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Mündliche Prüfung KJP (Subject) / Tests Institut (Lesson)
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- DCS - Diagnosticum für Cerebralschädigung 8-60 hirnorganisch bedingten Leistungsschwächen und Persönlichkeitsstörungen simultane Überprüfung folgender Funktionen: 1) selektive Aufmerksamkeitszuwendung, 2) Gestaltwahrnehmung, 3) Gestaltspeicherung (bzw. Gedächtnis, Merkfähigkeit), 4) Gestaltreproduktion und Übertragung auf die motorische Ebene
- DL-KG - Differentieller Leistungstest zur Erfassung des Leistungsverhaltens bei konzentrierter Tätigkeit Durchstreichserie Ergänzung des DL-KE für die Altersgruppen der Grundschule verzichtet Anspruch, Konzentrationsfähigkeit nur in einem Testwert zu erfassen liefert drei Messwerte für verschiedene Leistungsvariablen - Quantität, - Qualität und - Gleichmäßigkeit der Leistung) standardisierte Beobachtungssituation der Arbeitshaltung bei konzentrierter Tätigkeit und fremdgesetzter Aufgabenstellung
- FEW-2 - Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung 4-9 Jahre explizite Trennung in motorikfreie (motorikreduzierte) und motorikabhängige Anteile differenzierte Beurteilung der kindlichen Entwicklung zur visuellen Wahrnehmung 8 Subtests: 1. Auge-Hand-Koordination, 2. Lage im Raum, 3. Abzeichnen, 4. Figur-Grund, 5. Räumliche Beziehungen, 6. Gestaltschließen, 7. Visuo-motorische Geschwindigkeit, 8. Formkonstanz. Jeder der acht Subtests misst einen Typ visueller Wahrnehmungsfähigkeit – klassifizierbar als Lage im Raum, Formkonstanz, räumliche Beziehungen oder Figur-Grund.
- TPK - Testreihe zur Prüfung der Konzentrationsfähigkeit 2.-6. Klasse Leistungsmenge, Leistungsgüte und Stabilität bei wechselnden konzentrativen Anforderungen im zeitlichen Umfang einer knappen Schulstunde. orientiert an der im Schulunterricht geforderten Konzentrationsleistung. drei unterschiedlich strukturierten Untertests - Text abschreiben mit Unterbrechungen- Geschichte anhören und Tiere merken- Rechnen einfacher +/-Aufgaben mit Unterbrechungen insgesamt sieben Messwerte
- ZVT - Zahlenverbindungstest 7-80 Jahre Zuverlässige Schätzung der "mental speed"
- TEA-Ch - Test of Everyday Attention for Children 6-16 Jahre Erfassung der Aufmerksamkeit 1. "Sky Search",2. "Score!",3. "Creature Counting",4. "Sky Search Parallelaufgabe",5. "Map Mission",6. "Score-Parallelaufgabe",7. "Walk, Don't Walk",8."Opposite Worlds",9. "Code Transmission". Die Untertests können folgenden drei Bereichen der Aufmerksamkeit zugeordnet werden:- Selektive/fokussierte Aufmerksamkeit,- Daueraufmerksamkeit und- Aufmerksamkeitskontrolle/-verlagerung. Der Test stellt spielerische Situationen in den Vordergrund. Es liegen zwei Testversionen vor, die eine Wiederholung der Testung ermöglichen.
- SCL-90 normiert ab 16 Jahren! Symptomcheckliste
- AFS - Angstfragebogen für Schüler 9-18 Jahre 2015 neu normiert, vorher bis 16/17 Jahre Prüfungsangst (PA), allgemeine (manifeste) Angst (MA) und Schulunlust (SU) sich angepasst und sozial erwünscht darzustellen (SE)
- SPAIK - Sozialphobie und Angstinventar für Kinder 8-16;11 Jahre Somatisch, kognitiv Verhaltensaspekte
- PHOKI 8-18 Jahre 7 Subskalen 1. Angst vor Gefahren und Tod, 2. Trennungsängste, 3. Soziale Ängste, 4. Angst vor Bedrohlichem und Unheimlichem, 5. Tierphobien, 6. Angst vor medizinischen Eingriffen und 7. Schul- und Leistungsängste) und einer Gesamtskala zusammengefasst.
