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Psychologie (Subject) / Vermittlung von Lerninhalten (Lesson)
Ich bin der Beste
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- 4 Ansätze der Motivationstheorie? Behavioristisch: Anreize und Belohnung Humanistisch: betont intrinsiche Beweggründe, wie das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung. Maslows Hirarchie (Einflussreiche humanistische Erklärung für motivationales Geschehen. Bedürfnishirarchie. 7 Ebenen von Grundbedürfnissen bis zum Bedürfnis nach Selbstverwirklichung. Kognitiv und Sozial-kognitiv: betonen auch intrinsiche Motivativation (Verhalten wird durch Denken bestimt, nicht nur weil in der Vergangenheit bestimmtes Verhalten belohnt oder bestraft wurde). Erwartungs-x-Wert-Theorie: Motivation ist das Produkt zweier Faktoren: die individuelle Erwartung, ein bestimmtes Ziel zu erreichen und den Wert, den das Ziel für den Betroffenen hat. Soziokulturell: Teilhabe an Gemeinschaften mit gemeinsamer Handlungspraxis. Jeder lernt durch die anderen Mitglieder der Gruppe. Begriff Identität ist zentral. Berechtigte marginale Teilhabe: auch Einsteiger nehmen an Gruppenaktivitäten teil, wenn auch mit noch unbedeutenen Beiträgen. Neulinge sind motiviert.
- Kognitive Bewertungstheorie? Alle Ereignisse haben zwei Aspekte: Kontrollaspekt Informationsaspekt.
- Vier Hauptgründe warum, ZIele zu besseren Lesitungen führen? Sie lenken die Aufmerksamkeit auf die Aufgaben und von Zerstreuungen ab Sie liefern die Energie für die Anstrengung Sie erhöhen die Ausdauer Sie fördern den Erwerb neuen Wissens und neuer Strategien, wenn die alten nicht greifen.
- 4 Zielorientierungen? Können/Beherrschen (Lernen) --> Aufgabenzentrierte Lerner Auftreten und Ansehen (gut darstehen) --> ichzentrierte Lerner Vermeiden von Arbeit --> Arbeitsmeidende Lerner Soziale Zielsetzung -->
- Zwei Faktoren, die das Zielsetzen in der Klasse effektiv machen? Rückmeldeung Zielakzeptanz
- Zwei Arten von Interssen? Persönlich: individuelle Interssen - überdauernde Aspekte der Persönlichkeit Situationsspezifische Interessen - Interssen - kurzlebig, Texte, Aktivitäten, Materialien, welche die Aufmerksamkeit der Schüler auf sich ziehen.
- In welcher Weise beeinträchtigt Angst und Ängstlichkeit die Prüfungsleistungen? In der Aufmerksamkeitszentrierung Im Lernen in Prüfungen
- 3 Arten der Bewältigungsstrategien von Schulangst Problemlösende Strategien Emotionsregulierende Strategien Vermeidende Bewältigung
- Subjektive Theorien über das Konzept der Fähigkeit. Fähigkeit als angeborene Disposition (Unveränderte Eigenheit einer Person) Fähigkeit als veränderbare Größe (...)
- Attributionsstheorien der Motivation beschreiben, wie die individuellen Erklärungen, Rechtfertigungen und Entscheidungen des Selbst oder anderer Motivation beeinflussen.
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- Nach Weiner können die meisten attributierten Ursachen für Erfolg und Misserfolg in drei Kategorien eingeteilt werden: Nach Weiner können die meisten attributierten Ursachen für Erfolg und Misserfolg in drei Kategorien eingeteilt werden: Ort der Attribution (wo liegt die Ursache? Innerhalb oder außerhalb der Person) Stabilität (bleibt die Ursache oder kann sie in Zukunft verändert werden?) Kontrollierbarkeit (ob die Person die Ursache unter Kontrolle hat)
- Erlernte Hilfslosigkeit? Welche 3 Arten von Defiziten zieht Erlernte Hilfslosigkeit nach sich? Definition: die auf Vorausgehende Erfahrung von fehlender Kontrolle gegründete Erwartung, dass alle Anstrengungen mit Misserfolg enden. 3 Arten von Defiziten: Motivationale - ohne Hoffnung auf Erfolg keine Motivation Kognitive - Pessimisumus führt dazu, dass die Gelegenheiten, etwas zu lernen und ihre Fähigkeiten zu verbessern, aus dem Weg gehen. Affektive - depressive Verstimmungen, Ängstlichkeit
- Drei Motivationsausrichtungen? Auf Können ausgerichtete Motivation (Lernziele stehen im Vordergrund, keine Angst vor Misserfolg) Misserfolgmeidende Motivation (Fähigkeit als unveränderte Größe, SuS gehen kein Risiko ein) Misserfolakzeptierende Motivation (SuS mit der Überzeugung Misserfolge sind das Resultat ihrer niedrigen Fähigkeiten.
