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BAM (Subject) / Methodik Didaktik (Lesson)
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- Schlüsselqualifikationen fundamentale Berufs- und fachübergreifende Fähigkeiten Handlungswissen, Kommunikationsfähigkeit, Organisationsfähigkeit, Problemlösefähigkeit, Informationsbeschaffungsfähigkeit, Lernbereitschaft und -fähigkeit, Verantwortungsbewusstsein Für die grünen Berufe vorallem: Naturverbundenheit, Tierliebe, Zuverlässigkeit, Fleiß, Geruchssinn, Geschmackssinn, Gestaltungsfähigkeit, Handgeschick, Umweltbewusstes Handeln, Qualitätsbewusstes Handeln
- Fachkompetenz Berufstypische fachliche Kenntnisse, Fertigkeiten, Engagement
- Persönlichkeitskompetenzen Persönlichkeitseinstellungen. Grundlage, Aufgaben aus eigener Einsicht selbstständig und selbstverantwortlich zu bewältigen und hohe Leistungen zu erbringen. -einene Normen und Werte -Lernbereitschaft -Kritikfähigkeit -Kreativität -Aufgeschlossenheit -Belastbarkeit -Motivation -Verantwortlichkeit -Selbstständigkeit -Initiative -realistisches Selbstbild -emotionale Intelligenz -Leistungsfähigkeit -Einsatzbereitschaft
- Methodenkompetenz Methodisch vorgehen. Planmäßig verfahren -Analytisches Denken -Planungsfähigkeit -Transferfähigkeit -Problemlösendes Denken -Entscheidungsfähigkeit -Informationsbeschaffung -Einsatz von Technicken und Strategien des Lernens und Arbeitens -Lernfähigkeit -Denken in Zusammenhängen -Konzeptionelles Denken und Arbeiten -Einsazbereitschaft Die Methoden lernen und planmäßig verwenden
- Sozialkompetenz Die Fähigkeit, in der Gesellschaft zu interagieren -Hilfsbereitschaft -Toleranz -Teamfähigkeit -soziale Verantwortung -Fairness und Kooperationsbereitschaft -Kommunikationsfähigkeit -Delegationsfähigkeit Meist Hausgemacht. Schwer später zu erlernen
- Berufliche Handlungsfähigkeit. Aufbau Was bringt jemand mit? -Schlüsselqualifikationen + Lernziele Was kann gefördert werden? -Fachkompetenz -Persönlichkeitskompetenz -Sozialkompetenz -Methodenkompetenz Ergebnis: Qualifikation (Berufliche Handlungsfähigkeit)
- Modell der vollständigen Handlung Informieren (Was soll getan werden. Ziele setzen. Informationen sammeln) Planen (Wie umsetzen. Arbeitsschritte entwerfen. Alternativen entwickeln. Pläne erstellen) Entscheiden (Für einen Lösungsweg entscheiden) Ausführen (Aufgabe durchführen. Arbeitsschritte selbstständig oder im Team umsetzen) Kontrollieren (Arbeit fach- und sachgerecht ausgeführt? Eigenkontrolle. Fehler erkennen. Fehlerursachen ergründen) Bewerten (was kann zukünftig verbessert werden. Folgerungen für die Zukunft ableiten)
- Didaktik Didaktische Analyse + Reduktion WAS soll vermittelt werden? Sinnvolle innere Struktur, ableitbare Prinzipien bzw. Gesetzmäßigkeiten für den Lernenden erschaffen Didaktische Analyse: Lernstoff analysieren- Strukturierung des Inhalts für Unterweisungseinheit Didaktische Reduktion: Bedeutsame Teile herausfiltern und den Lernvorraussetzungen der Lernenden anpassen. Lerninhalte vereinfachen, so dass sie verstanden werden können.
