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BAM (Subject) / Methodik Didaktik (Lesson)

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  • Sinn der Probezeit seitens des Azubis Eignung und Neigung des Azubis ermitteln Azubi selber schauen ob er das will stabilisierung des Azubis für den gewählten Beruf körperlich in der Lage dazu? geistig auch? komm ich mit dem Ausbilder klar? Betriebsklima und familiäres Umfeld passend? passt Betrieb zu meinen Vorstellungen?
  • Sinn der Probezeit seitens des Ausbilders Vertrauensverhältnis aufbauen Ermittlung der Eignung körperliche und geistige Entwicklungsmöglichkeiten gesundheitliche Einschränkungen Bestätigung der Angaben aus dem Vorstellungsgespräch passt Azubi zum Betrieb passt Azubi zum Umfeld Prognose: packt der Azubi die Ausbildung erfolgreich Feststellung von Stärken und Schwächen
  • Gründe für Vertragsauflösung innerhalb der Probezeit Azubi Falscher Beruf schlechtes Verhältnis zum Ausbilder fehlende/unzureichende Anleitung durch den Ausbilder wenig Zeit zum Festigen von Ausbildungsinhalten und üben zu lange Arbeitszeit unsystematische Ausbildungs- und Arbeitsorganisation zu viele Ausbildungsfremde Tätigkeiten Nichtzahlung oder Verzögerung der Vergütung
  • Gründe für Vertragsauflösung innerhalb der Probezeit Ausbilder Erwartungen nicht erfüllt mangelnde fachliche Vorkenntnisse fehlende Motivation und Leistungsbereitschaft mangelnde Bereitschaft zur Mehrarbeit oder unliebsamer Arbeiten unsachgemäßer Umang mit Arbeitsmaterialien, Maschinen und Tieren Unpünktlichkeit, Unzuverlässigkeit wiederholte Verstöße gegen die Lernpflicht (z.B. Berichtsheft führen)
  • Rechtliche Bestimmungen zur Probezeit mindestens 1, maximal 4 Monate Während der Probezeit kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden.
  • Vorraussetzungen für eine Verlängerung der Ausbildungszeit der Azubi muss den Antrag stellen bei längerer Krankheit wenn klar ist, dass Wissen fehlt Lernbeeinträchtigungen vorhanden
  • Gestaltung der Probezeit Erfolgserlebnisse vermitteln vom leichten zum schweren Selbstwertgefühl steigern Klarheit über Lernaufgaben verschaffen Ausbildungsplan besprechen erste soziale Kontakte herstellen Ängste lösen Unsicherheiten vermeiden gegenseitiges kennenlernen Ausbildungsziele besprechen Unfallverhütung durchgehen Berichtsheftseinweisung, nicht alleine da stehen lassen Arbeitszeiten und Pausen einhalten Partnerschaftlichen Führungsstil wählen gemeinsame Planung
  • Lernzielkontrollen Erfolgsstrategie und Bewerten von Lernleistungen Methoden, Ausbildungs- und -arbeitsmittel überprüfen Zeitplan überprüfen Funktion als Lernhelfer überdenken innerhalb oder am Ende von Ausbildungseinheiten Abschluss größerer Lernaufgaben vor Prüfungen Selbstkontrolle Freiantwort: Inhalt, Umfang. Aufsatz, Gespräch Lückentext richtige und falsche Antworten werden angegeben
  • Kurzvortrag Gliederung sprachliche Mittel Thema Ziel Zielgruppe Inhalt Ablauf Reduktion der Inhalte aufs wesentliche Einleitung Hauptteil Schluss Sprachlich nett gestalten: Mimik, Aussprache, Betonung, Tempo, Pausen, Lautstärke Körperhaltung, Blickkontakt, Gestik...  Ausbilder muss motiviert wirken
  • Ursache für oppostitionelles Verhalten Was ist es? Ursache? Ziel des Azubis? Bewusstes Angehen gegen bestimmte Verhaltensaufforderungen des Ausbilders. Gegenhalten! Überschreiten von Geboten. Fehlende Einsicht in die Verhaltensaufforderungen Seitens des Azubis Forderung nach starrer Regeleinhaltung und Verweigerung von Begründungen seitens des Ausbilders Ziel: Demonstration von Macht, Versuch Führungsanspruch innerhalb einer Gruppe durch Oppostion gegen Ausbilder, Erregung von Aufmerksamkeit2
