18

Entwicklungspsychologie (Subject) / Kultur_Sozialisation_Methoden (Lesson)

Vorlesung 3

This lesson was created by alina97.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

Advertisement
  • Nomologische Perspektive "Kultur beeinflusst dieEntwicklung" - Ziel: universelle Theorien der menschlichen Entwicklung Suche nach allgemeinen Gesetzmäßigkeiten über verschiedene Kulturen hinweg. Welche Rolle spielt Kultur in der lebenslangen Entwicklung (Sozialisation)Kritik: Kann man Kultur und Psyche trennen bzw. ist Kultur nicht ein integraler Bestandteil der Persönlichkeit? Interpretation von Kultur als unabhängige Variable außerhalb der sich entwickelnden Person wird kritisiert
  • Indigene Perspektive "Entwicklung entsteht durch Kultur" Kultur und Psyche bedingen einander. Jedes Verhalten wird von Kultur geprägt und gleichzeitig bringt jedes Verhalten Kultur hervor. Kultur ist hier keine unabhängige Variable wie in der nomoligeschen Perspektive, sondern der Kontext, in dem Entwicklung stattfindet. Kritik: Kultur muss von "innen heraus" verstanden werden, daher sind kulturvergleichende Maßstäbe nicht einsetzbar, da man die Kultur von "außen" betrachten müsste um diese zu finden
  • Perspektiven des Kulturvergleichs (Tabelle) Nomologische Perspektive Verhältnis von Kultur und Psyche: Kultur wirkt als unabhängige Variable auf Psyche Kultur und Entwicklung: Kultur beeinflusst Entwicklung Standpunkt der Forschenden: Kultur wird von außen betrachtet (etische Sicht) Methodik: Vergleich von Kulturen Bezeichnung der Subdisziplin: Kulturvergleichende Psychologie Indigene Perspektive Verhältnis von Kultur und Psyche: Kultur und Psyche sind miteinander verwoben Kultur und Entwicklung: Entwicklung entsteht durch Kultur Standpunkt der Forschenden: Kultur wird von innen betrachtet (emische Sicht) Methodik: Verstehen von Kulturen Bezeichnung der Subdisziplin: Kulturpsychologie
  • Begriffe: - Kultur - Gesellschaft - Sozialisation - Enkulturation - Akkulturation Kultur: Alltägliche Praktiken, normative Überzeugungen, Wissensbestände und Verhaltensmuster, die bei Mitgliedern einer Population verbreitet sind: wird erworben durch Symbole und Artefakte; Basis für dauerhaftes Zusammenleben von Gruppen; Bedeutungsmuster der Kultur liefern Skript für die individuelle Entwicklung und Sozialisation Gesellschaft: Strukturen, Institutionen und Rechststaatsachen, die als soziale Gegebenheiten das Verhalten von Mitgliedern einer Population steuern: über Handlungserwartungen beeinflussen die Institutionen das individuelle Verhalten; Stabilisierung der Gesellschaft durch Kultur Sozialisation: ist ein Prozess, durch den in wechselseitiger Interdependenz zwischen biopsychischen Grundstrukturen individueller Akteure und ihrer sozialen und physischen Umwelt relativ dauerhafte Wahrnehmungs- Bewertungs- und Handlungsdispositionen auf persönlicher ebenso wie auf kollektiver Ebene entstehen  aus Sicht des Individuums ist es die Bewältigung von Entwicklungsaufgaben  aus Sicht der Gesellschaft eine Leistung bei der Wertehaltungen und Kompetenzen weitergegeben werden die für das Überdauern einer Gesellschaft wichtig sind. Systematische Prozesse von Erziehung und Bildung, insbesondere in der Schule Enkulturation: Im alltäglichen Austausch der Mitglieder der eigenen Gruppe => gemeinsames Spiel, gemeinsame Aktivitäten Akkulturation: Begegnung mit anderen Kulturen: Massenmedien, Austausch mit Mitgliedern anderer Ethnien
