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  • Der Prozess, der für die Zulassung der Nutzung von IT Services, Daten und anderen Assets durch Anwender verantwortlich ist. Das NN bietet Unterstützung beim Schutz der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Assets. Das NN setzt die Richtlinie des Information Security Managements um. Access Management
  • NN ist eine Rolle mit vielen Parallelen zum Business Relationship Manager, bei der jedoch verstärkt finanzielle Aspekte mit einbezogen werden. Wird häufig bei Abläufen in Verbindung mit externen Kunden eingesetzt. Account Manager
  • Die Überwachung eines Configuration Item oder eines IT Service, bei dem eine automatisierte und regelmäßige Prüfung zur Feststellung des aktuellen Status vorgenommen wird. Aktives Monitoring; Aktive Überwachung [active monitoring] 
  • Eine Gruppe von Aktionen, anhand derer ein bestimmtes Ergebnis erzielt werden soll. NNs werden in der Regel als Teil von Prozessen oder Plänen definiert und als Verfahren dokumentiert. Aktivität [activity] 
  • Eine Warnung, dass ein Grenzwert erreicht oder eine Änderung vorgenommen wurde bzw. dass ein Ausfall aufgetreten ist. Ein NN wird häufig über System Management Tools erstellt und gemanagt; das Management erfolgt im Event Management Prozess. Alarm [alert] 
  • Eine Wiederherstellungsoption, die auch als "Cold Standby" bezeichnet wird. Die NN benötigt typischerweise mehr als drei Tage, kann jedoch erheblich länger dauern. Allmähliche Wiederherstellung [gradual recovery] 
  • Die formale Formulierung dessen, was benötigt wird. Zum Beispiel eine Service Level Anforderung, eine Projektanforderung oder die Anforderung der erforderlichen Ergebnisse für einen Prozess. Anforderung [requirement] 
  • Ein Dokument, das alle Anforderungen für einen Produktkauf bzw. für einen neuen oder geänderten IT Service enthält. Anforderungserklärung [Statement of Requirements (SOR)] 
  • Eine Person, die einen IT Service im Rahmen ihrer täglichen Aufgaben einsetzt. NNs sind von Kunden zu unterscheiden, da manche Kunden die IT Services nicht unmittelbar nutzen. Anwender [user] 
  • NN ist ein Muster, das den Bedarf eines Anwenders an IT Services wiedergibt. Jedes NN enthält eines oder mehrere Business-Aktivitätsmuster. Anwenderprofil (User Profile, UP) 
  • Software, die die von einem IT Service benötigten Funktionen bereitstellt. Jede NN kann Teil eines oder mehrerer IT Services sein. Eine NN wird auf einem oder mehreren Servern oder Clients ausgeführt. Anwendung [application] 
  • Eine Technik zur Definition erforderlicher Funktionalitäten und Ziele sowie für das Design von Tests. NNs definieren realistische Szenarios, in denen Interaktionen zwischen Anwendern und einem IT Service oder einem anderen System beschrieben werden. Anwendungsfall [use case] 
  • Eine Datenbank oder ein strukturiertes Dokument, mit der bzw. dem Anwendungen während ihres gesamten Lebenszyklus gemanagt werden. Das NN enthält die wichtigsten Attribute aller Anwendungen. Das NN wird manchmal als Teil des Serviceportfolios oder als Teil des Configuration Management System implementiert. Anwendungsportfolio [application portfolio]
  • Die Funktion, die für das Management von Anwendungen während ihres gesamten Lebenszyklus verantwortlich ist. Application Management 
  • Ein externer Service Provider, der IT Services mithilfe von Anwendungen bereitstellt, die in den Geschäftsräumen des Service Providers ausgeführt werden. Der Zugriff der Anwender auf diese Anwendungen erfolgt über Netzwerkverbindungen zum Service Provider. Application Service Provider (ASP)] 
  • Ein Dokument, das detaillierte Anweisungen dazu enthält, welche Schritte zum Ausführen einer Aktivität befolgt werden müssen. Eine NN enthält wesentlich mehr Details als ein Verfahrensdokument und wird nur dann erstellt, wenn sehr detaillierte Anweisungen erforderlich sind. Arbeitsanweisung [work instruction] 
  • Ein formaler Auftrag, eine definierte Aktivität auszuführen. NNs werden häufig durch das Change Management und das Release and Deployment Management eingesetzt, um Aufträge an Technical Management oder Application Management Funktionen weiterzuleiten. Arbeitsauftrag [work order]
