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Projektmanagement GPM Level D, C (Subject) / PM Level D und C (Lesson)
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- Demotivation verhindern Informationsfluss, Dokumentationen, Aufgabenverantwortung, realistische Zeitvorgaben, Feedback
- Motivklassen und mögliche Maßnahmen Leistungsmotivation (Selbstverwirklichung), Machtmotivation (Achtung, Zugehörigkeit) , Anschlussmotivation (Grundbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse)
- Was ist der situative Führungsstil? Führung in Abhängigkeit des Reifegrades des (Projekt-)Mitarbeiters.
- Problemlösungsmethoden ABC-Analyse, Pareto, Paarweise Vergleiche, Problemnetz, Ishikawa Diagramm Morphologischer Kasten
- Das Vier-Phasen-Modell des kreativen Prozesses 1. Phase: Problematisierung/ Exploration (Analysierung), Das Problem wird als solches erkannt. Die erste Phase ist die Einstimmung auf das Problem. Als erstes wird das Problem erkannt und identifiziert.2. Phase: Inkubation, Man glaubt nie eine Lösung zu finden und fühlt sich schlecht3. Phase: Illumination/ Synthese, Der GeistesblitzIn dieser Phase werden mithilfe von Kreativitätstechniken Ideen entwickelt. Das heißt aber nicht, dass in den vorangegangenen Phasen nicht bereits neue Einfälle aufgekommen sind.4. Phase: Elaboration/ Verifikation, Machbarkeit und UmsetzungIn der vierten Phase werden die Lösungsansätze systematisch ausgearbeitet und die gewonnenen Einsichten auf Brauchbarkeit, Realisierbarkeit und Konsequenzen überprüft. Erst im Anschluss an diese vier Phasen des kreativen Prozesses wird die Umsetzung der Ideen geplant.
- Ethische und moralische Anforderungen an Ziele und Zielformulierungen Ethische Teamziele: Umgang miteinander, Respekt ethische Systemziele: Fairness (ethisch – wie soll ich handeln) Ethische vorgehensziele: Loyalität, Gesunder Menschenverstand Moralische Teamziele: Informationsfluss Moralische Systemziele: Ehrlichkeit ggü Kunden Moralische Vorgehensziele: Gesetzteseinhaltung(Arbeitszeiteinhaltung)
- Verhandlung nach Harvard Klärung, ob es Alternativen zur Verhandlung gibtTrennung von Person und ProblemInteressen und Bedürfnisse ermittelnWin Win ermittelnFaire Kriterien und Verfahren findenVereinbarung treffen
- Phasen der Verhandlung OrientierungKlärungVeränderungAbschluss
- Operationale Kreativität zielgerichtete oder problemlösende Ideengenerierung; auch gelenkte/gerichtete Kreativität
- Strategie e. UN für die Auswahl/Bewertung von Projekten Priorisierungsverfahren, BCG, ROI, Nutzwertanalyse, Min/Max Prinzip
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- Nennen Sie die drei Phasen des Veränderungsmanagement nach Lewin (organisatorischen Veränderungen)! 1. AuflockernBestehende Prozesse und Herangensweisen werden in Frage gestellt, alte Lösungen passen nicht mehr. 2. Hinüberleiten/UmlernenNeue Prozesse und Verfahren werden erprobt und eingeführt 3. Verfestigen/StabilisierungNeue Verfahren werden implementiert und gefestigt
- PM Marketing Instrumente Newsletter, Intranet, Informationsveranstaltung, Fachzeitschriften, Projektwebsite, -logo etc.
