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Adipositas (Subject) / Ernährung (Lesson)
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- Wie kann ich nicht immer alles aufessen? - nur eine Portion nehmen, schön anrichten, den Rest im Schrank verstauen- langsam essen und genießen- beim Kauf schon auf Portionen achten- kleinere Teller
- Wenn es doch mal Fertiggerichte sein müssen wenig ZusatzstoffeGemüsereichaufpeppen mitGemüse und Salateher TK z.B. gekühlte Suppe
- Wie schaffe ich eine dauerhafte Ernährungsumstellung Informationen aus seriösen Quellen sammeln professionelle Hilfe Schritt für Schritt Kompromisee machen
- Wie tappe ich nicht immer in die Heißhunger-Falle kein Snacking --> Blutzuckerschwankungen vermeiden besser sättigende Hauptmahlzeit keine regide Esskontrolle und Verbotelieber kleine Mengen von Süßigkeiten zulassen
- Sind 3 Hauptmahlzeiten oder 5 kleinere Mahlzeiten besser? Kalorienbilanz entscheidend 3 oder 5 kann individuell entschieden werden, womit man besser klar kommt 5 Mahlzeiten führen zu häufigeren Blutzuckeranstiegen und Abfällenwird aber unterschiedlich wahrgenommenwenn 5, dann muss die Mahlzeit aber auch angemessen definiert sein!!
- Gehört Hungern zum Abnehmen? Nein Hunger und Verzicht führt zu Heißhunger Man kann sich mit energiearmen Lebensmitteln satt essen Ballaststoffe z.B.
- Helfen Süßstoffe beim Abnehmen? gute Übergangslösung Konditionierung auf Süßes bleibt bestehen Geschmack muss mittelfristig umtrainiert werden
- Definition Adipositas S3 Leitlinie Adipositas ist definier als eine über das Normalmaß hinausgehende Vermehrung des Körperfetts
- Pathologie der Adipositas nach S3-Leitlinie Vermehrung von Depotfett sowie von ektopem Fett v.a. in der Leber, der Muskulatur und dem Pankreas
- Risiko für Morbidität bei Adipositas nach WHO 3-Fach höheres RisikoCholezystolithiasisDyslipidämieFettleberInsulinresistenzT2DMSchlafapnoesyndrom 2-3Fach höheres RisikoDyslipidämieGichtGonarthroseHypertonieKHKRefluxösophagitis 1-2fach höheres RisikoCarcinomeFetopathieInfertilitätPolyzystisches OvarsyndromRückenschmerzen
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- Nachteile einer Gewichtsreduktion nach S3-Leitlinie Abnahme der Knochendichte Gallensteinerkrankungen Weight Cycling --> kardivaskuläres Risiko und Sterblichkeit
- Kontroindikation chirurgische Therapie nach S3-Leitlinie instabile Psychologie Krebserkrankungen Drogensucht Essstörungen
- warum haben übergewichtige mütter häufiger stillprobleme? sie haben häufiger kaiserschnitt-entbindungen, die zu stillproblemen führen und reduzierte oder verzögerte Prolaktinausschüttung durch erhöhte Progesteronspiegel im Fettgewebe
- Motivation für eine bessere Ernährung in der Schwangerschaft (Gruppenarbeit) App für Schwangere und ihre Ernährung Aufklärungskampagnen soziale Medien Bonusprogramm Ernährungsvorsorge Einzelberatung Ernährungsvideo im Wartezimmer beim Frauenarzt Nudging
- Motivation für das Stillen (Gruppenarbeit) Stillkampagnen vom Staat (Flyer, Spots...) Stillkurs und Ernährungsprogramm im Bonumprogramm Kostenübernahme von Stillutensilien öffentliche Stillorte schaffen
- Empfehlungen zur Prävention der Adipositas nach S3-Leitlinie soll empfohlen werden, sich bedarfsgerecht zu ernährungen, regelmäßig körperlich zu bewergen und das Gewicht regelmäßig zu kontrollieren soll empfohlen werden, den Verzehr von LM mit hoher Energiedichte zu reduzieren und niedriger Enegiedichte zu erhöhen sollte empfohlen werden, den Verzehr von "fast food" zu reduzieren sollte empfohlen werden, den Verzehr von Alkohol zu reduzieren sollte empfohlen werden, den Verzehr von zuckerhaltigen Softdrinks zu reduzieren sollte empfohlen werden, sich regelmäßig körperlich zu bewegen und sitzende Tätigkeiten zu begrenzen Prävenionsmaßnahmen am Arbeitsplatz sollten angeboten werden
- Primäre Prävention und Maßnahme (nach S2-Leitlinie Kinder) gerichtet an die Gesamtbevölkerung, soll Entwicklung von Adipositas entgegenwirken Aufklärung u. Verhaltensschulung bei Gesundheitserziehung in Kindergärten, Schulen & durch Massenmedien Berücksichtigung von gesundheitlichen Aspekten bei der Werbung Gesundheitsorientierung der Politik Schaffung Bewusstein für Krankheitsbild Adipositas Schaffung gesunder Lebensräume Verbesserung der Möglichkeiten für Körperliche Aktivität Zusammenführung von Interessengruppen
- Sekundäre Prävention und Maßnahmen (nach S2-Leitlinie Kinder) gerichtet an potentielle und besonders gefährdete Risikogruppen in der Bevölkerung (sozial benachteiligte Gruppen oder Kinder adipöser Eltern) Frühzeitige Identifikation und Ansprache von Risikogruppen (z.B. durch Kinderarzt) besondere Herausforderung bei Familien mit niedrigem sozialen Status, bildungsfernen Familien oder Zugewanderte