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Biologie (Subject) / Öko (Lesson)

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  • Alpine Zone sinkende Temperatur mit zunehmender Höhe Q 55°C / 100m (?)geringere Luftdichte, geringere Erwärmung, vermehrte Wärmeausstrahlungsinkender Luftdruck 10% / 1000m, Partialdrücke von O2 und CO2 sinken Strahlung, Wind, Niederschlag: global uneinheitlich, regional typischStrahlung bewölkungsabhängig
  • Alpine Vegetation Flora der Hochgebirge oberhalbder natürlichen Waldgrenze3% der Landfläche, 4% der Angiospermenarten6-16 Wochen VegetationsperiodeTemperaturmittel im Bereiche bodennaher / unterirdischer Meristeme 5-10°C, Mittags ~20°CMikroklima entscheidet ! per Definition: baumlos. Zwergsträucher, grasartige, Polsterpflanzen, Rosettenbildner, Kryptogamen. Kaum / fehlend: Geophyten, Annuelle.
  • Mikroklima durch: Relief, Exposition, Bodenstruktur, Bestandsarchitekturv.a. im Gebirge, je niedriger und dichter die Pflanzendecke, desto stärkere Abkopplung
  • Laubabwerfende Wälder typische Vegetation der humiden mittleren Breiten der Nordhemisphäream artenreichsten in Ostasien und Ostküste Nordamerikain Mitteleuropa eiszeitbedingt am artenärmstenVegetationszeit von 5-8 Monaten, 4-6 >10°Cjährlich anfallende Streu wird in 1-2 Jahren aufgebrauchtKrautschicht aus Geophyten, v.a. frühjahrsaktivSämline oft kräftig Quercus, Acer, Fagus...
  • Lorbeerwaldzone Laurophyllie, Blätter ledrig-fest, oval, glattrandig, eher ledrig als hartlaubig, aber auchg Koniferen (zum Teil über 40m hoch -> Eucalyptus) dicht, daher spärlicher Unterwuchs, im Tertiär weltumspannend, große Flächen, heute anthropogen dezimiert, Reliktarealeimmergrüne Wälder, in frostfreien und humiden Gebieten (min. >-2°C, nie weniger als -10)1000-2000 (-6000mm) Niederschlag nächstgelegener Lorbeerwald Kanaren, schwarzes Meerviele Laurophylle als Neophyten
  • Laubabwerfende Wälder humide, mittlere Breiten der Nordhemisphäre, Europa eiszeitbedingt am artenärmsten, kaum Rohhumusbildung, Kraut aus Geophyten, vor allem frühjahrsaktiv, Sämlinge kräftig,  Quercus, Acer, fagus ...
  • Lorbeerwaldzone Laurophylle (ledrig, fest, oval, eher ledrig), dicht, spärlicher Unterwuchs, immergrün, frostfrei, humid, nächstgelegen: Kanaren, schwarzes Meer, viele Neophyten.
  • Mediterrane Zone Mittelmeer, Kalifornien, Chile, Kapregion, Südaustralien. Immergrüne Hartlaubvegetation, Fröste möglich, Sklerophyllie, Feuerintervalle, sehr große Biodiversität Winterannuelle, Geophyten, perennierende Stauden, Sträucher.
  • heiße Wüsten Saisonal Häufung von Niederschlägen, Gipsanreicherungen, Vegetation durch Wasser bedingt, sehr tiefe Wurzeln, Sukkulenten, Wüsten floristisch eher arm
  • tropische Savannen Saisonalität des Wasserangebots, Feuer, Hufttiere/Elefanten, Termiten prägend, mikrotopografisches Mosaik, ohne Feuer rasches Zuwachsen, Stammsukkulenten
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  • tropische halbimmergrüne Wälder Saisonalität, periodische Belaubung, regengrüne Wälder, Monsunwälder, Trockenwälder, Winter trocken, Boden geringe Wasserhaltefähigkeit, Mineralisierung durch Termiten / Feuer, hohe Artenvielfalt, gefährdetes Biom
  • feucht tropische Tieflandwälder flächenmäßig größtes (17 Mio km²), frostfrei, immerfecht, Stoffumsatz im Boden durch Wärme / Feuchte stark begünstigt, kaum Humus, stark ausgelaugte Böden. Mineralstoffkapital in Pflanzenmasse selbst, hohe Diversität.
  • Pflanzenareale (Areale) Verbreitungsgebiet von Arten, Ergebnis stammesgeschichtlicher, raumzeitlicher Entfaltung. Summierung der Fundorte eines Taxons. Beschreibung durch: Ausdehnung, Kontinuität, Besiedlungsdichte
  • Fragmentierung wenn Areale nicht mit "normaler" Ausbreitung überwunden werden können (Exklaven, Disjunktion) durch Reduktion geschlossener Verbreitungsgebiete, selten Fälle von Fernausbreitung
  • Geoelemente geographische Beziehungens zwischen Arealen (räumliche Position, Arealschwerpunkte) Gruppe von Arten mit weitgehend kongruenten Arten (Florenelemente). Areale oft gürtelförmig den Breitengraden folgend, dem allgemeinen Temperaturgefälle -> Latitudinale Zonen
  • Kontinentalität Jahres- und Tageszeitliche Ausgeglichenheit von Feuchtigkeit und Temperatur
  • Ausbreitungsbiologie Diasporen -> Ausbreitungseinheit, je nach Vektor gerichtet / ungerichtet.
  • Migration Migrationsrate / Einbürgerungsrate << Diasporenausbreitungsrate
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