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Wip@d (Subject) / Dorman und Førster (Lesson)

Teil 1 und Teil 2

This lesson was created by Ragnargregorius.

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  • Welche Interferenzen gibt es im LTM, erkläre sie Die Proaktieve Interferenz: Alte Infos Interferieren mit neuen Infos. Die Retroaktieve Interfresenz: Neue Infos Interferieren mit alten Infos.
  • Wie kann man sein Gedächtnis verbessern? Elaboriertes Wiederholen: W¨hrend der Erstmaligen Einprægung von Infos zu elaborieren, mit z.B. Viuellen Vorstellungen dazu oder kleinen Geschichten. Mnemotechniken: Fakten werden mit bereits enkodierten Infos asoziert, wie Orte entlang einer vertrauten route. Oder mit der Wäscheleinen Technick wo ein eine Info den Hinweiszeis für die nächsten bietet. Kann auch mit einem Reim gemacht werden.
  • Welche Positionseffekte gibt es nach Ebbinghaus? Den Primacy Effect: Wir Erinnern uns an die Erste Info in einer Reihe am besten.  Den recency effect: Wir erinnern uns an den letzten am bestenEigentlich bedeutet das, alles was in der Mitte passiert ist schweirig zu behalten. Man erinnerst sich an seinen ersten Kinobesuch und an den Letzten an besten als die daswischen. 
  • Was ist Transfer adäquate Verarbeitung? Wenn bei Impliezer Enkodierung und Impliezer abrufung gorsse ûbereinstimmung herrscht =Transfereadäquat.  So sind Implize infos sehr stabil. 
  • Sag was zur Ebene der Enkodierung Je mehr wir uns mit einer Information beim Enkodieren beschæftigen, je tiefer wird diese enkodiert, und daher länger/besser gespeichert. Jedoch ist es schwierig festzulegen was flach und was tief ist. (Lockhart und Craig)
  • Erkläre das Episodische und das Semantische Gedächtnis. Wer ist hierfür bekkant? Das Episodische Gedächtnis speichert Individuelle spezifische Ereignisse ab. Z.B. Den schönsten geburtstag. Um diese Episoden abzurufen braucht man HinweisreizeDas Semantische Gedächtnis speichert Weltwissen oder andere Fakten. Abrufung kann ohne relevanten Hinweisreiz geschehen. Wenn jedoch was Semantisches einen nicht einfällt kann dies Episodisch abgefurfen werden. Tulving ist hier der Name
  • Was haben Tulving und Thomsen zur Enkodierung herausgefunden? Enkodierspezifität: Gedächtnisinhalte kommen am leichtesten wieder wenn der kontext des Abrufen dem kontext der Enkodierung ähnelt. Bis zu 50% unterschied!  Es kann durch Setting, Musik, Geruch oder andere UW Faktoren einen Einfluss haben, jedoch müssen diese spezifisch sein. Ähnlich wie bei konditionierung. 
  • Erkläre wie man Gedächtnis Inhalte findet Mit hilfe von Hinweireizen: Zielsetzung --> Hinweisreiz --> Erinnerung Je spezifischer der Hinweisreiz, je einfacher das erinnern.   Hinweisreiz = Stimuli
  • Was ist ein Syllogismus? Ein Syllogismus besteht aus zwei aufeinander bezogenen Aussagen, die eine Schlussfolgerung erlauben. Die Frage ist, welche Schlussfolgerung die richtige ist. Bei Syllogismen geht es um die Fähigkeit zum logischen Denken. Viele IQ-Tests verwenden Fragen des Typs Syllogismus. Prämisse 1: Wer alle in der VL behandelten Kapitel beherrscht, schafft eine 1,0Prämisse 2: Behandelt wurden Kapitel 6 bis 8.Schlussfolgerung: Wer Kapitel 6-8 beherrscht, schafft eine 1,0.
  • Was ist der Unterschied zwischen Abruf und Wiedererkennung? Abruf: Reproduktion von Informationen, denen man vorher ausgesetzt war (z. B. offene Fragen) Wiedererkennen: etwas als zuvor Gesehenes oder Gehörtes zu erkennen (z. B. MC-Fragen) Bsp. für Verbindung von Abruf und Wiedererkennung: Täterbeschreibung und Täteridentifikation Hinweisreize sind für Wiedererkennen nützlicher als bei Abruf
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  • Aus was besteht das Arbeitsgedächtnis? Zentrale executieve Phonologische Schleife Visueller Räumlicher Notitzblock
  • Erkläre: Zentrale executieve Phonologische Schleife Visueller Räumlicher Notitzblock Zentrale executieve: Ist dafür da Kontrolle der Aufmerksamkeit zuständig, sowie die koordination der Infos aus Phonologische Schleife und dem Visuellen Räumlicher Notitzblock.  Phonologische Schleife: Speichert und manipuliert sprachen basierte Infos.  Visueller Räumlicher Notitzblock: Wie die Phonologische Schleife, nur visuell. 
