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Prüfungsfragen Alte Klausuren (Subject) / diverses (Lesson)
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- die IPT nach Klerman unnd Weisman geht auf tiefenpsychologisch orientierte Arbeiten zurück zB Sullivan
- 4 Phasen der personenspezifischen Bindung nach Ainsworth und Bowlby Phase der unspezifischen sozialen Reaktionen Phase der unterschiedlichen sozialen Reaktionsbereitschaft Phase des aktiven und initiierten zielkorrigierenden Bindungsverhaltens Phase der zielkorrigierenden Partnerschaft
- Punkte, Leistungen sind in welchem Gesetzes-, bzw. Regelwerk enthalten? Einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM) mensch meier, EBM-Tabellen!!!!
- Übertragungsbereitschaft Tendenz der Menschen, andere Personen nach Muster bedeutsamer Beziehungserfahrungen zu erleben und zu behandeln
- Sublimationsfähigkeit eigene Regungen auf mittelbare und kulturell verfeinerte Weise zu befriedigen Sublimierung - Veredelung
- Hypomanie Achtung HypO! abgeschwächte Form der Manie
- einfache Ratingskala zur Einschätzung eines Schweregrades, verbalisierten Anfangs- und Endpunkten visuelle Analogskala
- typische psychophysiologische Veränderungen unter Entspannung? Abnahme Hautleitfähigkeit Blutdruckssenkung Vasodilatation v.a. in Haut von Armen und Beinen
- Prinzipien der Gesprächsführung spez. beim familiendiagnostischen Interview Entwicklungsorientierung Perspektivität Transparenz
- kleines Kind, selbstschädigendes Verhalten, was therapeutisch? Aufbau alternativer VH-Weisen für Selbstkontrollverfahren zu jung
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- komplementäre Beziehungsgestaltung Verständnis für Bedürfnis und motivationale Bereitschaft (Ziele, Motive) des Patienten Therapeutenverhalten darauf zugeschnitten auch: motivorientierte Beziehungsgestaltung
- SCL90-R FB zur Erfassung subj. empfundener Beeinträchtigung durch versch. körperl. und psych. Symptome
- Zwang Ich-Dyston oder Ich-Synton? Ich-dyston (innerlich falsch, nict stimmig) zwanghafte Persönlichkeitsstörung ich-synton (stimmig, identifizierbar mit sich)
- Modell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson - 8 Stadien Ur-Vertrauen vs. Ur-Missvertrauen - 1. LJ Autonomie vs. Scham/Zweifel - 2.-3. LJ Initiative vs. Schuldgefühl - 4.-6. LJ Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühle - 6. LJ - Pubertät Identität vs. Ich-Identitätsdiffusion - Jugendalter Intimität, Solidarität vs. Isolation (junges EW-Alter) Generativität vs. Stagnation und Selbstabsorbation Ich-Integrität vs. Verzweiflung
- time-out ist ein operantes Verfahren
- rationale Disputation Ellis, Methode zur Veränderung irrationaler Überzeugungen
- Hauptgründe für Gegenübersitzen, statt Liegen in Borderline-Behandlung Begrenzung Übertragung Sicherung Realitätserhalts Begrenzung Regression
- Junge mit Hundephobie geht zur Rückfallprophylaxe 4 Wochen ins Tierheim - wie nennt man Maßnahme? Überlernen
- Schreidauer eines normalen Säuglings beträgt durchschn. pro Tag 2,5 Stunden
- größte Angst in Präadoleszenz Angst vor negativer Bewertung durch andere
- vordringlichstes diagnostisches Problem bei Konversionsstörungen differenzialdiagn. Abgrenzung von organ. Krankheiten
- halb-offene Gruppe charakterisiert durch Wechsel der Teilnehmer im Verlauf der Therapie
- Schilddrüsenhormone bewirken Energiestoffwechsel Wachstum beim Feten/Säugling Fehlen bewirkt schwere körperl. oder geistige Retadierung
- Epiphyse Zirbeldrüse, produziert Melatonin
- Gefährdung interner Validität durch drop-outs, Abbrüche
- Ottawa Charta Schwerpunkt Leitvorstellungen zur Gesunheitsförderung
- Wirkungen von Alkohol und Nikotin auf Neuroleptika Alkohol verstärkt, Nikotin vermindert
- diagnostische Kriterien frühkindlicher Autismus Beginn vor voll. 3. LJ repetitive, stereotype, restriktive VH-Muster Störungen Kommunikation Störungen sozialer Interaktion Intelligenzminderung KEIN diagn. Kriterium!
