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Biologie (Subject) / Entwicklung HHU (Lesson)

Altklausuren

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  • Welche Aussagen zum Thema Modellorganismen sind falsch? a) Ab dem Wurm sind die an der Zellteilung beteiligten Gene konserviert b) Ein wichtiges Kriterium für die Auswahl einer Spezies als Modellorganismus ist eine kurze Generationsdauer c) Zelladhäsionsmoleküle sind von der Hefe bis zum Menschen konserviert d) Das Huhn und D. melanogaster zeichnen sich durch leicht zugängliche Entwicklungsstadien aus e) Eine Voraussetzung für die Auswahl eines Modellorganismus ist ein vollständig sequenziertes Genom f) Übergangs- oder Mosaikformen zwischen entwicklungsgeschichtlichen Vor- und Nachfahren bezeichnet man als "transitional fossils" 1. b,e,f sind falsch 2. c,d,e sind falsch 3. a,c,e sind falsch 4. a,b,c sind falsch 5. a,c,f sind falsch 1. b,e,f sind falsch2. c,d,e sind falsch3. a,c,e sind falsch4. a,b,c sind falsch5. a,c,f sind falsch
  • Welche von den nachfolgend aufgeführten Aussagen sind richtig? a) Eyeless aus D. melanogaster und Pax 6 aus Vertebraten sind strukturell und funktonell konserviert b) Die Expression des Pax 6-Gens aus dem Tintenfisch führt in D. melanogaster zur entstehung von Komplexaugen c) Pax 6 enthält zwei paired-Domänen d) Schwämme und Nesseltiere besitzen Pax 6-Gene e) Pax 6 und sein Homolog aus Drosophila kodieren jeweils für ein Transmembranprotein f) Mutationen im Pax 6-Gen der Maus führen zum vollständigen Verlust der Augen 1. a,b,d 2. b,d,f 3. b,c,d 4. a,c,e 5. c,e,f 1. a,b,d2. b,d,f3. b,c,d4. a,c,e5. c,e,f
  • Welche Aussagen über Drosophila sind richtig? a) Die Follikelzellen produzieren Proteine und mRNA's für die Eizelle b)Ein Ovar besteht aus 15-20 Ovariolen c) Im Germarium befinden sich immer 2 Keimbahnstammzellen d) Eine Oocyte im Stadium 14 der Oogenese einthält 8 Chromosomen e) Ein Weibchen legt im Laufe seine Lebens ca 400 Eier f) Im Stadium 14 der Oogenese arretiert die Eizelle/Oocyte in der Metaphase II der Meiose 1. b,d,e 2. a,b,e 3. b,c,d 4. a,c,f 5. d,e,f 1. b,d,e2. a,b,e3. b,c,d4. a,c,f5. d,e,f
  • Welche Aussagen über die Keimbahnvorläuferzellen in Drosophila sind falsch? a) Bei Drosophila bezeichnet man die Keimbahnvorläuferzellen auch als Follikelzellen b) Keimbahnvorläuferzellen werden durch lokal im Ei deponierte Determinanten festgelegt c) Die Polgranula enthalten Proteine und mRNA's d) Transplantiert man das Polplasma eine Spenderembryos an einen beliebigen Ort in einem Empfängerembryo, so entstehen dort Polzellen, die den Genotyp des Spenders aufweisen e) Die Keimbahnvorläuferzellen sind die ersten Zellen, die während der Zellularisierung bei Drosophila entstehen. 1. d,e 2. a,d 3. a,b 4. b,c 5. c,d 1. d,e2. a,d3. a,b4. b,c5. c,d
  • Welche Aussagen über die Entwicklung von Drosophila sind richtig? a) Bei 25°C dauert die gesamte Entwicklung vom befruchteten Ei bis zur adulten Fliege ca. 10 Tage b) Die Embryonalentwicklung bei Drosophila dauert bei 25°C 4 Stunden, die Larvalentwicklung 4 Tage. c) Die Polarität des Drosophila Eis lässt sich nur an deinen extraembryonalen Hüllen erkennen. d) Zwei extraembryonale Hüllen umgeben das Ei, das innere Chorion und die äußere Vitellinmembran. e) Chorion und Vitellinmembran werden von Soma-Zellen produziert 1. a,b 2. b,e 3. c,d 4. a,e 5. d,e 1. a,b2. b,e3. c,d4. a,e5. d,e
