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Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter (Subject) / Behandlungstheorie und Technik (Lesson)

PA VT

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  • Psychotherapierichtlinien bei PA-Verfahren keine Unterscheidung zwischen analytisch und tiefenpsychologisch gleiches Stundenkontingent Kinder 150 Jugendliche 180
  • Therapeutisches Spiel wichtigster Weg uzm Verständnis des kindl. Unbewussten Äquivalent zur freien Assoziation und Traumerzählung der EW diagnostische und therapeutische Funktionen- Differenzierung von Fantasie und Realität- Fähigkeit zum Als-ob- Verhältnis zu Regeln und Vorgaben Unterscheidung zwischen Struktur- und Konfliktpathologie- Strukturelle Defizite: Fähigkeit überhaupt spielen zu können- neurotische Erkrankungen: Umgang mit Spielregeln
  • Übertragung und Gegenübertragung bei Kindern Objektbeziehungen entstammen gegenwärtigen äußeren Lebenssituation gekennzeichnet durch reale Abhängigkeit von den Eltern Zentrierung auf Objekte der infantilen Gegenwart Debatte ob Therapeut-Kind-Beziehung Realbeziehung zum neuen Objekt (Anna Freud) - pädagogisch-entwicklungsfördernde Funktion  oder Übertragungsbeziehung (Melanie Klein) - analytisch-deutende Funktion Achtung bei: Allparteilichkeit vs. Loyalitätsverrat- einseitige Identifikation mit Eltern oder Kind Rivalität- besserer Elternteil sein wollen Gegenübertragung bezieht sich immer auf Kind UND die Eltern
  • Übertragung und Gegenübertrgung bei Jugendlichen sind in Ablösungsprozess von primären Bezugsobjekten daher keine Bestrebung der Reaktualisierung dieser Beziehung daher Widerstand gegen Zustandekommen von Übertragung daher Idealisieren oder Entwerten des Therapeuten mit entsprechend sexualisiert oder aggressiv getönten Gegenübertragungsreaktionen auf Therapeutenseite
  • Deutung dem kogn. und emot. Entwicklungsstand entsprechender angemessenen Weise formuliert Deutungshilfen bei Spieltherapie (Puppe, reales oder fiktives Kind) Aufdeckende und entwicklungsfördernde Ziele
  • Abwehr und Widerstand idR keine Therapiemitovation bei Kindern - Lustverzicht - Abwehr enorm Jugendliche Defensivmaßnahmen, da Empfindung als Autonomieverlust
  • Agieren alterstypisch analog zu EW Finden gemeinsamer verbalen Sprache für wortlose Handlungen
  • doppeltes Arbeitsbündnis Notwendigkeit Kinder oft im Spannungsfeld von Konflikten, oder Paarbeziehung entstammen daher Einbezug der Eltern bes. Bedeutung
  • Operante Methoden Mittel der Wahl v.a. bei jüngeren Kindern Verhalten aufgebaut oder gelöscht unerwünscht: - ignorieren- bestrafen durch response-cost (Verstärkerrückgabe) erwünscht:- positive Verstärkung Verstärkerausschluss - time-out- nicht länger als 5-10 min.
  • kogn. Verfahren ab wann, und ab wann richtig wirksam? kogn. Reife von mind. 5 Jahre volle Wirksamkeit ab 7-8 Jahren
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  • Konfrontationsverfahren syst. Desensibilisierung- phobische Störungen des KA- Trennungsangst- Störung mit sozialer Ängstlichkeit  Konfrontation in vivo- bis zum 12. LJ graduiert- Jgdl. auch massiert
  • Inhalte des Selbstsicherheitstrainings Durchsetzung eigener Rechte Einbringen eigener Gefühle Bedürfnisse und Wünsche in Beziehungen Knüpfen und Aufrechterhalten von Kontakten 
  • VT-Techniken - Substanzmissbrauch Konfrontationsverfahren Selbstsicherheitstraining kogn. Umstrukturierung
  • VT-Techniken - Anorexie und Bulimie Operante Verfahren in-vivo-Desensibilisierung Selbstsicherheitstraining kogn. Umstrukturierung
  • VT-Techniken - kindliche Essstörungen Konfrontationsverfahren kogn. Umstrukturierung
  • VT-Techniken - Schlafstörungen Stimuluskontrolle Entspannungsverfahren
  • VT-Techniken - Stottern technische Verfahren Selbstkontrolle Entspannungsverfahren Selbstsicherheitstraining
  • VT-Techniken - Stereotypien Reaktionsumkehr
  • VT-Techniken - Zwangserkrankungen nicht, bzw. graduierte Konfrontation mit Reaktionsverhinderung operante Verfahren zum Abbau der symptomerhaltenden Bedingungen
  • VT-Techniken - depressive Störungen kogn. Umstrukturierung operante Methoden (Vermehrung pos. Verstärkung, Verstärkung von Coping-Ansätzen) Selbstsicherheitstraining Selbstinstruktionstraining
  • VT-Techniken - suizidales Verhalten kogn. Umstrukturierung operante Methoden (Verstärkung von alternativen Coping-Ansätzen) Selbstsicherheitstraining
  • VT-Techniken - Mutismus Systematische Desensibilisierung Kontingenzmanagement
  • Kontingenzmanagement systematischer und kontrollierter Verstärkereinsatz
  • VT-Techniken - Tic Reaktionsumkehr
  • VT-Techniken - Enuresis operante Verfahren- apparative Verhaltenstherapie- positive Verstärkung
  • VT-Techniken - Enkopresis operante Verfahren Topftraining
  • VT-Techniken - Störungen des Säuglingsalters Elterntraining Diskriminationslernen operantes Konditionieren
  • VT-Techniken - Störungen des Kleinkindalters Elterntraining Kontingenzmanagement Shaping milde Form des Time-Outs
  • VT-Techniken - Störungen der Intelligenzentwicklung operante Verfahren positive Verstärkung indirekte Bestrafung Stimuluskontrolle Shaping Fading Chaining
  • VT-Techniken - umschriebene Entwicklungsstörungen operante Verfahren positive Verstärkung Shaping Verstärkerrückgabe Selbstinstruktionstraning
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  • VT-Techniken - Autismus intensiver Einsatz operanter Verfahren positive Verstärkung Shaping indirekte Bestrafung Prompting
  • VT-Techniken - Hyperkinetische Störungen Selbstinstruktionstraining Elterntraining operante Verfahren kogn. Umstrukturierung
  • VT-Techniken - SSV und Jugenddelinquenz kogn. Umstrukturierung Stressimpfungs- und Selbstinstruktionstraining operante Verfahren
  • VT-Techniken - Ängste, Phobien, Kontaktstörungen systemat. Desensibilisierung grad. Konfrontation Selbstsicherheitstraining Training sozialer Kompetenzen
  • frühkindliche Regulationsstörungen exzessives Schreien frühkinldiche Ein- und Durchschlafstörungen Fütter- und Gedeihstörungen Symptomtrias1. Verhaltensauffälligkeit Kind2. Überforderung Eltern3. dysfunkt. aufrechterhaltendes Interaktionsmuster Eltern-Kind Epidemiologie: 15-30%
  • Exzessives Schreien - Diagnostik Hochrisikogruppe für Misshandlung (Cocktailshaker-Syndrom) und Vernachlässigung Diagnostik 3er-Regel:- mind. 3 Std. am Tag- mind. 3 Tage / Woche- mind. 3 Wochen