- Lernziele Definition und Bedeutung Lernziele beschreiben ein gewünschtes Verhalten und ein Zuwachs an Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Ausbilder sollte Ausgangslage des Azubis kennen und klare Vorstellung haben, was der Azubi nach der Unterweisung wissen/können muss Mit Lernzielen... kann Ausbilder Lernerfolge kontrollieren ist Ausbildung besser planbar können Methoden gezielter gewählt werden kann Motivation des Azubiserhöht werden, da er weiß, was er lernen soll werden Unsicherheiten über Prüfungsanforderungen verringert wird die Ausbildung durchschaubar und effektiv
- Die 3 Lernzielbereiche Kognitiv: Wahrnehmungs- und Gedächtnisbereich Psychomotorisch: Manuelle und andere körperliche Abläufe Affektiv: Gefühls-, Interessen-, Einstellungsbereich
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- Kognitiv Wissen, Verstehen, Einsicht, Denken, Behalten Kopf. Denken/Mitdenken und Gelerntes auf neue Felder anwenden
- Affektiv Empfindungen, Wertungen, Ordnungssinn, Abschätzen/Einschätzen, Fähigkeit zu Beurteilen, Interessen, innere Einstellungen, Motivation, sozialverhalten, Bereitschaft zur Kooperation, Arbeitsfreude... Affe. Der Affe handelt instinktiv, ohne viel nachzudenken. Lehren und einprägen und instinktiv handeln (Brandschutz, herumliegende Forke, Schubkarre am Anbinder......"geht in Fleisch und Blut über"...) Gefühl für situationsbedingtes Handeln. Sensibilisierung auf Dinge, die Priorität haben
- Psychomotorisch körperliches Handeln, Bewegungen, manuelle Tätigkeiten Motor. Ohne Motor bewegt sich nichts
- Lernzielebenen Richtlernziel: übergeordnete Bildungsbereiche (z.B. Ausbildungsrahmenplan) Groblernziel: wird aus dem Richtlernziel abgeleitet. Konkretisierung des Richtlernziel Feinziele: wird aus dem Groblernziel abgeleitet. Beschreibt ganz konkret, ganz eindeutig. Kein Interpretationsspielraum
- SMART Modell zur Zielformulierung Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminbezogen spezifische, klare, präzise, eindeutige und schriftlich formulierte Ziele. messbare Kriterien, die konkret überprüft werden können. attraktiv, angemessen, akzeptabel und somit motivierend. realistisch, damit sie erreicht werden können terminbezogen, damit das Lernen selbst strukturiert werden kann
- Lernzielstufungen 1. Stufe: Reproduktion (Wiederholen. Nennen, aufzählen, nachahmen) 2. Stufe: Reorganisation (Verstehen. Erläutern, erklären, begründen.. eigene Formulierung) 3. Stufe: Transfer (Anwendung auf ähnliche Aufgabenstellungen übertragen können 4. Stufe: Problemlösung (Neue Aufgabenstellungenbewältigen + konkrete Probleme lösen RRTP
- Ausbildungsmethode WIE soll es gelehrt werden? Planmäßige und folgerichtige Vorgehensweise zur Erreichung von Ausbildungszielen. Anzupassen an das Lernziel (affektiv, psychomotorisch, kognitiv), an den Ausbildungsstand des Azubis und an die pädagogische Erfahrung des Ausbilders. Unterschiedliche Gewichtung: Ausbilderkonzentrierte Methoden (vormachen, erklären, fragend) Selbst gesteuertes Lernen (fördern neben Erreichung von Fachkompetenz viele Schlüsselqualifikationen) Lernzielstufungen 1-4 . Ausbilderkonzentrierte Methoden bei Stufe 1. Selbstständig erarbeitend ab Stufe 2
- Ausbildungsmethoden im Überblick Darbietende Ausbildungsmethoden: Kurzvortrag, Demonstration, Vier-Stufen-Methode Besprechende Ausbildungsmethode: Lehrgespräch, Moderation, Diskussion Erarbeitende Ausbildungsmethode: Anleiten bei Bedarf, Einarbeitungsmethode, Leittextmethode, Projektmethode Besonders geeigent: Vier-Stufen-Methode, Anleitung bei Bedarf, Einarbeitungsmethode, Lehrgespräch, Leittext- und Projektmethode