  • Welche Aussagen über die Furchung sind falsch? a) Furchungsteilungen verlaufen besonders schnell, weil M- und S-Phase des Zellzyklus ausgelassen werden. b) Die bei den Furchungsteilungen entstehenden Zellen nennt man Blastocysten. c) Während der Furchungsteilungen ist das Genom des Embryos transkriptionell inaktiv. d) Während der Furchungsteilungen steigen Zellzahl und -volumen an. e) Furchungsteilungen verlaufen synchron, d.h. alle Zellen teilen sich im selben Rhythmus 1. a, d und e sind falsch 2. a, b und d sind falsch 3. a und c sind falsch 4. a, b und c sind falsch 5. alle Antworten sind falsch 1. a, d und e sind falsch2. a, b und d sind falsch3. a und c sind falsch4. a, b und c sind falsch5. alle Antworten sind falsch
  • Welche Aussagen über Dottergehalt, -verteilung und Furchungstyp sind richtig? a) Eier mit wenig, gleichmässig verteiltem Dotter bezeichnet man als isolecithal. b) Beispiele für isolecithale Eier sind diejenigen der Amphibien. c) Dotterreiche Eier furchen holoblastisch. d) Die centrolecithalen Eier der Insekten furchen unvollständig. e) Säugetiereier sind dotterreich. f) Ist viel Dotter an einem Pol des Eis konzentriert, so nennt man dies telolecithal. 1. a, d und f sind richtig 2. a, b und d sind richtig 3. b, d und e sind richtig 4. c und e sind richtig 5. b, e und f sind richtig 1. a, d und f sind richtig2. a, b und d sind richtig3. b, d und e sind richtig4. c und e sind richtig5. b, e und f sind richtig
  • Welche Aussagen über die frühe Embryogenese bei Drosophila melanogaster sind richtig? a) Die Furchung verläuft bei Drosophila meroblastisch superfiziell. b) Das synzytiale Blastoderm bei Drosophila bezeichnet eine Zelle mit vielen Kernen. c) Während des zellulären Blastoderm-Stadiums umgibt bei Drosophila ein mehrschichtiges Epithel aus ca. 5000 Zellen den zentralen Dotter. d) Diejenigen Zellkerne, die am anterioren Ende des Eis zu Liegen kommen, entwickeln sich zu Keimzellen. e) Kernteilungen dauern bei der Furchung von Drosophila ca. 8min. 1. a, b und c sind richtig 2. b, c und d sind richtig 3. b, d und e sind richtig 4. c, d und e sind richtig 5. a, b und e sind richtig 1. a, b und c sind richtig2. b, c und d sind richtig3. b, d und e sind richtig4. c, d und e sind richtig5. a, b und e sind richtig
  • Welche Aussagen über die Gastrulation sind richtig? a) Insekten gehören zu den Urmundtieren (Protostomier). b) Epidermis und Nervensystem gehen bei Drosophila aus dem Ektoderm hervor. c) Das Endoderm entsteht bei Drosophila am anterioren und posterioren Pol und bildet den Mitteldarm. d) Alle Vielzeller bilden drei Keimblätter aus. e) Die Muskulatur entsteht bei Drosophila aus dem Endoderm. 1. a, b und c sind richtig 2. b, c und e sind richtig 3. a, c und d sind richtig 4. c, d und e sind richtig 5. alle Aussagen sind richtig 1. a, b und c sind richtig2. b, c und e sind richtig3. a, c und d sind richtig4. c, d und e sind richtig5. alle Aussagen sind richtig
  • Welche Aussagen über Imaginalscheiben bei Drosophila melanogaster sind richtig? a) Es gibt insgesamt drei Paare Beinimaginalscheiben bei Drosophila. b) Alle adulten Strukturen gehen bei Drosophila aus Imaginalscheiben hervor. c) Aus den Flügelimaginalscheiben entstehen bei Drosophila die Flügel sowie Teile des Thorax. d) Imaginalscheiben werden bei Drosophila während der Larvalentwicklung angelegt. e) Das mehrschichtige Imaginalscheibengewebe wird im Zuge der Metamorphose in die entsprechende adulte Struktur umgewandelt. 1. c, d und e sind richtig 2. a, d und e sind richtig 3. a, b und d sind richtig 4. a und c sind richtig 5. alle Aussagen sind richtig 1. c, d und e sind richtig2. a, d und e sind richtig3. a, b und d sind richtig4. a und c sind richtig5. alle Aussagen sind richtig
