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Entwicklungspsychologie (Subject) / Intelligenz (Lesson)

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  • kognitive fähigkeiten: vielzahl unterschiedlicher personenbezogener Kompetenzen diese sind zur erfolgreichen bearbeitung von mental herausfordernden Aufgaben,wie etwa problemlöseaufgaben und Alltagsproblemen notwendig für erfolgreiches lernen  wichtig erziehung und schule fördern kognitive fähigkeiten personenbezogen fähigkeiten ( keine motivation/einstellungen) kognitiv! unterscheidung von: basalen kognitiven, komplexen,hochkomplexe, performanznahe
  • Unterscheidung kognitive fähigkeiten: basal:Konzentrationsfähigkeit, Arbeitsgedächtniskapazität, Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit komplex: Intelligenz, Kreativität,Gedächtnis hochkomplex: Problemlösen performanznah: Schulfähigkeiten,Berufsfähigkeiten
  • Intelligenz: Fähigkeit zum lösen von aufgaben in neuen situationen ( nicht allein durch wissensabruf) induktiv und deduktiv-logisch schlussfolgerndes denken abstraktes denken verständnis und einsicht (zusammenhänge und bedeutungen)
  • deduktives Denken Regelanwendung wahr/falsch eindeutig z.b syllogismen
  • induktives Denken Regelfindung: keine 100% sicherheit einzelbeobachtungen
  • Definition Begabung: nicht direkt erkennbare individuelle Potentiale durch üben und anregung schlägt sich begabung in guten leistungen nieder geringe begabung lässt  sich durch fleiss und umweltanregung kompensieren>>>begabung als solche ist jedoch stabil (angeboren) Fährigkeitsbegriff funktionaler für pädagogische praxis !
  • fluide und kristalline intelligenz in der psychogerontologie: fluide=mechanik kristalline=pragmatik
  • 2 Entwicklungskonzepte von Intelligenz: Reifungstheorie: höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit bei erwachsenen wegen myelinschicht Lerntheorien: mit zunehmendem alter wird der erwerb von wissen immer wichtiger ;intellligenz wird durch umwelt geformt Cattell: fluide/ kristalline
  • Investitionstheorie: fluide intelligenz wird dafür eingesetzt kristalline zu erwerben
  • relative stabilität bei intelligenz: 0.76
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  • Testverfahren Kindergartenalter: wiener entwicklungstest ravens coloures progressive matrices
  • Testverfahren säuglings-vorschul-alter visuelle Paarvergleich Habituations-dishabituations-methode erwartungs-indukations-methode lernbär