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BIOPSYCHOLOGIE (Subject) / Biopsychologie I (Lesson)

Psychologie Heidelberg, nach den Folien von Frau Dr. Dr. Tost. alle Angaben ohne Gewehr, peng peng

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  • Welche Formen von Nervenzellen sind Interneurone? weiche Sternzellen
  • DTI = Diffusions-Tensor-Bildgebung
  • Warum kann man nicht so einfach darauf schließen, dass ein Gehirnareal nur eine bestimmte Funktion erfüllt? reverse inference Funktion und Areal müssen in beide Richtungen exklusiv sein, 1:1
  • Welche Techniken werden bei der Auswertung von PET angewandt? Substraktionstechnik+ räumliche Normalisierung
  • EKP/ERP EreignisKorreliertes Potential (Event-Related-Potential)
  • MEG MagnetEnzephaloGraphie
  • Was ist das neurologische Korrelat des EEG-Signals? Aus PSPs von Pyramidenzellen, die senkrecht zur Kortexoberfläche ausgerichtet sind
  • Wie entsteht das elektrische EEG-Signal? EPSP => verringerte positive Ladung an der ZellaußenseiteZellaußenseite des subsynaptischen Bereichs = MinuspolZellaußenseite des weiter entfernten postsynaptischen Bereichs = Pluspol => elektrischer Dipol
  • gleichzeitige Aktivierung vieler Synapsen von vielen gleichgerichteten Neuronen Summendipol
  • Orientierungspunkte bei der Anlegung von EEG Elektroden - Nasion: Nasenbein - Präauriculärer Punk: vorm Ohr - Inion: hinterkopf
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  • Ständig an der Schädeloberfläche registrierbare Spannungsschwankungen Spontanaktivität bestimmte Frequenz- und Amplitudenbereiche weisen auf psychische Zustände hin (z.B. Alpha-Rhythmus: entspannter Wachzustand)
  • EEG Aktivität ausgelöst durch externe oder interne Reize Evozierte Aktivität (EP/EKP) Komplexe Wellenform mit mehreren Extrema Signalhöhe ist geringer als beim Spontan-EEG => „Signal“ muss aus dem „Rauschen“ extrahiert werden
  • Was zeichnet Beta-Wellen aus? Hohe Frequenz, niedrige Amplitude
  • Was zeichnet Gamma-Wellen aus? Niedrige Frequenz, hohe Amplitude
  • EEG-Rhythmen im Spontan-EEG B-A-T D-un-G (Fledermauskacke) Beta: wach, aktiv (13-30Hz) Alpha: entspannt, Augen geschlossen (8-13Hz) Theta: schläfrig (4-7Hz) Delta: Tiefschlaf, „slow wave sleep“ (bis 4Hz) Gamma (nicht abgebildet): kognitive Funktionen (30-100Hz)
  • Vorraussetzungen für kortikale Rhythmen Für das Auftreten von kortikalen Rhythmen sind Afferenzen aus tieferliegenden, subkortikalen Kernstrukturen notwendig Besondere Bedeutung: Thalamus und Formatio Reticularis
  • Ereigniskorrelierte Potentiale: Annahme hinter dem Modell Annahme: Die nach dem Reiz gemessene Spontanaktivität enthält evozierte Aktivität und Hintergrund-Rauschen Evozierte/ Ereigniskorrelierte Aktivität: nach jedem Stimulus gleicher Art haben EEG-Wellenberge und -täler dieselbe Latenz und Amplitude => gemittelte Kurve entspricht dem eigentlichen Signal Hintergrund-Rauschen: keine systematische Relation zu dem Reiz => gemittelte Kurve geht gegen Null
  • Komponenten von EKPs der Polarität (positiv (P) vs. negativ(N)) und der Latenz/ Reihenfolge (ab dem Auftreten des Reizes) z.B. P300 = positiver Gipfel ca. 300 ms nach dem Reiz. Jede Komponente reflektiert einen spezifischen Teilschritt der Verarbeitung der Reizinformation. Polarität lässt NICHT auf exzitatorische/ inibitorische Aktivität schließen!
  • Arten der Aktivität im EEG nach einem "Event", z.B. der Präsentation eines Reizes Evozierte Potentiale (EP) treten zwischen 0 und 100 ms nach dem Reiz auf werden oft als „exogene Komponenten“ bezeichnet sind modalitätsspezifisch und informieren über die Funktion des Sinnessystems Ereigniskorrelierte Potentiale (EKP) / Event-related potentials (ERP) treten ab ca. 100 ms nach dem Reiz/ der Handlung auf werden als „endogene Komponenten“ bezeichnet sind modalitätsübergreifend und stehen im Zusammenhang mit kognitiven Prozessen (z.B. Identifizierung des Reizes, Gedächtnis, Ausbildung von Erwartungen
  • Subsysteme können sich in folgender Hinsicht voneinander unterscheiden: a)Die Art der involvierten Rezeptoren Beispiel: verschiedene Typen von Rezeptoren in der Haut, die auf Berührung, Druck, und Vibration reagierenb)Die Größe der von den Rezeptoren zum Gehirn ziehenden Fasernc)Die Verknüpfungen innerhalb des Gehirnsd)Die Reaktionen, die sie hervorrufen.
  • Visuelle Bahn vom CGL zum v1 Radiatio optica "Willkommen beim Radio visuelles System, wo euch die besten Hits aus der Retina gespielt werden"
  • Primärer olfaktorischer Cortex Cortex präpiriformis Achtung: wird direkt hinprojiziert, gehe nicht über Los, gehe nicht über den Thalamus, nehme keine 500 Euro ein
  • Cluster im Bulbus olfactorius mit Input von gleichartigen Rezeptoren Glomerulus
  • Gustatorisch: G1, G2 Olfaktorisch: O1, O2 G1: Gyrus postcentralis, am Gesicht des somatosensorischen Homunculus G2: Insula O1: Cortex Präpiriformis O2: limbisches System
  • Komplette Zerstörung von V1 in einer Hemisphäre führt zu Blindheit in einer Hälfte des Gesichtsfelds Hemianopsie
  • Ende der Cochlea Apex
  • Von einem Neuron ausgehend ist ein ganzes Feld abnehmender Potentialdifferenzen messbar  kortikales Feldpotential