  • Die Struktur eines Systems oder IT Service einschließlich der Beziehungen zwischen den Komponenten untereinander und der Beziehungen zur zugehörigen Umgebung. NN schließt auch Standards und Leitlinien ein, an denen sich das Design und die Entwicklung des Systems ausrichten. Architektur [architecture] 
  • NN ist eine Bezeichnung für jedwede Ressource oder Fähigkeit. Asset
  • Eine Messgröße für die Rentabilität eines Geschäftsbereiches oder einer Organisation. Der NN wird durch die Division des Jahresüberschusses durch den Gesamtwert der Assets berechnet. Asset Ertrag [Return on Assets (ROA)] 
  • Eine generische Aktivität oder ein generischer Prozess, die bzw. der für die Verfolgung und das Berichten der Werte und Besitzverhältnisse von Assets während ihres gesamten Lebenszyklus verantwortlich Asset Management 
  • Eine oder mehrere Eigenschaften eines Assets, die es besonders für einen bestimmten Zweck geeignet machen. Die Asset Spezifität kann die Nutzung des Assets für andere Zwecke begrenzen. Asset Spezifität [asset specificity] 
  • Eine Information zu einem Configuration Item. Beispiele dafür sind der Name, der Standort, die Versionsnummer und Kosten. NNs von CIs werden in der Configuration Management Database (CMDB) erfasst und als Teil eines Configuration Management Systems (CMS) gepflegt. Attribut [attribute] 
  • Planung und Management der Ausführung von Software-Aufgaben, die als Teil eines IT Service erforderlich sind. Das NN wird vom IT Operations Management durchgeführt und häufig mithilfe von Software- Tools automatisiert, die Batch-Verarbeitungs- oder Online-Aufgaben zu bestimmten Zeiten ausführen. Auftragsplanung [job scheduling] 
  • Verlust der Fähigkeiten, den Betrieb gemäß der Spezifikationen aufrechtzuerhalten oder den erforderlichen Output zu liefern. Der Begriff NN kann in Bezug auf IT Services, Prozesse, Aktivitäten, Configuration Items etc. verwendet werden. Ein NN führt häufig zu einem Incident. Ausfall [failure] 
  • Die Resistenz eines Configuration Item oder IT Service gegen Ausfälle bzw. dessen schnelle Wiederherstellbarkeit nach einem Ausfall. Zum Beispiel ein verstärktes Kabel, das auch unter hohen mechanischen Belastungen funktioniert. Ausfallsicherheit [resilience] 
  • Der Zeitraum, in dem ein Configuration Item oder IT Service während der vereinbarten Servicezeit nicht verfügbar ist. Die Verfügbarkeit eines IT Service wird häufig mithilfe der vereinbarten Servicezeit und der NN berechnet. Ausfallzeit [downtime] 
  • Bereitstellung von Services von einem Standort aus, der sich außerhalb des Landes mit dem Sitz des Kunden, häufig auf einem anderen Kontinent, befindet. Dabei kann es sich um die Erbringung eines IT Service oder um unterstützende Funktionen wie den Service Desk handeln. Auslandsverlagerung [offshore] 
  • Die Zeitdauer, während der eine Komponente über einen bestimmten Zeitraum eingesetzt wird. Wenn ein Prozessor im Zeitraum von einer Stunde 1.800 Sekunden lang arbeitet, besteht ein NN von 50 %. Auslastungsgrad [percentage utilization] 
  • Ein Maß für die Folgen eines Incident, Problems oder Change auf die Business-Prozesse. Die Auswirkung basiert häufig darauf, inwieweit Service Levels betroffen sind. Mithilfe der Auswirkung und der Dringlichkeit erfolgt die Zuweisung einer Priorität. Auswirkung [impact] 
  • Der Prozess, der verantwortlich dafür ist, sicherzustellen dass die IT Services den aktuellen und zukünftigen Business-Bedarf nach Verfügbarkeit wirtschaftlich und zeitnah erfüllen. NN definiert, analysiert, plant, misst und verbessert alle Aspekte der Verfügbarkeit von IT Services. Availability Management (AM) 
  • Eine Kombination von Tools, Daten und Informationen, die zur Unterstützung des Availability Management genutzt werden. Availability Management Information System (AMIS) 
  • Eine Aktivität, die einen Service oder ein anderes Configuration Item in den Zustand einer früheren Baseline wiederherstellt. NN wird als eine Form der Fehlerkorrektur genutzt, wenn ein Change oder Release nicht erfolgreich ist. Backout [back-out] 
  • NN ist ein Management-Werkzeug, das von Dr. Robert Kaplan (Harvard Business School) und Dr. David Norton entwickelt wurde. Mit NN kann eine Strategie in Key Performance Indikatoren unterteilt werden. Anhand der Performance im Vergleich mit den KPIs wird dargestellt, wie gut die Strategie umgesetzt werden konnte. Balanced Scorecard 
