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Motivationspsychologie (Subject) / Motivation Rudolph (Lesson)
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- offene, kritische Fragen zum Konzept der Kausaldimensionen Begriffe, die zur Bezeichnung der Kausaldimensionen verwendet, nicht Bestandteil der naiven Psy - nicht alltagssprachl doch Lokation, Stabilität, Kontrollierbarkeit (Konzepte) werden von Laien systematisch angewandt es gibt Unterschiede/ Gemeinsamkeiten in dimensionaler Wahrnehmung von Ursachen: subj Wahrnehmung entscheidet abh von Einzelpersonen (Depressive/ andere Kulturen, wobei Gemeinsamkeiten überwiegen in Bezug auf Dimensionen wie Anstrengung/ Fähigkeit)
- Reaktionen auf Stigmata - Studie; attributionale Theorien UV: Stigma; Erkrankungen AV1: eingeschätzte Verantwortlichkeit/ Kontrolle, AV2: Emotion (Mitleid, Ärger), AV3: Verhalten (Hilfeverhalten, Spendenbereitschaft) Umso höher die Verantwortlichkeit für Krankheit, desto geringer Mitleid, höher Ärger, geringer Hilfeverhalten, geringer Spendenbereitschaft
- Psychologie des Willens - Rubikon-Modell allg Vorentscheidungsphase und Nachhandlungsphase: motivationale Bewusstseinslage > gedankl Inhalte: Fokussierung auf subj Erwartungen, Werte > geringe Selektivität der Aufmerksamkeit > realitätsorientierte Info.verarbeitung > Bezeichnung in Kuhls Theorie der Handlungskontrolle: Selektionsmotivation Vorhandlungsphase und Handlungphase: volitionale Bewusstseinslage > Inhalte: Fokussierung auf Handlungsgelegenheiten, mgl Hindernisse > hohe Selektivität der Aufmerksamkeit > realisierungsorientierte Info.verarbeitung: wenig präzise und optimistisch > Realisierungsmotivation
- Problem lageorientierter Personen brauchen länger, um zu einer Entscheidung zu kommen sind mit höherer Wahrsch ablenkbar denken mehr über Misserfolge nach, werden von diesen entmutigt
- Attributionale Erklärung für Gelernte Hilflosigkeit - empirische Belege Attributionsstil bei Schülern: häufiger depressive Reaktionen nach neg Rückmaldung bei Schülern mit neg Attributionsstil Bewertung des Weihnachtsfestes bei Studierenden: Studierende mit neg Attributionsstil erleben einen neg Verlauf des Weihnachtsfestes als stärkere emotionale Belastung
- Erklärung der gelernten Hilflosigkeit anhand volitionaler Ansätze Wahrnehm von Unkontrollierbarkeit UND Handlungs-Lage-Orientierung Inkontingenz zw Reaktion und Ereignis > Erwartung von Unkontrollierbarkeit > Lage-Orientierung bzw Erwartung von Unkontrollierbarkeit (gelernte Hilflosigkeit) Lage-Orientierung als Persondisposition > Lage-Orientierung
- Erklärung Gelernter Hilflosigkeit > resultierendes Modell siehe Skript Misserfolg und Nicht-Kontingenz Disposition zur Lage-Orientierung > Attribution > Unkontrollierbarkeit >> konkrete Lage-Orientierung, handlungs-irrelevante Gedanken >> Symptome der Hilflosigkeit (auch Ausmaß und Dauer)
- Begriffsklärungen bzgl evolutionärer Theorien natürl Selektion + Survival of the fittest Veränderung von Arten - dicho-, peripatrische, sympatische Spezifikation (?) Geno-, Phänotyp, Merkmalsvariation Lebenszyklus: Variation, Überleben, Reproduktion Sexuelle Selektion, Sexualpartner, Nachkommen Biolog Adaption, Verhaltensdisposition (zB Signalisieren von Vertrauen) Adaption von körperl und geistigen Merkmalen (Motivation, Emotion)
- Altruismus unter Verwandten: Untersuchung von Präriehunden (Hoogland) UV: Gruppe 1: keine engen Verwandten im Rudel; Gr 2: eigene Nachkommen im Rudel; 3: enge Verwandte (ohne Nachkommen) AV: Anzahl Warnrufe innerhalb des Rudels > Ergebnis: Anzahl Warnrufe in Gr 2 und 3 mehr als doppelt so hoch entgegen Gr 1