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  • Welche Aussagen über den Nematoden Caenorhabditis elegans treffen zu? a) C. elegans Hermaphroditen besitzen ein X-Chromosom. b) Männliche C. elegans Würmer weisen zwei X-Chromosomen auf. c) C. elegans Hermaphroditen sind selten. d) Die Hermaphroditen produzieren zunächst Spermien und dann Eier. e) Das Genom von C. elegans enthält mehr Gene als das von Drosophila melanogaster. f) X0-Individuen entstehen durch seltene (1:1000) Punktmutationen. 1. a und c sind richtig 2. b und d sind richtig 3. d und e sind richtig 4. d und f sind richtig 5. e und f sind richtig 1. a und c sind richtig2. b und d sind richtig3. d und e sind richtig4. d und f sind richtig5. e und f sind richtig
  • Welche Aussagen über den Nematoden Caenorhabditis elegans sind richtig? a) Die Lebensdauer von C. elegans beträgt etwa 6 Wochen. b) Ein C. elegans Hermaphrodit erzeugt im Laufe seines Lebens weniger Nachkommen als ein Drosophila Weibchen. c) Die Gesamtentwicklung vom befruchteten Ei bis zum adulten Wurm dauert bei C. elegans ca. 2 Tage. d) C. elegans weist vier Larvenstadien auf. e) Die Zellzahl bei adulten C. elegans Hermaphroditen ist konstant und liegt bei 558 Zellen. f) Bis zur Befruchtung arretiert die Oozyte in Prophase 2 der Meiose. 1. b, c und d sind richtig 2. a, d und e sind richtig 3. a, b und c sind richtig 4. c, d und f sind richtig 5. b, e und f sind richtig 1. b, c und d sind richtig2. a, d und e sind richtig3. a, b und c sind richtig4. c, d und f sind richtig5. b, e und f sind richtig
  • Welche Aussagen über die frühe Entwicklung von C. elegans sind richtig? a) Es gibt 5 unterschiedliche Gründerzellen bei C. elegans. b) Aus der sog. D-Zelle entsteht der Darm. c) Die Lage der EMS-Zelle bestimmt das anteriore Ende des Wurms. d) Als erste Körperachse wird die anterior-posteriore festgelegt. e) Bei der Gastrulation invaginieren 4 Zellen ins Innere des Embryo. f) Durch die Anwesenheit von P-Grana wird die Vorläuferzelle für die Keimbahn determiniert. 1. a und b sind richtig 2. b und c sind richtig 3. d und e sind richtig 4. a und e sind richtig 5. d und f sind richtig 1. a und b sind richtig2. b und c sind richtig3. d und e sind richtig4. a und e sind richtig5. d und f sind richtig
  • Welche Aussagen zur asymmetrischen Verteilung von Determinanten bei C. elegans treffen nicht zu? a) Die erste Zellteilung ist asymmetrisch durch die Verschiebung der Mitosespindel nach anterior. b) Die P-Granula sind verantwortlich für die asymmetrischen Zellteilungen. c) Die Par-Proteine sind an der asymmetrischen Zellteilung und Verteilung von Determinanten beteiligt. d) Das Par3-Protein ist in der befruchteten Eizelle anterior lokalisiert. e) Das Par3-Protein lokalisiert in den Zellkortex. 1. b und e treffen nicht zu 2. c und d treffen nicht zu 3. a und b treffen nicht zu 4. a und c treffen nicht zu 5. b und d treffen nicht zu 1. b und e treffen nicht zu2. c und d treffen nicht zu3. a und b treffen nicht zu4. a und c treffen nicht zu5. b und d treffen nicht zu
