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Modul 1 Einführung in die Psychologie (Subject) / Einführung (Lesson)
Einführung nach Gerrig
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- Was hat es mit der S.L.I.P.-Technik auf sich? Versprecher werden experimentell hervorgerufen: §Leises Lesen von Wortpaaren: Schirm Rast, Schilf Rost, Schild Raum §Lautes Lesen von Wortpaar: Rock Schaum -> evtl. „Schock Raum“
- Wie kann man Mehrdeutigkeit auflösen? •Kognitive Prozesse zum Heranziehen von Kontextinformationen („Alex hat sich ein neues Fahrrad gekauft; ein Schloss hat er aber noch nicht.“) -> Disambiguierung (Eindeutigmachen von Mehrdeutigem) •Keine Kontextinformationen •Auflösung von Mehrdeutigkeit: •spätere Auflösung durch neue Kontext- informationen (2 vs. 3 Personen)
- Was unterscheidet eine ausgewogene von einseitiger Mehrdeutigkeit? Ausgewogen: beide Bedeutungen werden gleich häufig verwendet (Ball: Sport vs. Fest) •Einseitig: eine Bedeutung häufiger (Ton: Geräusch vs. Material) •Aktivierung von unterschiedlichen Gehirn- Regionen bei ausgewogener oder einseitiger Mehrdeutigkeit
- Was hat es mit Inferenzen beim Verstehen von Sprache auf sich? Füllen von Informationslücken durch eigene Propositionen.
- Was sind Präpositionen und warum erschweren sie das exakte Erinnern? bezeichnet in der Linguistik, genauer gesagt in der linguistischen Semantik, zentrale gedankliche Inhalte, die mit einem Satz (in einem Kontext) ausgesagt werden. Aber das drumherum (war es eine Frage, ein Befehl, zusatz-infos) werden vergessen.
- Was besagt der linguistische Relativismus? Sprachstruktur -> Auswirkungen auf die Weltsicht (unterschiedliche Sprachstruktur -> unterschiedlichem Denken)
- Relativismus Denkrichtung, welche die Wahrheit von Aussagen, Forderungen und Prinzipien als stets von etwas anderem bedingt ansieht und absolute Wahrheiten verneint -)
- Kann man anhand von Gehirnuntersuchungen feststellen, was visuelle Wahrnehmung und visuelle Vorstellung unterscheidet? Es sind weitgehend die gleichen Areale beschäftigt. Doch die tatsächliche Wahrnehmung aktiviert noch mehr Hirn-Areale.
- Wie könnte man ein "Problem" definieren? Diskrepanz zwischen vorhandenen und benötigten Wissen.
- Was macht ein gutdefiniertes Problem aus? Wohldefiniertes Problem: eindeutige Spezifizierung von Anfangs- und Zielzustand und Operationen („Wenn Sie eine Frage zu dem Inhalt der Unit haben, schauen Sie sich die Online-Vorlesungen an, lesen die entsprechenden Passagen in der Pflichtliteratur und beantworten die Fragen der dazugehörigen Quizzes. Konnte Ihre Frage dann immer noch nicht beantwortet werden, stellen Sie die Frage im Betreuungsforum.“)
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- Was kennzeichnet ein schlecht definiertes Problem? Schlecht definiertes Problem: unklare oder vage Spezifizierung von Anfangs- und/oder Zielzustand und/oder Operationen („Schreiben Sie eine Abhandlung über Ihre Motivation, Psychologie zu studieren.“)
- Was sind Heuristiken? Strategien oder Faustregeln, die nicht immer hundertpro zuverlässig sind, aber bei schlecht definierten Problemen helfen können ,eine akzeptable Lösung zu finden? (Wer war der Mörder? Nicht der Butler, weil es immer der Butler ist.)