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  • Aggressives Verhalten Bedeutung Ursachen Ziel Streit, Tätlichkeiten, beleidigend, verachtend, Gewalt gegen Tiere und Gegenstände Ursache: Vergeltungsmaßnahme für vermeintliche Benachteiligungen, mangelnde Selbstkontrolle (jähzorn), Unfähigkeit zur Lösung von Konflikten Ziel: Vergeltung. Sich zur Geltung bringen. Machtausdruck und Unterdrückung, Verdrängung von Schwächeren und Ausländern
  • Welche Bedeutung haben Lernziele Lernziele beschreiben ein gewünschtes Verhalten nach einer Lehreinheit beschreiben den Zuwachs an Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten kontrollierbar Ausbildung besser planbar Methoden können gezielter gewählt werden Motivation kann erhöht werden, da Azubi weiß, was er lernen soll Unsicherheiten über Prüfungsanforderungen verringern Ausbildung wird durchschaubar und efektiv
  • Was kann der Ausbilder bei Lernschwierigkeiten tun? subjektive Leistungsanforderungen sind mangelhaft Individuell angepasste Ausbildungssituation Förderplan Hilfe dritter abH Gespräch suchen, Vertrauen schaffen Lernberatung
  • Pädagogische Grundstrategien bei Lernschwierigkeiten Positive Grundeinstellung zu jungen Menschen bewahren oder finden Vertrauen schaffen Stärken und Schwächen des Azubis realisieren Ausbildungssituation und Lernherausforderung individuell anpassen Erkennen und verstehen Entwicklungsbedingter Schwierigkeiten Sachliche Auseinandersetzungen Negativen Verhaltensweisen konstuktiv begegnen Gemeinsame Ziele vereinbaren Vereinbarte Ziele positiv bestärken Motivierung und Übertragung von Verantwortung Partnerschaftlicher Helfer sein Vorbildfunktion für den Azubi sein "Vorgehensweise bei auffälligem Verhalten. Beobachten. Ursache finden. Ausbilderverhalten ändern. Realisieren obs was gebracht hat"
  • Entwicklungsphasen im Jugendalter 11-21 Jahre Die Vorreifezeit. ca. 11-14 Jahre Bedingt durch starke hormonelle Umstellung: Reizbarkeit Leistungsschwächen Unsicherheit Stimmungsschwankungen Die Hochreifezeit. ca. 14-17 Jahre: stabilisierung in körperlicher und psychischer Hinsicht Eintritt in Berufsreife Bildung neuer Weltordnung Nachreifezeit. 17-21. : Körperliche und geistig-seelische Entwicklung entspricht Erwachsenem
  • Wie können sich die Entwicklungsphasen des Jugendlichen auf sozialverhalten und Arbeitsbereitschaft auswirken Unsicherheiten Zickigkeit Erfolgserlebnisse stärken das junge Selbtwertgefühl orientierungslos und planlos - nutzen: gemeinsam Dinge planen. Fördert Vertrauensverhältnis. Teambindung Streben nach Anerkennung - durch erreichbare Lernziele motivieren Anerkennung in der Gruppe wird gesucht  -  Projektarbeiten. Verantwortungsübertragung Stimmungsschwankungen können zu Problemen führen weil Jugendliche sich nichts mehr sagen lassen
  • Jugendliche werden von Familie, Gleichaltrige, Medien beeinflusst. Probleme und Chancen hierdurch für den Ausbilder Famile ist doof -  Alternative bieten, Vertrauen schaffen Drang zur Anerkennung nutzen. Geeignete Aufgaben geben. Loben Unfertiges Selbstbild nutzen -  Neugier wecken, neue Interessen fördern Vorbild sein - dem Jugendlichen positives Verhalten aufzeigen Fair sein. Gespräch suchen
  • Neuer Azubi Aufbereitung des Arbeitsplatzes/Lernort Schutzkleidung Maschinen, Werkzeuge heile und griffbereit, einsetzbar Arbeitsmittel funktionsfähig Arbeitsplatz ordentlich, sauber, rutschfest Gefahrenquellen beseitigen BG-Auflagen eingehalten? Unfallverhütungsvorschriften durchgehen rückenschonende Sitze Moderner Stand Betriebsanleitungen vorhanden Einführung in neue Tätigkeiten Ersthelfer?
