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BIOPSYCHOLOGIE (Subject) / Altklausur (Lesson)

Klausur

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  • beschreiben sie die chemische Synapse! ist langsamer als die elektrische, aber dafür dynamischer besteht aus Mikrotubuli, Endknöpfchen. Im endknöpfchen befinden sich die synaptischen Vesikel, Golgi Apparat, Mitochondrien. Aussenmembran: präsynaprische Membran mit Autorezeptoren,  die Signale erteilt, dann synaptischer Spalt und postsynaptische Membran, die Signale empfängt, dort sich auch die postsynaptischen Rezeptoren. 
  • 7 Schritte der Neurotransmitteraktivität NTM werden aus Vorläufermolekülen mithilfe von Enzymen synthetisiert NTM in Vesikel gespeichert NTM, die Vesikel entweichen werden von Enzymen zerstört AP veranlassen Vesikel, mit der präsynaptischen Membran zu verschmelzen und so werden NTM in synaptischen Spalt freigesetzt NTM binden an Autorezeptoren und hemmen so weitere Ausschüttung NTM binden an postsynaptische Rezeptoren und öffnen Ionenkanäle entweder durch reuptake oder enzymatischen Abbau deaktiviert
  • Komponenten von Emotion + Beispiele nennen  autonome vegetative Reaktionen, vor allem durch Sympatikus vermittelt - zum Beispiel erhöhter Herzschlag, Schweißproduktion automatisierte Verhaltensweisen wie zum Beispiel Wegrennen, Flucht Ausschüttung von Hormonen wie zum Beispiel das Stresshormon Cortisol
  • 2 Sinneszellen des Ohrs + Funktion Zu unterscheiden sind innere und äussere Haarzellen sekundäre Sinneszellen, haben 3 Cilien oder Härchen an der Spitze, zuständig für Verarbeitung, Axone docken an Sensorzellen an innere sind affarent und übermitteln Informationen zum ZNS, äußere sind efferent  hohe Konvergenz bei äußeren, hohe bei inneren
  • 2 Teile des vegetativen Nervensystems + Funktion Symapatikus aus Rückemark: wirkt hauptsächlich aktivierend, organisiert Energiereserven, sorgt für Leistung Parasympatikus: entspringt Hirn und Wirbelsäule, hauptsächlich entspannend, regt aber auch zB Verdauung an Antagonistische Wirkung, Aktivität Organ ist Summe aus Aktivität S und P
  • dorsolaterale Bahnen tractus corticospinalis lateralis: oben drei bahnen, zwei punkte in der Mitte tractus corticorubrospinalis: oben drei Bahnen, drei Pfeile in Mitte und 2 ovale
  • ventromediale Bahnen tractus corticospinalis anterior: tractus cotricobulbospinalis: mit tectum und so, viereckiges ding oben 
  • Parkinson Bewegungsstörung mittleres bis hohes Alter 1-2% Bevölkerung gekennzeichnet durch Ruhetremor geht mit degeneration der nigrostriatalen Dompaminbahnen einher oft auch schon früh Schmerzen und Depressionen typischerweise nicht mit Demenz verbunden, trotz kognitiver defiziete keine einzelne Ursache: fehlerhafte Gene, Gehirninfektionen, Schlaganfälle, Tumore, traumatische Hirnverletzungen... degeneration substantia nigra
  • Welche Mechanosensoren sind schnell/langsam adaptierend? Merkel: langsam Ruffini: langsam Meissner: schnell Vater Pacini: schnell
  • Wann treten K Komplexe und Schlafspindeln auf? Phase 2 des Schlafs
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  • 50% des Schlafes ist... Stadium zwei Schlaf
  • schnelle Augenbewegung, aber Muskelthonus gegen 0 REM Schlaf phase
  • 3 Paradoxien des Schmerzes Adaptivität des Schmerzes: Bei Schmerz handelt es sich um eine Erfahrung, die zwar extrem negativ erlebt wird und dennoch überlebenswichtig ist.  fehlen eindeutiger krotikaler Schmerzrepreäsentation: kein fester kortikaler Bereich, um Schmerz zu verarbeiten, Studien belegen, dass sogar Menschen mit einer fehlenden Hemisphäre (Hemisphärektomierte Patienten) in beiden Seiten ihres Körpers Schmerz empfingen.  absteigende Schmerzkontrolle: er ist unterdrückbar, viele Studien belegen, dass unser Schmerzempfinden auch von emotionalen Faktoren abhängt. Die Erfahrungen der zwei Weltkriege unterstützen bzw. belegen diesen Wissensstand
  • Welche Gliazellen sind nur im PNS? Die Schwann'schen Zellen, die myelinisieren können die axonale Regeneration das Nachwachsen der Axone nach Verletzungen lenken, deswegen ist die neuronale Regeneration im NS der Säugetiere auf das PNS beschränkt
  • Erkläre Hunger durch positive Anreiztheorie Essen wird nicht durch Energiedefizit ausgeköst und gesteuert, sondern durch eine Antizipation einer positiven Wirkung (soz Situation, Geschmack, Leistungsfähigkeit) wir essen aufgrund erlernter Geschmackspräferenzen, Erfahrungen etc,  positive Anreize: Antizipation positiver Wirkung eines Verhaltens