- Welche Teilaufgaben oder Arbeitspakete sollten aufgenommen werden, wenn das QM im PSP mit dargestellt werden soll. QM Planung, -lenkung , - sicherung, - verbesserung (KVP), Plan – do – act – check
- Welche leistungsmindernden und leistungsfördernden gruppendynamischen Effekten kennen Sie? Social Loafing => soziales Faulenzen, Ausbremsung von EinzelleistungenGroupthinking => positive Synergieeffekte
- Hindernisse für PMA bei der Problemlösung Probleme nicht erkennen, verstehen, analysieren, fehlerhaft interpretieren, unterscheidlich wahrnehmen
- Aufgaben des Änderungsmanagements in Projekten IdentifizierenBewertenDokumentierenEntscheidenDurchführenKontrolle
- Begriffe im Zusammenhang mit Selbststeuerung Umgang mit StressfaktorenZeitmanagement z.B. Eisenhower Prinzip)Gesunde Selbststeuerung => Motivation
- Mögliche Bausteine für Durchsetzungsvermögen Persönliche Überzeugung und Selbstvertrauen, Führungsverhalten und Autorität, Kommunikative Fähigkeit, Verhandlungsgeschick
- Wann ist ein Projekt erfolgreich? Wenn die letztlich definierten Ziele und der Nutzen für die Stakeholder erreicht sind.
- Wie unterscheiden sich Abwicklungserfolg und Anwendungserfolg? Abwicklungserfolg = wird sichtbar am Projektabschluss und zeigt, wie das Projet gemanagt wurde: Wie genau wurden die definierten Leistungs-, Kosten- und Terminziele während des Projektablaufs geplant und gesteuert? Der Anwendungserfolg wird manchmal erst nach Abschuss sichtbar: Wird das Projektprodukt in der Praxis eingesetzt? Wie ist die Zufriedenhet bei den Anwendern?
- Wozu dient eine Nutzwertanalyse im Zusammenhang mit Zieldefinitionen? Methode zur BEwertung verschiedener Alternativen. In einem Projekt gibt es häufig viele (Teil-) Ziele, die wiederrum priorisiert werden müssen. Dazu werden verschiedene Teilziele nach einem Bewertungskriterium beurteilt, wobei die Bewertungskriterien wiederrum selbt unterschiedliche Gewichtungsfaktoren haben können. Am Ende werden die Ziele hoch priorisiert, die die höchsten Nutzenpunkte haben.
- Was sind moralisch-ethische Zielbeschreibungen? Finden sich häufig in der Kategorie Prozessziele. In der Projektarbeit gilt es auch entsprechende Compliance Regelungen einzuhalten.
- Was besagt eine große Differenz beim Vergleich des Risikofaktors vor und nach Maßnahme? Ist die Zahl des Risikofaktors nach Durchführung der Maßnahme kleiner als zuvor, scheint die Maßnahme geeignet zu sein, um gegen das Risiko vorzugehen.
- Was wird unter Qualität und was wird unter Abweichung verstanden? Qualität ist die Übereinstimmung mit einer vorgegebenen Erwartung oder Norm.Abweichung bezeichnet die Differenz zu dieser Erwartung oder Norm.Die Erwartung oder Norm kann eine Produkteigenschaft oder ein Prozess sein.
- QM-System - Prozess; Kunde - mitarbeitergerecht. Erklären Sie den Zusammenhang In einem QM-System sind alle Mitarbeiter in einer Kunden-Lieferanten-Kette, d.h. auch der Mitarbeiter ist mein Kunde, dem ich entsprechend seinen Erwartungen zuarbeite.
- Erläutern Sie die Begriffe Qm und TQM im Zusammenhang mit Projektmanagement. QM ist die Aufbereitung von Prozessen und Werkzeugen, die einem zeigt, wie man kundengerecht und mitarbeitergerecht arbeitet. TQM ist der Leitgedanke, dass alle Mitarbeiter, Vorgesetzte und auch die Unternehmensleitung mit in diese qualitative Zusammenarbeit einbezogen sind- jeder entsprechend seiner Kompetenz. PM ist Teil eines umfassenden QM-Systems. Enstprechend dollte der TQM Gedanke auch im Projekt Anwendung finden.
