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QS (Subject) / QM (Lesson)
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- Verschiedene Teilbereiche für ein MS o QMS o Umweltmanagementsystem o Finanzmanagementsystem o Energiemanagementsystem
- Was ist ein Managementsystem „Ein System zur Festlegung von Politik und Zielen sowie zum Erreichen dieser.“
- Was sind Standards? Entstehung, Zusammensetzung und Befugnis von Gremien sind heterogen
- Normen Normenkommission, die durch eine Norm festgelegt ist
- ISO International Organisation for Standardisation
- CEN Comité Européen de Normalisation
- DIN Deutsches Institut für Normung
- DIN EN ISO In EU, international und national gültig
- Was ist QM? Gemäß DIN EN ISO 9000:2005 definiert als "aufeinander abgetimmte Tätigkeiten zum Leiten und Lenken einer Organisation bezüglich der Qualität."
- Welche Felder umfasst QM? Qualitätspolitik, Qualitätsziele, Qualitätsplanung, Qualitätslenkung, Qualitätssicherung, Qualitätsverbesserung
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- 1 Qualitätskontrolle 1950-1980 Traditionell · Ergebnisorientierung, Endproduktqualität · Aussortieren · Hohe Prüf- und Fehlerkosten - Mittel der Wahl für die Behörden Problem: LM sind nicht homogen!
- 2 ISO-Normen QM ab 1990 Organisatorische Grundlage · Prozessorientierung Qualität des Managements · Systematische · Dokumentation · Prävention · Prüfungen · Rückverfolgbarkeit
- 3 Total Quality Management ab 2000 Schaffung einer Qualitätsstruktur · Kundenorientierung · Kettenorientierung · Gesellschaftliche Verantwortung · Ganzheitliches Konzept basiert auf Fachkompetenz, Arbeitsmoral, Sorgfalt, Teams, Kommunikation, Verantwortung
- 4 Dynamisches QM ab 2010 · Dynamisch auf gesellschaftliche und gesamtwirtschaftliche Veränderungen reagieren · Innovationsorientierung o Exzellente Prozesse o Agile Netzwerke
- EN ISO 9000:2005 Grundlagen und Begriffe zu QMS
- EN ISO 9001:2008 Mindestanforderungen an ein QMS
- DIN EN ISO 22000:2005 weltweit gültiges MS für LMS - Anforderungen an Organisationen in der LMkette
- DIN EN ISO 50001:2011 Energiemanagementsysteme - Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung
- EN ISO 14001:2009 Umweltmanagementsystem
- Qualität · Zertifizierungen: DIN-Normen, IFS; Bio, DLG · Preis-Leistungs-Verhältnis · Produktqualität: Verpackung, Servicequalität · Konsumentenanspruch: sensorische Aspekte, kontinuierliche Q+S, Qualität als Marketingaspekt zur Kundenbindung · QMS: Q-Kontrolle, Q-Sicherung · Schulungen, Hygiene, Audit, kontinuierliche Verbesserungsprozesse, interne Qualitätsstandards
- Sicherheit Verpackung, Fremdkörpermanagement Mitarbeiter: Schulungen, Schutzausrüstung, Personalhygiene, H+P-Sätze Verbraucher: Deklaration, Rückverfolgbarkeit, Verpackung, Umwelt, Reinigung, Food Defense, Verpackung, H+P-Sätze, HACCP und Lebensmittelrecht
- Biologische Gefahren Allergene: Allergien, Unverträglichkeiten z.B. Erdnuss Schädlinge/Parasiten: Mäuse, Ratten, Insekten, Würmer Mikroorganismen: pathogene Keime (E. coli, Listerien), multiresistente Keime, Toxinbildner, Mykotoxine, Viren Giftige Pflanzen und Tiere: (Kugelfisch, Colchicin, Solanin, Blausäure, Zoonosen) Kontaminationsarten: primär, sekundär, carry over Biogene Amine
- Chemische Gefahren Rückstände: Pflanzenschutzmittel, Reinigung/Desinfektion , Schwermetalle, Antibiotika Migration von VP-Komponenten: Erdöl, Weichmacher Kontaminanten: Schmier-Öl, Dioxin, Fremdkörper Unerwünschte Nebenprodukte: Acrylamid, Nitrosamine, trans-Fettsäuren Allergene: Azofarbstoffe Radioaktivität
- Physikalische Gefahren Fremdkörper: Steine, Nägel, Schmuck, Holz- und Metallsplitter, Glas, Steine
- 2a Systematische Qualitätskontrolle ab 1980 weniger Reklamationen bessere Wirtschaftlichkeit