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Ethik und Berufskunde (Subject) / Sterben, Tod und Trauer (Lesson)

Die Aufgaben und Handlungsempfehlungen für Pflegekräfte

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  • Wann spricht man von einem Ethischen Konflikt in der Pflege? Wenn man als PK vor einem moralischem Problem steht, sich also zwei Werte in kongruenz zueinander gegenüber stehen. z.B.: fürsorgepflicht und das recht auf Freiheit und Selbstbestimmung der Pflegebedürftigen mit Hinlauftendenz
  • Welche Bedeutung haben ethische Prinzipien für die Pflegepraxis? Sie sind Handlungsorientierung und Entscheidungshilfe im Pflegealltag , Sie zeigen Handlungsfreiheit- und oder Handlungsspielraum und deren Grenzen vor ethischem Hintergrund auf.
  • Benenne die 5 Sterbephasen nach Kübler Ross in der korrekten Reinfolge! Und erläutere kurz! 1. Verleugnen: nicht wahrhaben wollen, abwehrhaltung 2. Protest und Zorn: warum ich? wut an angehörigen und ärzten auslassen 3. Verhandeln:aufschub erbitten bei gott z.b. ich höre mit dem rauchen auf dafür... 4. Depression:Traurigkeit und Trauer um das eigene und nicht gelebte Leben 5.Einwilligung: Rückblick auf das Leben, akzeptanz
  • Welche Ursachen kann terminale Unruhe haben? Angst Schmerzen Sauerstoffmangel Ischämie unbequeme Lage Juckreiz nicht gelöste Konflikte
  • Welche Angebote oder pflegerischen Handlungen können bei terminaler Unruhe Hilfreich sein. Schmerzmedikation geben beiseite stehen evt. körperkontakt Angehörige hinzuziehen oder Vertrauensperson ruhige Athmosphäre schaffen Lagewechsel Basale angebote
  • Welche Angebote der basalen Stimmulation können in der Sterbebegleitung zur anwendung kommen? beruhigende Ausstreichungen und Waschungen Einreibungen Auflagen und Wickel Begrenzende Lagerungen
  • Wie können ätherische Öle in der Palliativpflege anwendung finden? Duftlampe Waschungen/ Einreibungen Auflagen/ Wickel Mundpflege/ Basale Stimmulation z.B: mit Zitronenöl
  • Was ist in der Kommunikation mit Sterbenden zu beachten ? Grundhaltung nach C.Rogers: Empathie, Kongruenz und Akzeptanz, Aktiv Zuhören, auf Nonverbale Sprache achten nicht über sondern mit dem pat sprechen, nicht tuscheln den Pat und seine Wünsche ernst nehmen Zeit und Raum für Gegenreaktionen geben angemessene Lautstärke achten und die Veränderte Sinneswahrnehmung beachten
  • Nenne die Zeichen des nahen Todes Terminale Unruhe, angst, sorge, Exikose, Harnverhalt, Obstipation Atmung verändert sich, Cheyene Strokes und Schnappatmung Puls, wird flach und schwach Blutdruck. fällt langsam ab Hautveränderungen, marmorieriung, blässe, kaltschweißig, das Gesicht fällt zurück, Nasenmunddreieck Bewusstsein: Verwirrung, Eintrübung, fehlende Reaktion
  • Nenne sie unsicheren Zeichen des Todes. Bewusstseinsverlust Atemstillstand Herz-Kreislaufstillstand fehlende Reflexe fehlende Reaktion auf Schmerz-, visuelle-, und akustische Reize erschlaffung der Muskeln
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  • Nenne die sicheren Zeichen des Todes Totenflecken Totenstarre Einsetzen von Fäulnis- und Auflösungsprozesse Trübung der Hornhaut
  • Welche 4 Tode werden unterschieden? klinischer Tod ( herz-Kreislauf) biologischer Tod (versagen aller Organfunktionen) Dissozierter Tod (ausfall der Gehirnfunktionen) Scheintod (Unterkühlung,Vergiftung)
  • Welche zwei Handlungen sind wichtig für die pk nach eintritt des Todes? Arzt informiern, dieser stellt den totenschein aus dann Angehörige benachrichtigen
  • Nenne die 4 Trauerphasen nach Verena Kast 1, Nicht Wahr-haben wollen (Schockphase) 2, aufbrechende Emotionen (Gefühlschaos/Ohnmacht) 3, Suchen und sich Trennen (klärung der erinnerungen/ Rückblick) 4, neuer Selbst- und Weltbezug ( akzeptiert und der Verstorbene wird neu in das Bestehende Leben intigriert)
  • Zähle die 12 Rechte der Sterbenden auf das Recht auf... 1 Leben und Hoffnung 2 Gefühle zu äußern 3  an entscheidungen teilzuhaben 4 auf fürsorge und mitgefühl 5 den sterbeprozess zu verstehen und ehrliche Antworten 6 zu sterben 7 Trostun spiritualität 8 schmerzfreiheit 9 kinder am tot teilhaben zu lassen 10 friedliches würdevolles sterben 11 nicht allein zu sterben 12 unantastbarkeit des körpers auch nach dem tot
  • um welche 5 Schwerpunkte kümmert sich die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen? 1 Gesellschaftliche Herausforderungen : würdige Bedingungen, achtung vor dem Willen 2 Bedürfnisse der Betroffenen: umfassende medizinische psychologische spirituelle fachbetreuung 3 Aus- Weiter und Fortbildung: Qualifizierte begleitung 4 Entwicklung und Forschung: auf dem neustem Stand 5 europäisch internationale Dimension: aus erfahrung anderer lernen und einheitliche reglungen anstreben