- Was ist Inhalt eines PM-Audits und was eines QM-Audits? Welche Rolle spielen dabei dass PM-Handbuch oder das QM-Handbuch des UN? PM-Audits: Überprüfung durh einen Dritten auf EInhaltung von PM-Prozessschritten; Voraussetzung ist dass ein PMH als Beschreibung der Prozessschritte vorhanden ist (=Norm) QM-Audits: Überprüfung auf Einhaltung von allgemeinen Prozessanforderungen, beschrieben im QM-Handbuch.
- Was ist die Funktion eines Auditors? Überprüfung auf Normkonformität durch einen neutralen Dritten
- Wie kann Qualität im Vorgehensmodell eines PM berücksichtigt werden? In Form von Quality Gates => Meilensteinen.
- Welche Arbeitspakete bzw. Teilaufgaben müssen bzgl. Qualität im PSP berücksichtigt werden? Qualitätsplanung, -lenkung, -sicherung -verbesserung
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- Welche Aufgaben hinsichtlich des QM hat das strategische und welche das operative Management? strategische Management: Macht Vorgaben, gibt Richtlinien und Prinzipien vor, stellt Ressourcen grundsätzlich zur Verfügung operative Management: entscheidet über konkrete Planung und Umsetzung passender Maßnahmen
- Was sind Maßnahmen zur Planung und Steuerung eines Teams? inhaltlich - organisatorisch - die notwendige Orientierung geben; Gruppendynamik beachten
- Worauf soll bei der Teambesetzung geachtet werden? Was sind Qualitätskriterien für ein Team? Fachliche, zwischenmenschliche und idividuelle Passung des Teams Qualitätskriterien: gute Teams ergänzen sich inhaltlich, gehe wertschätzend miteinander um, zeigen persönliche Verbindlichkeit etc.
- Was ist die FMEA - Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse? Failure Mode and Effects AnalysisÄhnlich wie bei der Risikoanalyse werden bei der Produkt-FMEA in einem Expertenteam mithilfe von standardisierten Formblättern folgende Fragen untersucht und bewertet: Bestimmung der Funktionen der einzelnen Elemente des Produktes Identifikation von möglichen Fehlfunktionen Abschätzung der Wahrscheinlichkeiten des Auftretens, des Schwierigkeitsgrades um Fehler zu entdecken und der Folgen, wenn Fehler auftreten Berechnung der Risikoprioritätszahl (RPZ) Definition von Risiko mindernden Maßnahmen und Neueinschätzung des RPZ
- Was ist Multiprojektmanagement? Ein "organisatorischer und prozessualer Rahmen für das Management mehrerer einzelner Projekte. Das Multiprojektmanagement kann in Form von Programmen oder Projektportfolios organisiert werden. Dazu gehört insbesondere die Koordinierung mehrerer Projekte bezüglich ihrer Abhängigkeiten und gemeinsamer Ressourcen.