- formale Gütekriterien für Beurteilung diagn. Verfahren Gültigkeit/Validität Objektivität Zuverlässigkeit/Reliabilität Nützlichkeit NICHT eindeutige Faktorenstruktur
- Metabolisierungsrate von Alkohol bei Mädchen ist höher als bei Jungs
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- Einibezug von Patienten mit Komorbidität findet in welcher Studienart am ehesten statt? naturalistische Studie
- wenn sich ein hohes relatives Risiko und ein niedriges attributables Risiko festellen lässt, heißt das? Träger dieses Risikofaktors haben erhöhtes Erkrankungsrisiko Faktor erklärt aber nur kleinen Teil der Krankheitsfälle
- Konditionierungsprozesse möglich ab kurz nach Geburt
- SCL - Messzeitraum bezieht sich auf die letzten 7 Tage
- um Diagnose einer Somatisierungsstörung geben zu können, müssen Symptome wie lange vorliegen? mind. 2 Jahre
- Ausschlusskriterium für F80.0 Artikulationsstörung ist das Vorliegen einer rezeptiven Sprachstörung
- Unterschied Anorexie / atypische Anorexie - best. Symptome fehlen bei atypischer Anorexie, zB Amenorrhoe, Angst vorm Zu-Dick-Sein
- Erfassung des Funktionsbereichs in ICF (WHO) (somatisch, psychisch, Aktivitäten) Behinderung / disability
- Verstärkerplan: Häufigkeit der Verstärkung in Relation zu Verhaltenshäufigkeit (jedes 5. Mal wenn gezeigt verstärkt) konstanter Quotenplan, erfüllt Quote konstant
- Modell der Veränderungsmotivation, Transtheoretisches Modell (TTM) nach Prochaska, Di Clemente Sorglosigkeit/Absichtslosigkeit (Pre-contemplation)Bewusstwerdung/Absichtsbildung (Contemplation)Vorbereitung (Preparation)Handlung (Action)Aufrechterhaltung (Maintenance)Andauernde Aufrechterhaltung (Termination)
- Was wenn Fütterstörung und Pica gleichzeitig vorliegen? Geht nicht, schließt sich gegenseitig aus!!
- Typen Jellinek α - Erleichterung β - Gelegenheit γ - süchtig δ - Spiegel ε - episodisch
- im PsychThG Regelung zu Approbation Berufsausübung GOP Titelschutz NICHT Recht der Kassenzulassung
- Phasen der sexuellen Interaktion nach Strauß Appetenz sexuelle Erregung Immissio/Koitus Orgasmus
- Sexuelle Funktionsstörungen in Immissio/Koitusphase nicht organische Dyspareunie nicht organischer Vaginismus
- Tachyphylaxie schnelle Toleranzentwicklung
- Akathisie Bewegungs- oder Sitzunruhe
- Akinese typisch bei Parkinsonerkrankung Teil des malignen neuroleptischen Syndroms
- Exazerbation deutliche Verschlechterung der Symptome plötzlich: aktue Exazerbation Gegenteil Remission
- Rebound-Effekt nach Absetzen der Medikamente, zB Benzodiazepine, abrupter Anstieg dez zu bekämpfenden Symptoms (zB Angst)