  • Enkulturation, Sozialisation und Akkulturation nach Berry 2009 Kulturelle Transmission innerhalb der eigenen Kultur - Akkulturation durch andere Kulturen Oblique Transmission - Vertikale Transmission - oblique Transmission von anderen Erwachsenen und Institutionen - von den Eltern - von anderen Erwachsenen und In. Horizontale Transmission von Peers -> Sich entwickelndes Individuum <- Hor. Trans. von Peers
  • Theorien - Handlungstheoretischer Ansatz / Ansatz der kulturellen Werthaltung Handlungstheoretischer Ansatz: Entwicklung findet durch aktive Auseinandersetzung des Individuums mit seinen Entwicklungsaufgaben statt Universelle (Sprache) vs. (Schule in westlichen Ländern) kulturspezifische Entwicklungsaufgaben Dem Individuum kommt in diesen Ansätzen eine aktiv gestaltende Rolle im Rahmen des jeweiligen kulturellen und gesellschaftlichen Kontextes zu = Verbindung von Handeln, Entwicklung und Kultur Ansatz der kulturellen Werthaltung: Kulturelle Syndrome (die von einer kulturellen Gruppe geteilten Werte) nach Triandis 1989 Individualismus vs. Kollektivismus: Verständnis von Gesellschaftsmitgliedern als Einzelperson -> Selbstbestimmung vs. Teil einer sozialen Gruppe sein -> Gruppe im Vordergrund Komplexität: Ausmaß der Differenzierung innerhalb eines kulturellen Systems, wie z.B. Schriftsprache, Landwirtschaft, Stadtsiedlungen Kulturelle Strenge: Ausmaß an Toleranz gegenüber Regelverstößen Strenge Kultur: Abweichungen der Norm werden rasch und tiefgründig sanktioniert Tolerante Kultur: Normabweichungen werden eher hingenommen
  • Ansatz ökologischer Systeme (Bronfenbrenner, 1998) Mikro-System: Beziehungsgefüge zwischen der Person und ihrer direkten sozialen und physischen Umwelt -> Familie in der eigenen Wohnung, Schulklasse im Klassenzimmer Meso-System: Die Mikro-Systeme in denen sich eine Person zu einem bestimmten Entwicklungszeitpunkt befindet -> Familie, Schule Exo-System: Soziale und gesellschaftliche Strukturen und Institutionen, die Mikro- und Mesosystme umfassen, ohne dass die Person selbst Teil dieser Systeme wäre -> Schulaufsicht Makro-Systeme: Kulturelle Grundlagen einer Gesellschaft, die sich als Gesetze und Vorschriften sowie in Form von geteilten Überzeugungen und normativen Werthaltungen konstituieren Chrono-System: Zeitachse, auf der biografische Ereignisse oder Übergänge angeordnet sind, die zu bestimmten Abschnitten im Lebenslauf auftreten
  • Methoden (Äquivalenzproblematik) Äquivalnzproblematik: Gleichwertigkeit von Konzepten und Definitionen in verschiedenen Kulturen -> Kann diese gegeben sein? Problem der sprachlichen Äquivalenz der Übersetzung in verschiedene Sprachen: Sprache beeinflusst die Art und Weise in der Menschen handeln und denken, d.h. Kontextbedingungen müssen beachtet werden => Häufig durch Methode der Rückübersetzung ABER: Es können analoge Übertragungsverschiebungen wirksam werden, die eine Veränderung des kulturell unterschiedlichen Sinns nicht offenbaren (Diskursprozess mit den beteiligten indigenen Forschern Formen der Äquivalenz: Konzeptuelle Äquivalenz: Das zu untersuchende Konstrukt ist in den unterschiedlichen Kulturen vorhanden, identisch oder zumindest vergleichbar -> z.B. Lebensqualität: Will man das Konstrukt Lebensqualität kulturvergleichend untersuchen, sollte es in allen zu vergleichenden