- Was haben Algorithmen mit der (gedanklichen) Lösung von Problemen zu tun? Bei wohldefinierten Problemen: schrittweises Verfahren, das bei einem bestimmten Problemtyp immer die richtige Lösung liefert (z.B. x² + x – 12 = 0 -> Anwendung der p/q-Formel -> x1 = 3, x2 = -4) -muss aber nicht immer so mathematisch sein.
- Wie lassen sich die Fähigkeiten, ein Problem zu lösen verbessern? Durch geeignete Repräsentation des ProblemraumsDurch Üben der einzelnen Komponenten des Lösungswegs (z.B. häufiges Beurteilen von psychologischen Fragebögen)Finden eines anderen, besseren Weges zur Lösung des Problems - querdenken (Bsp.: Mönch)Überwindung von „funktionaler Fixierung“ (Bsp.: Kerze): geistige Blockade; hemmt Erkenntnis einer neuartigen Funktion eines Objektes, das vorher mit einer anderen Funktion assoziiert war)
- Was unterscheidet konvergentem von divergentem Denken? Konvergentes Denken: Fähigkeit, verschiedene Informationsquellen zu bündeln, um ein Problem zu lösen, z.B. „Mit welchem Wort weisen die drei Begriffe einen Zusammenhang auf? Fisch, Mine, Rausch.“ – Gold-( -Fisch, -Mine, -Rausch) Divergentes Denken: Fähigkeit, ungewöhnliche Lösungen für ein Problem hervorzubringen, z.B. „Listen Sie so viele weiße Lebensmittel wie möglich in 1 Minute auf.“
- Wie kann die Fähigkeit zur Problemlösung verbessert werden? Durch geeignete Repräsentation des ProblemraumsDurch Üben der einzelnen Komponenten des Lösungswegs (z.B. häufiges Beurteilen von psychologischen Fragebögen)Finden eines anderen, besseren Weges zur Lösung des Problems (Bsp.: Mönch)Überwindung von „funktionaler Fixierung“ (Bsp.: Kerze) (geistige Blockade; hemmt Erkenntnis einer neuartigen Funktion eines Objektes, das vorher mit einer anderen Funktion assoziiert war)
- Was unterscheidet induktive Schlüsse von Deduktiven? Dedukutiv: Vom Allgemeinen zum SpezifischenInduktiv: Vom Spezifischen zum Allgemeinen Deduktiv: Prämissen: Alle Bohnen in diesem Sack sind weiß. Diese Bohnen sind aus diesem Sack. Schluss: Diese Bohnen sind weiß. Induktiv: Prämissen: Diese Bohnen sind aus diesem Sack. Diese Bohnen sind weiß. Schluss: Alle Bohnen in diesem Sack sind weiß. Auch wenn deduktive Schlüsse zuverlässig sind, werden induktive Schlüsse in der Alltagsbewältigung gebraucht, vor allem wenn entscheidende Informationen fehlen und man nur von den eigenen Erfahrungen her schließen kann.
- Was sind Heuristiken und welche drei werden unterschieden? Faustregeln, die Kunst, mit unvollständigen Informationen und wenig Zeit zu guten Lösungen zu kommen - aber recht fehlbar. Vefügbarkeitsheuristik: Urteilsbildung aufgrund von Informationen, die im Gedächtnis leicht verfügbar sind: 1. Flüssigkeit (Wie schnell können die Informationen abgerufen werden? Bsp.: Was ist gefährlicher: Kegeln oder Fallschirmspringen?) und 2. Inhalt (Welchen Inhalt haben die Informationen? Bsp.: Beschreibung von 5 Erinnerungen zum Kegeln – alle negativ -> Kegeln keine geeignete Freizeitbeschäftigung): Problem: Flüssigkeit des Abrufs ist abhängig vom Kontext (Bsp.: Kontext (Arktis, Alkaloide, mikrig, fiktional) -> „Gibt es mehr Worte mit K am Anfang oder an dritter Stelle im Deutschen?“) Problem: verzerrte Gedächtnisinhalte (Zeigarnik-Effekt der nicht-abgeschlossenen Aufgaben, z.B. bei MC-Klausur) Repräsentativitätsheuristik: Urteilsbildung aufgrund von Zuweisung zu Kategorien beim Vorhandensein der typischen/überschneidenden Merkmale. Problem: Ignorieren von weiteren relevanten Informationen, die nicht zu den typischen Merkmalen gehören (…) (Bsp: Fell + vier Pfoten = dies ist eine Katze, wenn es sich um einen Hund handelt). Meist wird das Urteil vor allem aus zwei Eindrücken gewonnen einem (pos./neg.) Spitzenwert (an der Stelle war es sooo langweilig/spannend) und dem Endwert (grandioses Finale erhöht Vorspiel und umgekehrt) Ankern: Urteilsbildung aufgrund eines Ausgangswertes. Beginnt das gleiche Produkt mit großen Zahlen wird das Endergebnis höhergeschätzt, als wenn es mit kleinen Zahlen beginnt.
