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EVMA (Subject) / 3-1 (Lesson)
Rahmenbedingungen des EVMA
This lesson was created by Lindner.
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- Aus welchen Gründen lagern Unternehmen die Veranstaltung von Events an andere Dienstleister aus? 5 Punkte - keine eigene Fachkompetenz vorhanden - Resssourcen um Kompetenzen aufzubauen, fehlen - Unternehmen konzentriert sich auf das Kerngeschäft - Personal und Zeit fehlen - Es existieren behördliche, gesetzl., und andere Sicherheits- u. Versicherungsgegebenheiten
- Warum ist es wichtig sich vor der Auftragsvergabe über die Ressourcen eines Dienstleisters zu informieren? 6 Punkte man muss Sicherstellen ob Dienstleister der Aufgabe gewachsen ist: - ist die Personalstruktur oder -organisation vorhanden? - ist Potenzial für Situatuation vorhanden? - können Anforderungen des Events wunschgemäß umgesetzt werden? - inwieweit sind Kenntnisse des Dienstleisters in der Branche vorhanden - wie flexibel kann reagiert werden?
- Nenne 4 Auszeichnungen, an denen man sich bei Auftragsvergabe orientieren kann? Event Award (EVA) Award für Messebeteiligung (ADAM) Art Directors Club Award (ADC) Meeting Business Award (MBA)
- Nenne das bekannteste Vergütungsmodell von Eventagenturen? Honorar und Handlungskostenaufschlag Honorar: Hier wird die Eigenleistung nach Stunden- oder Tagessätzen der Mitarbeiter aufgelistet. Vorteil: große Transparenz Handlungskostenaufschlag: Die Agentur handelt im Namen des Kunden und schließt Vertrag direkt mit Kunden ab. Agentur erhebt Prozentsätze der Fremdkosten. Vorteil: Senkt den Arbeitsaufwand des Kunden. Nachteil: wenig Transparenz
- Welche Fragen sollten geklärt werden, wenn man das Angebot eines Dienstleisters prüft? 8 Punkte Wie hoch sind die Kosten? Stimmen Preise mit Budgetplanung überein? Stimmt der zeitliche Rahmen? Kann das Angebot innerhalb eines zeitlichen Rahmens umgesetzt werden? Wie informiert sich der Dienstleister über das Untenehmen? Wie arbeitet er Unternehmensspezifika ins Konzept ein? Welcher kreativer Input wird geleistet? Gibt es nur ein Standardangebot oder sind innvative Gedankengänge erkennbar? Passt der Dienstleister zum Unternehmen? Wurde die Philisophie verstanden?
- Warum könnten Unternehmen Interesse an Angebotsideen/Konzepten von mehreren Eventagenturen haben. - Ideenklau - es geht um eine Sammlung von Ideen für irgendwann und irgendwas - kreative Ideen sind leicht abwandelbar, Ideenklau ist schwer nachweisbar
- Nenne die 3 Zahlungsvereinbarungen zwischen Eventagentur, Dienstleister und Auftraggeber! 1. Eventagentur, als Generalunternehmer, zahlt alle Kosten/Abrechnung des Dienstleisters und stellt eine Honorarrechnung plus Handlungsaufschlag x an den Auftraggeber. Eventagentur kann Provision vom Dienstleister für Vermittlung verlangen. 2. der Kunde zahlt an den Dienstleister die Rechnung für seine Eigenleistung oder Handlungskostenmarge. Das Eventmanagement arbeitet das Konzept aus und führt die Dienstleister. Das EvM bekommen dafür ein Honorar, welches sich aus Stunden- und Tagessätzen oder aus einer Provision des Gesamtbudgets oder aus beiden zusammensetzt.
- Warum ist ein möglichst schriftlicher Informationsfluss zwischen allen Beteiligten so wichtig? Alle Beteiligten, interne und externe, müssen sich auch bereichsübergreifend miteinander abstimmen. Dafür ist ein schriftlicher Informationsfluss unbedingt erforderlich. Das ist die Basis für eine effiziente, professionelle und fehlerlose Umsetzung.
- Was versteht man unter einen Pitch? Ein Pitch ist ein Wettbewerbsaufruf an verschiedene Agenturen oder Dienstleister, mit dem Ziel das kreativsten Angebot bei einer Auftragsvergabe finden.
- Welche Kriterien sind bei der Auswahl von Dienstleister zu Rate zu ziehen? 9 Punkte 1. Rahmenbedingungen bei der Zusammenarbeit - Projektdauer und dadurch bedingte Intensität der Zusammenarbeit 2. Analyse vorliegender Informationen - Broschüren, Präsentationen, durchgef. Prjekte, Medienresonanzen, Presseberichte 3. Ressourcen - Kompetenzen, Personalstrukur, Organisation, Potenzial 4. Kreativität - Ideenreichtum, vorliegende Konzepte 5. Empfehlungen, Referenzen - Befragung über Erfolg, Zusammenarbeit 6. veröffentlichte Rankings - Größe des Unternehmens (personell, finanziell) 7. Auszeichnungen, Preise - EVA, ADAM, ADC, MBA 8. Kosten - Vergütungsmodelle, Preis - Leistungs - Verhältnis 9. Persönlicher Eindruck - Zuverlässigkeit, passende Chemie, kompetenter Eindruck
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