- 5 Hindernisse, wenn LP die Lernmotivation beeinflussen wollen Schulpflicht,Lehrplan Klassengröße Klassen als soziale Aktionsräume, Misserfolge daher nicht nur persönlich enttäuschend Notengebung, Zeugnis, Eltern Routine des Schulalltags
- 3 Grundziele von Lehrer? Schüler zur Teilnahme am Unterricht anregen (motivieren) Überdauernd gute Lernmotivation entwickeln Kognitive Anstrengung der SuS, sie zum Nachdenken bringen.
- Unterschied zwischen Störung, Behinderung, Handicap? Störung: z.B. Kommunikationsstörung Behinderung: Mehr oder weniger große Unfähigkeit, eine spezifische Funktionsleistung zu erbringen, z.B. Hören, Sehen. Handicap: Spezifischer Funktionsausfall, z.B.Handicap beim Autofahren, nicht aber beim Komponieren von Musik.
- Intelligenz Definiton? Fähigkeit oder Fähigkeiten, Wissen zu erwerben und einzusetzen, um Probleme zu lösen und sein Leben zu bewältigen. Intelligenz ist der Zustand zu einem gegebenen Zeitpunkt, bestimmt durch Erfahrungen in der Vergangenheit und offen für die Zukunft. Intelligenz ein begrenztes, aber doch großes Potenzial.
- Zwei-Faktoren-Theorie, Catell und Harris (Intelligenz)? Fluide Intelligenz: Mentale Leistungsdisposition, die frei von kulturellen Einflüssen und sprachfrei ist. Kristalline Intelligenz: Fähigkeit Problemlösungsmethoden und angesameltes Wissen einzusetzen.
- Im Mittelpunkt der emotionalen Intelligenz gibt es vier umfassende Fähigkeiten: Wahrnehmen Interagieren Verstehen Regulieren
- Sternbergs Triarchische Theorie der Intelligenz. 3 Komponenten? Ansatz zum Verstehen kognitiver Prozesse. Intelligenz heißt Erfolg im Leben haben (Erfolgreiche Intelligenz). 3 Komponenten: Analytisch/strukturelle Intelligenz: Kreative/Erfahrungen schöpferisch verarbeitende Intelligenz --> Einsicht und Automatizität Praktische/ kontextuelle Intelligenz
- Binettest IQ-Test? Tests, die helfen das mentale Entwicklungsalter zu besteimmen. Stanford-Binet-Test --> errechnet den Intelligenzquotienten: IQ = Mentales Entwicklungsalter in Jahren / Chronologisches Alter x 100
- Objektivität, Validität, Reliabilität? Objektivität: bezieht sich auf die Beobachterunabhängigkeit der Ergebnisse. Bsp.: Man könnte beispielsweise die Körpergröße einer Person erfassen. Diese Messung sollte unabhängig von der Person sein, welche die Datenerhebung vornimmt. Sind die Messungen verschiedener Beobachter identisch, d.h. die Korrelation der Messungen beträgt Eins, dann liegt eine perfekte Objektivität vor. Reliabilität: beschreibt die Zuverlässigkeit bzw. Genauigkeit der Messung. Beispiel: Soll etwa die Körpergröße einer Person erfasst werden, so drückt sich Reliabilität darin aus, dass beispielsweise die wiederholte Messung einer Person zu genau der gleichen Zentimeterlänge führt. Validität: bezieht sich auf die Gültigkeit der Messung. Ein valides Messverfahren misst, was das Verfahren tatsächlich messen soll. Nur bei einem validen Test sind die Messergebnisse interpretierbar. Beispiel: Beispielsweise könnte es sein, dass sich die mathematische Kompetenz einer Person mit Hilfe eines IQ-Subtests objektiv und reliabel erfassen lässt. Valide (interpretierbar) wäre diese Messung aber nicht für die mathematischen Kompetenzen, wenn die Versuchsperson bereits auf sprachlicher Ebene an dem Subtest scheitert oder aber aufgrund ihrer Testangst schlecht abschneidet.