Kulturen vorhanden sein Operationale Äquivalenz: Indikatoren die zur Erfassung des Konstrukts verwenset werden sollten über die verschiedenen Kulturen hinweg gleich sein -> z.B. Zufriedenheit als Indikator für Lebensqualität: In den verglichenen Kulturen und Gesellschaften werden die Indikatoren positiver Affekt und Zufriedenheit dem Konstrukt Lebenszufriedenheit zugeordnet Funktionale Äquivalenz: Indikatoren sind nicht gleichartig, aber gleichwertig, d.h. unterschiedliche Indikatoren bilden das gleiche Konstrukt ab bzw. die gleichen Indikatoren bilden unterschiedliche Konstrukte ab -> z.B. Gehorsam kann in verschiedenen Kulturen positiv als Zuwendung oder negativ als Einschränkung bedeuten Erhebungsäquivalenz: Verfahren zur Erfassung des Konstrukts müssen in den Kulturen gleich sein -> z.B. Testsituationen, -aufgaben sind vertraut
  • Ergebnisse kulturvergleichender Sozialisationsforschung Frühe Kindheit: kulturell universell sind Signale des Säuglings (Lächeln oder Schreien) und das Fürsorgeverhalten der Eltern => kulturspezifisch: independenter oder interdependenter Sozialisationskontext beeinflussen Erziehungsverhalten unterschiedlich Mittlere Kindheit: Erwerb von Kompetenzen und Wissen und Kultur: independent (abstrakte Kompetenzen) und interdependent (auch soziale Kompetenzen); Lernen in der Schule (formal) und/oder Lernen im Alltag (sozial) Grundemotionen sind universell, aber die Emotionsregulation und die Darbietungsregeln sind kulturspezifisch Jugendalter: zentrale Entwicklungsaufgaben sind kulturspezifisch: independente Kultur (Autonomie) vs. interdependete Kultur (Verbundenheit mit den Eltern) Frühes bis mittleres Erwachsenenalter: Bedeutung der Elternschaft variiert kulturspezifisch; Entwicklungsaufgabe der Identitätsbildung variiert von independentem bis interdependentem Selbst Hohes Erwachsenenalter: Unterschiede im Zusammenleben der Generationen: independent (Intimität auf Distanz) vs. interdependent (Koresidenz im Haushalt); Intergenerationale Unterstützung und Pflege sind kulturspezifisch sehr unterschiedlich
  • Anforderungen an Methoden - Aufgaben der EP Beschreibung, Erklärung und Vorhersage von interindividuellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in intraindividuellen Veränderungen intraindividueller Modifizierbarkeit intraindividueller Veränderungen Untersuchung von Zusammenhängen intraindividueller Veränderungen in verschiedenen Variablen und deren Ursachen interindividuellen Unterschieden in Zusammenhängen intraindividueller Veränderungen in verschiedenen Variablen und deren Ursachen
  • Advertisement
  • Anforderungen an Methoden - Definition + Hauptmerkmale Erforschung individueller Entwicklunngsverläufe und Möglichkeiten: z.B. Sprachkompetenzentwicklung im Kindesalter -> Pädagogik Alter als Stellvertretervariable: Alter nicht als Erklärung, sondern als Annäherung an zeitlich geordnee Ursachen der Entwicklung Zusammenhänge der Veränderungen in verschiedenen Variablen: Forschungsdesigns zur Überprüfung multivariater Veränderungshypothesen Querschnitt: Zeitpunkte: Ein Geburtskohorten: Mehrere Individuelle Unterschiede in Veränderungen beobachtbar: Nein Potenzielle Probleme: Kohorteneffekte Längsschnitt: Zeitpunkte: Mehrere Geburtskohorten: Eine oder mehrere Individuelle Unterschiede in Veränderungen beobachtbar: Ja Potenzielle Probleme: Selektionseffekte (Stichprobenschwund), Testwiederholungseffekte (Retesteffekte), Eingeschränkte Generalisierbarkeit Sequenzdesign: Zeitpunkte: Mehrere Geburtskohorten: Mehrere Individuelle Unterschiede in Veränderungen beobachtbar: Ja Potenzielle Probleme: Selektionseffekte, Testwiederholungseffekte
