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Psychologie (Subject) / psychleicht (Lesson)

ist nun mal so

This lesson was created by hal9000.

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  • Kennzeichen Mentaltraining systematisch planmäßig bewusst regelmäßig Veränderung zum gewünschten Zustand Sprache/Gedanke/Vorstellungen längerfristige Veränderung/ Erwerb von Fähigkeiten/Fertigkeiten/ Leistunsoptimierung Leistungssteigerung
  • Vorteile mentales Training (6) Individualität/ kein großer Materialaufwand örtlich unabhängig/ wiederholbar ganzheitlich sofort durchführbar
  • Beinflussung durch mentales Training (5) Neuronale Verschaltungen im Gehirn dadurch Gedanken/Vorstellungen/Sprache/Gefühle/Verhalten
  • Aufbau des Nervensystems( 3) ZNS Gehirn Rückenmark peripheres Nervensystem afferent effernte Bahnen vegetatives Nervensystem: Sympaticus Parasympaticus (Ruhenerv) enterisches Nervensystem Magen Darmtrakt
  • Gehirnteile Großhirn Kleinhirn (motorische Feinregulation) Ziwschenhirn bewertet Gefühlslage bei Informationen Hippocampus Balken Stammhirn Brücke verlängertes Mark
  • 4 Ziele der Psychologie Verhelten beobachten und messen Verhalten ändernVerhalten erklären Verhalten voraussagen
  • 3 Lernarten der Psychologie operantes Klassisches Beobachten Nachmachen Gewalt war stärker als Bestrafung
  • 4 Ebenen des psychologischen Quadrats kognitive Ebene innerer coach körperliche Ebene Aktivität  wie erregt bin ich zu erregt auch nicht gut behaviorale Ebene Handeln/Verhalten   shake hands emotinale Ebene Gefühle   referenzerlebniss tatsächliche oder vorgestellte
  • Big five costa Mc crae Neurotizismus Stabilität Verschlossenheit Offenheit für Erfahrungen Nachlässigkeit Gewissenhaftigkeit Soziale Unverträglichkeit Verträglichkeit Extraversion Intraversion
  • Selbstwirksamkeit /einschätzun Bandura Selbsterfahrung stellvertretende Erfahrung sprachliche Motivationsstrategien emotionaler Zustand
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  • 2 gruppendynamische Phänomene soziale Faulheit ab 6 -20% Gruppendruck Konformitätsverhalten (je größer desto)
  • Transaktionaanalyse Kommunikationstip Finde den richtigen Zusgang Kinder ICH rebellisch Eltern ICH autoritär Erwachsenen ICH Muss am besten in der seolben Ebene sein Erwachsenen ICH zu Kinder ICH keine Chance
  • Sinneskanäle (6) visuell akustisch haptisch taktil kinesthätisch olfaktorisch gustatorisch
  • Bewusstseinsebenen Alfa entspannt/ Wach/ Wohlgefühl/ Tagträumen Beta Stress Aktivität Theta Mediation Delta Schlaf
  • Rolle Lebenseinstellung Glaubensätze Normen Traditionen ReligionErziehung prägen die Einstellung und Werte und damit die Lebensführung/Verhalten/Gefühle/Handeln. typische Rdensarten