- Wieso hängen Entscheidungen von der Rahmug ab? unterschiedliche Rahmung (Framing) -> unterschiedlichen Entscheidungen; Evt. wird jemand eher zum Nichtraucher, wenn man den Blick auf die gesundheitlichen und finanziellen Nachteile richtet als auf das Gruppengefühl.
- Welche unterschiedlichen Entscheidungstypen gibt es? §„satisficer“: Wahl der besten Alternative bisher §„maximizer“: Wahl der besten Alternative überhaupt -> psychische Probleme
- Wie verändert eine falsche oder richtige Entscheidung den Blickwinkel? §Richtige Entscheidung -> Blick in die Gegenwart oder Zukunft §Falsche Entscheidung -> Blick in die Vergangenheit und Bedauern
- Wie entstand der IQ? 1905: Intelligenztest von Alfred Binet und Theodore Simon: Unterscheidung von normalen und entwicklungsverzögerten Kindern. William Stern: 1912 Quotient Intelligenz-/Tatsächliches Alter - daraus IQ
- Wo liegen Probleme der Intelligenzmessung? Oft nehmen Sie Bezüge auf kulturelle Eigenheiten, so dass es keine gleichen Chancen gibt, daher sind sie nicht unebdingt für Gruppenvergleiche geeignet.
- Was unterscheidet den Wechsler IQ-Test von seinen Vorgängern? schlug Wechsler 1932 die Ermittlung des Intelligenzquotienten als so genannten Abweichungs-IQ mit einem Mittelwert von 100 und einer Standardabweichung von 15 vor - statt auf ein lebensalter bezug zu nehmen.
- Wofür steht HAWie Wechslers in den 1950er-Jahren entwickelte Testreihe prüft in elf Teiltests Allgemeinwissen, Wortschatz, rechnerisches Denken, audio-visuelle Aufnahmefähigkeit und Abstraktionsvermögen. Der vom Hamburger Psychologen Curt Bondy modifizierte Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Erwachsene (WIE, früher HAWIE) ist heute ein gebräuchlicher Test für Probanden zwischen 16 und 74 Jahren
- Was versteht man unter Bedrohung durch Stereotype? Unter bestimmten Umständen können Menschen nicht ihr volles Leistungsniveau zeigen, weil sie sich Vorurteile, von denen sie denken oder auch nur glauben, dass andere sie hegen. Folgen: > negative Stressreaktion > schlechtere Aufmerksamkeitsfokussierung > schlechtere Werte > stärkere Überwachung der Leistungen >vorsichtigere und weniger kreative Reaktionen > Aufbringen mentaler Ressourcen zur Unterdrückung negativer Gedanken und Gefühle > Überlastung des Arbeitsgedächtnisses
- Was ist das Hauptziel psychologischer Diagnostik? Genaue Diagnose von Personen, frei vonBeurteilerfehlern Ersetzung von subjektiven Urteilen durch objektive Maßnahmen(standardisierte Tests) so weit das Ideal, in der Praxis aber mängelbehaftet (tatsächliche Vergleichbarkeit von Daten? Deren Manipulation?