  • Welche Aussagen über die EMS-Zelle bei C. elegans sind richtig? a) Die EMS-Zelle teilt sich unter dem Einfluss von asymmetrisch verteilten Determinanten in die MS- und E-Zelle. b) Aus einer isolierten EMS-Zelle gehen in Zellkultur zwei MS-Zellen hervor. c) Die P2-Zelle sendet ein polarisierendes Signal an die EMS-Zelle. d) An der Festlegung des Schicksals der E-Zelle ist der Notch-Signalweg beteiligt. e) Die Produkte der Gene mom-2 und mom-5 vermitteln die Polarisierung der EMSZelle. 1. b, c und e sind richtig 2. a, c und e sind richtig 3. b, d und e sind richtig 4. a, b und c sind richtig 5. c, d und e sind richtig 1. b, c und e sind richtig2. a, c und e sind richtig3. b, d und e sind richtig4. a, b und c sind richtig5. c, d und e sind richtig
  • Welche Mechanismen kommen bei der asymmetrischen Verteilung von Determinanten in der frühen Embryogenese von C. elegans zum Einsatz? a) lokaler Abbau b) gerichteter Transport c) regionale Kontrolle der Transkription d) Diffusion e) regionale Kontrolle der Translation f) Morphogengradienten 1. a, b und c sind richtig 2. c, d und f sind richtig 3. a, b und e sind richtig 4. b, e und f sind richtig 5. a, d und e sind richtig 1. a, b und c sind richtig2. c, d und f sind richtig3. a, b und e sind richtig4. b, e und f sind richtig5. a, d und e sind richtig
  • Welche der nachfolgenden Aussagen über die Par Proteine bei C. elegans sind richtig? a) In Par2-Mutanten werden die P-Granula im 2 Zell-Stadium in die AB-Zelle fehlverteilt. b) Par2 und Par3 sind maternale Gene, bei denen der Genotyp des Embryos über den Phänotyp der Mutter entscheidet. c) In Par3-Mutanten sind im 2 Zell-Stadium die AB- und die P1-Zelle gleich gross. d) In Par2-Mutanten findet man das Par3-Protein in der AB- und P1-Zelle. e) Par2 und Par3 kodieren jeweils für einen Transkriptionsfaktor. 1. c und d sind richtig 2. c und e sind richtig 3. b und d sind richtig 4. a und c sind richtig 5. a und e sind richtig 1. c und d sind richtig2. c und e sind richtig3. b und d sind richtig4. a und c sind richtig5. a und e sind richtig
  • Welche der nachfolgenden Signalwege sind im Vierzell-Stadium von C. elegans an der Determination von Zellschicksalen nicht beteiligt? a) Hh-Signalweg b) Wnt-Signalweg c) RTK-Signalweg d) BMP-Signalweg e) N-Signalweg 1. c, d und e sind nicht beteiligt 2. a, c und d sind nicht beteiligt 3. b, c und d sind nicht beteiligt 4. a, b und d sind nicht beteiligt 5. b, d und e sind nicht beteiligt 1. c, d und e sind nicht beteiligt2. a, c und d sind nicht beteiligt3. b, c und d sind nicht beteiligt4. a, b und d sind nicht beteiligt5. b, d und e sind nicht beteiligt
  • Welche Aussagen über den Notch-Signalweg sind richtig? a) Der Notch-Signalweg ist hochkonserviert. b) Bei C. elegans wird der Notch-Rezeptor vom glp1-Gen kodiert. c) Die Translation von glp1 wird bei C. elegans in der ABa- und ABp-Zelle unterdrückt. d) Der Notch-Signalweg verläuft ohne geregelte Proteolyse. e) Ablatiert man bei C. elegans die P2-Zelle, so entsteht anstelle einer ABa- eine ABp-Zelle. 1. a und e sind richtig 2. c und e sind richtig 3. d und e sind richtig 4. a und b sind richtig 5. b und c sind richtig 1. a und e sind richtig2. c und e sind richtig3. d und e sind richtig4. a und b sind richtig5. b und c sind richtig
  • Welche Proteine sind keine Komponenten des Notch-Signalweges? a) Mom-2 b) γ-Sekretase c) Delta d) CSL e) Frizzled 1. b und e 2. a und e 3. c und d 4. d und e 5. b und d 1. b und e2. a und e3. c und d4. d und e5. b und d