  • Warum sind besonders Jugendliche gefährdet (Unfälle) Selbstüberschätzung Noch kein Gefühl für die tägliche Leistungskurve (Unfälle passieren meistens kurz vor Pause oder Feierabend) Erfahrungen fehlen Lassen sich nichts sagen bzw. verhalten sich oppositionell Körperliche und geistige Entwicklung ist im vollem Gang. Starke neue Hormone. Durcheinander, Kopflos, Unsicher Drang nach Anerkennung - dadurch übertreiben kein Körpergefühl handwerklich noch nicht so geschickt leicht abgelenkt
  • Schildern sie eine betriebliche Ausbildungssituation bei einer erstmaligen Unterweisung m
  • Azubi akut unter Einfluss von Rauschmittel Was zu tun aus dem normalen Arbeitsprozess rausnehmen absolut ungefährliche Arbeiten auftragen oder er muss einen Tag Urlaub nehmen Wenn häufiger: konsequentes Vorgehen erforderlich Vom Arbeitsplatz entfernen, aber kein Auto fahren lassen Beobachtungen schriftlich festhalten und dafür Zeugen suchen protokolliertes Klärungsgespräch (nicht böse, sondern sorgend) inkl. Hinweis auf klare Verhaltensaufforderungen und Beratungs- und Hilfsangebote Wenn keine weiteren Auffälligkeiten kommen, bleibt Gespräch arbeitsrechtlich ohne Konsequenzen. Andernfalls weitere Stufengespräche, Therapie. Fristlose Entlassung
  • Azubi Suchtproblem Wo Hilfe finden www.sucht.am.arbeitsplatz.de www.dhs.de Ausbildungsberater LWK
  • Nutzen der Ausbildung für den Azubi fördert das gesellschaftliche Ansehen fördert Begabungen Sprungbrett für den Aufbau einer Karriere wirtschaftliche und sozial eigenverantwortliche Lebensführung direkte Beschäftigung nach Schulabschluss Teilweise wirtschaftliche Unabhängigkeit durch Ausbildungsgehalt Förderung selbstständige Persönlichkeit entwicklung beruflicher Handlungsfähigkeit Vorraussetzung für einen sicheren Arbeitsplatz Förderung der Identität Selbstvertrauen
  • Nutzen/Vorteile für den Betrieb wenn er selbst ausbildet Arbeitsanforderungen können mit selbst ausgebildeten Kräften besser bewältigt werden Langfristig durch gute Ausbildungsqualität Wettbewerbsvorteile Vermeidung personeller Fehlentscheidungen Einarbeitungskosten werden gespart Imagegewinn bei Auftraggebern Arbeitsstrukturen können durch zunehmende selbstorganisation der Mitarbeiter durch entsprechende Ausbildung verändert werden
  • Sinn/Nutzen der Ausbildung aus gesellschaftlicher Sicht Hohe Qualifikationsniveau gilt als Wettbewerbsvorteil eines Landes hilft bei verminderung von Jugendarbeitslosigkeit Azubis sind Mitglieder der SV und zahlen Beiträge soziale Qualifikationen werden gefördert, dadurch erhöht sich auch soziale Stabilität der Gesellschaft Betriebliche Ausbildung wird in der Selbstverantwortung der Wirtschaft vollzogen
  • Azubis müssen charakterlich gefördert werden sowie sittlich und körperlich nicht gefährdert werden. Was bedeutet das. Wie im Betrieb erfüllen keine unnötigen Risikien und Gefahren eingehen Ausbilder muss der Lehrpflicht nachgehen Alle Sicherheitsbestimmungen müssen seitens des Betriebes eingehalten werden Sicherheitsschulungen Alle Geräte im ordnungsgemäßen Zustand einhalten der Arbeitszeiten keine überforderung förderung der Schlüsselqualifikationen keine gesundheitsgefährdende Arbeiten keine Arbeiten, die physisch oder psychisch überfordern keine Arbeiten, die Azubi aufgrund von fehlender Erfahrung und Sicherheitsbewusstsein falsch einschätzen könnten keine Einwirkung von Gefaarstoffen, Chemikalien