- Welches bildgebende Verfahren bündelt mehrere Vorteile? fMRT Funktionelle MagnetresonanztomografieMacht das arbeitende Gehirn sichtbar, die Gehirnareale, z.B. wenn wir eine Blume sehen, den Finger beugen..... Macht den unterschiedlichen Sauerstoffgehalt der roten Blutkörperchen mittels des sogenannten 'BOLD'-Effektes (Blood Oxygen Level Dependent) sichtbar Dabei wird von einem hohen Sauerstoffgehalt indirekt auf eine Aktivierung der Gehirnzellen des jeweiligen Ortes geschlossen.
- Was unterscheidet die PET und die MRT? PET Radioaktiv vs. Magnetfeld Positonen-Emmisions-Tomografie Patienten wird radioaktive Substanz injiziert und im Gehirn mit der Spezialkamera wieder aufgespürt. In Abhängigkeit des Energieverbrauchs der Zelle kommt es zu unterschiedlichen Aufnahmen (Entzündungsvorgänge, krebs etc) MRT: Magnetresonanztomografie – mit starkem Magnetfeld wird das Gehirn dargestellt,
- Was steckt hinter dem ZNS? Zentrales Nervensystem, Umfasst Gehirn und Rückenmark, Zentrale Reizverarbeitung
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- Was steckt hinter dem PNS? Peripheres Nervensystem: Alle Fasern, die telefonnetzartig den Körper durchziehen. Reizweiterleitung, Verbindung des ZNS mit der Umwelt. Über die Fasern werden Infos ausgetauscht.
- In welche beiden größeren Bereiche ist das Nervensystem unterteilt? ZNS + PNS
- Wie ist das PNS weiter unterteilt? Somatisches (willkürliches) Nervensystem und Autonomes (vegetatives Nervensystem). Autonomes Nervensystem aufgeteilt in den Sympathischen (Notsituation, regt an, Anspannung, dämpft Verdauung) und den Parasympathischen Teil (umgekehrt, Entspannung). Willkürliches Nervensystem steuert alle dem Bewusstsein und dem Willen unterworfene Vorgänge (motorisches System: Bewegungen, sensorisches System: bewusste Wahrnehmung). Das vegetative Nervensystem ist der willentlichen Kontrolle entzogen, lebenserhaltene Funktionen wie Atmung, Herzschlag und Verdauung.
- In welche Bestandteile kann man das autonome Nervensystem unterteilen und wo sitzt es? Im PNS. Autonomes (vegetatives) Nervensystem aufgeteilt in den Sympathischen (Notsituation, regt an, Anspannung, dämpft Verdauung) und den Parasympathischen Teil (umgekehrt, Entspannung). Das vegetative Nervensystem ist der willentlichen Kontrolle entzogen, lebenserhaltene Funktionen wie Atmung, Herzschlag und Verdauung.
- Wo sitzt das willkürliche Nervensystem und in welche Bestandteile kann es unterteilt werden? Sitzt im PNS. Willkürliches (somatisches) Nervensystem steuert alle dem Bewusstsein und dem Willen unterworfene Vorgänge (motorisches System: Bewegungen, sensorisches System: bewusste Wahrnehmung).
- Welche Gehirnbereiche umfasst die erste Schicht des Gehirns? 1. Hirnstamm/Stammhirn, 2. Thalamus (Schlafgemach, Kammer), 3.Kleinhirn (Cerebellum)
- Welche Aufgabe erfüllt das Stammhirn? Steuert die wichtigsten Lebensfunktionen etwa Atmung und Herzschlag und Reflexe wie Schlucken oder Lidschlag
- Welche Aufgabe erfüllt der Thalamus? Thalamus (Schlafgemach, Kammer) sitzt im Zwischenhirn, das sich an das Stammhirn anschließt. „Tor zum Bewusstsein“: Filter und Verteiler für Sinneseindrücke. Steuert Schlaf-Wach-Rhythmus, Hunger-Durst.