  • Welche Aussagen zur RNA-Interferenz sind richtig? RNA-Interferenz... a) ... tritt sowohl im Tier-, als auch im Pflanzenreich auf. b) ... wirkt posttranslational. c) ... stellt eine mithilfe der Gentechnik erzeugte Methode zur Genregulation dar. d) ... benötigt, um zu funktionieren, doppelsträngige RNA-Moleküle. e) ... findet im Zellkern statt. 1. b und e sind richtig 2. a und e sind richtig 3. c und d sind richtig 4. a und d sind richtig 5. a und c sind richtig 1. b und e sind richtig2. a und e sind richtig3. c und d sind richtig4. a und d sind richtig5. a und c sind richtig
  • Welche Aussagen über die Augenentwicklung bei Drosophila melanogaster sind richtig? a) Ein Komplexauge enthält bei D. melanogaster ca. 5600 Photorezeptorzellen. b) Die Zellen der Augenimaginalscheibe vor der „Morphogenetischen Furche“ sind undifferenziert, die dahinter differenziert. c) Die Komponenten eines Ommatidiums entstehen in der Reihenfolge: 1. Photorezeptor-, 2. Pigment-, 3. Linsenzellen. d) Das Augenimaginalscheibengewebe besteht aus einer einzigen Zellschicht. e) Ein Ommatidium setzt sich aus 20 Zellen zusammen, von denen 7 Photorezeptorzellen sind. f) Die Photorezeptorzellen eines Ommatidiums sind im Quadrat angeordnet. 1. a, b und c sind richtig 2. b, d und e sind richtig 3. c, d und e sind richtig 4. a, b und d sind richtig 5. d, e und f sind richtig 1. a, b und c sind richtig2. b, d und e sind richtig3. c, d und e sind richtig4. a, b und d sind richtig5. d, e und f sind richtig
  • Welche Aussagen über die Augenentwicklung bei Drosophila melanogaster sind falsch? a) Das wildtypische Produkt des white-Gens ist an der Entstehung weisser Augen beteiligt. b) Die Photorezeptorzellen eines Ommatidiums werden durch Zell-Zell- Interaktionen rekrutiert. c) Alle Photorezeptorzellen eines Ommatidiums stammen von einer Gründerzelle ab. d) Das sevenless-Gen kodiert für einen Rezeptor des MAPK-Signalweges. e) Die Photorezeptorzellen eines Ommatidiums stellen ein Mosaik dar. f) Die Rekrutierung der Photorezeptorzellen eines Ommatidiums erfolgt in der Reihenfolge R7, R2+R5, R3+R4,R1+R6, R8. 1. a, c und f sind falsch 2. b, d und f sind falsch 3. b, c und e sind falsch 4. a, c und d sind falsch 5. c, e und f sind falsch 1. a, c und f sind falsch2. b, d und f sind falsch3. b, c und e sind falsch4. a, c und d sind falsch5. c, e und f sind falsch
  • Welche Aussagen über das Gen atonal bei Drosophila sind falsch? a) In atonal-Mutanten fehlen alle Pigmentzellen. b) In scabrous-Mutanten werden die Kluster atonal-exprimierender Zellen nicht aufgelöst. c) Der Ausfall von atonal führt zum Verlust der R8-Photorezeptorzelle. d) An der Selektion der atonal-exprimierenden Photorezeptorzellen ist der Notch- Signalweg beteiligt. e) Fällt atonal in der R7-Zelle aus, so hat dies keinerlei Auswirkungen auf das entstehende Ommatidium. 1. a und b sind falsch 2. c und d sind falsch 3. c und e sind falsch 4. b und d sind falsch 5. a und c sind falsch 1. a und b sind falsch2. c und d sind falsch3. c und e sind falsch4. b und d sind falsch5. a und c sind falsch
  • Welche der nachfolgenden Aussagen zur Augenentwicklung sind richtig? a) Bei gestörter Notch-Funktion kommt es zu keiner Vereinzelung atonalexprimierender Zellen. b) Der Notch-Ligand Delta wird sekretiert und hat eine Reichweite von mehreren Zelldurchmessern. c) Boss ist ein Transmembranprotein, welches als Ligand des EGF-Rezeptors Sevenless fungiert. d) Die Expression des dominant-negativen EGF-Rezeptors DN-EGFR unterdrückt die Bildung aller Photorezeptorzellen ausser R7. e) DN-EGFR fehlt die extrazelluläre Domäne. 1. a und e sind richtig 2. b und c sind richtig 3. c und d sind richtig 4. b und e sind richtig 5. a und c sind richtig 1. a und e sind richtig2. b und c sind richtig3. c und d sind richtig4. b und e sind richtig5. a und c sind richtig