  • Mutterschutzgesetz. Wesentliche Rechte des Azubis Regelt Arbeitszeiten und welche Aufgaben Schwangere ausführen dürfen. Während der Schwangerschaft und vier Monate danach besteht Kündigungsschutz angepasste Tätigkeiten, die das Wohl des Kindes und der werdenden Mutter nicht gefährfen Recht auf zusätzliche Pausen Ausbilder muss die Möglichkeit bieten Arzttermine etc wahrzunehmen nicht schwer heben letzte sechs Wochen vor Entbindung nicht arbeiten, es sie denn Frau möchte das ausdrücklich. Kann jederzeit widerrufen werfen keine Wochenendarbeit keine Mehrarbeit acht Wochen nach Geburt nicht arbeiten kann nicht gekündigt werden
  • Das duale System. Erklären Chancen und Herausforderungen Dual = zwei Lernorte. Überwiegend praktische Ausbildung + Theorie in der Schule. Ausbildung wird miteinander verzahnt und ermöglicht optimale Abstimmung von Theorie und Praxis. Jeweilige Ausbildungsverordnung + bundeseinheitliche Ausbildungsordnung der Schule = einheitlicher Qualitätsstandart. Herausforderung: alle Lernorte müssen gut zusammen arbeiten und kooperieren
  • Alternativen zum dualen System Berufsfachschule . Anerkennung als 1. Lehrjahr Berufsoberschule BOS Fachoberschule Berufliches Gymnasium
  • Überbetriebliche Ausbildungen. berufsspezifische Kurse meist eine Woche überwiegend praktische Teile Betriebe mit hohem Spezialisierungsgrad können alle Ausbildungsinhalte abgedeckt werden Zulassungsvoraussetzung zur Abschlussprüfung Deula, ÜA,
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  • Eignungsvoraussetzungen seitens des Betriebes + beteiligte Personen für Anerkennung als Ausbildungsbetrieb Paragraph 27 BBiG Ausbildungsstätte muss für Berufsausbildung geeignet sein Verhältnis von Azubi zu Ausbilder zahlenmäßig passt, oder genug Fachkräfte vor Ort sind, so dass die Ausbildungsqualität nicht gefährdet wird vorhandensein von Ausbildungsplänen und Ausbildungsordnungen Art und Umfang des Betriebes Überprüfung der BG durch Antragsteller Betriebsbesichtigung zur Feststellung der Eignung durch LWK Beteiligte Personen Führungszeugnis ausbilden darf nur, wer fachlich und persönlich geeignet ist Meister, BAM wenn keine sittliche, körperliche, charakterliche Gefährung zu erwarten ist keine Verstöße gegen BBIG abgeschl. Berufsausbildung in dem Thema Staatl. geprüfter... Abschluß deutscher Hochschule
  • Der Weg zur Anerkennung als Ausbildungsstätte Anforderung des Anerkennungsantrages bei der zust. Bezirksstelle. Ggfls. Beratung durch Ausbildungsberater Selbstständige Beantragung der sicherheitstechnischen Überprüfungbei der BG Einreichung des Antrages bei der zuständigen Bezirksstelle Betriebsbeichtigung durch die LWK Anerkennung der Eignung durch die zuständige Behörde (LWK)
  • Schulpflicht beginnt mit vollendung des 6. Lebensjahres oder bis 30.09. vollenden endet 12 Jahre nach dem Beginn Azubis haben Berufsschulpflicht
  • Schulwesen in Niedersachsen Grundschule Haupt, Real, Gesamt, Gymnasium, Oberschule  (Sekundarbereich 1. 5-10 Schuljahr) Sekundarbereich 2. 11/12/13 Schuljahr- , Fachoberschule, Berufsoberschule, Gymnasiale Oberstufe Fortbildungen Meister Uni Fachschule
  • Aufgaben Ausbildungsberater Probleme im Betrieb oder Zuhause Prüfungsangst Fragen zum Ausbildungsablauf Ausbildungszeitverkürzung Ausbildungserfolg gefährdet Wo bekomme ich Hilfe bei Suchtproblemen oder Krisen Probleme mit dem Azubi/mit dem Ausbilder
  • Rolle als Ausbilder Fachleute im Betrieb Erzieher. Konflikte und Erziehungsschwierigkeiten lösen Ausbildungspflichten wahrnehmen Personalentwickler für qualifizierten Fachkräftenachwuchs Interessenvertreter der Azubis Bezugspersonen und Vorbilder Vorgesetzte der Azubis Anwälte der betrieblichen Ausbildung