  • Anforderungen an Methoden - Kohorteneffekte + Periodeneffekte Kohorteneffekte: andauernde Verhaltensunterschiede zwischen Gruppen von Personen (Kohorten), aufgrund der Unterscheidung der Gruppen in einem oder mehreren Ereignissen In der Entwicklungspsychologie wird der Kohortenbegriff für Generationen von Personen verwendet, die in einem bestimmten Zeitraum geboren sind und vergleichbaren Umwelteinflüssen ausgesetzt worden sind (Geburtskohorte) Periodeneffekte: zeitlich begrenzte Einflüsse, die relativ unabhängig vom Alter das Verhalten aller Personen einer Population beeinflussen
  • Forschungsmethoden Systematische Beobachtung: Teilnehmende oder natürliche Beobachtung: Beobachtung von Verhalten im natürlichen Umfeld + Reflektiert Alltagsleben der Teilnehmer -  Umstände unter denen die Beobachtung stattfindet können nicht kontrolliert werden Strukturierte Beobachtung: Beobachtung von Verhalten in einer Laborsituation mit gleichen Bedingungen für alle Teilnehmer + Gleiche Möglichkeiten für alle Teilnehmer  - Beobachtungen sind eventuell untypisch für Alltagsleben der Teilnehmer Selbstbeurteilung: Klinisches Interview: Flexibles Interviewverfahren das ein umfassendes Bild der Denkweise der Teilnehmer gibt + Kommt dem Denken der Teilnehmer im Alltag nahe; umfassende und tiefgreifende Informationen können schnell gewonnen werden - Eventuell ungenaue oder falsche Informationen Srukturiertes Interview, Tests und Fragebögen: Jeder Teilnehmer bekommt die gleichen Fragen auf die gleiche Art und Weise + Vergleich der Antworten möglich, effiziente Datenerhebung - Eventuell ungenaue oder falsche Informationen; Informationen sind nicht tiefgreifend Klinische Methode/Fallstudie: Umfassendes Bild einer Person anhand der Kombination von Beobachtungen, Tests und Interviews + Ausführliche Informationen - Eventuell unsystematisches und subjektives Sammeln von Informationen; Schlussfolgerungen lassen sich nicht verallgemeinern Kulturvergleichende Forschung (Ethnographie): Teilnehmende Beobachtung einer Kultur oder einer bestimmten sozialen Gruppe. Versuch durch umfangreiche Notizen die kulturspezifischen Wertvorstellungen und gesellschaftlichen Prozesse zu erfassen + Ausführliche Informationen die über einzelne Beobachtungen oder Fragebogenuntersuchungen hinaus gehen - Eventuell Verzerrung durch die Wertevorstellungen und theoretischen Vorlieben des Wissenschaftlers. Erkenntnisse über bestimmte Teilnehmer können nicht verallgemeinert werden
  • Methoden der Entwicklungspsychologie Querschnittstudien: Verschiedene Gruppen, deren Teilnehmer sich im Alter unterscheiden werden zum gleichen Zeitpunkt befragt. + Effizient, keine Übungseffekte, kein Abspringen von Teilnehmern -Keine Untersuchung individueller Entwicklungsrichtungen, Unterschiede in verschiedenen Altersgruppen können durch Kohorte-Effekte beeinflusst werden. Längsschnittstudien: Dieselbe Teilnehmergruppe wird mehrfach (in unterschiedlichem Alter) befragt. + Untersuchung gemeinsamer Muster und interindividueller Unterschiede. Zusammenhänge zwischen früheren Lebensereignissen und Verhaltensmustern