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Basiszertifikat GPM (Subject) / meine Lerneinheit (Lesson)

zs. fragen RR

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  • Ein Meilenstein ist ein Ereignis mit besonderer Bedeutung. j
  • Ein minimaler Zeitabstand MINZ ist der Zeitwert einer Anordnungsbeziehung, der nicht unterschritten werden kann. j Zeitabstand, der mind. gewartet werden muss - es kann auch länger gewartet werden.
  • Ein Projekt ist eine Aufgabe, die wir schon hundertmal erledigt haben. n
  • Ein Risiko beschreibt eine mögliche zukünftige, negative Auswirkung auf das Projekt. ja
  • Ein sequenzieller Phasenplan bedeutet, dass alle Vorgänge parallel ablaufen nein
  • Meilenstein Definition nach DIN Ereignis mit besonderer Bedeutung
  • Ein sequenzieller Phasenplan bedeutet, eine Phase nach der anderen. erst die sequenz, dann die nächste , dann die nächste etc.
  • simultanious Engineering - Parallelisierung der Phasen bedeutet zeitgleiche Abwiicklung mehrerer Prozesse, also eher vesetzte Phasen, die eine hat nochnicht geeendet, da beginnt schon die nächste Wichtig: wirksames Konfigurationsmanagement betreiben Vorteil: wertschöpfungskette optimieren, Durchlaufzeiten verkürzen hohe Qualitfikation der MA/PL ist notwendig Hohe Teamfähigkeit, hoher Koordinationsaufwand hohe Informationspflicht, korrekt, aktuell sonst entstehen Fehler/Aufwand zu hoch
  • Eine Aussage hat immer eine Sach- und Beziehungsebene. j
  • Eine zukünftige positive Auswirkung auf das Projekt heißt Sieg. n
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  • Es gibt nur interne Auftraggeber n
  • Es werden in Projekten 3 Organisationen eingesetzt: Einfluss-, Matrix, Autonome Projektorganisation j
  • Im Ablaufplan werden die Termine festgelegt. n
  • Ablaufplan? Im Ablaufplan werden die APs aus dem PSP in Vorgänge in einer Vorgansliste eingetragen. evtl. nochmals dann unterteilt. Vorgangsliste enthältt: PSP Code Vorgansname Dauer Vorgänger oder Nachfolger des Vorgans Anordnungsbeziehung (AOB)
  • Im Ablaufplan werden die Termine festgelegt. warum ist das falsch ? Begründung Nicht nur , denn der Ablaufplan ist Teilelement, den ich für den Netzplan brauche, ebenso den Terminplan: 1. Vorgangsliste erstellen 2. AOB festlegen 3. Ablaufplan festlegen 4. Terminplan festlegen 5. Optimieren
  • Mit der DISG-Methode werden die Abläufe bestimmt. nein
  • m Arbeitspaket gibt es sehr viele Verantwortliche. n
  • Im Phasenplan werden die Phasen, die Meilensteine und die Arbeitspakete definiert. n
  • In der Autonomen Projektorganisation hat der Projektleiter nur Beratungsfunktion n
  • Bei der Kommunikation gibt es einen Sender und einen Empfänger j
  • In der Normalfolge wird der nächste Vorgang erst gestartet, wenn der Vorherige abgeschlossen ist. j
  • In der Sprungfolge wird der nächste Vorgang erst gestartet, wenn der Vorherige abgeschlossen ist. n
  • Induktiv heißt auch Top-Down und bedeutet von oben nach unten n
  • Kannziele müssen erreicht werden, ansonsten ist das Projekt gescheitert. n
  • Kosten sind der Ort an dem die Kosten entstanden sind nein
  • Kostenarten sind Personal-, Sach-, Material-, Kapital- und Kalkulatorische Kosten j
  • Maßnahmen für Risiken sind diese zu vermindern, vermeiden, akzeptieren, begrenzen und feiern nein
  • Mit dem Eisbergmodell können die Arbeitspakete sehr gut beschrieben werden. n
  • Mit der Kapitalwertmethode kann das Projektbudget errechnet werden. nein
  • Mussziele müssen erreicht werden, ansonsten ist das Projekt gescheitert. ja
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  • Nach Erstellung des Ablaufplanes wird der Terminplan erstellt. j
  • Nicht quantifizierbare Risiken können mit dem Risikofaktor bewertet werden durch die Multiplikation von Tragweite und Macht. nein RW = Eintrittswahrscheinlichtkeit und Tragweite oder           Einrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe
  • Nicht-Ziele sind Soll-Ziele und beeinflussen nur die Zufriedenheit des Auftraggebers n
  • Partizipative Stakeholder sind Stakeholder mit hoher Macht und positiver Einstellung j
  • Phasenmodelle werden jedesmal neu erfunden n
  • Risiken können mit dem Risikowert bewertet werden durch die Multiplikation von Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe. ja oder Eintrittschwahrscheinlichkeit und Tragweite (%)
  • Risiken sollte man immer vermeiden n
  • SMART bedeutet Annehmbar, Realisierbar, Objektiv, Messbar, Aussagefähig nein spezifisch messbar annehmbar/attractiv realistisch terminiert
  • Soziale Ziele sind Ergebnisziele j
  • Stakeholder sind die Mitarbeiter im Projekt. nein fangfrage, nicht nur die MA!
  • Stakeholder werden unterteilt in Promotoren und Moderatoren. nein
  • Terminziele sind Ergebnisziele nein
  • Umfeldfaktoren sind ökologisch, ethisch, sachlich, rechtlich, etc. Faktoren j
  • Zielantinomie bedeutet, dass die Ziele sich gegenseitig ausschließen. j
  • Zielantinomie ist besser als Zielneutralität nein
  • Ziele haben wesentliche Funktionen wie Verbindungsfunktion, Orientierungsfunktion, Kontrollfunktion, Selektionsfunktion und Etappenfunktion nein dürften eigentlich nur die ersten 4  sein, oder ??
  • Zielneutralität bedeutet, dass die Ziele unabhängig voneinander sind. j
  • Zur Zielidentifikation werden folgende Verfahren verwendet: Top-Down oder Bottom-Up ja
  • Der Risikowert errechnet sich aus Tragweite x Machtpotenzial n
  • Charakteristisch für die Matrix-Projektorganisation ist, dass der PL über fachliche Befugnisse verfügt. j