretieren. 
  • Assimilation Nach Piaget > wird Information aus der Umwelt modifiziert, um sie an vorhandenes Wissen anzupassen  Das Kind greidt auf vorhandene Schemata zurück, um eintreffende sensoriesche Information zu strukturieren. 
  • Akkommodation Nach Piaget > vorhandene Schemata des Kindes werden umstrukturiert oder modifiziert , sodass nuee Informationen umfassender aufgenommen werden können.
  • Beschreibe die sensumotorische Phase ( Alter ? ) nach Piaget ? sensumotorische Phase   Alter 0-2 Jahre  Das Kind verfügt zu Beginn seines Lebens über eine kleine Zahl an sensumotorischen Sequenzen. Das Kind erwirbt Objektpermanenz ( Bewusstsein über das Exestieren von Objekten, unabhängig von eingenen Handlungen )  und die Anfänge symbolischen Denkens. 
  • Präoperatorische Phase nach Piaget ( Alter ? ) 2-7 Jahre  Präoperatorische Phase :  Das Denken des Kindes ist von Egozentrismus ( Unfähigkeit die Perspektive einer anderen Person einzunehmen )  und Zentrierung ( Aufmerksamkeit nur auf einen Aspekt in der Situation gerichtet ) geprägt . Das Kind besitzt verbesserte Fähigkeiten zum Einsatz symbolischen Denkens. 
  • Präoperatorische Phase nach Piaget ( Alter ? ) 2-7 Jahre  Präoperatorische Phase :  Das Denken des Kindes ist von Egozentrismus ( Unfähigkeit die Perspektive einer anderen Person einzunehmen )  und Zentrierung ( Aufmerksamkeit nur auf einen Aspekt in der Situation gerichtet ) geprägt . Das Kind besitzt verbesserte Fähigkeiten zum Einsatz symbolischen Denkens. 
  • Beschreibe das Konkret-operatiorische Stadium nach Piaget 7-11 Jahre   konkret opperatorisches Stadium  Das Ind verseht das Invarianzprinzip ( physikalische Eigenschaften ändern sich nicht , wenn nichts hinzu oder weggenommen wrid auch wenn sich das Aussehen der Objekte verändert )  Das Kind kann in Bezug auf konkrete, physikalische Objekte schlussfolgernd denken. 
  • Formal opperatiorische Stadium nach Piaget 11-   ?  formal - operatorisches Stadium  Das Kind entwickelt die Fähigkeit zu abstrakten Schlussfolgerungen und hypothetischem Denken. 
  • Was besagt die "Theory of mind " ? wird auch Kurz ToM genannt .  Es ist die Theorie des Geistes oder auch native Theorie genannt. Sie basiert auf dem Verständnis mentale Zustände zu erklären und vorherzusagen .  Der Entwicklungsprozess zu ToM findet zwischen dem zweiten und sechsten Lebensjahr statt.  Unterschiedliche Wünsche> unterschiedliche Menschen können objektbezogen andere WÜnsche haben.  Unterschiedliche Ansichten > Das Kind erkennt unterschiedliche Ansichten zweier Menschen bezüglich eines Objektes > weiss aber nicht welche die wahre oder falsche Ansicht ist.  Wissenszugang > Beurteilen ob andere über das selbe Wissen verfügen.  Irrtümliche Einschätzung von Inhalten>  das Kind weiß was ein bestimmtes Objekt  beinhaltet. und kann beurteilen ob andere eine falsche  Annahme über ein Objektinhalt haben. Versteckte Emotionen> Das Kind hat das Wissen darüber, dass ander eine Emotion ausdrücken können die aber nicht ihrer tatsächlichen entspricht. 
  • Theorie von Lew Wygotsky über Internalisierung ? Kinder durchlaufen einen Prozess der Internalisierung . Was heißt, sie nehmen aus ihrem sozialen Kontext Wissen auf . Dieser hat einen deutlichen Einfluss auf den Verlauf der kognitiven Entwicklung. 
  • Merkmale von Weisheit sind .. ein reichhaltiges Fachwissen  ein reichhaltiges prozedurales Wissen  Kontextualtität über die Lebensspanne Unsicherheit ( man weiss über die Unvorhersehbarkeit des Lebens Bescheid ) 
  • Säuglings bzw. kinderorientierte Sprache ? vergleichsweise langsames Sprechtempo eher hohe Stimmlage eher kurze Sätze mit einfachen Worten eher syntaktisch einfache Sätze, also Hauptsätze  Überbetonung   Eine umweltbedinge Unterstützung des Spracherwerbs ist in vielen Kulturen vorhanden . 
