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Biologie (Subject) / Fachbegriffe (Lesson)
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- Endozytose Endozytose (alternative Schreibweise: Endocytose; vom griechischen 'endon' = innen) bezeichnet die Aufnahme von Feststoffen oder Flüssigkeiten durch eine Zelle.
- Exozytose Exozytose (alternative Schreibweise: Exocytose; vom griechischen 'exo' = außen) bezeichnet den Vorgang der Abgabe von Stoffen aus dem Intrazellularraum (innerhalb der Zelle) in den Interzellularraum (außerhalb der Zelle)
- Enge Symbiose Bezeichnet eine Symbiose, welche über einen langen Zeitraum hinweg bestehen bleibt
- Allianz ist eine Symbiose, die nur für kurze zeit andauert locker
- Symbiose zwei Arten, die sich gegenseitig helfen, sodass beide einen Nutzen aus dem anderen ziehen kann
- K-Strategien eine Fortpflanzungsstrategie, bei der die Lebewesen nah bei der Kapazitätsgrenze leben, und damit follgende Merkmale aufzeigen: Lebensdauer lang, Zeit bis zur ersten Reproduktion lang, Zahl der Nachkommen wenige, Elterliche Fürsorge Häufig eher ausgeprägt, Entwicklung langsam, Masse hoch, Sterblichkeitsrate niedrig, Umweltbedingungen konstant diese ist mit der anderen Strategie immer in Relation zu setzen
- R-Strategien Eine Fortpflanzungsstrategie, die immer eine hohe Rate der Population aufweißt. diese hat follgende Mermale: Lebensdauer kurz, Zeit bis zur ersten Reproduktion kurz, Zahl der Nachkommen viele, Elterliche Fürsorge keine, Entwicklung schnell, Masse gering, Sterblichkeitsrate hoch, Umweltbedingungen wechselhaft diese Strategie ist immer mit der anderen in Relation zu sehen
- Antibiosen zwei Arten, eine hat einen Vorteil, die andere Nicht
- Parasiten Sie nutzen einen Wirt, um sich zu ernähren. Dabei wird dieser in den meisten Fällen nicht getötet, in einigen Fällen jedoch schon, dann aber erst zu einem späteren Zeitpunkt
- Räuber-Beute Beziehung Räuber jagt die Beute; Räuber meist K-Stratege => Beute meist R-Stratege
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- Probiosen zwei Arten, eine kriegt einen Vorteil, der anderen ist es egal
- Mimikries TIere, die sich Merkmale von giftigen oder schlecht zu verdauenden Tieren abschauen und diese imitieren, um fressfeinden zu entgehen
- phytophag Pflanzen
- zoophag fleischfressend
- Destruenten Lebewesen, die etwas zerstören
- DNA Desoxyribonukleinsäure
- RNA/ RNS Ribonucleic acid, Ribonukleinsäure
- Translation Bei der Translation wird nun die Basensequenz eines mRNA-Moleküls in die entsprechende Aminosäuresequenz eines Polypeptids übersetzt und so ein Protein gebildet. Dafür bedarf es im Cytosol einer Zelle besonderer Strukturen, der Ribosomen.
- Transkription hier wird in der Genetik die Synthese von RNA anhand einer DNA als Vorlage bezeichnet.
- Endproduktrepression Die Endproduktrepression ist eine Form der Genregulation bei Bakterien. Das Endprodukt einer Reaktionskette sorgt dafür, dass die Enzyme, die für seine Synthese gebraucht werden, in der Proteinbiosynthese nicht mehr gebildet werden.
- homolog äußerlich unähnlich unterschiedliche Funktionen aber gleiches Muster an ähnlichen Stellen des Körper befinden
- Homologiekriterien Kriterium der spezifischen qualität: Organe sind nach dem gleichen muster gebaut Kriterium der Lage: Organe befinden sich an gleicher stelle Kriterium der Kontinuität: zwischenformen, die bei vorhergegangenden Evolutionen hervorgegangen sind, müssen sich ähneln
- analog bedeutet, das die kriterien der homologie nicht passen
- Mosaikformen Tiere und pflanzen, die Merkmale zweier großer systematischer Familien, wie z.B. von Säugetieren und Reptielien. ein Beispiel ist das Schnabeltier
- Gleichwarme Tiere homoitherme Organismen 1.Hohe Wärmeproduktion durch eigenen Stoffwechsel Konstante Körpertemperatur unabhängig von der Umgebungstemperatur Wärmeregulation wird unterstützt durch Federn, Haarkleid, Fettschicht Temperaturregulation durch körpereigene Regulationsmechanismen Kälte: Muskelzittern Aufstellen der Haare oder Einrolle bei steigender Temperatur Kühlung durch Schwitzen und hecheln Energie und Nahrungsaufnahme höher als bei Wechselwarmen Tieren gleicher Größe Im Winter fortlaufend aktiv, oder Winterruhe oder Winterschlaf Begrenzende Umweltfaktor ist das Nahrungsangebot Vorteile : optimale Aktivität in einem breiten Temperaturspektrum daraus folgt Besiedlung annähernd aller Lebensräume der Erde Tiergruppen : Vögel und Säugetiere Winterruhe : Eichhörnchen Dachs der eingeschränkte Bewegung an geschützten Orten Energieversorgung wird verringert Körpertemperatur bleibt gleich Winterschlaf Hamster Fledermaus Temperatur wird nicht abgesenktn meinem Samsung Gerät gesendet.
- Bergmannsche Regel Individuen einer Art oder nahe Verwandte sind in kalten Gebieten größer als in warmen Regionen. Erklärung Große Tiere haben im Verhältnis zum Körper Volumen eine relativ geringe Körperoberfläche. In kalten Regionen ist eine kleine Oberfläche von Vorteil, es erfolgt ein besserer Wärmeaustausch mit der Umwelt Voraussetzung: ausreichend Nahrung
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