- Theorie des Eltern-Nachwuchs-Konfliktes Vert der Futterbeute auf Vogelkinder: 2 food items zB N=2 mit unterschiedl Reproduktionswert Item 1: RW=4; Item 2: RW=3 Gen-Faktoren: 100% Verwandtschaft mit sich selbst oder 50% mit Geschwisterkind >> Perspektive des Kindes: Gleichverteilung: es resultieren 6 RW-Einheiten, Ungleichvert: 7 RW >> Perspektive der Eltern: GV: 4 RW, UGV: 3,5 RW Schlussfolgerung: Kinder wollen stets mehr Ressourcen von den Eltern als diese bereit sind zu geben > Eltern-Kind-Konflikte
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- Emp Belege evolutionärer Theorien - Elterninteressen, Sterblichkeitsraten von Mädchen vs Jungen Unterschiede in Kindersterblichkeit in Abh von versch ökolog, kulturellen Bed > Krummhörnstudie
- Krummhörnstudie - Methode Analyse Sterblichkeitsraten; Patenschaften, Wahrsch späterer Heirat; Zahl der Nachkommen in Familie; Schätzung Stilldauer Quellen: Kirchenbücher, Geburtsurkunden, Steuerdokumente
- Überlegungen Heiders persönl Kausalität und das Erschließen von Absichten Ziel: Bestimmen zu können, wann eine andere Person eine Absicht verfolgt und wann ein Verhalten nur zufällig ist Äquifinalität: Person x > mehrere Mittel > ein Ziel Multifinalität: Person x > mehrere Mittel > für jeweils verschiedene Ziele
- attributionale Analysen von Hilfeverhalten - Erweiterung des Models (Rudolph) auf Basis autobiograph Erinnerungen Verantwortlichkeit > - > Mitleid > + > Hilfeverhalten (persönl sowie finanzielle Hilfe) Verantwortlichkeit > + > neg moralische Emotionen (Ärger bzw. SCHADENFREUDE (reguliert Verhalten/ soz Verhaltenskorrektur)) > - > Hilfeverhalten drei Emotionen anstatt 2
- Unterscheide die experimentellen Boxen Skinner Box: Licht, Schalter, Futterfach, el Gitter Miller'sche Shuttlebox: el Gitter + Box1, Schalter, Box2 Columbia Obstruction Box: 2 Boxen, dazwischen ein el Gitter
- Zähle die Vertreter auf und ihre Theorien Freud: psychoanalytische Theorie der Moti Hull: behaviorist Triebtheorie Berlyne: Aktivationstheorie (> Th der kog Moti) Skinner: behav "Theorie" der Moti Thorndike: Law of Effect Lewin: Feldtheorie + Th der res Valenz Hoppe: typ Sequenz einer Aufgabenbearbeitung Atkinson: Th der Leistungsmoti Attributionsth: Heider: naive Handlungsanalyse (Konzept der phänomenalen Kausalität; Differenzmethode); Kelley: Kovariationsprinzip Attributionale Theorien: Weiner: Konzept der Kausaldimensionen; Rotter: Konzept der internalen Kontrolle; deCharms: Konzept der persönl Verursachung Ach: Willenspsy, Rubikonmodell der Handlungsphasen Kuhl: Theorie der Handlungskontrolle, Konzept der Handlungs-Lage-Orientierung Seligman: Erklärung der gelernten Hilflosigkeit Hamilton: Theorie der inklusiven Fitness
- Diagnostizität Maß für die durchschnittl Leistungsdifferenzen, die zw fähigen und nicht fähigen Personen bei einer Aufg.Bearbeitung vorliegen Hohe D einer Aufg ist gegeben, wenn duese Differenz groß ist
- Unterschied zwischen Fazit- und Fiattendenz? Fazit: Zielintention in Vorentsch.Phase Fiat: Handlungplan in Vor-Handlungsphase
- Welches Phänomen hat Zajonc etabliert? Phänomen der soz Erleichterung Audience und coaction effect Aktivierender Effekt der Anwesenheit anderer Soz Erleichterung: leistungsfördernde Fkt der Aktivierung (durch Anwesenheit anderer) bei einfachen Aufg - für komplexe Aufg ist eine höhere Akticierung jedoch hinderlich