Business Basics (Subject) / Teil 1 und 2 Orga und Marktforschunb (Lesson)
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Teil 1 Organisation Teil 2 Marktforschung
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- 1 Unternehmenszusammenschlüsse 1. Kooperation Teil 1, Folie 3 Kooperation wirtschafliche Entscheidungsfreiheit wird geringfügig eingeschränkt rechtliche Selbstständigkeit Unterschiedung in locker und streng (Kartelle) Locker: Arbeitsgemeinschaften (Bietergem.), Konsortium (Bankenkons.) Interessengemeischaft (Absprache um gem. Int. durchzusetzen) Streng: Kartelle -> Verboten. Ausnahmen: anmeldepflichte und erlaubispflichte
- 2 Unternehmenszusammenschlüsse 2. Konzentration Teil 1, Folie 3 Konzentration:Wirtschaftliche Freiheit aufgehobenrechtliche Selsbständigkeit bleibt erhalten Unterscheidung in Konzern und Fusion Konzern Unterordnungskonzern (VW Mutter, Porsche, Skoda Tochter -> Gewinnabführungsvertrag, Gewinne an die Mutter) Gleichordnungskonzern Holding Fusion Fusion durch Aufnahme Fusion durch Neubildung
- 3 Aufgaben des Bundeskartellamtes Grundlage der Tätigkeit des Bundeskartellamtes ist das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) Durchsetzung des Kartellverbots Missbrauchsaufsicht über marktbeherrschende Unternehmenkann Zusammenschlüsse von Unternehmen verbieten, Zusammenschlusskontrolle missbräuchliche Verhaltensweisen untersagen Auflagen erteilen und Geldbußen verhängen verfügt über weitgehende Ermittlungsbefugnisse
- 4 Konzern Teil 1, Folie 8 Zusammenschluss rechtlich selbstständiger Unternehmen zu einer wirschaftlichen Einheit und einer einheitlichen Leitung -> verbundene Unternehmen = Konzernunternehmen Mutter- und Tochterunternehen Unterordnungskonzerne (Gewinnabführung) Gleichordnungskonzern (selten)
- 5 Standortfaktoren Teil 1, Folie 14 Beschaffunsmärkte Produktionsfaktoren Beschaffungslogistik (Infrastruktur) Einflussgrößen der Absatzmärkte Absatzpotential Absazlogistik Absatzkontakte Einflussgrößen der stattl. Rahmenbedingungen Steuerdifferenzierung Auflangen und Beschränkungen Gebühren und Subventionen Reschts-und Wirtschaftsordnung (HGB in D) Natürliche Einflusgrößen Ökologisch Geologisch
- 6 Kernprodukt Teil 1, Folie 24 Steht im Zentrum der Aufmerksamkeit und stiftet dem Konsumenten den eigentlichen Nutzen. Kernnutzen: Kernprodukt im eigentlichen Sinne Zusatznutzen:Erbauungsnutzen (ästhetisch): Geruch, Form, Farbe, DesingGelungsnutzen (sozial): Prestige, Marke, symbolischer Wert Produkterweiterungsnutzen:Frei-Haus-Lieferung und Zahlungsziel, Gewährleistung, Kundendienst und Reparaturmöglichkeiten, Aufbau, Einbau, Installation
- 7 Competitive Innovation Advantage Teil 1, Folie 25 Erfolgsentscheidend ist der CIA Definition:das herausragende Leistungsmerkmal, mit dem sich ein Angebot deutlich vom Wettbewerb abhebt. Auch Alleinstellungsmerkmal oder Komparativer Konkurrenzvorteil. Elemente CIA: eine im Wettbewerb überlegende Leistung die ein für Kunden wichtiges Nutzenmerkmal betrifft das vom Kunden auch so wahrgenommen wird von der Konkurrenz nich leicht eingeholt werden kann und von Umfeldeinflüssen nicht untergraben werden kann Häufige Fehler: Unternehmen definieren Ihre CIAs nicht Keine konzetration auf deutliche CIAs Produktvorteile werden nicht in CIAs übersetzt Die Dynamik der CIAs wird nicht erkannt
