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Hundphysiotherapie (Subject) / Neurologie (Lesson)

anatomische und physiologische Grundlagen

This lesson was created by dobriy12.

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  • Was sind Gliazellen? Welche Funktion haben sie? - sind Stütz- und Hüllzellen zwischen den Nervenzellen und den Fortsätzen - haben Stützfunktion, Isolierungsfunktion und Ernäherungsfunktion (werden aus als Astrocyten bezeichnet) - am Stoff- und Flüssigkeitstransport beteiligt - Mitwirkung bei Informationsverarbeitung- speicherung und weiterleitung
  • Erregung von Nervenzellen Erläutere Ruhepotential und Aktionspotential - an Membranen der Nervenzellen bsteht ständig ein Ruhepotenzial (ca. -70 mV) - die Membranaußenseite ist gegenüber der Innenseite positiv geladen; werden Nervenzellen gereizt, ändert sich die Ladungsverteilung, das Ruhepotential wandelt sich in Aktionspotential um - die Spannung wird dadurch erzeugt, dass Kalium (und damit positive Ladungen aus dem Intrazellulärraum in den Extrazellulärraum diffundieren, beim Aktionspotential wird die Durchlässigkeit der Nervenzellenmembran für die Natrium verändert, Na strömt ein ( +30mV)
  • Welche Aufgabe haben Muskelspindeln? - sind in Muskelfasern eingelagert, bestehen aus intrafuslaen Fasern und sind parallel zur Skelettmuskulatur angeordnet - sind das Längenkontrollsystem
  • Was ist sas Sehnenorgan( auch Golgi-Sehnenorgan)? Aufgabe? - ist Propriozeptor, befindet sich am Übergang zwischen Muskel und Sehne - ist das Spannungs-Kontrollsystem, Schutz der Sehnen und Muskeln vor übermäßigen Spannungen; - kann man auch trainieren
  • Teile das Nervensystem nach Art der Funktion ein A) Somatisches oder animales Nervensystem (nimmt Umweltreize auf und verarbeitet und beantwortet sie), durch den Willen beeinflussbar, deshalb auch als willkürliches Nervensystem bezeichnet B) Vegetatives Nervensystem oder autonomes; reguliert und koordiniert Funktion der inneren Organe, arbeitet unabhängig vom Willen
  • Nenne die Teile des Zentralnervensystems Gehirn Rückenmark
  • Nenne die Teile des Peripheren Nervensystems 12 Gehirnnerven Rückenmarksnerven autome Nerven und Ganglien Nervengeflechte in den Organwänden
  • Welche Verlaufsrichtung haben die Impulse? - vom ZNS an die Peripherie = efferente Systeme (hinausbringend) - von Peripherie zum ZNS = afferente Systeme ( hineintragend)
  • Funktion Rückenmark - kann somato-viszerosensorische Reize empfangen - kann Reize verarbeiten - kann motorische Funktionen vermitteln (Stolperrexlex - nur über Rückenmark) - kann selbständig über Reflexe die Länge und Spannung des Muskels einstellen (Golgi Sehnenorgane messen Spannung und senden sie über afferente Nerven an Rückenmark, über Reflexbogen dirket auf effernente Nervenbahn zum Effektor - Muskelkontraktion - siehe Patellarsehnenreflex
  • Welche Einheiten sind bei der Regulierung des vegetativen Nervensystems beteiligt? A) Viszerale Afferenzen, diese Rezeptoren an inneren Organen und informieren über Füllungszustände, z.B. Magen, Darm Harnblase und über Schmerzreize B) Sympahticus (fördernde Efferenzen) - macht den Körper bereit auf körperliche und geistige Leistung, zu kämpfen oder zu flüchten C) Parasympathikus (hemmende Efferenzen) - kpümmert sich um Körperfunktion in Ruhe, aktiviert Verdauung, sorgt für Entspannung D) Enterische Nervensystem (weitestgehend vom ZNS unabhängige Steuerung des Magen und Darmtraktes
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  • Nenne die häufigsten Krankheiten des Nervensystems. Epilepsie Bandscheibenvorfall Autoimmune Entzündungen Vestibulärsyndrom