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Psychologie (Subject) / Biologie (Lesson)
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- Dunkeladaptation Was passiert wenn es dunkel wird? 3 Mechanismen der Dunkeladaptation • „Mechanische Adaptation“: Pupillenreflex (Erweiterung) • Neuronale Adaptation: Wegfall der Hemmung der Stäbchen durch Zapfen => Zapfensehen geht in Stäbchensehen über• Chemische Adaptation: Photopigment wird resynthetisiert, Absorptionsbereitschaft des Rezeptors steigtdurch diese 3 Mechanismen steigt Empfindlichkeit des Auges massiv an • langsamer Prozess: Resynthese des Sehfarbstoffs der Stäbchen • erst steigt Empfindlichkeit der Zapfen, flacht dann ab• dann steigt Empfindlichkeit der Stäbchen"Empfindlichkeit" -> Anzahl von Photonen, die von den Photorezeptoren absorbiert werden können
- Rezeptive Felder der retinalen Neuronen Rezeptives Feld im Auge = diejenige Netzhautfläche (Photorezeptorpopulation), von der aus das 1. Neuron der Sehbahn (Ganglienzelle) Eingänge erhältBild, das wir sehen = Aktivitätsmuster aller beteiligten RF • Benachbarte RF begrenzen einander nicht, sondern überlappen immer • Konvergenz des Signals von Photorezeptoren auf Ganglienzelle unterschiedlich: in der Fovea centralis projizieren einige, peripher einige hundert Rezeptoren auf 1 GanglienzelleAntagonismus zwischen Zentrum und Umfeld des RF = optimiert auf Wahrnehmung von Helligkeitsunterschieden, nicht absolute Helligkeitje nach Verschaltung (Rezeptor & Ganglienzelle) 2 Sorten: • On-Zentrum-Ganglienzellen: Licht im RF-Zentrum aktivierend, in Umfeld hemmend • Off-Zentrum-Ganglienzellen: Licht im RF-Zentrum hemmend, in Umfeld aktivierend1) Wie kommt diese Gestalt zustande? => laterale Hemmung (Horizontalzellen) 2) Warum kann ein und derselbe Rezeptor eine nachgeschaltete Ganglienzelle erregen und eine andere hemmen? => Rezeptorausstattung der zwischengeschalteten BipolarzellenGanglienzellen mit On-Zentrum • Licht im Zentrum des RF bewirkt => Depolarisation der invaginierenden Bipolarzelle=> Depolarisation der Ganglienzelle => AP des entsprechenden Axons im SehnervVerschaltung am Zapfenendfüßchen Unterschiedliche Rezeptorausstattung, unterschiedliche Wirkung=> Hyperpolarisation der Rezeptormembran wird zur Depolarisation der BipolarzellenmembranGanglienzellen mit On-Zentrum • Licht im Umfeld des RF bewirkt => Hyperpolarisation der Horizontalzelle („laterale Hemmung“) => der Bipolarzelle=> der Ganglienzelle => AP des entsprechenden Axons im Sehnerv bleiben aus --> Bedeutet: Licht im Umfeld hemmt AP der On-Ganglienzelle, auch wenn sie vom Zentrum erregt wirdLaterale Hemmung, Umfeldhemmung• in der Retina durch Verschaltung mit Horizontalzellen • Unterschiede werden übertriebenGanglienzellen mit Off-Zentrum • Licht im Umfeld des RF bewirkt => Hyperpolarisation der Horizontalzelle => Depolarisation der flachen Bipolarzelle=> Erregung der Ganglienzelle (APs)Ganglienzellen mit Off-Zentrum • Licht im Zentrum des RF bewirkt => Hyperpolarisation der flachen Bipolarzelle=> Hyperpolarisation der Ganglienzelle => AP des entsprechenden Axons im Sehnerv bleiben aus --> Bedeutet: Licht im Zentrum hemmt AP der Off-Ganglienzelle, auch wenn sie vom Umfeld erregt wirdUmfeld-Zentrum VerrechnungGanglienzellen kodieren Kontrast (Differenz) zwischen Zentrum & Umfeld, nicht absolute Reizintensität verstärkt Bildkontrast: gleichförmige Lichtreize werden abgeschwächt, Unterschiede betont
- Was bezeichnet man als mittlere Augenhaut? = Uvea mit 3 Abschnitten • Aderhaut (Chorioidea) -> liegt an Sklera an, blutgefäßreich • Ziliarkörper hängt die Linse an Zonulafasern auf & enthält den glatten Ziliarmuskel, der die Linse krümmt (Nah- vs. Fernsicht)• Iris -> Scheibe mit Öffnung (Pupille); variable Blende der „Kamera“
- Warum gibt es bei der Dunkeladaption einen Knick in der Kurve? erster Teil des Kurvenverlaufs kommt durch die Adaption der Zapfen zustande, nach 15min ist deren größte Empfindlichkeit erreicht Stäbchen hingegen können ihre Empfindlichkeit weiter steigern, höchste Empfindlichkeit nach ca. einer Stunde
- Welcher Mechanosensor kodiert Intensität und Dauer von Druck, adaptiert langsam und hat ein kleines rezeptives Feld? --> Druck- / Intensitätsdetektoren antworten auf gleichbleibenden mechanischen Reiz mit einer anhaltenden Impulsfolge 2 Typen: ohne Reiz inaktiv / spontan aktiv in der Lederhaut
- Welches ist das größte Organ des Körpers? --> Die Haut in der ich wohne
- Was passiert im Alter mit der Augenlinse? sie wird unelastisch, immer steifer, was ihre Krümmungsfähigkeit bei Kontraktion des Ziliarmuskels einschränkt Altersweitsichtigkeit = Presbyopie
- Sind Stäbchen oder Zapfen empfindlicher? Die Stäbchen!