- Welche Aufgabe erfüllt das Kleinhirn? Kleinhirn (Cerebellum) koordiniert Bewegungen und lässt sie flüssig ablaufen.
- Wo liegt das liebliche System und welche Bereiche umfasst es? Schicht 2 des Gehirns: Schließt oberhalb des Hirnstamms an. Funktionseinheit des Gehirns, die der Verarbeitung von Emotionen und Steuerung des Triebverhaltens dient. Aber auch der Entwicklung von Intelligenz und Lernen. Dazu gehören. 1. Hypothalamus, 2. Hippocampus, 3. Amygdala
- Welche Funktion erfüllt der Hypothalamus? Teil des limbischen Systems. Hypothalamus (unterhalb des Thalamus) Steuerzentrale der Homöostase, reguliert Körpertemperatur, Appetit, innere Uhr etc.
- Welche Aufgabe erfüllt der Hippocampus? Teil des limbischen Systems. Hippocampus (im Temporallappen), zentrale Schaltstation des Thalamus, es gibt einen pro Hemisphäre. Zusammenfluss von Informationen verschiedener sensoriascher Systeme. Wichtig für neue Erinnerungen, Ortsgedächtnis etc.
- Welche Aufgabe erfüllt die Amygdala? Teil des limbischen Systems. Amygdala (Mandelkern) – liegt ganz vorn im Schläfenlappen vor dem Hippocampus –wichtige Rolle bei der Bildung von Emotionen, besonders Angst, aber auch zur Speicherung emotional besetzter Erinnerungen wichtig.
- Welche Bereiche umfasst das Großhirn? Macht ca. 2/3 der Gehirnmasse aus. Umfasst: 1. Die Großhirnrinde (cerebraler Cortex), 2. sämtliche Lappen (frontal, pariettal, temporal, okzital)
- Welche Aufgabe erfüllt die Großhirnrinde? Äußerste, stark gefaltete Schicht des Großhirns. Bündelung von Informationen aus Sinnesorganen, werden verarbeitet und gespeichert.
- Welche Aufgabe erfüllt der Corpus Callosum? Bindeglied für beide cerebralen Hemisphären. (Rechte und linke Gehirnhälfte)
- Welche Aufgabe übernimmt welche Gehirnhälfte? Cerebrale Hemisphären: links sitzen in der Regel Sprache und Logik, rechts Kreativität und Orientierungssinn
- Welche Lappen sitzen im Großhirn? Es sind vier Lappen: Frontallappen die vorderen Lappen (lobi), verantwortlich für Bewegungen, aber auch kognitive Aufgaben wie die Steuerung von Persönlichkeit, Humor etc. Parietallappen (Scheitellappen): Hier sitzen räumliches Denken und quasi räumliche Prozesse wie Lesen und Rechnung Okzitallappen (Hinterhauptlappen) Sehzentrum des Gehirns, nimmt visuelle Impulse af Temporallappen (Schläfenlappen) – Auditorischer Cortex, sensorisches Sprachzentrum, das vor allem aus demWernicke Zentrum und dem Boca-Areal besteht.
- Was unterscheidet eine inhibitorische von einer exzitatorischen Wirkung? Exzitatorisch: Erregend Inhibitorisch: Hemmend
- Was ist ein Neuron und wie ist es aufgebaut? Nervenzelle: besteht für gewöhnlich aus kürzeren, bäumchenförmig verästelte Fortsätze (Dendriten), über welche die Nervenzelle Erregungsimpulse aufnimmt, sowie jeweils nur einen erregungsableitenden Neuriten (Axon) pro Nervenzelle, über den nervöse Signale an andere Zellen weitergegeben werden + Endknöpfchen + Nukelus + Soma