5
k_ Psychologie (Subject) / Beziehungsgestaltung und Gesprächsführung (Lesson)
- Phasen einer therapeutischen Beziehung *Vertrauensbildung und Bezeihungsaufbau *inhaltliches Arbeiten und Beziehungsfundament *Förderung der Autonomie , Beziehungsende
- Grundlagen kooperativen Patienten-Therapeutenbeziehung *Offenheit/ Vertrauen zeigen von Tagebüchern/ gefühlsbesetzte Details werden erzählt..... *Spannungsreduktion Äußerung einer Verbesserung der Stimmung/ Entlastung,entspannte Körperhaltung *Kooperation mit dem Therapeuten Äußerung seitens des Pat verstanden zu werden/ Anerkennung als Therapeut
- 3 Regeln der Gesprächspsychotherapie *Empathie/Einfühlen nachvollziehen des fremmden Erlebens und Verbalisieren emotionaler Erlebnisinhalte *Wertschätzung/bedingungsfreie Anerkennung Erlebniswelt des Klienten ohne Vorurteile betreten,Klienten so annehmen wie er ist *Kongruenz/Echtheit Therapeut hat keine Fassade,kennt seine Empfindungen und kann sie dem Klienten selektiv/Partiell zugänglich machen
- Gesprächsstrategien *verstehen *spiegeln *validieren *aktives Zuhören *Signalkongruent sein *Balance zwischen Steuern und Folgen *Ressourcenorientiertes Fragen *Transparenz *spezifizieren *geleitetes Entdecken *Verstärkung/ Lob *Beziehung klären *Prioritäten ordnen *kleine Schritte erarbeiten *Ziele aufdecken *mögliche Hindernisse ansprechen *
- Refraiming / Umdeutung Situationen oder einem Geschehen wird durch Umdeutung andere Bedeutung oder anderer Sinn zugewiesen.Man versucht,die Stuation in einem anderen Kontext (Rahmen) zusehen/betrachten. Geschulten ist es durch Kommunikation möglich,Szenen in einem anderen Blickwinkel erscheinen zu lassen,so dass es dem Klienten leichter fällt,mit der Situation umzugehen. Hintergrundannahmen: *jedes Verhalten macht Sinn,wenn man Kontext kennt und hat sinnvolle Bedeutung für die Kohärenz (Zusammenhalt) des Gesamtsystems *Probleme ergeben sich manchmal,wenn Kontext und Fähigkeit nicht optimal zueinander passen *scheinbarer Nachteil in einem Teil des systems zeigt sich an anderer Stelle als möglicher Vorteil Bsp: Meine Mutter mischt sich ständig ein. Refraiming: Ihre Mutter möchte sie also beschützen. Umdeutung eines negativ wahrgenommenen Verhaltens in ein positiv oder Sensibilisierung für ein gutgemeintes Verhalten,dass beim Adressaten negative Effekte auslöst.
Advertisement