- Aufbau des Auges Auge in Augenhöhlen geschützt auf Fettbett• 6 Muskeln: horizontale & vertikale -> Rollbewegung • auch bei Fixation Mikrotremor -> sonst verschwände durch Adaptation der Photorezeptoren der Sinneseindruck!
- Äußere Augenhaut Aufbau&Funktion Sklera (Lederhaut) Cornea (Hornhaut): transparent durch fehlende Blutgefäße => Versorgung durch Diffusion aus Tränenflüssigkeit; dichte sensorische Fasern ->Lidschlussreflex Konjunktiva = Bindehaut (Schleimhaut) kleidet Lid von innen aus und bedeckt teilweise die Sklera
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- Innere Augenhaut Aufbau&Funktion = Retina, Netzhaut • zwischen Glaskörper & Aderhaut; kleidet auch Ziliarkörper innen aus • bildaufnehmender & bildverarbeitender Augenteil• nur pars optica retinae lichtempfindlich = mit Rezeptoren besetzt• geht in Sehnerv über
- einer von 12 Hirnnerven: N. trigeminus versorgt Kaumuskulatur, Gesichtshaut, Zähne, Zahnfleisch Sensibilität von Gesicht und Mund motorisch: Kaumuskulatur, Drüsen im Gesicht Ursprungsgebiet: pons, medulla
- Stresshormone nennen Katecholamine Adrenalin und Noradrenalin aus dem Nebennierenmark das Glukokortikoid Kortisol aus der Nebenniere
- Wird Kortisol in der Nebennierenrinde produziert? Yess
- Definition: Katecholamine = Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin • haben einen Katecholring und eine Aminogruppe
- Was ist die Zweipunktschwelle? (=simultane Raumschwelle) gibt Aufschluss über räumliches Auflösungsvermögen der Hautoberfläche minimaler Abstand von 2 Punkten, die noch als 2 getrennte taktile Reize erkannt werden
- Was ist die Medulla oblongata? unterste Struktur des Gehirns • vegetative Funktionen: Blutdruck, Kreislauf etc. • Hirnnerv VI-XII treten aus; Vagusnerv (X): vegetative, vital bedeutsame Funktionen • Reflexe z.B. Erbrechen, Schlucken, Husten; Schlaf-Wach-Rhythmus
- Gehört die Epiphyse zum Zwischenhirn? Yess
- Indirekter vs. direkter Pfad innerhalb der Basalganglien Direkter Pfad hemmt die Hemmung des Thalamus = erregt Cortex • z.B. Auswahl/Abschicken der nächsten Bewegung Indirekter Pfad hemmt Hemmung der Hemmung des Thalamus => hemmt Cortex • z.B. Hemmung einer unerwünschten Bewegung => Bewegung als Zusammenspiel von Erregung und Hemmung
- Nennen / Beschreiben Sie Erkrankungen der Basalganglien Parkinson (Schüttellähmung) durch Untergang von dopaminergen Neuronen Chorea Huntington (Veitstanz) durch Untergang von GABAergen Neuronen
- Wie wird das Gehirn mit Blut versorgt? Blutversorgung 2 große bilaterale Arterien (=Blut vom Herzen kommend) • Arteria carotis interna = innere Halsschlagader • Arteria vertebralis = Wirbelschlagader, zweigt ab von der Schlüsselbeinarterie
- Nennen Sie zwei Funktionen des Kleinhirns motorische Feinabstimmung implizites Lernen von Bewegungsabläufen
- Was ist saltatorische Erregungsweiterleitung? Erregung "springt" von einem Ranvierschen Schnürring zum nächsten in myelinisierten Berreichen zwischen den Schnürringen erfolgt die Erregungsausbreitung auf passivem Wege, an den Schnürringen wird das AP "aufgefrischt"
- Warum stellt „Huntington Disease“ ein Gegenstück zu „Parkinson Disease“ dar? --> hat eine überschießende Cortex-Erregung
- Welche Funktion hat der Hypothalamus? steuert Funktion der inneren Organe, Aufrechterhaltung des inneren Milieus => vegetatives Nervensystem ... Anpassung des Vegetativums auf Emotion und Motivation Steuerung von Verhaltensmustern, z.B. Brutpflege Steuerung biologischer Rhythmen, z.B. Schlaf-Wach-Rhythmus Oberste Instanz in der Hormonkaskade ...