  • Welche Aussagen über die Entstehung der Photorezeptorzellen bei Drosophila melanogaster sind richtig? a) Die Selektion der R8-Zelle erfolgt über den RTK-Signalweg in einem als Laterale Inhibition bezeichneten Prozess. b) Die Photorezeptorzellen R1 bis R6 werden unter Verwendung des Notch- Signalweges rekrutiert. c) Die Festlegung des R7-Zellschicksals erfordert den MAP-Kinase-Signalweg. d) Scabrous ist an der Entstehung des gleichmässigen Abstandes zwischen den einzelnen R8-Zellen beteiligt. e) Der Name des EGF-Rezeptors bei Drosophila lautet Spitz. 1. a und c sind richtig 2. c und e sind richtig 3. c und d sind richtig 4. b und d sind richtig 5. a und e sind richtig 1. a und c sind richtig2. c und e sind richtig3. c und d sind richtig4. b und d sind richtig5. a und e sind richtig
  • Welche Aussagen über das Drosophila-Gen eyeless sind falsch? a) Eyeless kann Pax6 in Xenopus funktionell ersetzen. b) eyeless ist ein sog. „master control gene“, welches die Bildung eines ganzen Organs initiieren kann. c) Das eyeless-Gen kodiert für ein Transmembranprotein. d) Eyeless ist das Drosophila-Homolog von Pax6 aus der Maus. e) Pax6 kann in Drosophila die Funktion von Eyeless ersetzen. f) Bei humaner Aniridie liegen beide Kopien des Pax6-Gens mutiert vor. 1. a und c sind falsch 2. b und e sind falsch 3. c und d sind falsch 4. c und f sind falsch 5. e und f sind falsch 1. a und c sind falsch2. b und e sind falsch3. c und d sind falsch4. c und f sind falsch5. e und f sind falsch
  • Welche Aussagen zur Vulvaentwicklung von C. elegans sind richtig? a) Bei C. elegans gibt es 6 Vulva-Vorläuferzellen, P3p - P8p. b) Zwei Vorläuferzellen der Äquivalenzgruppe reichen für die Bildung der Vulva aus. c) Die Zellen einer Äquivalenzgruppe besitzen die gleiche Kompetenz. d) Verlust der P6p-Zelle durch Ablation führt zum Verlust der Vulva. e) Zerstört man die Gonadenanlage, so entwickeln sich P3p - P8p zu Vulvazellen. f) Drei Vulva-Vorläuferzellen werden zu Zellen der Epidermis. 1. c, d und e sind richtig 2. b, c und f sind richtig 3. d, e und f sind richtig 4. a, b und c sind richtig 5. a, c und f sind richtig 1. c, d und e sind richtig2. b, c und f sind richtig3. d, e und f sind richtig4. a, b und c sind richtig5. a, c und f sind richtig
  • Welche Aussagen zur Vulvaentwicklung von C. elegans sind falsch? a) Ohne äussere Signale entwickeln sich alle Vulva-Vorläuferzellen zu Epidermiszellen. b) Unter normalen Umständen wird P3p zu einer Epidermiszelle. c) Bei Verlust der P6p-Zelle nimmt immer die P5p-Zelle das 1*-Zellschicksal an. d) Let-23 ist in allen Vulva-Vorläuferzellen exprimiert. e) Beschränkte Expression eines Rezeptors führt zur Verwirklichung des 1*- und 2*- Zellschicksals. 1. c und e sind falsch 2. c und d sind falsch 3. b und c sind falsch 4. a und c sind falsch 5. d und e sind falsch 1. c und e sind falsch2. c und d sind falsch3. b und c sind falsch4. a und c sind falsch5. d und e sind falsch
  • Welche Aussagen über die sog. Ankerzelle bei C. elegans sind richtig? a) Die Ankerzelle ist eine der Vulva-Vorläuferzellen. b) Die Ankerzelle empfängt ein Signal aus der Gonadenanlage. c) Die Ankerzelle induziert bei den Vulva-Vorläuferzellen das 1*- und 2*- Zellschicksal. d) Die Ankerzelle sendet ein determinierendes Signal an die Vulva-Vorläuferzellen. e) Ablation der Ankerzelle beeinträchtigt die Vulvaentwicklung nicht. 1. c und d sind richtig 2. b und c sind richtig 3. d und e sind richtig 4. a und b sind richtig 5. c und e sind richtig 1. c und d sind richtig2. b und c sind richtig3. d und e sind richtig4. a und b sind richtig5. c und e sind richtig