- Schaffung lernförderlicher Bedingungen + motiviernder Lernkultur Grundprinzipien -Neugier und Wissbegier wecken -Hilfen geben um Antriebsschwächen zu überwinden -Freude an der Arbeit fördern -Belohung in Aussicht stellen -Sicherheit herstellen: Angst nehmen, Orientierung geben -Feedback geben, soziales Lob (positive Rückmeldung z.B. vom Chef) -Anspruchsniveau korrigieren
- Bedeutung der Grundprinzipien für den Ausbilder Persönlichkeit des Azubis annrkennen Auf Azubi eingehen Sympathie als Vertrauensbasis entwickeln Loben. Schwächere Azubis viel loben. Stärkere Azubis motivieren durch interessante Aufgaben. Schlechte Leistungen konstruktiv kritisieren Azubis miteinbeziehen. Wissensvorsprung nicht "nutzen" Begründungen geben, für bessere Einsicht Azubi mitdenken lassen. Ihn nicht zum ausführendes Organ degradieren aktives Lernen ermöglichen. Mit allen Sinnen
- Grundlagen des aktiven Lernens Lernstoff selbstständig erarbeiten. Ausbilder anfangs lehrend, dann begleitend bzw. als Lernberater tätig. Setzt motivation, leistungsbereitschaft und selbstvertrauen vorraus. Aktives lernen fördert die gewünschten Eigenschaften und Fähigkeiten entscheidend. Übernahme eigener Verantwortungsbereiche fördert Selbstvertrauen und Leistungsbereitschaft. Negatives Selbstbild kann korrigiert werden. Motivation, Interesse, Leistungsbereitschaft, Selbstbild, Selbstvertrauen
- Motivation Allgemein Erklärt das Arbeitsverhalten von Menschen. Es ist die Handlungsbereitschaft zur Befriedigung von Bedürfnissen, die dem Verhalten Ziel und Richtung verleiht. Motivationsprozess: Ein Beürfnis entsteht Bedürfnisspannung entsteht Energien werden frei und erzeugen ein bestimmtes Verhalten. Vorausgesetzt, reale Chance vorhanden, dass Bedürfnis zu befriedigen Spannung baut sich ab, während Bedürfnis befriedigt wird Entstehung eines neuen Bedürfnisses. Motivationszyklus. Ein Prozess, der damit beginnt, dass nicht voll befriedigte Bedürfnisse vorliegen, denen Anreize gegenüber stehen.
- Innere (primäre) Motivation Wenn eine Idee, Aufgabe oder Tätigkeit als sinnvoll erlebt wird und lohnend, sich dafür einzusetzen. Interesse an am Lern- oder Arbeitsgegenstand bestimmt unmittelbar die Einsatzbereitschaft. Innere Motivation wirkt sich langfristig auf die Einstellung und Haltung aus. Zusammenhänge erklären, Neugier und Interessen wecken, Erfolgserlebnisse vermitteln Innere Motivation ist nachhaltiger als nur eine äußere Motivation und setzt mehr Antrieb bei den Azubis frei Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer
- äußere (sekundäre) Motivation Mittel zum Zweck. Zum Beispiel Geld verdienen müssen. Wirkt sich meist nur kurzfristig auf das Verhalten aus. Fördern durch Belohnung und Bestrafung, Prüfungen oder Zeugnisse
- Bedürfnis Pyramide PSSAS Physiologische Bedürfnisse (Ebene 1): Nahrung, Schlaf, Witterungsschutz, Sicherheitsbedürfnisse (Ebene 2): Schutz vor Gefahren, wirtschaftliche Sicherheit, Ordnung und Stabilität, Angstfreiheit Soziale Bedürfnisse (Ebene 3): Liebem Freundschaft, Intimität, Kontakte Achtung und Wertschätzung (Ebene 4): wichtig fühlen, nützlich sein, kompetent sein, gebraucht werden Selbstverwirklichung (Ebene 5): Potenzial voll entfalten, weiterentwicklung. Diesem Bedürfnis kann erst nachgekommen werden, wenn alle anderen Bedürfnisse erfüllt sind
- Was ist Lernen? Aneignung von Lerngegenständen, die langfristig auf die Veränderung von Einstellungen und Verhaltensweisen ausgerichtet ist. Andauernder Wandeln der Lebensumstände, daher lebenslanges Lernen notwendig.