- Symptome von Parkinson Leitsymptome der Parkinson-Krankheit: MOTORISCHrelativ spät symptomatisch!Akinesie (Leitsymptom) „Unbeweglichkeit“ => Schwierigkeit/Unmöglichkeit, Bewegung durchzuführen, bes. Start & Ende. Trippelschritte; „freezing“ bzw. BradykinesieVerlangsamung der Bewegung, z.B. Schreiben (immer kleiner werdend), Sprechen (auch monoton, heiser, flache Sprachmelodie, undeutlicher werdend) Rigor Steifigkeit, erhöhter Muskeltonus; Verspannungen, Fehlhaltung Tremor Zittern => Ruhetremor, 4-6Hz; typisch: „Pillendrehen“ (DaumenZeigefinger-Reiben), ca. 80% der ErkranktenHaltungsinstabilität nach vorne gebeugt; unsicherer, schwankender Gang, Fallen
- Berührungssensoren detektieren Geschwindigkeit (Änderung) eines Druckreizes wie Bestreichen der Haut und Kitzel durch phasische AP-Serie & adaptieren schnell
- Vibrationssensoren detektieren Beschleunigung (sehr schnelle Änderung) eines Druckreizes durch AP nur zu Beginn und Ende des Reizes & adaptieren extrem schnell
- Je kleiner Zweipunktschwelle... ... desto größer Diskriminationsfähigkeit
- Was ist ein adäquater Reiz in Makulaorgan und Bogengängen? --> Vestibularisnerv
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- Wie funktionieren die Makula-Organe? Beschleunigung des Kopfes => Abscherung Otolithenmembran & Stereovilli• wie bei den Haarzellen der Cochlea: Öffnung & Schließung von Ionenkanälen• Depolarisation der Haarzelle => Glutamatausschüttung => AP im 1. Neuron der Gleichgewichtsbahn (=> Vestibularisnerv)
- Was sind Ursachen und Symptome von Chorea Huntington, und warum ist diese Krankheit gegenläufig zu Parkinson? („Veitstanz“) • „Gegenstück“ zu PD: überschießende Cortex-Erregung • Untergang GABAerger BG-Neurone • erst Atrophie Caudatus => kognitive & emotionale Symptome (Irritterbarkeit, Aufmerksamkeitsschwankungen, Enthemmung etc.) • dann Putamen => motorische Symptome: Hyperkinese = unwillkürliche schleudernde Bewegungen, Zuckungen • progressiv intellektueller Verfall, Demenz • Lebenserwartung nach Beginn 12-15 Jahre
- Was ist Somatosensorik? Sensoren der Haut, Skelettmuskulatur, Sehnen, Gelenke, Eingeweide • Tastsinn • Temperatursinn • Tiefensensibilität • Viszerale Sensibilität• Schmerz
- Benennen: Vorgang beim Corti-Organ setzt Druckwelle in AP um: äußere Haarzellen kontrahieren -> verstärken das Schallsignal mechanisch: cochleare Verstärkung -> innere Haarzellen transformieren es zu Transmitterausschüttung -> AP im Hörnerv -> Signal zum Gehirn
- Welches Organ ist aktiv, wenn man aufrecht sitzend schnell mit dem Auto geradeaus fährt? --> das Makula-Organ
- Wodurch können Gerüche Erinnerungen hervorrufen? Zum Wiedererkennen eines Geruchs reicht ein Bruchteil des Erregungsmusters (aufgrund von Ergänzungsmechanismen) Weiterleitung von Gerüchen kann direkt zum libischen System (Hippocampus, Amygdaa) gelangen, das fürs Langzeitgedächtnis und Emotionen zuständig ist und Erinnerungen speichert, die mit Gerüchen assoziiert werden
- Für welche Geschmacksqualitäten sind Menschen besonders sensibel? süß sauer salzig bitter umami (evtl. fettig)
- Was ist das olfaktorische System? der Geruchssinn! Das meiste, was wir zu schmecken glauben, riechen wir! im Vergleich zu Tieren schlecht, dennoch verhaltenssteuernd (Sympathie, Essverhalten..) ca. 1% aller Gene kodieren für Geruchsrezeptoren -> sehr wichtig! adäquater Reiz: Geruchsmoleküle fast immer Mischgerüche, ca. 10000 für uns unterscheidbar, kann man trainieren starke Adaption
- Was ist ein adäquater Reiz? -> dasjenige physikalische Ereignis, das mit minimaler Energie zu einer Potenzialveränderung der Sinneszelle führt
- Wahr oder falsch? Im Alter sinkt die Anzahl der Schmeckzellen, dadurch kommt es zu gesteigertem Appetit, um die fehlende Reizung auszugleichen Falsch, der Appetit ist dadurch auch reduziert.