- Was ist ein Projektportfolio? Das Projektportfoliomanagement umfasst die Analyse und übergeordnete Führung eines Projektportfolios anhand der Schlüsseleigenschaften der Projekte. Das Ziel des Projektportfoliomanagements ist es, die optimale Mischung der Projekte innerhalb der gegebenen Bedingungen (wie Kundenanliegen, strategische Ziele oder verfügbare Ressourcen) zu finden, welche den größten Beitrag zur Erfüllung der Ziele der Organisation leisten kann
- Wie bzw. in welchen Aspekten kann Ethik in die Vorgehensziele des Projekts integriert werden? Über die Compliance, CI, Teamregeln, Verhaltenskodex, PM Handbuch, Gesundheitsmangement
- Was ist eine projektorientierte Organisation? Was eine projektbasierte Organisation? Projektorientierte Organisation: Die Organisation, das Unternehmen ist insgesamt auf Projekt-Prozesse ausgerichtet. Projektbasierte Organisation: Jeder Geschäftsprozess, z.B. Kundenbestellung wird als Projekt bearbeitet, Beispiel Meier Werft
- Was ist eine Lernende Organisation? Eine lernende Organisation (LO) bezeichnet eine anpassungsfähige, auf äußere und innere Reize reagierende Organisation und ist idealerweise ein System, welches sich ständig in Bewegung befindet. Ereignisse werden als Anregung aufgefasst und für Entwicklungsprozesse genutzt, um die Wissensbasis und Handlungsspielräume an die neuen Erfordernisse anzupassen. Dem liegt eine offene und von Individualität geprägte Organisation zugrunde, die ein innovatives Lösen von Problemen erlaubt und unterstützt. klare Visionen, gemeinsame Zielsetzungsprozesse, Orientierung am Nutzen der Kunden Kooperations- und Konfliktlösungsfähigkeit, wechselseitiges Vertrauen und Teamgeist Prozessorientierung und Selbstregulation in Gruppen demokratischer und partizipativer Führungsstil, Unterstützung neuer Ideen (v. a. durch die Führung), Ideenmanagement, Integration von Personal- und Organisationsentwicklung Belohnung von Engagement und Fehlertoleranz bei riskanten Vorhaben Fähigkeit zur (Selbst-) Beobachtung und Prognose (gut funktionierende Informations- und Kommunikationssysteme – rascher und genauer Überblick über die Wirkung der wichtigsten Prozesse)
- Welche Effizienzansätze gibt es im Unternehmen und im Projekt? Effektivität (Wirkung)= strategisches Projektmanagement (die richtigen Projekte tun), Projektportfoliomanagement (z.B. Boston Consulting Group)Effizienz (Wirksamkeit) = Bezug zur ProjektsteuerungEffizienzansätze sind zielorientiert (basiert auf den Zielen des wirtschaftlichen Handelns und drückt das Verhältnis von Aufwand zu Ertrag aus. Voraussetzung dafür sind exakt und operational formulierte Organisationsziele (Zielidentifikation). Probleme dabei sind allerdings: die Zielformulierung (Operationalisierung) die Entscheidungsträger (Macht zur Durchsetzung), die Behandlung komplexer Zielehierarchien (Gewichtung) und die Dynamik der Ziele (Bezugsgrößen-Änderung)) systemorientiert (Effizienz integriert damit die Ziele der Organisation, die System-Umwelt-Beziehungen und Strukturen und Prozesse der Organisation) Management-Prozess-Audit-Ansatz (Hier fokussiert man die Betrachtungen auf die Qualität und damit Effizienz der innerorganisatorisch ablaufenden Management-Prozesse, vor allem für Entscheidungsprozesse, Innovationsprozesse, Reorganisationsprozesse) Interaktions-Ansatz
- Was ist der Ursprung der Ergebnisorientierung? Kundenorientierung Fehleranalyse (Fehler vermeiden) Prozessuales Denken und Handeln
- Was ist das CMMI Modell? Die CMMI-Modelle sind Referenzmodelle, die bewährte Praktiken zusammenfassen. Im Gegensatz zu einem konkreten Vorgehensmodell definiert ein CMMI-Modell grundsätzliche Praktiken z. B. einer guten Produktentwicklung (das „Was“), aber keine konkreten Schritte (das „Wie“). Das primäre Ziel der CMMI-Modelle ist es, eine kontinuierliche Prozessverbesserung zu unterstützen, indem Praktiken bzw. Kriterien von einer professionellen Organisation definiert werden. Die konkrete und adäquate Ausgestaltung der Arbeit bzw. Arbeitsweise obliegt der Organisation und ist eine wichtige Teilaufgabe der Prozessverbesserung.