- Lernarten SVWEB Signallernen: assoziatives, verknüpfendes Lernen. Eine bestimmte Reiz - Reaktionsverbindung wird verinnerlicht Verstärkungslernen: instrumentelles Lernen. "Programmierbar". Lernen durch Erfolg/Belohung. Versuch und Irrtum durch Wissenserwerb: Begriffs- und Regellernen: durch aneignen von Wissen schafft man Voraussetzung für das... durch Einsicht: Wahrnehmung der Situation und das Herausarbeiten von Lösungsmöglichkeiten. Logisches Denken. Problemlösendes Lernen. Beobachtungslernen: soziales Lernen oder Lernen am Modell: abschauen von schlüssigen oder attraktiven Vorgehensweisen oder Haltungen Anderer.
- 4 Phasen des Lernprozesses Lernschritte Wahrnehmen: Azubi muss Lernherausforderung annehmen und wahrnehmen. Interesse geweckt, motiviert. Lehrende erklärt Bedeutung, zeigt Attraktivität des Lerngewinns. Darf nicht unter- überfordern, sondern herausfordern. Dem Niveau des Azubis angepasst, aber fordernd. Gutes Anschauungsmaterial haben und andere Störquellen ausschalten Aneignen: "der Groschen muss fallen". Evl. in kleine Happen aufteilen.Anknüfen an Bekanntes.Bei Schwierigkeiten Lernzuversicht vermitteln - Lob. Rückfragen zulassen. Eigene Lernwege für Azubi offen lassen Speichern: einprägen. Wichtig die Überprüfung, ob Lernschritt 2 erfolgreich abgeschlossen ist. Gemeinsam zusammentragen/schriftliche Zusammenfassungen, Eselsbrücken. Bewusstes ansprechen beider Gehirnhälften Abrufen: Erinnern. Regelmäßiges hervorholen des gelernten Stoffes. Transfer registrieren. Problemlösung
- Einflussfaktoren auf das Behalten Ultrakurzgzeitedächtnis. Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis Lesen 10% Hören 20% Sehen 30% Hören und Sehen 60% Selbst vortragen 80% Selbst ausführen 90% Selber machen. Alle Sinne nutzen. Azubi selber reden lassen
- Vier-Stufen-Methode Vorteile direkte Kontrolle Lehrling kann Fragen stellen alle Einflußfaktoren des behaltens werden angesprochen Motivation durch persönliche Betreuung und Verantwortungsübertrag direktes Feddback/direktes Lob Hemmungen können genommen werden Prüfungsvorbereitend stärkt selbstvertrauen
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- Vier-Stufen-Methode Nachteile kostet Zeit man muss den Azubi kennen und entsprechend Tempo anpassen Gefahr der Überforderung. Sichtbar werden von Wissenslücken Ausbilder muss sich intensiv mit Azubi beschäftigen und motiviert und geduldig sein
- Vier-Stufen-Methode Vorwiegend für um fehlende Grundfertigkeiten (überwiegend psychomotorisch) zu vermitteln
- Lehrgespräch (Besprechende Ausbildungsmethode) Chef: Vermittelt Wissen, lernt von den Azubis neues. Moderiert das Gespräch. Gibt das Thema vor. Warum wie wo wann? Azubis: lernen vom Chef, tauschen sich aber auch untereinander aus. Fördert kollegiales verhalten + Team. Können Wissensstand zeigen, Fragen stellen
- Lehrgespräch Vorteile bessere Beteiligung Fragen können direkt geklärt werden Vertrauen schaffen Chef lernt durch neue Ideen der Azubis
- Lehrgespräch Nachteile Zeitintensiv. Benötigt vor, während und danach Zeit
- Leittextmethode Vorteile intensive auseinandersetzung auch mit betriebsfremden Themen Alle Sinne werden angesprochen Fördert die Selbstständigkeit Je nach Leittext kann gemeinsam praktische Umsetzung erfolgen (Azubis sich besser kennenlernen. Spaß miteinander haben. Gemeinsames Ziel Azubi lernt, wo was steht
- Leittextmethode Nachteile Zeitintensiv Überforderung möglich weil sehr umfangreich Ausbilder muss unterstützen, sonst Azubi zu sehr alleingelassen evt. demotivierend, weil meist in der Freizeit