- 8 Teambildung Teil 1, Folie 34 Vorteile: Erhöhung der Kapazitäten Schwächen werden kompensiert Fähigkeiten können kombiniert werden sozialpsychologisch zweckmäßig (Unterstützung, Sicherheit, Motiviation) Nachteile: Konfliktpotential (Mobbin, Gruppenzwang) Fluktuation im Gründungsteam können zur Auflösung führen Entscheidungsprozesse dauern länger Homogene Teams tendieren zur Einseitigkeit
- 9 Organisation Aufbauorganisation und Ablauforganisation Teil 1, Folie 35,36,37,38 Aufbau- und Ablauforg. stehen in Abhängigkeitsverhältnis zueinander. Betrachtengleiche Objekte nur unter verschiedenen Asprekten. Aufbauorg beschäftigt sich mit der Bildung von organisatorischen Potentialen Ablauforg. mit dem Prozess der Nutzung der Potenial Aufbauorg. hierarchische Gerüst einer Org (Unternehmung, Behörde) legt Rahmenbedingung fest: Welche Aufgaben werden von welcher Person und Schmitteln bewältigt Ziel: sinnvolle, arbeitsteilige Gliederung und Ordnung der betrieblichen Handlungsprozesse und Verteilung der Augaben (Stellen)Wer übernimmt FührungWer hat wem was zu sagenPersonalverantwortlicherWie und wann sollen geplante Ziele erreicht werden Wer ist verantwortlich Ablauforg.: regelt die Arbeits-und Informationsprozesse innehralb dieser Aufbauorg. Wie, wann, wo, womit wird die aufgabe erfüllt regelt, aufbauend zur Aufbauorg., dauerhaft weitere Einzelheiten Aufgabenziele und Aufgabenstruktur sind für die Regelungsintensität maßgebend.-> Prozessorganisation oder auch Geschäftsprozessoptimierung Beispiele: Gliederung der Arbeit in einzelne Schritte zeitliche Reihenfolge der Arbeitsschritte Einsatz von Sachmitteln (Büromittel, vordrucke) Räumliche Gliederung des Arbeitsprozesses Schwerpunkt ist Aufgabenverteilung
- 10 Organisation Aufgabenanalyse und Aufgabensynthese Teil 1, Folie 39 Aufgabenanalyse:Die Gesamtaufgabe wird in Teilaufgaben gespaltet, die Teilaufgabe in kleinere Teilaufgaben Aufgabensynthese:Die Teilaufgaben werden zu untereinander in Beziehhung stehenden Stellen zusammengefefasst.Zusammenfassung mehrerer Stellen = Abteilung
- 11 Organisation Die Stelle Teil 1, Folie 40 Kleinste organisatorische Einheit Vereint Verantwortung undBefugnisse und Aufgaben miteinander Stelle mit Leitungsbefugnis=Instanz Dezentralisierung oder Zentralisierung
- 12 Organisation Einliniensystem Teil 1, Folie 44 Jede Stelle ist nur einer Instanz unterstellt Vorteile: exakte Abstufung der Leitungsebenen und der Unterstellungsverhältnisse Klare Kompetenzabgreunzung Klare Überischt der Gliederung der Organistation Anwendung bei Militär, Feuerwehr Nachteile: Tiefe Sturkturen ->langwierige Instanzwege, hemmt Infofluss und führt zur mangelnden Dynamik Hohe Belastung der Insanzen durch Routineaufgaben und Einzelheiten -> wirkt sich negativ auf Zischeninsanzen aus Unternehmensleitung Bereich1 Bereich2 Bereich3Abt. 11 Abt. 21 Abt.31Abt. 12 Abt. 22 Abt.32
