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Pathophysiologie (Subject) / Krankheiten (Lesson)
neurologische und psychische Erkrankungen, Schmerz, Auge, Haut, Stoffwechsel, Gefäßsystem und Blutdruck,
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- Hypovolämischer Schock Ursachen:• Blutverluste (Hämorrhagien)• Plasmaverluste (großflächige Verbrennungen, Aszites)• Wasser- und Elektrolytverluste: osmotische Diurese, Diarrhöe, starkes Erbrechen• arterielle Verletzungen: Akute Abnahme des zirkulierenden Blutvolumens, dadurch: Absinken des arteriellen Blutdrucks und Steigerung der Herzfrequenz periphere Vasokonstriktion: Durchblutung der Peripherie zugunsten lebenswichtiger Organe eingeschränkt (blasse, kalte Haut) 1. Stadium: Zentralisation des Schocks• Gegenregulation nicht mehr möglich bei zu viel Volumsverlust oder längerer Schockdauer Sauerstoffmangel im Gehirn, Sympathikusaktivität nimmt ab saure Metabolite und gefäßdilatierende Mediatoren reichern sich im Gewebe an Metabolite lösen Arteriolenkonstriktion und fördern Arteriolendilatation Blutansammlung in der terminalen Strombahn und Dilatation der Kapazitätsgefäße weitere Abnahme des venösen Rückstroms fortschreitender Blutdruckabfall 2. Stadium: Dezentralisation Minimale Durchblutung der Organe -> Nekrosen Flüssigkeitsaustritt aus geschädigten Kapillaren und postkapillären Venolen Viskosität des Blutes nimmt zu -> Erythrozytenaggregation (Sludge): disseminierte, intravasale Gerinnung (Mikrothrombosierung) 3. Stadium: irreversibler Schockzustand Tod durch Multiorganversagen (bes. gefährdet Lunge, Nieren)