  • Phänomene bei Zweisprachigkeit sind ? offenbar Unterscheidung der ejweiligen sprachenspezifischen Phoneme von Beginn an  lebenslange hohe Differenzierungsfähigkeit, gute exekutive Kontrolle
  • Üblicher Entwicklungsverlauf beim Spracherwerb Lautwahrnehmung > phoneme  > Morpheme ( kleinste Grammatikalische Einheit ) > Syntax  ( Art und Weise wie Worte aneinander gereiht werden ) , Semantik  ( Bedeutung von Wörtern und deren Veränderung im Laufe der Zeit )  Pragmatik ( Regeln für die Beteiligung an Gesprächen  )
  • Was bezeichnet die Wortschatzexplosion ? Eine enorme Beschleuniging beim Erlernen von neuen Wörtern. Bis zum Alter von 6 Jahren kennt ein durchschnittlcihes Kind ca. 14.000 Wörter 
  • Im Zusammenhang mit dem Lernen von Wörtern taucht die Bezeichnung fast mapping auf .... Diese Bezeichnung beschreibt die Fähigkeit neue Wörter recht unmittelbar zu lernen. Manchmal reicht es aus einem Wort nur ein einziges Mal in seinem Bezugspunkt zu begegnen. 
  • Übergeneralisierung im Bezug auf die Sprache heißt ? Sobald das KInd gelernt hat das Präteritum durch Anhängen von Te zu bilden werden alle verben imt te konjugiert .  Tritt normalerweise auf, wenn die Kinder die richtige Grammatik eigendlich schon gelernt haben. 
  • Psychosoziale Stadien nach Erikson Alter Geburt bis zum ersten Lebensjahr ist geprägt durch .. Vertrauen vs. Misstrauen Das Kind kann Vertrauen durch eine fürsorgliche , enge Bindung an ein Elternteil durch Nähe , Nahrung , Wärme bekommen.  Gegenteilig kommt es bei häufiger Abwesenheit elterlicher Fürsorge zu einem tief liegendem gefühl von Misstrauen , Unsicherheit und Angst kommen. 
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  • Psychosoziale Stadien nach Erikson 1-3 Jahre . Dieses Stadium ist geprägt durch ... Autonomie vs. Selbstzweifel  Ermutigung sich zu erproben, , Manipulation von Objekten ( auch Menschen ) kommt es zu einem angenehmen Gefühl von Autonomie . Verbudnen mit dem Gefühl ein wertvoller Mensch zu sein .  Eine übermäßige Einschränkung oder Kritik können in diesem Stadium zu Selbstzweifel führen. Forderungen jenseits der Fähigkeiten des Kindes , wie zu frühe oder zu strenge  Sauberkeitserziehung können dazu führen, beim Meistern neuer Aufgaben entmutigt zu sein und schnell aufzugeben. 
  • Psychosoziale Stadien nach Erikson Walter 3-6 Jahre Initiative vs. Schuldbewusstsein  Förderung von kindlicher Eigenaktivität führt zum Gefühl von Freiheit und Selbstvertrauen, das für das nächste Stadium benötig wird.   Eine Hemmung von Aktivitäten des Kindes führt zu Schuldgefühlen und dem Gefühl ein unfähgier Eindringling in die Welt des Erwachsenen zu sein. 
  • psychosoziale Phasen nach Erikson 6- Pubertät ? Kompetenz vs. Minderwertigkeit Hat das KInd die Krisen früherer Stadien erfolgreich bewältigt  wird  es es sich weiterhin im Sport , Erkunden und Probieren erproben und durch diese Bemühungen ein Kompetenzgefühl erleben.  Eingie Kinder werden jedoch Zuscaher statt Akteuer oder aber erleben viele Misserfolge um ein Gefühl der Minderwertigkeit zu entwickeln.  Dadurch werden sie den Anforderungen der nächsten Stadien nicht gerecht. 
  • psychosoziale Stadien nach Erikson Adoleszenz ? Identität vs. Rollendiffusion  eine essenzielle Krise in der Adoleszenz führt , trotz der Verwirrung, durch die Übernahme unterschiedlicher Rollen für unterschiedliches Publikum,  zur Entdeckung der eigenen Identität . Die Bewältigung dieser Krise hilft dem Individuum dabei, ein kohärentes Selbstbild zu entwickeln. wird die Krise nicht bewältigt kann ein Selbstbild ohne stabilen Kern entstehen. 