  • Ein Snapshot, der als Referenzpunkt verwendet wird. Mit einer Configuration NN kann eine bekannte Konfiguration einer IT-Infrastruktur wiederhergestellt werden, wenn ein Change oder ein Release fehlschlägt. Viele Snapshots werden ggf. im Laufe der Zeit erfasst, jedoch nur einige als NN genutzt werden. Mit einer ITSM-NN als Ausgangspunkt können die Folgen eines Serviceverbesserungsplans gemessen werden. Baseline 
  • Ein Snapshot, der als Referenzpunkt verwendet wird. Mit einer Configuration NN kann eine bekannte Konfiguration einer IT-Infrastruktur wiederhergestellt werden, wenn ein Change oder ein Release fehlschlägt. Viele Snapshots werden ggf. im Laufe der Zeit erfasst, jedoch nur einige als NN genutzt werden. Mit einer ITSM-NN als Ausgangspunkt können die Folgen eines Serviceverbesserungsplans gemessen werden. Baseline 
  • Eine Eigenschaft, die einer Sache hinzugefügt wird, um sie attraktiver oder begeisternder für die Kunden zu machen. Ein Restaurant kann beispielsweise ein Freigetränk zu jedem Essen liefern. Begeisterungsfaktor [excitement factor] 
  • NN ist eine Baseline, die für den Vergleich von Datenreihen im Rahmen der Durchführung eines NNings genutzt werden. Beispielsweise kann ein aktueller Snapshot eines Prozesses mit der Baseline dieses Prozesses, oder eine aktuelle Baseline mit Branchendaten oder Best Practices verglichen werden. Benchmark 
  • Die Aktivität in Bezug auf die Gruppierung einer Reihe von Configuration Items als Teil eines IT Service. Der Begriff NN bezeichnet auch ein Release, das zur Verteilung freigegeben ist. Beispiele dafür sind ein Server-NN oder ein Laptop-NN. Build 
  • Im Kontext von ITSM ist NN der verantwortliche Teilprozess, um die zukünftigen Business-Anforderungen für die Verwendung im Capacity-Plan nachzuvollziehen. Business Capacity Management 
  • NN ist eine Rechtfertigung für einen umfassenden Ausgabeposten. NN beinhaltet Informationen zu Kosten, Nutzen, Optionen, offenen Punkten, Risiken und möglichen Problemen. Business Case 
  • Der Business-Prozess, der für den Umgang mit Risiken verantwortlich ist, die zu schwerwiegenden Auswirkungen auf das Business führen können. Das NN sichert u. a. die wertschöpfenden Aktivitäten des Business. Das NN legt die Ziele, den Umfang und die Anforderungen für das IT Service Continuity Management fest. Business Continuity Management (BCM) 
  • NN definiert die Schritte, die zur Wiederherstellung von Business- Prozessen nach einer Unterbrechung erforderlich sind. NN identifiziert darüber hinaus die Bedingungen für das Auslösen von NN, die darin zu berücksichtigenden Mitarbeiter, Kommunikationsmittel etc. Business Continuity Plan (BCP) 
  • Empfänger eines Produkts oder eines Service vom Business. Wenn es sich beim Business beispielsweise um einen Kfz- Hersteller handelt, ist der Business-Kunde eine Person, die ein Auto kauft. Business Kunde [business customer] 
  • Der Prozess, der für die Pflege von guten Beziehungen zu den Kunden verantwortlich ist. Das NN identifiziert die Kundenbedürfnisse und stellt sicher, dass der Service Provider diese Bedürfnisse mit einem geeigneten Katalog von Services erfüllen kann. Hat enge Verbindungen mit dem Service Level Management. Business Relationship Management 
  • NN ist eine Rolle, die für die Pflege von Beziehungen zu einem oder mehreren Kunden verantwortlich ist. Diese Rolle wird häufig mit der Rolle des Service Level Managers kombiniert. Business Relationship Manager (BRM) 
  • NN ist ein Auslastungsprofil einer oder mehrerer Business-Aktivitäten. NNs werden durch den IT Service Provider genutzt, um unterschiedliche Intensitäten der Business-Aktivität zu verstehen und entsprechend zu planen. Business-Aktivitätsmuster (Pattern of Business Acivity, PBA) 
  • Die NN ist die Aktivität im Business Continuity Management, die die Vital Business Functions und deren Abhängigkeiten identifiziert. Business-Prozess [business process] 
  • Ein Service, der von einem Geschäftsbereich für Business-Kunden erbracht wird. Die erfolgreiche Bereitstellung von NNs hängt häufig von einem oder mehreren IT Services ab. Ein NN kann nahezu vollständig aus einem IT Service bestehen. Business-Service [business service] 
  • Eine Organisation oder ein Geschäftsbereich, die bzw. der eine große Zahl von eingehenden oder ausgehenden Telefonanrufen bearbeitet. Call Center [call centre]