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Phytomedizin (Subject) / Begriffe (Lesson)
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- Ordnungen Hemimetabol Coole-> Colembola (Springschwänze - Kugelspringschwanz)Typen-> Thysanoptera (Thripsen - Gewitterfliege)Heißen-> Heteroptera (Wanzen - Rübenblattwanze)Homo-> Homotera (Pflanzensauger - Blattlaus)
- Inkubationszeit Bedeutung kurz und lang Schaderreger Kontakt mit der Pflanze bis zum erscheinen erster Symptome KurzSchnelles auftreten von Symptomen -> schnelle Bekämpfung möglich lang spätes erkennen der Krankheit, kann sich schon weit verbreiten bzw. Schaden anrichten
- Unterschied falscher Mehltau zu echtem ? Blatunterseite gräulich bläulicher Pilzflaum
- Schadwirkung Heteroptera und Homoptera - stechend saugendes Mundwerkzeug assimilationsentzugWuchsdeformationenVirus übertragung
- in wie und wie lange können Unkräuter überdauern Therophyten -UnkrautsamenGeophyten -vegetativ (unterirdisches Organ)Hemikryptophyten -Übersdauerungsknospen (Staude)anuelle -ein Jahr bienne -zwei Jahre perenierende -mehr Jährig
- Sexueller Zyklus ----- Septoria Tritici - findet in den Pseudothecien statt Geschlechtsorgane Ascogon (W) Anteridium (M) Trichogymelagern sich aneinander Ascus bildet sich -beide Kerne verschmelzen - mehrere Teilungen- je 8 Ascosporen Asci ->mehrere Ascuse -platzen bei hoher Luftfeuchtigkeit - Ascosporen werden freigesetzt
- asexueller Kreislauf ------ Septoria Tritici infektion durch Ascospore oder Pyknospore - Blattgewebe wird Gelb und stirbt dann ab -> Pynidien Bildung (asexueller Fruchtkörper)Pyknosporen bilden sich in den Pyknidien - werden als Schleimranke hinaus gepresst - verbreitung durch Regentropfen (zur Seite und nach oben)- ausreichend Blattnässe keimen diese -> über Spaltöffnungen Blattinnere infiziert - Pykniedien bildung
- Blattlausart - wirtswechselnd holozyklisch - nicht wirtswechselnd holozyklisch - anholozyklisch - wirtswechselnd holozyklischGrüne Pfirsich Blattlaus -> dikotyle- nicht wirtswechselnd holozyklischGroße Getreideblattlaus -> Getreide- anholozyklischGrünstreifige Kartoffelblattlaus
- Wie werden Pflanzen pathogene Bakterien übertragen ? WindRegentierische Vektoren Arbeitsgeräte
- Virulenz Fähigkeit eines Erregers Sorten mit definierten Resistenzen zu befallen und sich zu vermehren
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- Bestimmungen in der Pflanzenschutzanwenderverordnung ? Vollständiges Anwendungsverbot Eingeschränktes ...Anwendungsbeschränkungen Verbot Anwendung NaturschutzflächenEinfuhrverbote
- Population Tiere ->einer Art, ein Lebensraum, in engem Kontakt
- Warum Pilze hohes Schadpotenzial Hohe Anpassung Hohe Reproduktionsrate kurze Latenzzeit (während der Reproduktion)hoch effiziente Ausbreitung effektive Überdauerung
- Einfluss von Nährstoffmangel Überversorgung auf Pflanzenkrankheiten Zellgröße, Interzellularraum Mangelkrankheiten -> Welcke bei Bor mangelFusarium durch niedrigen pHwert begünstigt -> Ammoniumversorgung Bestandsklima -> Pilzbefall
- Pathogenes Entstehung Verlauf einer Krankheit Initialkontakt bis Vermehrung
- Ausbreitung Viren, wie gelangen sie ins innere Auf Vektor angewiesen!!!- Insekten, Menschen, vegetative Vermehrung, Wasser- Wunden, tierische Einstiche, - Ausbreitung in der Pflanze über Plasmodesmen -> Phloem -> Wurzel -> Phloem -> ganze Pflanze
- Verbreitung Bakterien in der Pflanze Interzellularmraum durch Eigenbewegung - systemische Infektion über das Xylem
- obligater Parasit 3 Beispiele - Ist auf lebendes Pflanzengewebe angewiesen Mehltau, Rostpilz, Viren, Nematoden
- Sporulationszeit bzw. Latenzzeit Ankunft Vermehrungseinheit bis zur erneuten Sporulation (Vermehrung)
- Diapause Obligat und fakultativ Ruhepause, verringerte Stoffwechselaktivitätobligatorische -> genetisch pogrammiert fakultativ -> durch bestimmte Umwelteinflüsse
- Rostpilz Sporen zur Ausbreitung im Sommer Überdauerung im Winter Ausbreitung im Sommer -> UredosporenÜberdauerung im Winter -> Teleutosporen
- Sporodochium, Acervulus und Pyknidium Fruchtkörper der Ascomyzeten mit Konidien Sporodochium -> Hyphengeflecht Acervulus -> Flaches Stoma oder lagerartige Hyphenmatte Pyknidium -> kugeliger Fruchtkörper
