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Psychologie (Subject) / 30_Informationsverarbeitung_Lernen 1 (Lesson)
- behav. Perspektive aufs Lernen Behavioris&sch: Assozia(onen z.B. zwischen zwei Reizen/ Signalen. Lernen = Verhaltensveränderung (vgl. aktuelle Defini(on auf erster Folie) • Verhaltensänderung = direkte Funk(on der Verknüpfung von S(muli und Reak(onen
- kogn. Perspektive aufs Lernen Kogniitivv: Informa(onsverarbeitung mit Aspekten wie Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis, Lernstrategien, Motivation ect
- Phasen der kl. Kond. Kondi(onierter Reflex: Kontrollphase: US -> UR NS -> keine Reak(on Kondi(onierungsphase: US + NS -> UR NS wird zu CS, UR wird zu CR Löschungsphase: CS -> CR Wenn die Reize nicht mehr gleichzei(g dargeboten werden, schwächt sich die
- Kontiguität und Kontingenz Kon&guität: Lernen als Gleichzei(gkeit von Signalreiz und Reiz-‐Reak(onsverbindung (Guthrie, 1959) à räumlich-‐zeitliches Zusammentreffen von Reizen Kon&ngenz: Signalreiz kündigt zuverlässig das AuZreten eines zweiten Reizes an (Rescorla, 1988) à Ausmaß und Zuverlässigkeit, wodurch ein CS einen US vorhersagt (Informa(onsgehalt)
- Vorteil variabler Verstärkungspläne (intermi}erender Verstärkung): Das so verstärkte Verhalten ist anhaltender und löschungsresistenter. (Dafür dauert es etwas länger, bis das Verhalten aufgebaut ist (weniger Durchgänge als bei kon(nuierlicher/durchgängiger Verstärkung).
- Unerwünschte Nebeneffekte von Strafen • Abneigung oder Angst gegenüber dem Strafenden • Unerwünschtes Flucht-‐ oder Vermeidungsverhalten • Psychosoma(sche Beschwerden • Entwicklung einer nega(ven Selbstwahrnehmung • Nachahmen erfolgreich strafender Modelle • Unerwünschtes Verhalten wird in anderen Situa(onen gezeigt. • Erlernte Hilflosigkeit: Es zeigte sich, dass die Bewertung der Ursache von Misserfolg und fehlender Kontrolle (Kausalaxribu(on) von entscheidender Bedeutung ist, d.h. ob Misserfolg z.B. auf die eigene Unfähigkeit oder auf äußere, nicht zu verantwortende Umstände bezogen wird. (kogni(ve und mo(va(onspsychologische Ausrichtung der neueren Forschung zu gelernter Hilflosigkeit)
- Differenzielle Verstärkung: Alle anderen Verhaltensweisen werden verstärkt, nur das unerwünschte Verhalten nicht . Die Verringerung des unerwünschten Verhaltens wird verstärkt.
- weitere Alternativen zur Bestrafung Ex&nk&on / Löschung: Bei Ausbleiben der (bisher üblichen) Verstärkung reduzieren sich Intensität und Häufigkeit des gelernten Verhaltens in der Regel wieder (gewisse Ähnlichkeit zur Bestrafung durch Entzug). Auszeit ((me out): zeitweiliges Vorenthalten der Verstärkung Folgekosten (response costs): Auf unerwünschtes Verhalten „steht“ der Entzug bereits erworbener Verstärker (klares Regelwerk wich(g). Folgekosten (response costs): Auf unerwünschtes Verhalten „steht“ der Entzug bereits erworbener Verstärker (klares Regelwerk wich(g).
- neue Erkenntnisse/Entwicklung Modelllernen Operante Kondi(onierung (u.a. stellvertretende Verstärkung) ist nur eine von vielen Einflussfaktoren auf das menschliche Verhalten. – Verhalten kann selbst gesteuert werden – Symbolisierung, Abstrak(on und Speicherung von Erfahrungen ermöglicht reizunabhängiges Denken und Handeln Nach der „kogni(ven Wende“ (ab den 1960er und 1970er Jahren) ist die sozial-‐behavioris&sche Lerntheorie daher zur sozial-‐kogni&ven Lerntheorie geworden!
- Sozial-‐behavioris&sch, später sozial-‐kogni&v: perspektive aufs Lernen Sozial-‐behavioris&sch,spätersozial-‐kogni&v:• Modell-‐LernennachBandura
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