  • Unterschied Ausbildender und Ausbilder Ausbildender kann auch juristische Person sein, Firma, Betrieb. Ausbilder ist natürliche Person. Geschäftsführer oder eine qualifizierte Person, die mit der Ausbildung des Azubis beauftragt ist
  • Ausbildungsvorbereitung wenn noch keine Ausbildungsreife vorhanden Praktikas Berufspraktische Projekte Schülerfirma Unterricht in kooperation mit berufsbildenden Schulen BVJ - Berufsvorbereotungsjahr: ohne Hauptschulabschluss. Jugendliche da abholen, wo er steht und fördern. Steigerung der Ausbildungsreife. Für Migranten deutsch lernen BEK - Berufseinstiegsklasse: ohne oder mit Hauptschulabschluss. Berufsbezogene Lernbereiche. Ziel Hauptschulabschluss oder Verbesserung der Kenntnisse und Fähigkeiten für die Aufnahme einer Berufsausbildung EQ - Einstiegsqualifikation: für junge Menschen mit Vermittlungshemmnissen, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Wird in Betrieben durchgeführt. Dauer 6-12 Monate. Beginnt frühestens 01.10. Inhalte angeglichen ans 1. Lehrjahr. Berufliche Handlungsfähigkeit fördern. Ausbildungsvergütung von Arge bezahlt. Anschließend soll eine Aufnahme ins 1. Lehrjahr erfolgen. EQ kann/muss aber nicht zur Verkürzung der Ausbildungszeit führen. Betriebe müssen keine Ausbildungsbetriebe sein. LWK prüft tauglichkeit
  • Pflichten der Azubis BBiG Sorgfaltspflicht Teilnahme an Ausbildungsmaßnahmen, für die sie freigestellt wurden Weisungen folge zu leisten Betriebsordnung zu beachten Werkzeuge, Maschinen, Betriebseigentum pfleglich zu behandeln Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse stillschweigen zu wahren Lernpflicht Berichtsheftführung Benachrichtigen bei Krankheit Berufsschulpflicht
  • Pflichten der Ausbilder BBiG berufliche Handlungsfähigkeit vermitteln in der dafür vorgesehenen Zeit ausbilden, oder jemanden dafür einstellen kostenloses zur Verfügung stellen von Ausbildungsmitteln die erforderlich sind, um die Zwischen- und Abschlußprüfung zu bestehen Berufsschulbesuch. Freistellung Azubi darf nur Aufgaben machen, die dem Ausbildungsziel dienen und an körperliche Kraft angepasst sind. Sitllich + körperlich nicht gefährden Zeugnis ausstellen Einsicht Gesundheitszeugnis bei Jugendlichen Anmeldung zu Prüfungen Berichtsheftführung kontrollieren/fordern ... helfen
  • 1. Verwandschaft zum Prüfungsmitglied 2. Krank am Tag der Prüfung 3. Zu spät zur Prüfung 4. Prüfungstag unentschuldigt fehlen 1.  Verwandte dürfen nicht Prüfen. Meldung an die zuständige Stelle 2. Ärztliches Attest vorlegen. Eine Wiederholung kann erst zum nächsten Prüfungstermin stattfinden 3. Wichtigen Grund nachweisen. Wenn kein Grund angegeben, wird der Teil mit 0 bewertet 4. Prüfung wird mit 0 bewertet
  • Gezielte Abstimmung zwischen Betrieb und Schule Vorteile Planbar. Betrieb kann sich auf Schultage, Blockunterricht einstellen Verzahnung von Theorie und Praxis. Gegenseitige Kenntnis und Information. Praxisnaher Unterricht. Theoriebezogene Projekte Kenntnis der Rahmenlehrpläne bzw. der Ausbildungsordnungen: Pläne aufeinander abgestimmt. Welches Jahr welche Inhalte. Doppelarbeit wird vermieden Regelmäßige Treffen: gemeinsame Weiterbildung. Innovationen/technische Fortschritte angestoßen + gemeinsame Entwicklung von Projekten Zusammenarbeit in Prüfungsausschüssen: Gegenseitiger Austausch und Abstimmung