- asexueller Zyklus Oomyceten Sporangium - keimt direkt oder Zoosporen werden freigesetzt die dann keimen- Keimschlauch durch Spaltöffnungen Mycelbildung - weitere Bildung von Sporangien
- sexueller Zyklus Oomyceten Ende Vegetation Mycel bildet Gametangien Oogonium (W) Antheridium (M)- verschmelzen Gametangiogamie-> Dikariontum diesen bildet sich eine dickwandige Oospore (Dauerspore)
- zwei Pilze die als Virusvektor fungieren Polymixa Graminis -> Gelb Mosaik Virus Polymixa Betae -> BNYVV Rhyzomania
- Allgemeine Merkmale der Bakterien kein Zellkern -> Prokaryontisch feste ZellwnadRNA und DNAVermehrung durch Teilung wachsen auf Nährboden
- Viroid kleiner als Virus -> infektiöses Molekülnackte Erbsubstanz ohne Proteinhülle Übertragung durch Vektor
- Aufbau Viren DNA oder RNAumhüllt von einer Proteinhülle kein Zellkern keine Zellwandkein eigener Stoffwechsel
- Retensionszeit Persistenz- Zeit die ein Virus in einem Vektor infektiös bleibt
- Ackerschnecke Brauchen feuchte Böden, Bodenspalten oder Kluten, Überwinterung als Ei, bei milden Temp. auch als Tier Zwitter -> jedes Tier kann Eier legenFortpflanzung Frühjahr bis Herbst - Schlupf zwei bis vier Wochen nach Eiablage - bis zu 300 Eier - bis zu 3 Generationen im Jahr
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- Lebensansprüche von Pilzen FeuchtigkeitKohlenstoff in orga. gelöster Formbevorzugt saurer pH-Wertweite Temperatur Toleranz
- Pathogen Krankheitsverursachender Organismus / Virus
- Sporen für Wirtswechsel bei Rostpilzen Neben zum Hauptwirt ->AecidiosporeHaupt zum Nebenwirt -> Basidiosporen
- Aquisitionszeit Aufnahmezeit, die notwendig ist für die Virusaufnhame aus der Pflanze
- Welche Pathogene werden durch hohen und welche durch niedrigen pH-Wert gefördert hoch -> Kartoffelschorf, Schwarzbeinigkeitniedrig -> Fusarium, Kohlhernie
- Wie können pflanzen pathogene Pilze überdauern ? 2 Möglichkeiten MycelSklerotium -> hartes, dichtverflochtenes MycelDauersporeClamydospore -> dickwandige Dauerspore
- Fünf Gruppen von Nützlingen und die Schädlinge die sie fressen Marienkäfer -> Blattlaus Florfliege -> Larven von Blattläusen Raubmilben -> Spinnenmilben Laufkäfer -> Larven Schlupfwespen -> Maiszünsler
- Systematik der Nematoden oberirdisch I unterirdisch-Blatt wandernde I sedentäre -Stängel endoparasitär ektoparasitär I zystenbildent gallenbildent-Blütennematoden
- Infektionswege Bakterien - immer nur in einem Wasserfilm -natürliche Öffnungen (Stomata, Lenticellen)- offene Wunden / Beschädigungen der Cuticulla - nicht begeißelte nur über Vektor
- Höchstmenge in mg Wirkstoff in Lebensmitteln
- Bienenschutzauflagen B1 -> Bienengefährlich áuf keine Blühenden oder Bienen angeflogenden PflanzenB2 -> Bienen gefährlich nur nach Bienenflug bis 23:00B3 -> Durch die Zulassung fesgelegten Anwendung werden Bienen nich gefährdet B4 -> Bienen ungefährlich in der höchsten zugelassenen Aufwnademenge
- Morphologie der Pilze Eukaryonten -> Zellkern Zellwand haben einen Vegetationskörper- aus Plasmodium oder Sprosszellen/Hyphen
- Grundtypen der Mundwerkzeuge Stechend Saugend -> BlattläuseLeckend Saugend -> SchmetterlingeBeißend Kauend -> Kartoffelkäfer
- Pathogenität genetisch festgelegte Fähigkeit eines Pathogens eine Krankheit auszulösen
- Welche Pathogene fördert ein Stickstoff Überschuss Mehltau -> feuchtes Klima dichte Bestände Blattläuse -> hohe Assimilationsgehalte Unkräuter -> Stickstoff für diese Allgemein Pilze durch dichtere Bestände
- Definition Parasit - lebt von einem Wirt - zapft Energie/Substanzen zum Leben ab - keine Gegenlesitung
- 5 Kategorien von Symptomausprägungen mit Schadorganismus - Farbveränderung -> Gelbverzwerungsvirus - Mechanische Gewebszerstörung -> Ackerschnecke - Fäule -> Pilze oder Bakterium - sichtbarer Schaderreger -> Roste - Ausscheidungen -> Blattlaus
- Beeinflussung von Pflanzenkrankheiten durch Nährstoffüber- und Unterversorgung - Pflanzenphysiologie (Wirtseignung)- Pflanzenmorphologie (Zellgröße)- Mangelkranlheiten - pH-Wert- Bestandsklima
- Auswirkungen Stickstoffüberschuss auf Pflanzenbestände - Assimilatgehalt, Zellgröße, Bestandsdichte, Interzellularraum -> dadurch erhöhte Anfälligkeit gegen best. Krankheiten und Schädlinge
- Welche Schadorganismen werden gefördert ? - Halmbruch, Rostpilze, Septoria, Echter Mehltau, Blattläuse