  • Was ist Chunking? Chunking ist ein Prozess der Rekonfiguration vbon ITEMS, indem sie auf basis ihrer Æhnlivhkeit oder anderer Orga Prinzipien gruppioert worden. Oder sie werden zu grösseren Mustern gruppiert die im LZG gescheichert werden.
  • Was ist das Sensorische Gedächtnis? Besteht aus dem Ikonischen und Echotischen Gedächtniss. Grosse, Kurze speciherfähigkeit.  Das Ikonische ca. 0,5 Sek Das Echotische bis zur 18 Sek
  • Was ist das KZG Kann kurz Mentale Kognitieve Ressourcen bündeln.  Kann 3-5 Items kurzzeitig Speichern
  • Was ist Rehearsal? Was passiert wenn man dies nich betreiben kann? Das wiederholen von Infos um diese nicht zu vergessen Wenn Versuchsobjekte nich Wiederolung betreiben konnten wegen anderen interferierenden Aufgaben sank Ihre Leistung bei der Wiedergabe stark.
  • Was sind die 3 Gedächtnisfunktionen? Enkodieren, Speichern und Abrufen
  • Erkläre das Implizite und Explizite Gedächtnis Das Implizite Gedächtnis ist dafür da automatisch dinge zu erkennen oder Infos ohne Kognitieve Anstrengung abzurufen und zu specihern. Das Explizite Gedächtnis nimmt infos auf und ruft diese ab, mit bewusten kognitiven Aufwand. 
  • Was ist der Unterschied zwischen dem Deklarativen und den Prozeduralen Gedächtnis? Das deklarative speichert Fakten und wissen, entwieder Impliz oder Explizit Enkodiert. So kann man irregularitäten auch gut erkennen.  Das prozedurale speichert steht für Perzeptuelle, kognitieve und motorische fähigkeiten durch die Zusammenführung von Fakten. Deswegen gibt man seinen Handy PIN nicht zahl für Zahl ein, sonder als eine zusammenhängende Bewegungssequenz.Z.B. Wie man Auto fährt wird hier gespeichert.
  • Welche Bedingungen sind für das Beobachtungslernen wichtig? Modell bekommt in Verbindung mit Handlung eine Verstärkung Modell ist beliebt und respektiert Modell ähnelt in gewisser massen dem Beobachtenden Wenig konkurrierende Modelle present Es möglich ist das Verhalten zu Immitieren Beobachter wird für das zuschauen belohnt
  • Was sind die 3 Lerneffekte? Modellierende Effekte; Neus Verhalten erlernt Enthemmende oder Hemmende Effekte; Hemmschwelle hinzufügen oder entnehmen Auslösende Effekte; Löst ein Verhalten aus das zuvor erlernt wurde
  • Bennen die 4 Versterkerpläne FR - Fixierte QuotenpläneVR - Variable QuotenpläneFI - Fixierte IntervalpläneVI - Variable Intervalpläne
  • Wie funktionieren die Modelle, Welches ist am Effektievsten? FR - Fixierte Quotenpläne VR - Variable Quotenpläne FI - Fixierte Intervalpläne VI - Variable Intervalpläne FR - Fixierte Quotenpläne = Nach einer gewissen Anzahl Reaktionen bekommt Objekt VerstärkungVR - Variable Quotenpläne = Nach einer Durschnittlichen Anzahl Reaktionen bekommt Objekt Verstärkung (Am Effektievsten)FI - Fixierte Intervalpläne =  Nach einer gewissen Zeit bekommt Objekt VerstärkungVI - Variable Intervalpläne =  Nach einer Durschnittlichen Zeit bekommt Objekt Verstärkung
  • Wie Prägen sich die Reaktionene bei folgenden Plänen aus? FR - Fixierte Quotenpläne VR - Variable Quotenpläne FI - Fixierte Intervalpläne VI - Variable Intervalpläne FR - Fixierte Quotenpläne: Sehr hohe Anzahl wegen direktem Zusammenhang zwischen Reaktion und Verstärkung, kurze Pause nach Verstärkung relativ LøschungsresistentVR - Variable Quotenpläne: Sehr hohe Anzahl (höchste), sehr hohe Løschungsresistent(Höchste)FI - Fixierte Intervalpläne: Kurz vor Versärkung nimmt Anzahl an Reaktionen stark zu. VI - Variable Intervalpläne: Mäsige, aber sehr Stabile Verhaltensrate, Relativ langsame Löschung, besser als FI-Plan. 
  • Wer hat die Variablen Verstärkerpläne erfunden? Skinner!