  • Nachlassende Motivation Woran erkennbar? Desinteresse, fehlende Diskussionsbereitschaft, Dienst nach Vorschift Azubi arbeitet nur, wenn Chef in sichtweite ist langsames arbeiten, unpünktlichkeit, unkonzentriert, abgelenkt Nachlassende Leistungen in der Schule Berichtsheft vernachlässigt respektloses Verhalten Chef gegenüber Körperhaltung, Mimik schnippische Antworten
  • Wovon ist Motivation/Leistungsfähigkeit abhängig Tagesform (Schlaf, Erschöpfung, privater Stress, Gesundheit...) Tagesleistungskurve berufliche Vorerfahrung/Interesse (persönliche Interessen berücksichtigen) angemessene Forderung: nicht über- oder unterfordern Menschlicher/respektvoller Umgang. Sympathie zum Ausbilder Integration ins Team "Teamgeist" gerechte Arbeitsteilung Belohung von eigenen Zielen Umgangsformen des Chefs persönlichen Ereignissen Lob/Feedback
  • Wie Motivation heben? Zuhören, Probleme erkennen, Wertschätzunh zeigen Stärken und Schwächen anerkennen. Stärken stärken! Auf Interessen achten, neue Interessen wecken (evtl. Fortbildungen) Leistungsanreize schaffen, Belohnung einbauen. Freizeit gewähren Stabilität einbauen, Rythmus, Regeln, Vereinbarungen treffen Vorbild sein Gute Anleitungen vornehmen Komplexe Aufgaben reduzieren. Verantwortungsvolle Aufgaben übertragen Aktives Lernen fördern vom leichten zum schweren Als Ausbilder auf Erfahrungen des Azubis hören Erfolgserlebnisse provozieren Führungsflexibilität zeigen Wie motiviere ich mich selbst? Vorbild sein! anschubsen und wirken lassen "das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht" Unangenehme Aufgaben als Chef auch übernehmen
  • Mündliche Lernerfolgskontrollen Vorteil Nachteil Vorteile Verknüpfung beruflicher Kenntnisse mit betriebsindividuellen Gegebenheiten. Eigene Stellungnahme Nachteil psychische Belastung Bewertung kann subjektiv - nach Gesamteindruck - erfolgen oder Inhalte werden nur unvolständig vom Prüfer wahrgenommen
  • Zeugnisarten einfaches Zeugnis: Angaben Art, Dauer und Ziel der Berufsausbildung + erworbene Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten. qualifiziertes Zeugnis: + Angaben über Verhalten und Leistung. Azubi kann "einfaches Zeugnis" verlangen, wenn er Nachteil befürchtet vorläufiges Zeugnis: wenn Azubi sich bewerben möchte oder bei Kündigung. Muss gleichen Grundsätzen folgen wie endgültiges Ausbildungszeugnis zwischenzeugnis: bei ausscheiden eines Ausbilders, der für die Zeugniserstellung maßgegend ist. Vorlage bei weiterführenden Bildungsgang. Antrag auf vorzeitige Zulassung zur Prüfung
  • Zeugnis Was muss enthalten sein Bezeichnung Ausbildungsbetrieb Datum der Ausstellung Bezeichnung des Azubis Art der Ausbildung Dauer der Ausbildung Ziel der Ausbildung Erworbene Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse Unterschrift Ausbildender Unterschrift Ausbilder Bei qualifiziertem Zeugnis Angaben über Verhalten + Leistung
  • Zeugnis Bewertungsformulierungen sehr gut: stets zu unserer vollsten Zufriedenheit gut: stets zu unserer vollen Zufriedenheut befriedigend: zu unserer vollen Zufriedenheit ausreichend: zu unserer Zufriedenheit mangelhaft: im Großen und Ganzen zu unserer Zufriedenheit ungenügend: bemühte sich, die Aufgaben zu unserer Zufriedenheit zu erledigen
  • Zeugnis Verhaltensbewertungsformulierungen sehr gut: jederzeit einwandfrei. Durch ihr freundliches und hilfsbereites Wesen war sie sehr beliebt gut/befriedigend: einwandfrei. durch ihr freundl. und hilfsbereites Wesen war sie beliebt nicht so gut: korrekt. durch ihr Wesen war sie beliebt