- Was sind Meissner- und Merkelzellen? --> Mechanosensoren der Haut (mit kleinen rezeptiven Feldern, dadurch präzise Lokalisation, Gestalterkennung ertasteter Objekte) zur Oberflächenstrukturerkennung --> Bewegung wichtig: aktive = haptische Wahrnehmung Merkel-Zellen: Drucksensoren, bildet selbst AP (=primäre Sinneszelle), kodieren Glätte Meissner-Körperchen: Berührungssensoren, befinden sich in der unbehaarten Haut, kodieren Rauigkeit
- Warm- und Kaltsensoren freie (unmyelinisierte) Nervenendigungen (C-Fasern) schnelle Adaption 3 - 10 mal mehr Kalt- als Warmsensoren! (je nach Körperregion) 1) Warmsensoren ab ca. 30° spontan aktiv Entladungsrate steigt von ca. 30° - 45°, sinkt bei Erreichen von Hitzeschmerz auf Null ab 2) Kaltsensoren stets spontan aktiv, bei Kühlung sprunghaft ansteigend Spontanentladung bei >40° nahezu still, max. empfindlich um 25°
- Funktioniert die Empfindung von Tasten, Temperatur und Schmerz alles über Tastsensoren? Nope! Druck - Tastsinn: Tastrezeptoren (Haut) Temperatur - Warm-/Kaltsinn: Wärme-/Kälterezeptoren (Haut) gewebeschädigende Reize - Schmerzsinn: Nozizeptoren (überall außer Hirn&Leber)
- Was ist die Cochlea? --> die Hörschnecke (=Gleichgewichtsorgan + Hörorgan) 3 Gänge: Scala vestibuli, Scala media, Scala tympani beinhaltet Reissner-Membran & Basilarmembran beherbergt das Corti-Organ (in mit Endolymphe gefüllter Scala media, kleinstem Gang)
- Definition, Funktion und Eigenschaften von Acetylcholin Neurotransmitter, gehört zu Monoaminen cholinerge Synapsen/Neuronen = die ACh ausschütten wichtig u.a. für Motorik, Vegetativum, Drüsen Neurotransmitter Acetylcholin + 2 Typen Acetylcholinrezeptoren nikotinerg: ionotrop, bildet selbst Ionenkanal muskarinerg: metabotrop, öffnen Ionenkanäle vermittelt über G-Protein-Reaktion = am weitesten verbreitetes Transmittersystem im menschl. Organismus Funktion: ACh wird vom Rezeptor abgegeben -> Inaktivierung, durch Spaltung von Acetylcholinesterase in Essigsäure und Cholin -> Cholin kann nun in präsynapt. Nervenendigung aufgenommen werden und steht dann wieder für neue Acetylcholinsynthese zur Verfügung
- Definition: Renshaw-Hemmung = Rückwärtshemmung Begrenzung der Erregung verhindert überschießende Reaktion auf Reiz Axonkollaterale des erregenden Motoneurons aktivieren hemmende Interneurone (Renshaw-Zellen) hemmen dasselbe Motoneuron außerdem Hemmung von hemmenden Interneuronen des Antagonisten => quasi-elastische Steifigkeit z.B. für Stehen Tetanus (Wundstarrkrampf): hemmt Transmitterfreisetzung der Renshaw-Zellen => Spastiken
- Hemmungsmechanismen benennen Vorwärtshemmung = reziproke / antagonistishe Hemmung Rückwärtshemmung (Renshaw-Hemmung)
- Benennung der 4 Basen der DNA, welche Paare bilden sie? Adenin & Thymin Guanin & Cytosin
- Was sind die Funktionen der Astrozyten im Gehirn? Barriere um Blutgefäße: Blut-Hirn-Schranke Nährstofftransport zu Neuronen (Glukose) regulieren die extrazelluläre Ionenkonzentration helfen beim Aufbau neuro-neuronaler Kontakte Füll (=Narben-) Gewebe nach Verletzung
- Was sind die Besonderheiten der Neuronen? Sonderform der Eukaryo(n)tenzelle (Zelle mit Zellkern) Mitochondrien besitzen eigene Erbinformation (MtDNA) äußere Gestalt variiert stark, je nach Funktion