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demenzkranke vestehen und begleiten (Subject) / Demenz (Lesson)
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- Demenzkrank, was bedeutet das Demenz ist eine chronische Verwirrtheit
- Demenz Übersetzung Weg vom Geist
- Schweregrade einer Demenzerkrankung Leicht: Obwohl Arbeit und soziale Aktivitäten deutlich beeinträchtigt sind, bleibt die Fähigkeit erhalten, unabhängig zu leben, mit entsprechender persönlicher Hygiene und intaktem Urteilsvermögen.
- Schweregrad einer Demenz Mittel: Eine selbständige Lebensführung ist nur mit Schwierigkeiten möglich und ein gewisses Ausmaß an Aufsicht erforderlich.
- Schweregrade einer Demenzerkrankung Schwer: -Die Aktivitäten des täglichen Lebens sind derart beeinträchtigt, daß eine kontinuierliche Aufsicht benötigt wird -Es besteht die Unfähigkeit, minimale persönliche Hygiene aufrechtzuerhalten, - es besteht weitgehende Gedankenverwirrung und Verlust der Konzentrationsfähigkeit sowie ein sprunghafter Wechsel der Aufmerksamkeit - oder Stummheit trotz intakter Sprechfähigkeit und Sprechorgane
- Behandlung Medikamentöse Behandlung der kognitiven Beeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten mit -Antidementiva, - Antipsychotika und Antidepressiva -Behandlung aller Grunderkrankungen (z.B. Bluthochdruck, Diabetes)-Psychologische Behandlungen-Verhaltenstherapie-Selbsthilfetraining-Gedächtnistraining-Realitätsorientierung-Bewegungstherapie-Beratung und Betreuung der Angehörigen-Selbsthilfegruppen-Psychosoziale Betreuung
- Umgang mit Demenzpatienten Vergesslichkeit überspielt man mit kleinen "Eselsbrücken" oder Gedächtnishilfen.
- Umgang mit Demenzerkrankten Bei Orientierungsstörungen helfen räumliche Orientierungspunkte und Orientierungstraining
- Umgang mit Demenzerkrankten Stimmungswechsel übergeht man durch eine einfühlsame Umgangsweise, einem Ernstnehmen der Situation, sowie durch Entspannungstraining.
- Umgang mit Demenzpatienten Die Verweigerung von Hilfe wird durch Model lernen und das Zurückgreifen auf vorhandene Fähigkeiten umgangen. wird durch Model lernen und das Zurückgreifen auf vorhandene Fähigkeiten umgangen.
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- Wie verhalte ich mich richtig -Sorgen Sie für ausreichend Bewegung (Spaziergänge). -Sprechen Sie viel mit dem Patienten und versuchen Sie einfach zu sprechen: kurze, klare Sätze. -Nehmen Sie dem Patienten nichts übel - es führt zu nichts.-Vermeiden Sie Diskussionen und Streitereien. Versuchen Sie nicht, den Patienten mit -logischen Argumenten zu überzeugen. Erwarten Sie keine Erklärungen zu seinem Verhalten.-Akzeptieren Sie die Krankheit. -Versuchen Sie die Gefühle des Patienten zu erkennen, die hinter scheinbar unsinnigen Verhaltensweisen verstehen.-Beziehen Sie die Stimmungsschwankungen nicht auf sich. -Suchen Sie nach Ursachen, wenn der Patient unruhig oder ängstlich ist. -Denken Sie daran, dass die gefühlsmäßige (emotionale) Wahrnehmungsfähigkeit des Patienten erhalten bleibt. -Achten Sie auf einen würdevollen Umgang mit Takt und Respekt. -Körperkontakt, Streicheln, körperliche Nähe tut dem Erkrankten gut und kann Spannungen und Ängste abbauen.
- wie macht sich Demenz erkennbar bei Patienten -Abnahme des Gedächtnisses und Aufmerksamkeitsstörungen-Merkfähigkeit-, -Sprach- und Orientierungsstörungen-Beeinträchtigung des planvollen Handelns-Wahn, -Sinnestäuschnung, -Depressionen, - Angst, -Antriebsstörungen-Aggression, -Ruhelosigkeit, Jammern, Weinen, stereotypes Fragen-Treten, Kratzen, Beißen, Schreien-Beschwerden seit mindestens 6 Monaten
- Degenerative Demenzerkrankungen Krankheitsbild Beginn: Zerstreutheit, Reizbarkeit, Müdigkeit, Vergesslichkeit, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Störungen der Merkfähigkeit, der sprachliche Ausdruck bereitet Probleme,die der Patient durch reduzierte Anforderungen an sich selbst oder durch Rückzug überspielt. .
- Demenzerkrankung Leitbild Verlauf: Allgemeines soziales Desinteresse, Ablehnung von Neuem, Reduzierung von Alltagsaktivitäten, Persönlichkeitsverfall
- Degenerative Demenzerkrankungen Krankheitsbild Spätstadium: Zunehmende Immobilität, Harn- und Stuhlinkontinenz, Depressionen, keine Krankheitseinsicht, schwere Gedächtnis-, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen, desorientiert zu Zeit, Ort und Person, Handlungsunfähigkeit
- Vaskuläre Demenzerkrankungen Krankheitsbild Symptome plötzlicher Beginn, mit wechselhaftem, schubweisen Verlauf, und/oder nächtlicher Verwirrtheit. Die Persönlichkeitsveränderungen erfolgen meist später als bei Alzheimer-Patienten.
- Vaskuläre Demenzerkrankungen Formen Krankheitsbild Weiterhin Depressionen, Kopfschmerzen, Schwindel, neurologische Ausfälle, kognitive Störungen, Gang-, Sprech-, Schluck- und Gefühlsstörungen, Blasenstörungen, Teilnahmslosigkeit und Gleichgültigkeit.