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Schulpädagogik Examen (Subject) / Medienpädagogik (Lesson)

Medienpädagogik

This lesson was created by Charlottelioba.

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  • Was ist Mediendidaktik? wissenschaftliche Teildisziplin der Didaktik, die sich mit den theoretischen Grundlagen und den praktischen Einsatzmöglichkeiten von Medien beim Lehren und Lernen im Unterricht beschäftigt Medien = Objekte, Hilfsmittel des Unterrichts
  • Was ist Medienpädagogik? befasst sich mit der Bedeutung und den Möglichkeiten der Verwendung von AV-Medien im Rahmen einer Erziehung zum kritischen Medienkonsum Erziehung zu kritischem Umgang mit Medien Masse des Medienangebots: GEfährdung der Persönlichkeitsentwicklung Medien = Gegenstand des Unterrichts Problemfelder: Medienkonsum; Wirkung des Medienkonsums; Ziele, Inhalt und Methoden einer Medienerziehung Doppelfunktion von Medien
  • Bestimmungsvariablen des Medienkonsums Alter Intelligenz (je intelligenter, desto weniger Fernsehkonsum) Sozialstatus der Eltern Fernsehverhalten der Eltern Erziehungsstil der Eltern (je autoritärer, je weniger Geborgenheit, desto mehr Fernsehen) Sozialverhalten der Kinder Zwangsregelungen (Fernsehverbot) Größe der Ortsgemeinde (je kleiner der Ort, desto mehr wird ferngesehen)
  • Wirkungen des Medienkonsums, von AV-Medien Av-Medien können helfen bei: Identitätsfindung  Information Sozialbeziehungen Ablenkung und Zerstreuung (kognitive und emotionale Entlastung)
  • Förderungsmöglichkeiten von AV-Medien Phantasieanregung schöpferisches Gestalten Beitrag zur Bereicherung des Wortschatzes und Ausdrucksfähigkeit Vermittlung von Kulturtechniken Ersatz für begrenzte Welt- und Naturerfahrungen
  • Beeinträchtigung durch AV-Medien Bewegungs-, Sauerstoff-, Schlafmangel Nervosität Verfrühung und Belastung durch ungeeignete Probleme angstauslösende Situationen
  • Was muss berücksichtigt werden, damit die Persönlichkeitsbildung durch Fernsehen nicht gefährdet wird? Qualität der Medieninhalte allgemiene Bewertung des Mediums Ausmaß an Medienkonsum Individualpsychologische Ausprägung der Persönlichkeit Einbettung des Rezipienten in das Netzwerkt sozialer Beziehungen situativer Kontext während des Medienkonsums situativer Kontext nach dem Medienkonsum
  • Warum ist Medienerziehung nötig? AV-Medien sind bereits ein wesentlicher Bestandteil der erziehenden Mit- und Umwelt, deswegen müssen sie in die Erziehung mit einbezogen werden
  • Ziele der Medienerziehung kritischer Medienkonsum Kenntnis der Auswirkungen Selbsteflexion persönlicher Mediengewohnheiten Selbstverantwortliche Wertentscheidung Kompetenz zur Nutzung der Mehrwertigkeit des Medienangebots
  • Medienerziehung im Lehrplan der bayerischen Grundschulen nicht nur Warnung vor den Gefahren des Medienkonsums kontinuierliche situations- und alltagsbezogene Auseinandersetzung mit den Medienerfahrungen der Kinder, nicht nur einmalige Projekte fertigen aus vorgegebenen oder selbst gewählten Inhalten selbst Medien an unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten von Medien kennen lernen
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  • Didaktische Funktionen von Medien Veranschaulichung (Dinge, die nicht direkte greifbar oder beobachtbar sind; entscheidened für Erkenntnis,...) Motivierung - besonders Verbindung von Anschaulichkeit und Motivierung führt zu erhöhter Lernwirksamkeit Informierung SuS sollen durch AV-Medien vermittelte Infos aufnehmen und verstehen; Infos auf ihre Absicht und Wirkung kritisch prüfen; daraus Folgerungen für das eigene Verhalten ziehen Grundsätze: Aufnahmekapazität, individuelle Information, Informationsgehalt, kritische Einstellung
  • Didaktische Funktionen von Medien Veranschaulichung (Dinge, die nicht direkte greifbar oder beobachtbar sind; entscheidened für Erkenntnis,...) Motivierung - besonders Verbindung von Anschaulichkeit und Motivierung führt zu erhöhter Lernwirksamkeit Informierung SuS sollen durch AV-Medien vermittelte Infos aufnehmen und verstehen; Infos auf ihre Absicht und Wirkung kritisch prüfen; daraus Folgerungen für das eigene Verhalten ziehen Grundsätze: Aufnahmekapazität, individuelle Information, Informationsgehalt, kritische Einstellung Individualisierung Objektivierung (Übertragung der Lehrfunktion auf ein Objekt, Befreiung des Unterrichts von subjektiven Störmomenten, exakte Bestimmung des Lernerfolgs) Reproduzierung (Wiederholung - Erfolgssicherung, Ausgleich von Lerndifiziten, Lernerfogl stärken, Übung, Erweiterung der Adressatengruppe)