  • psychosoziale Stadien nach Erikson Frühes Erwachsenenalter ? Intimität vs. Isolation ( Alter 20 - 40  ) Die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen.  Auch intime Bindungen einzugehen und dabei auf eigeen persönliche Präferenzen zu verzichten  .  Eigene Freiheit wird durchaus eingeschränkt.   KAnn diese Krise des sich Zurücknehmens und Verzichten nicht bewältigt werden führt dies zur Isolation und einer Unfähigkeit in wichtige soziale KOntakte zu kommen. 
  • psychosoziale Phasen nach Erikson Mittleres Erwachsenen Alter ? 40- 60 Jahre   Generativität vs. Stagnation  Einen Sinn in der Karriere finden , durch produktives Arbeiten.  Konzentration ist nicht mehr stark ich bezogen sondern mehr auf die Familie zentriert. Haben Menschen die vorangehenden Stadien nicht gelöst sind sie immer noch mit sich selbst beschäftigt  auf Kosten der Sicherheit 
  • psychosoziale Stadien nach Erikson Seniorenalter ? 60 - .... Ich Integrität vs. Verzeiflung  Zufrieden auf das Leben zurückblicken und das Gefühl der Ganzheit zu genießen. Konnten früherer Krisen nicht bewältig werden komme es zu Verzweiflung und Selbstabwertung. 
  • Sozialisation heißt.. Formung von Verhaltensweisen, die der jeweiligen Gesellschaft entsprechen .  Sozialisation ist ein lebenslanger Prozess. 
  • Laut Ainsworth 1978 können wir von 3 Bindungsstilen sprechen sicher gebunden   ( ca. 65 % der Population ) unsicher - vermeidend gebunden ( ca. 20 % )  unsicher ängstlich / ambivalent gebunden ( ca. 15% ) 
  • Was weißt Du über Temperament und seine nähere Bedeutung ? ist biologisch bedingt, birgt unterschiedlich dynamische Verhaltensreakton auf die Umwelt insbesonder in  der Interaktion mit Menschen. angeborene Schüchternheit ca. 10 % der Kinder  angeborene Ungehemmtheit ca. 25 % der kinder gemäßgtes durchschnittliches Temperament ca. 65% der Kinder.  Temperament in den frühen Kinderjahren zeigen zumeist langfristige Effekte . Ungehemmtheit führt inder Interaktion mit unbekannten Personen zu einer größeren Kompetenz allerdings auch zu einer höheren Wahrscheinlichkeit in störendem Verhalten , bei Frustration. 
  • Klassifiziere die Erziehungsstile Reaktivität der Eltern dabei: Akzepierend, reaktiv, kindzentriert Anforderung der Elteren : Fordernd kontolliernd >         Autoritativ- reziprok hohe bidirektionale Kommunikation  Reaktivität derEltern dabei: Zurückweisend, nicht reaktiv, elternzentriert Anforderung derEltern: fordernd kontrollierend > Autoritär , Macht  Reaktivität der Eltern dabei : Akzeptierend , reaktiv, kindzentriert Anforderung der Eltern: wenig fordernd, wenig Kontollversuche  > Laissez- faire Reaktivität der Eltern dabei: Zurückweisend, nicht aktiv elternzentriert,        Anforderung der Eltern dabei:  Wenig fordernd, wenig Kontrollversuche > Vernachlässigend, ignorierend gleichgültig, unbeteiligt 
  • Was birgt der Begriff Kleien Kinder sind "Separatistinnen" auch in einer gemischten Spielgruppe Kinder suchen Kontakt zu gleichgeschlechtlichen KIndern selbst dann, wenn sie nicht von Erwachsenen beaufsichtigt werden
  • Stufen des moralischen Urteils nach Kohlberg ? 1. Stufe:    Präkonventionelle Moral  Stufe 1  Bestrafungsorientierung  > Negative folgen vermeiden ( Schmerz, erwischt werden) Stufe 2 Kosten-Nutzen-Orientierung; Reziprozität Auge um Auge > Belohnung bekommen  2.Stufe:   Konventionelle Moral  Stufe 3 Braves Kind Orientierung  > Akzeptanz erhalten, Ablehung vermeiden  Stufe 4  Autoritäts- Orientierung    > Regeln befolgen, keine Rüge von Autoritäten bekommen 3.Stufe : Postkonventionelle Moral  Stufe 5  Orientierun am sozialen vertrag  > Erwas fürs Wohlergehen der Gesellschaft tun Stufe 6 Oientierung an ethischen Prinzipien >  Gerechtigkeit herstellehn, Selbstverurteilung vermeiden  Stufe 7  Kosmische Orientierung    >   Universelle Prinzipien gerecht werden, sich als Teil einer kosmischen Ordnugn fühlen, die soziele Normen transzentdiert.