- 13 Organisation Stabliniensystem Teil 1, Folie 49 Ist ein um Stabstellen erweiterte Form des Einliniensystems Wie beim E-System hat jeder MA nur einen Vorgesetzten, Stab als SpialistStab instruiert den zugeordneten VorgesetztenStäbe keine Weisungsbefugnis (max. fachhliche) ggü. dem Bereich des VorgesetztenKostenintensiver als EinlinensystemTypisch in mittleren und größeren Unternehmen, Polizei aber auch Militär Vorteile:Entlastet Linieninstanzen, Minderung der Abhänigkeit des Vorgesetzten vom unterstellten BereichHöhere EntscheidungsqualitätNachteile:In der Praxis hat die Stabsstelle durch spezialwissen eine gewisse Entscheidungsgewalt-> Konfliktpotential zwischen Stabsstelle und Linenstelle-> Gefahr von Manipulation Überdimensionierte Stabststrukturen verlangsamen die Prozessse Nachteile
- Unternehmensvision Teil 1 Folie 67 und 68 kurze, griffe, abstrakt formulierte Zielvorstellung Soll ein "Polarstern" darstellen, die dem Unternehmen die Richtung weist Gut wenn Vision von vielen als wichtig und bedeutend empfunden wird -> Orientierung für den MA
- Corporate Identity Teil 1, Folie 82 Drei Komponenten: Corp. Behavior Widerspruchsfreies Reden und Handeln innerhalb der Org und ggü. Externen Mitarbieiter: Motivation Kunden und Lieferanten: Einheitliches Bild in der Öffentlichkeit Corp. Desing Konsequnte Anwendung der virsuellen Darstellung auf allern Kommunikationsebenen-> Optische und akustische Profilierung Corp.Communicatoin integrierte, gezielte, geplante Kommunikation-> Informatoinsübermittlung und Entscheidungssteuerung
- Markforschung Teil2, Folie 11,12, 15, 20, 24, 27 Primärforschung Beschaffung, Aubereitung und Erschließung neuer Infos und Daten aus der Grundgesamtheit oder Stichprobe aktuelle Daten relativ Teuer und lange Untersuchungsdauer Datenerzeugung durch Reaktiv:Befragung: schrifltich, telefonisch, persönlich Nicht Reaktik: Beobachtung: persönlich, apparativ, scanning Eperiment, Querschnitt, längstschnitt, Recall-Test, Store-Test Beobachtung Nicht Reaktiv eine von personen oder technischen Hilfsmitteln vollzogene systematische Erfassung von sinnlich wahrnehmbaren Sachverhalten zum Zeitpunkt des Geschehens ExperimentUntersuchung unter kontrollierten BedingungenWenn (unabhängige Variable) Dann (abhängige Variabel)Laborexperiment: Forscher schafft Situation mit genau den gewollten BedingungenFeldexperiment: Untersuchung einer realistischen Situation Kritik an der Sekundärforschung Marktstudien enthalten nicht immer aktuelle und zutreffende Infos Decken sich Sichtweise und Marktdefinition der befragten mit der eigenen? Überprüfung der glaubwürdigkeit der Quellen (wichtig im Internet) Sekundärforschung Beschaffung, Aufbereitung und Erschließung aus bereits vorhandenen Infos und Daten- a. Bestehende, interne Quellen: Buha, allg. Betriebsstatistiken, Kundenstatistiken, frührere Primärforschungen- b. Bestehende externe Quellen: Geschäftsberichte, kataloge, Infos von öffentl. Institutionen, Werbemittel anderer Unternehmen Preiswert und schnell zu beschaffen Oft Grundlage für Primärerhebungen Mangelnde Qualität Sicherheit / Genauigkeit / Nachvollziehbarkeit Primärforschung liefert aktuelle dem Untersuchungziel entsprechende Daten,Sekundärforschug ist preiswerter.
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