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  • Welche Signalwege sind an der Vulvaentwicklung bei C. elegans beteiligt? a) Hh-Signalweg b) Wnt-Signalweg c) RTK-Signalweg d) BMP-Signalweg e) N-Signalweg 1. c und e sind beteiligt 2. c und d sind beteiligt 3. b und c sind beteiligt 4. a und c sind beteiligt 5. d und e sind beteiligt 1. c und e sind beteiligt2. c und d sind beteiligt3. b und c sind beteiligt4. a und c sind beteiligt5. d und e sind beteiligt
  • Welche Proteine werden im Organisator produziert? 1. Noggin, Chordin, Bmp 2. Noggin, Chordin, Wnt 3. Bmp, Frizbee, Noggin 4. Wnt, Bmp, Frizbee 5. Frizbee, Noggin, Chordin 5. Frizbee, Noggin, Chordin
  • Welche Aussage ist richtig? 1. Spezifizierungsplan zeigt Zellschicksal im intakten Embryo 2. Spezifizierungsplan zeigt Zellschicksal im zerlegten Embryo 3. Anlageplan zeigt Zellschicksal im intakten Embryo 4. Anlagen- und Spezifizierungsplan sind gleich 5. Jede Zelle kann sich autonom entwickeln 3. Anlageplan zeigt Zellschicksal im intakten Embryo
  • Neuroektoderm wird induziert durch 1. Hemmung von Shh 2. Hemmung von Wnt 3. Hemmung von Fgf 4. Dorsalisierung des Ektoderms 5. Dorsalisierung des Endoderms 4. Dorsalisierung des Ektoderms
  • Wie wirken die Organisator-Proteine? 1. Bmp und Wnt neutralisieren Noggin durch Bindung 2. Noggin und Chordin neutralisieren Bmp durch Bindung 3. Noggin und Chordin neutralisieren Wnt durch Bindung 4. Noggin und Chordin neutralisieren Frizbee durch Bindung 5. Noggin und Chordin ventralisieren 2. Noggin und Chordin neutralisieren Bmp durch Bindung
  • Welche Region beim Frosch induziert das Mesoderm? 1. Äquatorialebene 2. Animale Region 3. Vegetative Region 4. Spermieneintritsstelle 5. Nieuwkoop-Zentrum 3. Vegetative Region
  • Für die Ausbildung von Gehirn muss 1. sowohl Bmp- als auch Wnt-Aktivität im Ektoderm unterdrückt werden 2. im Kopf die Chorda ausgebildet werden 3. im Kopf Neuralleistenzellen einwandern 4. Rhombomere entstehen 5. Dkk I Frizbee unterdrücken 1. sowohl Bmp- als auch Wnt-Aktivität im Ektoderm unterdrückt werden
  • Welches ist die Konsequenz der Wirkung der Organisator-Proteine? 1. Freisetzung parakriner Faktoren 2. Induktion von Brachyury 3. Induktion von ß-Catenin 4. Induktion der Epidermis 5. Induktion des Spemann-Organisators 2. Induktion von Brachyury
  • Die unterschiedlichen Mesoderm-Derivate werden beim Huhn spezifiziert durch 1. dorso-ventrale Musterbildung 2. zellautonom 3. Induktion von ß-Catenin 4. Aktivierung von BMP 5. die AP-Position im Primitivstreifen 5. die AP-Position im Primitivstreifen
  • Welche Umgebungssignale bestimmen die Differenzierung innerhalb der Somiten? 1. Noggin, Chordin, Frizzbee 2. Shh, Bmp, Wnt 3. Bmp, Wnt, Fgf 4. Noggin, Chordin, Wnt 5. Shh, Bmp, Fgf 2. Shh, Bmp, Wnt
  • Die Somiten sind Vorläufer von 1. Wirbel, Rippen, Haut 2. Sklerotom, Glatte Muskulatur, Dermis 3. Sklerotom, Dermatom, Unterhaut 4. Haut, Knochen, Wirbel 3. Sklerotom, Dermatom, Unterhaut
  • Wie wird die positionelle Identität der Somiten festgelegt? 1. durch Umgebungssignale 2. den Hairy-Oszillator 3. durch das Sklerotom 4. durch eine Kombination von Hox-Gen-Expressionen 5. durch Hox-Code und Hairy-Oszillator 4. durch eine Kombination von Hox-Gen-Expressionen