  • Nenne 3 Verstärker Eigenschaften Verändern Verhalten oder halten es aufrecht Können durch Erfahrung erlernt werden Können aus Objekten oder Aktivitäten bestehen. 
  • Nenne 3 Eigenschaften der Sekundärverstärker Schnelligkeit Wirksamer als Primärverstärker Speicherfähig, Transportabel
  • Wer hat das Modell der Nötigung beschrieben? Patterson;Wenn keine Konsequensen gegenüber regelbrüchen bei Kindern gezeigt wird, Lernt dieses Kind das Arges Ausarten/ Überschreiten von Regeln her muss um eine Reaktion oder ein Ziel zu erreichen. 
  • Beschreibe die dreifach Kontingenz Diskriminativer Reiz --> Verhalten --> Reaktion  Nach Skinner
  • Was ist das Ziel eines diskriminativen Reizes? Man wil die Wahrscheinlichkeit von einer Reaktion änder, ohne andere umstände zu änder. 
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  • Welche Arten der Bestrafung gibt es? Bestrafung 1. Art = Positive Bestrafung --> Etwas negatives hinzufügen Bestrafung 2. Art = Negatieve Bestrafung  --> Etwas Positives entnehmen
  • Was ist ein Operant? Ausführung einer Reaktion die eine Auswirkung auf die UW hat
  • Was ist Skinners Annahme bei der Verhaltensanalyse? Konsequenzen der UW haben grossen Einfluss das Verhalten
  • Welche Arten von Verstärkern gibt es? Postive und Negative Verstärkung Bei der positiven Verstärkung bekommt was positives Bei der negativen Verstärkung Entgeht man etwas negatieven oder man entnimmt etwas unangenehmes aus der Situation. 
  • Was ist das Grundgesetz des Operanten Konditionieren? Effect of law! Folgt eine Reaktion auf befriedigende Konsequenz so erhöt sich die Auftretenswahrscheinlickeit und v.v.
  • Welche Diskrepanz gibt es beim Lernen und Messung des Lernens Man kann nicht immer sehen was gelernt wurde, oft unterschied zwischen Lernen und Leisten
  • Welcher Effekt kann auch als gewöhung beschriebnen werden? Erkläre den Effekt Habituation, grundlegende Form des Lernens Verhaltenäsnderung die auf Erfahrung basiert und relativ nachhaltig ist.  Wenn ein Stimuli ohne relevante konsequenz wiederholt wird, reagieren wir eine Zeit lang nich darauf. 
  • Was ist die grundaussage des Behaviorismus? Introspektion zu subjektiv. Geistige Ereignisse verursachen nicht das Verhalten, sondern werden durch Stimuli in der UW hervorgerufen
  • Wer war vor Skinner wichtig f¨r die Verhaltensanalyse? Watson
  • Welche formen des klassischen Konditionieren gibt es? Spuren-, simultan-, rückwärts- und verzögerte konditionierung AM besten ist die Verzögerte 
  • Was meinte Pavlov sei der einzige wichtige faktor? Die Zeitliche Kontiguität
  • Welche anderen faktoren sind neben der zeitlichen Kontinuität wichtig? Die Informativität des CSAlso das keine anderen Reize ihn ausblenden oder infereiren.  Ein Reiz muss kontingent und Informativ sein!
  • Wenn ein Kind was von einem kleinen Hund gebissen wurde auch Angst vor grossen Hunden hat, Was passiert dann? Eine Reiz generalisierung. 
  • Was ist Rreizdiskriminierung, wie kann man es erlangen? Rreizdiskriminierung ist wenn ein Individuum lernt unterschiedlich auf Reize entlang einer Dimension zu reagieren. Dies kann durch Rreizdiskriminierungtraining erlangt werden.
  • Wie nennt man die Theorie die besagt das wenn Verhaltensmuster bevorzugt werden wenn diese nicht ausgeführt werden können? Response deprivation theory
  • Funktion des Arbeitsgedächtnis Wie hilft uns das Arbeitsgedächtnis beim Aufgaben erledigen? Das Arbeitsgedächtnis lässt uns kurzzeitig Infos specihern, und das LTM anzapfen um neue und alte Infos zu verknüpfen. So können wir kleine relevante Ziele wie Türen öffnen bewältigen.
  • Woraus besteht der Jahresabschluss? Bilanz + GuV + Anhang
  • Was ist die Abschlussprüfung? Eine Prozessunabhängige überwachung durch einen externen Wirtchaftsprüfer
  • Wie hoch ist häufig die Wesentlichkeitsgrenze bei Abschlussprüfungen? Hüfig bei 5% des Vorsteuergewinns
  • Welche 4 Funktionen kann die Abschlussprüfung annehmen? Beglaubigung - Stärkung des vertrauens in Jahresabschluss Korrektur - Fehlerkorrektur Prävention - Abschrekung Information - Info des AR im Prüfungsbericht