- Was ist das PMM-Modell? Das Project Management Maturity Model (PMMM) ist eine Reifegradmodell, um die aktuelle Performance des Projektmanagements zu ermitteln. Alle Unternehmensprozesse, die das Projektmanagement betreffen, werden dazu in neun verschiedene Bereiche eingeteilt und anhand von fünf Leistungsstufen bewertet. Durch dieses Benchmarking schafft die PMMM-Methode eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse, zum Beispiel für den externen Vergleich mit anderen Unternehmen oder den internen Vergleich zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen. Eine professionelle Analyse der Projektmanagement-Prozesse auf Basis des Project Management Maturity Models (PMMM) deckt Verbesserungspotenziale auf und bildet einen wirkungsvollen Ansatz, Projekte in Ihrem Unternehmen erfolgreicher zu realisieren. Das unternehmensspezifische Projektmanagement wird mit dem PMMM anhand folgender Wissensbereiche bewertet:IntegrationsmanagementScope ManagementZeitmanagementQualitätsmanagementKostenmanagementKommunikationsmanagementRessourcenmanagementRisikomanagementBeschaffungsmanagement
- Was sind Fehler bei der Verhandlungsführung? Fragen unterlassen (liegt überhaupt eine Verhandlung vor, ist sie sinnvoll)mangelnde Vorbereitung (z.B. keine Zeit nehmen)
- Was ist die "Tit for Tat" Strategie? „Tit for Tat“ ist eine kooperative Strategie aus der Spieltheorie. Eine Partei reagiert immer in der Art und Weise, wie es die andere Seite tut (Wie du mir, so ich dir.). Dabei ist der Start jedoch immer kooperativ und freundlich. Und es gehört zu dieser Strategie, nachsichtig zu sein. Das heißt, wenn eine Seite nach einem unkooperativen Zug wieder ein kooperatives Angebot macht, ist die eigene Bereitschaft vorhanden, selbst auch wieder kooperativ zu reagieren.
- Was sind zirkuläre Fragen? Zirkulär fragen heißt „um die Ecke fragen“. Z. B. durch Einführung einer Außenperspektive: „Was glauben Sie, denken unsere Kunden über unsere Abteilung“?
- Was sind die vier Schritte gewaltfreier Kommunikation? Die vier Schritte der GFK sind Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte Mitteilung meiner Beobachtung, das macht ich ... (mein Gefühl), und ich habe das Bedürfnis. Deshalb wünsche ich mir (Bitte). Rosenberg fasst die Schritte der GFK in folgendem Satz zusammen: „Wenn ich a sehe, dann fühle ich b, weil ich c brauche. Deshalb möchte ich jetzt gerne d.“a … Beobachtung; b … Gefühl; c … Bedürfnis; d … Bitte
- Was bedeutet gewaltfreie Kommunikation? Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Konzept, das von Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Es soll Menschen ermöglichen, so miteinander umzugehen, dass der Kommunikationsfluss zu mehr Vertrauen und Freude am Leben führt. Im Vordergrund steht nicht, andere Menschen zu einem bestimmten Handeln zu bewegen, sondern eine wertschätzende Beziehung zu entwickeln, die mehr Kooperation und gemeinsame Kreativität im Zusammenleben ermöglicht.
- Was ist das Target Costing und welche Schritte umfasst es? Die Zielkostenrechnung beantwortet die Frage „Was darf ein Produkt kosten?“ Schritte: Zielkostenbestimmung, -spaltung, -maßnahmen, -überwachung Die Zielkostenrechnung (retrograde Kalkulation; Target Costing oder Target Pricing) ist aufgrund ihrer starken Kundenorientierung weniger ein Instrument des oft unternehmenszentrierten Controllings, als vielmehr eine gesamtheitliche Managementmethode, welche sich als strategische Entscheidungshilfe auf wettbewerbsintensiven Märkten bewährt hat.
- Was versteht man unter Group think? Gruppe denkt nur in ene Richtung; gruppendynamisch hat sich eine unausgesprochene Norm herausgebildet