können untersucht werden - Altersabhängige Veränderungen können durch das Abspringen einzelner Teilnehmern, Übungseffekten und Kohorten-Effekten verfälscht werden Selektionseffekte: Stichprobenschwund (Abnahme der Stichprobengröße) durch Mortalität, Erkrankungen oder abnehmende Motivation der Probanden-> statistische Verfahren bei Vorliegen fehlender Werte (s. nächste Folie) Testwiederholungseffekte: Leistungsverbesserungen z.B. in Leistungstests durch Wiederholung-> Effektabschätzung durch Messwiederholung mit der gleichen Geburtskohorte möglich Quer- und Längsschnitt (Sequenzdesigns): Zu verschiedenen Zeitpunkten werden Längsschnitt- und Querschnittstudien kombiniert + Erlaubt effizientes Erfassen altersabhängiger Veränderungen, macht Kohorten- und Periodeneffekte sichtbar - Es können gleiche Probleme wie bei Quer- und Längsschnittstudien auftreten
  • Statistische Verfahren zur Analyse von Veränderungen Varianzanalyse für Messwiederholungen: Annahmen über Kovarianzstruktur der Messwiederholungen: Streng und bei mehr als zwei Messzeitpunkten häufig unrealistisch (Spärizität) Umgang mit fehlenden Werten: Fallweiser Ausschluss Individuelle Unterschiede in Veränderungen: Nicht beachtet Latente Wachstumsmodelle: Annahmen über Kovarianzstruktur der Messwiederholungen: Ergeben sich direkt aus dem Veränderungsmodell Umgang mit fehlenden Werten: Alle vorhandenen Daten werden zur Modellschätzung verwendet Individuelle Unterschiede in Veränderungen: Teil des Modells Multivariate Varianzanalyse für Messwiederholungen: Annahmen über Kovarianzstruktur der Messwiederholungen: Keine Umgang mit fehlenden Werten: Fallweiser Ausschluss Individuelle Unterschiede in Veränderungen: Nicht beachtet
  • Sequenzdesigns - Einflussgrößen auf Veränderungen (normativ-)altersgradierte Einflussgrößen: Faktoren, die Personen unterschiedlicher Geburtskohorten in ähnlichem Alter beinflussen -> Pubertät, Schulbeginn, Berentung (normativ-)historisch gradierte Einflussgrößen: Faktoren, die zu einem bestimmten historischen Ereignis auf alle Personen wirken -> Wirtschaftskrise, Naturkatastrophe, technologische Inventionen Nicht-normative Einflussgrößen: Wirkung akzidentieller Faktoren bei einzelnen Personen -> kritische Lebensereignisse
  • Weitere Ansätze + Beispiele für verschiedene Auswertungsverfahren Individuum als Erkenntnisgegenstand, Simulationen Populationsbezogene Ansätze (querschnittliche, längsschnittliche und sequentielle Designs) vs. einzelne Person als Erkenntnisgegenstand Testing-the-limits: Untersuchung individueller Leistungsgrenzen Experimentelle Simulation von Entwicklungsprozessen Formale Simulation: Computermodelle Beispiel: Zusammenhang Sensorik bzw. Sensomotorik und Intelligenz im Alter Kausale Hypothesen über den korrelativen Zusammenhang: z.B. Gehirnalterung, sensorische Deprivation, kognitive Durchdringung (Wechselwirkung möglich) -> querschnittlich-korrelative Experimente mit Doppelaufgaben-> längsschnitliche Untersuchungen mit latenten Wachstums- und Differenzwertmodellen-> formale Simulation mit neuronalem Netzwerkmodell-> Untersuchung intraindividueller Variabilität
  • Ethnische Prinzipien und Rechte in der Forschung Schutz vor Verletzung und Schaden der Probanden Einwilligung (Zustimmung nach Aufklärung) Wahrung der Privatspäre, Recht auf Anonymität Kenntnis der Ergebnisse Wirkunngsvolle Behandlungsmethoden