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This lesson was created by romikov1989.
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- Maßgeblich für die Bindungskräfte sind die.... Wechselwirkungen der Hüllenelektronen und der Atomkerne
- Was ist ausschlaggebend für viele Eigenschaften von Festkörpern wie Schmelzpunkt, Steifigkeit bzw. E-Modul, therm Ausdehnungskoeffizient, anharmonische EIgenschaften? Die Potentialkurve
- Die Bindungstypen können in 4 grundsätzliche Arten eingeteilt werden: Van der Waals: sehr schwach (0.1 eV) ionisch: hier werden einzelne Elektronen abgegeben oder aufgenommen, welche dann fest an die jeweiligen Atome angebunden sind, um die Edelgaskonfiguratuion zu erreichen. Die so entstandenen Ionen werden durch elektrostatische Kräfte zusammengehalten metallisch: jedes Atom gibt die Valenzekektronen an den gesamten Kristall ab, d.h. es entsteht ein Kristall kovalent: Neutrale Atome werden durch überlappende Teile ihrer Elektronenverteilungen zusammengehalten
- Durch was wird die abstoßende WW verursacht? Durch das Pauli-Prinzip, da bei sehr starker Annäherung sich die Elektronenhüllen stark überlagern und es schwieriger wird, unbesetzte Quantenzustände zu finden.
- Warum kann mittels Wasserstoffbrückenbildung kein Kristall erreicht werden? Weil das H+ Atom viel zu klein ist, um Kristalle bilden zu können. -> Nur Atome mit starker Elektronegativität können (F,O,N) können mittels WBB Kristalle bilden
- Elementarzelle Elementarzelle, die bei gegebener Gitterstruktur das kleinstmögliche Volumen hat. Die primitive Elementarzelle enthält nur einen Gitterpunkt.
- Wigner Seitz Zelle Def spezielle primitive Zelle eines Kristallgitters, die durch eine eindeutige Konstruktionsvorschrift festgelegt ist. Die Wigner-Seitz-Zelle enthält nur einen Gitterpunkt und zwar in ihrem Zentrum. Alle Orte im Inneren der Wigner-Seitz-Zelle liegen diesem Gitterpunkt näher als den benachbarten Gitterpunkten. Ihre Entsprechung im reziproken Gitter ist die erste Brillouin-Zone.
- Brillouin Zone Definition Die Brillouin Zone ist die Wigner-Seitz-Zelle im reziproken Raum
- Bravais Gitter Def Die Bravais-Gitter sind eine Einteilung der möglichen Gittersysteme (Translationsgruppen) in der Kristallographie
- Atomformfaktor Def ein Maß für das Beugungs- oder Streuvermögen eines Atoms oder Ions in Abhängigkeit vom Streuwinkel bei der Beugung von Röntgen-, Elektronen- oder Neutronenstrahlen an Kristallgittern.
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- Strukturfaktor Def Der Strukturfaktor F_{hkl} ist ein Maß für das Streuvermögen einer Kristallbasis. Er gibt die relative Intensität des durch die Laue-Indizes h, k, l bestimmten Beugungsreflexes an. Der Strukturfaktor hängt ab vom Aufbau der Basis, dem Streuvermögen der Basisatome und ihrer thermischen Bewegung.
- Hauptquantenzahl Def Wiki: Die Hauptquantenzahl \,n beschreibt die Schale (bzw. das Haupt-Energieniveau), zu der der Zustand des Elektrons gehört. Skript: Gibt die Anzahl der Knotenflächen +1 eines Zustandes an.
- Nebenquantenzahl Def Wiki: Die Nebenquantenzahl oder Drehimpulsquantenzahl l kennzeichnet die Form des Atomorbitals in einem Atom. Skript: Gibt die Anzahl der nicht kugelförmigen Knotenflächen an.
- Magnetquantenzahl Def Wiki: Beschreibt die räumliche Orientierung des Elektronen-Bahndrehimpulses, genauer: die Größe seiner z-Komponente in Einheiten h Sktipt: Kennzeichnet die Orientierung der Elektronenbahn
- Hamiltonoperator Der Hamiltonoperator H bestimmt in der Quantenmechanik die Zeitentwicklung und die möglichen Energiemesswerte, er ist daher der Energieoperator.
- Debye-Frequenz Def The Debye frequency of a crystal is a theoretical maximum frequency of vibration for the atoms that make up the crystal
- Welche 3 grundsätzlichen Verteilungsfunktionen gibt es in der Physik? -Boltzmann-Verteilung: Teilchen sind unterscheidabr und jeder Energiezustand kann beliebig oft besetzt werden. -Bose-Verteilung: Die Teilchen sind nicht unterschiedbar, jeder Energiezustand kann beliebig oft besetzt werden. -Fermi-Verteilung: Die Teilchen sind nicht unterscheidbar und ein Energiezustand kann nur von einem Teilchen besetzt werden.
