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PML (Subject) / Gruppe (Lesson)

usw

This lesson was created by Carina3101.

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  • Definition für Gruppe soziales Gebilde mehrerer Menschen, die alle miteinander durch direkte Interaktion und Kommunikation in wechselseitiger Verbindung stehen In eriner sozialen Gruppe interagieren die Gruppenmitglieder und beeinflussen sich gegenseitig. Zu einer Gruppe gehört man wenn man sich ihr zugehörig fühlt und dies von den anderen gruppenmitgliedern bestätigt wird. 
  • Allgemeines zur Gruppe In und durch die Gruppe wird auch immer bestimmt, was der Mensch ist. Leitung von Gruppen erfordert spezielle Kenntnisse über Gruppenpädagogik Gruppenpädagogik = Methode, welche sich speziell der überschaubaren Kleingruppen bedient Mittel der Erziehung: Gruppenpädagogische Aktivitäten&Interventionen, um gezielt Gruppenprozesse zu beobachten,analysieren und zu beeinflussen Soll dazu dienen, dass sich der EInzelne in gemeinsames Handeln einbringt und die Gruppe selbsterzieherische Möglichkeiten nutzt, gemeinsame aktive Mitgestaltung der Entwicklung der Gruppe Gruppenpädagogik ist ein Weg, Menschen zu helfen, die sich in Gruppen zusammenfinden -> Erzieherische Arbeit erfolgt vorwiegend in Gruppen, das erzieherische Wirken bezieht sich zwar auf den einzelnen Klienten, meist aber im sozialen Bezug auf die Kleingruppe
  • Wichtigsten Definitionsmerkmale von Gruppen Zusammengehörigkeitsgefühl: Häufigkeit des Kontakts hat Einfluss auf Zusammenhalt. Wir Bewusstsein: Freilligkeit/äußerer Druck. Stärke des Zusammengehörigkeitsgefühl entscheidet über Unterscheidung/Abgrenzung der Gruppe nach außen Dauerhaftigkeit: Durch zeitweilige/dauernde Beständigkeit unterscheidet sich die Gruppe von einer flüchtigen Begegnung/ einer Masse (ZB Demo, Stadion) Interaktion und Kommunikation: Mitglieder stehen über gewisse Zeit in Interaktion miteinander. Interaktion = gegenseitige Agieren und Reagieren zwischen Personen, Kommunikation= Übermittlung Von Infos Gruppenziele: Gemeinsame Gruppenziele und Teilnahmemotive tragen zum Zusammenhalt bei. Entfernung/Uneinigkeit des Ziels -> ZH leidet, evtl. Cliquenbildung Normen und Werte: ergeben sich meist selbstverständlich im Gruppenprozess. Dienen der Orientierung und sollen mehr oder weniger verpflichtend befolgt werden Rollen: Herauskristallisierung verschiedener Rollen ( Star, Mitläufer Außenseiter). Auf Gruppenziel bezogen entwickelt sich meist auch gewisse Arbeitsweise 
  • Bedeutung der Gruppe für Ki/Ju in der Entwicklung Solidaritätsgemeinschaft Suche nach der eigenen Identität  Erwerb sozialer Anerkennung Einübene sozialer VHW Erwerb sozialer EInstellungen GRUPPEN BESITZEN EINE WICHTIGE SOZIALISATIONSFUNKTION
  • Allgemeine Merkmale und Eigenschaften von Gruppen bestimmte Zahl von Mitgliedern gemeinsames Gruppenziel Verhaltensmotiv Wir Gefühl  System gemeinsamer Normen und Werte Geflecht von sozialen Rollen Relative Dauerhaftigkeit Rollenstrukutur Symobole Status  Einstellungen
  • Gruppenzugehörigkeit als Bedürfnis Bedürfnis nach Gruppenzugehörigkeit ist angeboren ( Bindung an andere war in unserer evolutionären Vergangenheit lebensnotwendig)  In Gruppen ( Familie, Team, Unternehmen) können wir unsere Lebensaufgaben effizienter lösen Bedürfnis nach Zugehörigkeit und sozialer Bindung gibt es in allen Kulturen Austausch von Infos und Kooperation nur in Gruppen möglich Gruppe kann zu einem wichtigen Teil unserer Identität werden, wir definieren uns selbst durch die Gruppe
  • Die 8 Beziehungsbedürfnisse sind entscheidend für Lebensqualität und das Bewusstsein für den eigenen Wert in der Beziehung. Bestandteile eines universellen menschlichen Verlangens nach Beziehung, lassen sich auf jegliche Zwischenmenschliche Kontakte beziehen nach Sicherheit: emotional und psychisch in einer Beziehung sicher fühlen, und so zeigen wie wir sind ohne Angst vor Verletzungen. Entsteht auch durch Kontinuität (Stabilität) und positiver Achtung der Person nach Wertschätzung: wertgeschätzt und bedeutsam sein. -> Bestätigung und Bekräftigung von eigenen Stimmungen,Gefühle, Bedürfnissen durch den anderen nach Schutz: angenommen sein von einer starken, verlässlichen, schützenden Person. Diese Leitperson soll uns akzeptieren und anerkennen, unsere Licht und Schattenseiten würdigen.  nach Bestätigung persönlicher Erfahrung: Wunsch nach Gegenseitigkeit, Menschen die uns ähneln. Gleiche Erlebnisse geben Befriedigung und erhöhen das Gefühl von Verständnis und Gleichklang nach Selbstdefinition: Bedürfnis, in Einmaligkeit akzeptiert zu werden. Bestätigung der eigenen Individualität, eigene Meinungen/Vorlieben/Abneigungen dürfen ausgedrückt werden auf den anderen Einfluss zu haben: brauchen das Gefühl, beim anderen Aufmerksamkeit und Interesse zu bewirken. Sich in einer Beziehung kopetent zu fühlen und erleben, dass man mit eigenen Kompetenzen den anderen bewegen kann nach Initiative des anderen: möchten wichtig sein für den anderen und erleben, dass er auch von sich aus auf uns zukommt und Inititative ergreift-> signalisiert Wertschätzung und Bedeutung nach Ausdruck von Liebe: möchten unsere Liebe ausdrücken, ZB durch danken, zuneigung schenken, etwas für den anderen tun
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