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- BDI-II ab 13 Jahre Hauptveränderungen zu BDI-I:Vier alte Items (Gewichtsverlust, Veränderung des Körperschemas, Beschäftigung mit somatischen Vorgängen und Schwierigkeiten mit der Arbeit) wurden durch vier neue Items Erregung, Gefühl der Wertlosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Energieverlust ersetzt. Zwei Items wurden umformuliert, sodass sie sowohl die Zunahme als auch die Abnahme von Appetit und Schlaf erfassen. 0-13 Keine Depression bzw. klinisch unauffällig oder remittiert14-19 Milde Depression20-28 Mittlere Depression29-63 Schwere Depression
- DIKJ 8-16 Jahre Kriterien nach DSM V, neu 2014 Erfassung der Schwere 26 Items mit drei Antwortalternativen
- DTK 9-14 Jahre 55 Items (1) dysphorische Stimmung und Selbstwertprobleme, (2) Tendenzen zu agitiertem Verhalten und (3) Müdigkeit und andere psychosomatische Aspekte depressiver Verstimmungszustände
- FPI-R ab 16 Jahre Skalen: Lebenszufriedenheit, Soziale Orientierung, Leistungsorientierung, Gehemmtheit, Erregbarkeit, Aggressivität, Beanspruchung, Körperliche Beschwerden, Gesundheitssorgen, Offenheit, außerdem die zwei Sekundärskalen Extraversion und Emotionalität im Sinne Eysencks: Extrovertiert:geselligunbedacht/leichtfertigdominantabenteuerlustigimpulsivrisikofreudigausdrucksstarkaktivIntrovertierte Menschen sind eher:still/ruhigzurückhaltendin sich gekehrtreserviertschüchtern
- PFK 9-14 9-14 Jahre Verhaltensstile (VS): Emotionale Erregbarkeit (VS 1); Fehlende Willenskontrolle (VS 2); Extravertierte Aktivität (VS 3); Zurückhaltung und Scheu im Sozialkontakt (VS 4) Motive (MO): Bedürfnis nach Ich-Durchsetzung, Aggression und Opposition (MO 1); Bedürfnis nach Alleinsein und Selbstgenügsamkeit (MO 2); Schulischer Ehrgeiz (Wertschätzung für und Bemühung um Erfolg und Anerkennung in der Schule) (MO 3); Bereitschaft zu sozialem Engagement (MO 4); Neigung zu Gehorsam und Abhängigkeit gegenüber Erwachsenen (MO 5); Maskulinität der Einstellung (MO 6) Selbstbild-Aspekte (SB): Selbsterleben von allgemeiner (existenzieller) Angst (SB 1); Selbstüberzeugung (hinsichtlich Erfolg und Richtigkeit eigener Meinungen, Entscheidungen, Planungen und Vorhaben) (SB 2); Selbsterleben von Impulsivität (SB 3); Egozentrische Selbstgefälligkeit (SB 4); Selbsterleben von Unterlegenheit gegenüber anderen (SB 5) Dimensionen bestehen aus 12 Items, die meistens dichotom («stimmt - stimmt nicht») zu beantworten sind. Auf Grundlage dieser 15 Primärdimensionen lassen sich 4 übergeordnete Sekundärfaktoren bestimmen: - Derb-draufgängerische Ich-Durchsetzung, - Emotionalität (Angst), - Selbstgenügsame soziale Isolierung,- Aktives Engagement.
- EAS - Erfassungsbogen aggressiven Verhaltens 9-12,11 Jahre Mädchen- und Jungenform 22 Items Alltagskonflikte zwischen Kindern Aggressionen gegen Gegenstände und Autoaggression.