  • Wie erkennt man die funktionelle Relevanz der Rhombomer-Identität? 1. Größe der Rhombomere 2. Orientierung der Rhombomere 3. gar nicht 4. an der Hox-Gen-Expression 5. gerichtete Wanderung der Neuralleistenzellen 5. gerichtete Wanderung der Neuralleistenzellen
  • Das Myotom ist Vorläufer von 1. allen Muskeln 2. glatte Muskulatur 3. Skelettmuskulatur 4. Wirbel, Gliedmaßenknochen 5. Herzmuskulatur 3. Skelettmuskulatur
  • Welche Moleküle sind für die Abgrenzung der Rhombomere verantwortlich? 1. Ephrin-Familie 2. Hox-Gene 3. Shh, Wnt, Bmp 4- Fgf und Retinsäure 5. Noggin und Chordin 1. Ephrin-Familie
  • Was ist eine homöotische Transformation? 1. eine Drosophila-spezifische Veränderung 2. wird durch Mutation im Hairy-Oszillator verursacht 3. wird nur durch Genverluste verursacht 4. Identitätsverschiebung innerhalb der AP-Achse 5. wird durch jede Mutation in Hox-Genen verursacht 4. Identitätsverschiebung innerhalb der AP-Achse
  • 1. Modellorganismen werden nach bestimmten Kriterien ausgewählt. Welche Eigenschaft stellt kein sinnvolles Kriterium für die Auswahl als Modellorganismus dar? A) einfache und kostengünstige Kultivierbarkeit B) genetische Manipulierbarkeit C) weltweite Verbreitung D) kurze Generationszeit E) leicht zugängliche Entwicklungsstadien C) weltweite Verbreitung
  • 2. Welche der nachfolgenden Aussagen über Furchungsteilung ist falsch? A) Furchungsteilungen verlaufen schnell, weil die G-Phasen des Zellzyklus fehlen. B) Bis zur midblastula transition werden im Embryo ablaufende Prozesse von Genprodukten der Mutter kontrolliert. C) Während der Furchungsteilungsteilungen findet kein Wachstum des Embryos statt. D) Der Furchungstyp wird wesentlich vom Dottergehalt des Eis bestimmt. E) Drosophila melanogaster furcht meroblastisch, der zugehörige Dotterverteilungstyp wird als telolecithal bezeichnet. E) Drosophila melanogaster furcht meroblastisch, der zugehörige Dotterverteilungstyp wird als telolecithal bezeichnet. Falsch, furcht superfiziell
  • 3. Welche der nachfolgenden Aussagen zur Oogenese von Drosophila melanogaster ist richtig? A) 150-200 Ovarien bilden jeweils ein ovar. B) Im sog. Germarium an der Spitze jeder Ovariole befinden sich 20-30 Keimbahnstammzellen. C) Die somatischen Follikelzellen produzieren Proteine und mRNA´s für die Eizelle und degenerieren schließlich. D) Die Nährzellen sekretieren die beiden extra embryonalen Hüllen, die innere Vitellinmembran und das äußere Chorion. E) Eine der beiden Tochterzellen der Keimbahnstammzelle bringt durch mitotische Teilungen eine Ei- und 15 Nährzellen hervor E) Eine der beiden Tochterzellen der Keimbahnstammzelle bringt durch mitotische Teilungen eine Ei- und 15 Nährzellen hervor
  • 4. Welche Aussage über die Embryonalentwicklung von Drosophila melanogaster sind richtig? 1. Die Entwicklung der Keimbahnstammzellen erfordert die Anwesenheit von Polgranula 2. Die Zellularisierung führt zum sog. „zellulären Blastoderm“ einem mehrschichtigen Epithel aus etwa 5000 Zellen. 3. Die Größenzunahme der Larve vom L1- zum L3–Stadium erfolgt durch Zellvermehrung, nicht Zellwachstum 4. Die Anlagen der Imaginalscheiben-Vorläuferzellen erfolgt im Embryo. 5. Alle äußeren Strukturen der adulten Fliege gehen aus sog. Imaginalscheiben heror. A) 1 und 3 sind richtig B) 2 und 4 sind richtig C) 1 und 4 sind richtig D) 2 und 3 sind richtig E) 4 und 5 sind richtig C) 1 und 4 sind richtig ???
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