- Leittextmethode gut geeignet weil? Modell der vollständigen Handlung wird verinnerlicht Vorgaben, Informieren, durchplanen, entscheiden, ausführen, alles selbstständig, Kontrolle mit Ausbilder. Bewertung Zur Zeitüberbrückung geeignet
- Projektmethode Vorteile Teambildung Problemlösung Schlüsselqualifikationen fördern Kooperation untereinander motivierend realistisches erlernen wo Azubis stehen Kreativität anderer Teilnehmer kann gefördert werden Lob/Feedback von Anderen (Einstellern..) möglich...motivierend
- Projektmethode Nachteile Überforderung Zielverfehlung möglich man muss Kreativ sein Teamspaltung möglich, einer macht alles
- Projektmethode Aufbau Rolle des Ausbilders Hilfestellung bieten Rahmenbedingungen stellen (evtl. Maschinen, Unterlagen) Zeitrahmen entwickeln Projektideen entwickeln Aufbau nach dem Modell der vollständigen Handlung Größere Aufgaben, Fachübergreifend
- Bewusstes Lernen ist... Vokabeln etc
- Unbewusstes lernen... lernen in sozialen Situationen zB. zugucken etc
- unbewusste und bewusste Kompetenzen... 1. Unbewusste inkompetenz: Ich weiß nicht, dass ich es nicht kann 2. Bewusste inkompetenz: Ivh weiß, dass ich es nicht kann 3. Bewusste Kompetenz: Ich weiß, dass ich es kann 4. Unbewusste Kompetenz: ich realisiere nicht, was ich alles kann 2-3 Aneignungsphase 3-4 Übungs- Transferphase
- Auffälligkeiten im Lern- und Arbeitsverhalten Faulheit Konzentrationsschwäche Ungeschicklichkeit Bummeln Strebertum Nervosität Verstimmungen Ungehorsam innere Kündigung
- Auffälligkeiten im sozialen Verhalten Oppositionelles Verhalten Aggressives Verhalten Trotz Albernheit Angst Lügen
- Vorgehensweise bei Lernschwierigkeiten/Verhaltensauffälligkeiten Beobachtung: konkretes Verhalten wiederholt? Erfassug der Ursache: Ausbilder schuld? Azubi schuld? soziales Umfeld des Azubi bewusst oder unbewusst angestrebte Ziele Machtspiele Erregung von Aufmerksamkeit Vermeidungstaktik etc etc... Ausbilderreaktion: aus der Kenntnis der Ursache kann Ausbilder entsprechend reagieren und mögliche Veränderungen vornehmen Überprüfung/Kontrolle: ob Ausbilderreaktion was gebracht hat. Sonst Schritte 2-3 korrigieren Gespräch suchen und aktiv zuhören
- Was ist "abH" ausbildungsbegleitende Hilfen. Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit oder überbetriebliche Ausbildungsstätten. Können Regional beantragt werdenKosten werden aus Bundes- und Landesmitteln getragen. Folgendes wird vermittelt: Sprache Fachtheorie Lerntechniken Allgemeinfächer Persönlichkeitsentwicklung Motivation Arbeiten gezielte Vorbereitung auf Prüfungen
- Tagesleistungskurve Gipfel der Leistungsfähigkeit vormittags gegen 09:00 Uhr danach ein absinken bis 15 Uhr nächster Höhepunkt auf niedrigerem Niveau gegen 21:00 Uhr steiler Abfall bis 03:00 Uhr steiler Aufstieg mit Höhepunkt 09:00 Beste Zeit für neue Dinge zwischen 08:00 und 11:00 Uhr. Regelmäßige Abweichung führt zu: Überforderung, Ermüdung, Erkranknung, Arbeitsunfälle. Mehrere Kurze Pausen gut, da Erholung zu Beginn der Pause am größten
- Prüfungsangst Gewisses Maß an Angst ruft Leistungssteigerung hervor. Zu wenig oder zu viel Angst ist behindernd. Herzklopfen Herzrhytmusstörungen zitternde Hände und Knie Schweißausbrüche Frösteln Konzentrationsschwierigkeiten Mattigkeit Entscheidungsunsicherheit Erinnerugsschwächen bis hin zur Gedankenblockade Ausbilder muss übertriebene Ängste abbauen und eine gewisse Angst- bzw. Anforderungssituation aufbauen. Optimal auf Prüfung vorbereiten. Prüfungssituationen simulieren. Selbstwertgefühl aufbauen