- FAVK - Fragebogen zum aggressiven Verhalten von Kindern 4-14 Jahre Erfassung auslösender und aufrechterhaltender Komponenten aggressiven Verhaltens bei Kindern und Jugendlichen. Unterscheidung zwischen aggressiven Verhaltensweisen und Kognitionen jeweils gegenüber Gleichaltrigen und gegenüber Erwachsenen vier Komponenten aggressiven Verhaltens: - Störungen sozial-kognitiver Informationsverarbeitung, - Störungen der Impulskontrolle, - Störungen sozialer Fertigkeiten und - Störungen sozialer Interaktionen zwei Formen, FBB und SBB
- FSK ab 4 Jahren, EW-Alter von mind. 2 Komplementär zu ADOS und ADI-R, folgt DSM-IV und ICD Lebenzeitversion und aktuelles Verhalten Erfassung von abnormen sozialen Interaktions- und Kommunikationsmustern stereotypen Verhaltensweisen im Vorfeld von klinischer Diagnostik
- FEV - Fragebogen zum Essverhalten Jgdl. und Erwachsene drei Subskalen (1) Kognitive Kontrolle des Essverhaltens, gezügeltes Essen, (2) Störbarkeit des Essverhaltens und (3) Erlebte Hungergefühle kognitive Kontrolle des Essverhaltens bzw. das gezügelte Essen zunehmend entscheidender Bedingungsfaktor angestrebtes Wunschziel der Adipositastherapie. Entscheidende Bedeutung Störbarkeit des Essverhaltens durch emotionale oder situative Auslöser
- MBAS - Marburger Beurteilungsskala zum Asperger-Syndrom 6-24 Jahre Screening, Hilfsmittel
- MBAS - Marburger Beurteilungsskala zum Asperger-Syndrom 6-24 Jahre durchschnittliche kogn. Fähigkeiten 37 VH-Beschreibungen für aktuelles Verhalten 14 VH-Beschreibungen für 4.-5. LJ Screening, Hilfsmittel Kriterium 1: Gesamtsumme über Cut-Off Kriterium 2: Gesamtsumme und Skala 1 über Cut-Offs Verdachtsdiagnose Asperger-Syndrom, wenn über Cut-Off (Kriterium 1 oder 2) und keine Sprachentwicklungsverzögerung (Item 52 und 53 mit Nein beantwortet) Verdachtsdiagnose High-functioning-Autismus, wenn über Cut-Off (Kriterium 1 oder 2) und Sprachentwicklungsverzögerung (Item 52 und 53 mit Ja beantwortet) Verdachtsdiagnose Keine Autistische Störung, wenn Gesamt-Cut-Off nicht erreicht
- VBV 3-6 Verhaltensbeobachtung für Vorschulkinder 3-6 Jahre vier Dimensionen: Sozial-emotionale Kompetenzen, oppositionell-aggressives Verhalten, Aufmerksamkeitsschwäche/Hyperaktivität vs. Spieldauer und emotionale Auffälligkeiten.
- Kinder-DIPS 6-18 Jahre 1) Überblicksteil als Screening zur Erfassung der im Vordergrund stehenden Probleme in den vergangenen sechs Monaten, 2) Spezieller Teil zur Erfassung der spezifischen psychischen Störungen und 3) Abschnitt zur Erhebung der psychiatrischen Anamnese und Familienanamnese psychischer Störungen.
- MEI 6-16 Jahre drei Teile gegliedert: 1. Demografie und Sozialstatistik von Eltern und Kind; 2. Kinder- und jugendpsychiatrische Symptomatik; 3. Sozio-familiäre Bedingungen und wichtige Lebensereignisse. Alle Fragen bestimmte Themenbereiche (z.B. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Sprachstörungen, Schulische Leistungsstörungen, Kontaktstörungen, Ängste etc.)
- BUEVA 4-5,11 Jahre Artikulationsstörungen, rezeptiven und expressiven Sprachstörungen umschriebenen Störungen motorischer Funktionen Aufmerksamkeitskomponenten nonverbale Intelligenz Sensumotorik nur solche Teiltests Aufnahme in das BUEVA, die mit tendenziell leichten Aufgaben auch beeinträchtigten Kindern eine unter diesen Gesichtspunkten faire Testung ermöglichen
- LPS - Leistungsprüfsystem 9-50 Jahre Erfassung der wichtigsten Primärfaktoren nach Thurstone