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RS-Lehrgang (Subject) / 2. Wochenende (Lesson)
Nervensystem, Abdominalorgane, Störung vitaler Funktonen ( Bewusstsein, Atmung)
This lesson was created by tvh.
- Inhalte des Larynxtubusset's • Tuben in diversen Größen • Blockerspritze mit Farbcode • Fixierset Größenbestimmung bei Kindern: Gewicht Größenbestimmung bei Erwachsenen: Körpergröße
- Merkmale: Bewusstsein Gesamtheit der als gegenwärtig empfundenen seelischen Vorgänge Fähigkeit der Orientierung (persönlich, räumlich, zeitlich) Fähigkeit der sinnlichen Wahrnehmung Fähigkeit auf äußere Reize zu reagieren Fähigkeit eine freie Willensentscheidung zu treffen
- Ursachen für Bewusstseinsstörungen Primäre Hirnschäden Verletzung Blutung Minderdurchblutung Tumor Thrombose Hypertensiver Notfall Sekundäre Hirnschäden Atem-, Kreislauf-, und Stoffwechselstörungen Intoxikationen (Alkohol, Medikamente, Drogen, Reizgase, Lösungsmittel usw)
- Gefahren bei Bewusstseinsstörungen Primäre Gefahren • Zurückfallen der Zunge • Ausfall der Schutzreflexe • Aspirationsgefahr Sekundäre Gefahren • Trauma durch Sturz • Unterkühlung
- Symptome bewusstseinsgetrübter Patienten Somnolenz Sopor Koma
- Glasgow Coma Scale (GCS) Dient der Erkennung der Tiefe der Bewusstseinsstörung mind. 3 Punkte (tief bewusstlos) max. 15 Punkte (Bewusstsein vollständig vorhanden) Einordnung in Augen öffnen, Antworten, Motorik
- Maßnahmen bei Bewussteinsstörungen Überprüfen des Bewusstseins • Lautes Ansprechen • Schmerzreiz Überprüfen der Atmung • Ggf. Atemwege freimachen • Atemkontrolle mit überstrecktem Kopf Überprüfen des Kreislaufes • Carotispulskontrolle
- Maßnahmen der Atemkontrolle Kopf überstrecken Ohr über Kopf in Blickrichtung des Patienten (Füße) max. 10 sec. min. 4-5 sec. Hören
- Ergänzende Maßnahmen bei Bewusstseinsstörungen • O² (Sauerstoff) • RR (Blutdruck) • EKG / SpO² • Bodycheck / Neurologische - Untersuchung • BZ (Blutzucker) Bei allen bewusstlosen Patienten ist ein BZ-Test durchzuführen! Bei ausreichender Atmung kommt jeder Patient in die stabile Seitenlage !
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