- Was ist die Triebkraft für die Diffusion? Gradient des chem. Potentials
- Welche Möglichkeiten gibt es zur Bestimmung der Leerstellenkonzentration? -Positronenvernichtung -Widerstandsmessung -Differentielle Thermoanalyse
- Wie lauten die beiden Fickschen Gesetze? siehe Skript 108
- Was ist der Mechanismus der Festkörperdiffusion? Der Mechanismus der Festkörperdiffusion ist die Sprungbewegung der Atome infolge thermischer Anregung.
- Wie lautet bei der Diffusion der Zusammenhang zwischen Sprungfrequenz und dem Diffusionskoeffizienten (Formel)? D = λ²/6t lambda= Sprungweite t = Zeit zwischen zwei Sprüngen
- Kirkendall Efffekt Def Der Kirkendall-Effekt besteht darin, dass sich bei genügend hoher Temperatur bei zwei aneinanderliegenden festen Phasen das Volumen der einen Phase verringert, während sich das Volumen der anderen Phase vergrößert. Der Effekt wird besonders gut sichtbar, wenn die Phasengrenze vorher markiert war, da man dann eine Verschiebung der Markierung relativ zur äußeren Probengeometrie beobachtet. -Die Bedeutung des Kirkendall-Effekts liegt insbesondere darin, dass damit nachgewiesen wurde, dass Diffusion im Festkörper über Leerstellen erfolgt.
- Was versteht man unter der Pipe-Diffusion? Diffusion von sehr kleinen Atomen im Falle einer lokalen Gitteraufweitung aufgrund von durch Versetzungen dazwischengeschobenen Halbebenen.
- Ordnen Sie die Volumendiffusion, Oberflächendiffusion, Pipe-Diffusion und Grenzflächendiffusion entsprechend ihrer Geschwindigkeit nach. (Schnellste zuerst) -Oberflächendiffusion -Grenzflächendiffusion -Pipe-diffusion -Volumendiffusion
- Was sind Fermionen und was Bosonen? Wie sehen deren grundsätzliche Verteilungsfunktionen aus? Für welches dieser beiden Teilchen gilt das Pauli-Prinzip und was besagt dieses? Fermionen folgen der Fermi-Statistik und sind Teilchen mit halbzahligem Spin, dh 0.5h, 1.5h etc. Bosonenfolgen der Bose-Statistikund sind Teilchen mit ganzhzahligem Spin Verteilungsfunktion: Folie 73 Pauli-Prinzip gilt für die Fermionen, nicht für Bosonen PP: Grundprinzip der Quantenmechanik. Besagt, dass je zwei Elektronen in einem Atom nicht in allen Quantenzahlen übereinstimmen können.
- Erklären Sie die Begriffe primitive Zelle, Wigner-Seitz-Zelle, Brillouin-Zone. Zeichnen Sie eine kubisch-raumzentrierte Elementarzelle, markieren Sie darin die Basis der Kristallstruktur und zeichnen Sie die primitive Einheitszelle ein. Primitive Zelle: Durch 3 Basisvektoren aufgespanntes Gitter, welches nur Punkte an den Außenecken enthält Wigner-Seitz-Zelle: spezielle primitive Zelle eines Kristallgitters, die durch eine eindeutige Konstruktionsvorschrift festgelegt ist. Die Wigner-Seitz-Zelle enthält nur einen Gitterpunkt und zwar in ihrem Zentrum. Alle Orte im Inneren der Wigner-Seitz-Zelle liegen diesem Gitterpunkt näher als den benachbarten Gitterpunkten. Ihre Entsprechung im reziproken Gitter ist die erste Brillouin-Zone. Brillouin-Zone: s.o. prim. EZ: Kleiner würfel innnen
- Was versteht man unter Anelastizität? Anelastizität = die Eigenschaft fester Körper, unter Zug-, Scher- oder Druckbeanspruchung ihre ursprüngliche Gestalt nach Wegfall der Belastung erst nach gewisser Zeit wieder einzunehmen.
- Beschreiben Sie die isotropische und kinematsiche Verfestigung anhand von zyklischen Spannungs-Dehnungs-Kurven und von Fließortkurven. Arbeiten Sie die Unterschiede zwischen den beiden Verfestigungsarten heraus. -Isotrope Verfestigung: Bei der isotropen Verfestigung wächst die Fließfläche um den Ursprung. Somit fällt der plast. Dehnungsanteil weg und die Funktion der Fließfläche reduziert sich -kinematische Verfestigung: Bei der kinematischen Verfestigung verändert die Fließfläche weder Form noch Größem sondern wird um einen gewissen Spannungsbeitrag verschoben