13

Mensch-Maschine-Kommunikation (Subject) / Mensch-Maschine-Kommunikation (Lesson)

Mensch-Maschine-Kommunikation WS 15/16

This lesson was created by RouHim.

Learn lesson

Advertisement
  • Datenerfassungsmethoden Eye-Tracking Pressure Mouse Heart Rate Variance (HRV) Pupillary Response Elektronenzephalografie (EEG) Affectiva Q Sensor
  • Andere Terminologie: Welche Evaluationsmethoden gibt es? Formative Evaluation:- findet entwicklungsbegleitend statt- qualitative Daten  Summative Evaluation:- nachdem Produktentwiclung abgeschlossen ist- quantitative Daten- kann objektiv gemessen werden
  • How to develop a test plan? Purpose, goal, and objective of the test Research question Participant characteristics Task List Test enviroment equiqment and logistics Test moderator role Data to be collected and ealuation measures Report content and presentation
  • Daten die während des Tests gesammelt werden. Performance Data:Sammelt Daten der Teilnehmer über:- Fehlerraten- Anzahl der Zugriffe auf die Hilfe- Aufgabenzeiten Preference Data:Sammelt Daten über:- Meinung - Denkprozess- Ranglisten, Antworten zu Fragen
  • Manifeste vs. latente Variablen Manifeste Variablen: Ausprägung von Variablen sind direkt wahrnehmbar (z.B. Alter, Größe, Geschlecht...)Latente Variablen:Zur Messung sind nur indirekte beobachtbar (z.B. Einstellung, Image.)-> Gedankliche Hilfskonstruktion notwendig, die die Beziehung zw. latenten Variablen und beobachtbaren Indikatoren angibt. -> Indikatoren sind wiederum manifeste Variablen
  • Anpassungstest / Unterschiedstest Anpassungstest:Es kann überprüfut werden, ob sich das Durchschnittsalter der Befragen in einer Stichprobe signifikant vom Durchschnittsalter in der entsprechenden Grundgesamtheit unterscheidet. Unterschiedstest:Ein Unterschiedstest beantwortet die Frage, ob sich z.B. die Verwendung eines bestimmten Produktes in versch. Marktsegmentes signifikant voneinander unterscheidet.
  • Evaluationsmethoden: Methoden der Parizipation Methoden der Parizipation. Passive Mitwirkung:Entwicklungsteam wertet Daten von Nutzungstests / Fragebögen etc. aus aktive Mitentscheidung:Nutzerinnen treffen verantwortliche Entscheidung über Systementwurf. aktive Partizipation:Nutzerinnen werden gestaltend tätig
  • Evaluationsmethoden: Personas-Methode (Alan Cooper) -> Methode, menschl. Stereotypen von zukünftigen Nutzern zu erstellen (4-6 ausreichend) max 12. Werden plastisch dadrgestellt mit Namen + Eigenschaften (authentisch wirkend) Diese "Nutzer" erhalten keine detailierten vorlieben, um Störungen bei der Entwicklung zu verhindern. + stehen jederzeit zur Verfügung -> Keine Terminkoordination+ kostengünstig+ einfach zu handhaben Ziel: In Rollen des Personas schlüpfen u. Sytem aus versch. Blickwinkeln untersuchen. Gezielt auf Bedürfnisse versch. Nutzergruppen eingehen. Scenarios: Mögliche Handlung, die eine Persona durchläuft und dabei in Berührung mit d. Unternehmen / Produkt / Webseite kommt.Szenarios bestehen aus mehreren Schritte, alle beinhalten:- Handlung- Lösungsansätze- Punkte an denen nach Möglichkeit konversation stattfindet -> zeigen auf welche Features an welcher STelle die Bedürfnisse iner Persona befriedingen können.
  • Cognitive Walkthrought (Usability Inspection Method) -> Heranziehen v. Urtielen eines oder mehrere Gutachtenden (Grundlagen aus Kognitionsforschung) Analysiert korrekte Handlungsabläufe und fragt, ob vorgegebene Abläufe tatsächlich den Butzuern gefolgt wird.+ Gründe für erkannte Probleme vorschlagen-> Hilfefeststellung zur Problembehebung für Produktdesigner Konzentration auf mentalen Prozessen Nutzer (erfolgreiches Proudkt muss ment. Fähigkeiten des Nutzers entsprechend) Wichtiges Usability-Aspekt: Leichte Erlernbarkeit der Bedienung eines Produktes.
  • Seven Stages of Action Model (D. Norman, 1988) Ziel formulieren Absicht formulieren Aktion planen Aktion ausführen Wahrnehmen des Sytemstatus Systemstatus interpretieren Interpretieren des Systemstatus
  • Advertisement
  • Zusammenhangtest Mit Hilfe einer Korrelationsanalyse wird z.B. untersucht, ob ein signifikanter zusammenhang zwischen dem Alter und der Einstellung zu einem bestimmten Produkt besteht.
  • Plurasitc Walkthrough - Vertreter von drei Gruppen beteiligt: Benutzer Entwickler Usability-Experten - Teilnehmer werden gebeten anhand eines Interface-Entwurfes einzelne Schritte von Anwendungsszenarios aus der Perspektive eines Benutzers zu durchlaufen. - Entstehnung pluristischer Sichtweise durch unterschiedliche Stakeholder
  • Focus Group Form der Gruppendiskussion an Leitfaden orientiert Ziel: Relevanzsystem der Teilnehmer herausfinden -> Sichtweise der Teilnehmer Zur Auswertung: Audioaufnahme6-12 Personen Vorteile:- Inspiration zu tiefgehendere Aussagen- Einbeziehung stiller Teilnemer- Transparenz der Gedanken und Erlebniswelt des Interviewpartner- unfertige Produkte (Vorlagen Zeichnungen) können getestet werden- Gewinnung neuer Infos- Entwicklung von Hypothesen über Motive der Teilnehmer Nachteile:- mögliche Dominaz einzelner Teilnehmer- unübersichtlichkeit bei zu vielen Teilnehmern, Schwierigkeit des Moderators- da die Methode qualitativ ist -> nicht representativ- aufwändige Auswertung des Materials FazitSichtar: Unterscheidung zwischen Analysepase & EntwicklunsphaseBesonders: usability Lifecyle hat die 3. Phase -> Nutzungsphase