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Entwicklungspsychologie (Subject) / zahlen (Lesson)
- Phasen der psychosexuellen Entwicklung nach Sigmund Freud - orale Phase / 1. Lebensjahr- anale Phase / 2. und 3. LJ- phallische Phase / ca. vom 3. LJ bis 5. LJ- Latenzzeit / vom 6. bis 12. LJ- Genitalzeit / vom 13. bis 18. LJ
- Das Modell der moralischen Entwicklung nach Lawrence Kohlberg - in die richtige Reihenfolge bringen. Prä / Konventionell / Post: Soziales System und Gewissen ethnische Prinzipien Gesellschaftsvertrag Gehorsam zur Vermeidung von Bestrafung Zwischenmenschliche Erwartungen Verfolgen eigener Interessen und Bedürfnisse Präkonventionell: Gehorsam zur Vermeidung von Bestrafung (Einhalten von Regeln, bei Übertretung -> Bestrafung)Verfolgen eigener Interessen und Bedürfnisse(Moralische Urteile - Erziehung eines persönlichen Vorteils) Konventionell: Zwischenmenschliche Erwartungen(Gut benehmen, um andere sorgen, insgesamt ein guter Mensch sein)Soziales System und Gewissen(Gesetze befolgen, soziale Verpflichtungen)Postkonventionell: Gesellschaftsvertrag(Leben, Freiheit, Gerechtigkeit - von jeder Gesellschaft zu respektieren)ethnische Prinzipien(Übergeordnete ethnische Prinzipien)
- Phasen der psychosozialen Entwicklung nach Erik Erikson - in richtige Reihenfolge bringen Intimität vs. Isolierung Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl Initiative vs. Schuldgefühl Autonomie vs. Scham und Zweifel Ich- Integrität vs. Verzweiflung Identität vs. Identitätsdiffusion (Adoleszenz) Generativität vs. Stagnation Urvertrauen vs. Urmissvertrauen St. 1: Urvertrauen vs. Urmissvertrauen / 1. LJGrundlegendes Gefühl des Vertrauens (Freuds orale Phase)St. 2: Autonomie vs. Scham und Zweifel / 2. & 3. LJ Sauberkeitserziehung, Empfinden persönlicher Autonomie (Freuds anale Phase) St. 3: Initative vs. Schuldgefühl / 4. & 5. LJ Ödipale Situation bewältigen, erfolgreiche Initative (Freuds phallische Phase) St. 4: Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl 6. - 12. LJ Anforderung in Schule & Unterricht, kompetent & fleißig (Freuds Latenzzeit)St. 5: Identität vs. Identitätsdiffusion(Adoleszenz) 13.-18-LJIdentitätsuche, Geschlechtsreifung (Freuds genitale Phase)St.6: Intimität vs. Isolierung / 19-25 LJ Bindung & Intimität zu PartnernSt.7: Generativität vs. Stagnation / 26-40 LJis der Mensch generativ od. in seiner Entw. stagniertSt.8: Ich-Integrität vs. Verzweiflung / ab 40 LJLeben nur ein kleiner Beitrag in der Menschlichkeit
- Phasen der kognitiven Entwicklung des Kindes nach Jean Piaget - in Reihenfolge bringen. Konkretes Operieren Phase des voroperativen, anschaulichen Denkens Formales Operieren Sensumotorische Phase 1. Stufe: Sensumotorische Phase / Geburt bis 2. LJ (Wurzeln des Denkens werden angelegt, Reflexe und Reaktionen)2. Stufe: Phase des voroperativen, anschaulichen Denkens / 2. - 7. LJ(Über konkrete Ereignisse nachdenken, die Fäh. des logischen Denkens)3. Stufe: Konkretes Operieren / 7. -10. LJ (Kognitiven Fäh. entwickeln sich, subtrahieren, addieren)4. Stufe: Formales Operieren / ab 11. LJ (Fähigkeit zum abstrakten Denken, voll ausgebildetes Denken ist erkennbar)
- Entwicklung der Objektpermanenz (Sensumotorische Phase) nach Jean Piaget - in Reihenfolge sekundäre Kreisreaktion Übergang zum handeln in der Vorstellung Anwendung bekannter Schemata in neuen Situationen Tertiäre Kreisreaktion Primäre Kreisreaktion Übung angeborener Mechanismen 1) 1. Lebensmonat - Übung angeborener Mechanismen(Personen u. Dinge werden wahrgenommen)2) 1.-4. Lebensmonat - Primäre Kreisreaktion (entwickelt Erwartungen, Dinge die es einmal gesehen hat will es wieder sehen)3) 4.-8. Lebensmonat - sekundäre Kreisreaktion("aus den Augen aus dem Sinn")4) 8.-12.Lebensmonat - Anwendung bekannter Schemata ("beginnt zu begreifen, dass Dinge unabhängig von ihrer momentanen Sichtbarkeit existieren)5) 12.-18. Lebensmonat - Tertiäre Kreisreaktion (wissen das Objekte von Ort zu Ort bewegt werden können)6) 18.-24. Lebensmonat - Übergang zum Handeln in der Vorstellung (verfügen über eine innere Repräsentation von Objekten und Handlungen)
- Entwicklungsaufgaben für das Jugendalter (Havighurst) - in Reihenfolge Akzeptieren der eigenen körperlichen Erscheinung Erwerb der männlichen bzw. weiblichen Rolle Erwerb neuer und reiferer Beziehungen zu Altersgenossen beiderlei Geschlechts emotionale Unabhängigkeit von Eltern und Erwachsenen Vorbereitung auf berufliche Karriere Vorbereitung auf Heirat und Familie Gewinnung sozial verantwortungsbewusstes Verhalten Aufbau Wertesystem und ethisches Bewusstsein - Identität... über sich selbst im Bilde sein- Sexualität... Aufnahme intimer Beziehungen mit einem Partner- Lebensplan... Entwicklung einer Zukunftsperspektive
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