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Psycho (Subject) / diff (Lesson)

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  • Allports Definition von Persönlichkeit. Welche Ansätze vertritt er? Normen Def.: Persönlichkeit ist die dynamische Organisation der psychophysischen Systeme, die Verhalten, Denken und Fühlen determinieren. Ansätze: idiographisch und nomothetisch Normen: Universelle Normen, Gruppen-Normen, Individuelle Normen
  • Wie werden Merkmale unterschieden? beobachtbar / nicht beobachtbar bewusste / unbewusste Aspekte Private / öffentliche Persönlichkeit
  • Beurteilung von Persönlichkeitstheorien Beschreibung (soll vereinfachen, identifizieren, verdeutlichen) Erklärung (der Ursache für individuelle Unterschiede) Validität Prüfbare KOnzepte Vollständigkeit / Reichhaltigkeit (soll Erklärungen für ein breites Spektrum an Verhaltensweisen liefern) Sparsamkeit Heuristischer Wer Praxiswert
  • Persönlichkeitsstrukturmodell nach Freud - Topografisches Modell - Psychischer Apparat Topografisches MOdell: Bewusstsein, Vorbewusstsein, Unbewusstes -> Verscheidene Denkarten: * Primäres Prozessdenken: irrational, getrieben vom Lustprinzip, unbewusst * Sekundäres Prozessdenken: Vorbewusstsein, Bewusstsein, realitisch, getrieben vom Realitätsprinzip Psych. Apparat: Es, Ich , Über-Ich
  • Erklärung von Abweichungen in der Persönlichkeit (Freud) Persönlichkeitsunterschiede erklärt Freud durch die individuellen Unterschiede im Umgang der drei Instanzen mit den eigenen Triebregungen. Es vs Ich Ich vs Über-Ich Über-Ich vs Es
  • Persönlichkeitstypen Freud Oral rezeptiv: übermässige Stimulation-> vertrauensselig, duldsam, leichtgläubig, rauchen.. Oral aggressiv: (fixierung, zu wenig stimulation): andere ausnutzen, sadistisch, dominant anal retentiv: (fixierung) penibel sauber, ehrgeizig, stur anal expulsiv: (regression) grausam, selbstbewusst, künstlerisch phallische typen: mädchen: naiv, exhibitionistisch, verführerisch Männer: kämpferisch, betonen Männlichkeit, rücksichtlos
  • Motivationen bei Freud, Adler und Jung Freud: Motivation in Triebbefriedigung, sexuell /aggressiv, Todestrieb Adler: Überlegenheit, Ziellerreichen, auch sexuelle Motivation Jung: Vollkommenheit, Selbstverwirklichung Kelly: Wissenmaximierung über die Welt Maslow: Selbstaktualisierung, angeborene Tendenz u gesundem wachsen unf entwickeln
  • Alfed Adler Motivation: Mensch strebt nach Überlegenheit bei nicht erreichen Minderwertigkeitsgefühle kann somatische /und oder psychische Ursachen haben Ziel des Menschen: von minus situation zu plus-situation Minderwertigkeitsgefühle werden kompensiert: - verstecken - überdecken
  • Lebensstil nach Adler gleichmäßige, zielgerichtete Bestrebung, Lebensziele zu erreichen Umgang mit Minderwertigkeitsgefühlen bestimmt den Lebensstil Auseinandersetzung mit angeborenen Anlagen und umweltbedingten Anforderungen (4-5jahre)
  • Aspekte Adlers Theorie Aggressionstrieb männlicher protest weiblicher protest Teleologie (Ausrichtung auf Lebensstile, die zielorientiertes Handeln ermöglichen)
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  • Persönlichkeitstypologien nach Adler Herrschender Typ: Choleriker aktiv unsozial Vermeidender Typ: Melancholiker passiv unsozial Annehmender Typ: Phlegmatiker: passiv sozial Sozial nützlicher Typ: sanguiniker: aktiv sozial
  • Persönlichkeitsentwicklung nach Kelly 1) Entwicklung erfolgt nach dynamischer Bildung von Konstrukten 2) Umsicht - Vorwegnahme - KOntrolle
  • Trait Ansatz Allport: Wie unterschieden sich Traits? kardinale (dominieren die Persönlichkeit, üben sehr starken Einfluss aus, Wettbwerbsorientierung) zentrale (5-10 Eigenschaften, die das Individuum am besten beschreiben) sekundäre (treten nur in bestimnmten Situationen auf, keine Kernbestandteile der Persönlichkeit) Erinnerung: allport unterschiedet zwischen nomothetischen und idiografischen Ansätzen und 3 Normen: Universell, gruppen, individuell
  • Trait Arten und Typen Cattell der Typ, der noch die situatinsvariable mit einbezog (neben person und merkmal..) konstitutionelle umweltbedingte und dann noch common traits und unique traits Trait Typen: Fähigkeits-Eigenschaften Temperament Eigenschaften dynamische Traits Obeflächenwesenszüge (surface): treten bei vielen Indiviuen über viele Situationen hin gemeinsam auf, korrelieren untereinander Grundwesenszügen (source): verursachen Unterschiede zwischen Individuen und im Verhalten. Ausdruck von korrelierten Verhaltensweisen, die eine Einheit bilden zb Extraversion
  • Darwin Kriterien für anpassung Spezifität: Domänenspezifität Funktionalität Vielfältigkeit
  • Unterschiedliche Arten genetischer Varianz additive (wird durch Gesamtheit der von Eltern vererbten genetischen Information erkärt) nicht additiv (dominant, rezessiv, Ein Gen unterdrückt das andere) Epistase: (Überlagerung ein Gen durch eina nderes hypostatisch epistatisch)
  • Guilforts Strukturmodell der Intelligenz Intellektuelle Fähigkeiten fallen in 3 Kategorien: Vorgänge: Kognition, Gedächtnis, divergente (kreative) und konvergente (schlussfolgernde)Produktion Inhalt: visuell, auditiv, symbolisch, semantisch Produkt: Einheiten, Klassen, Systeme.. - Formen, in denen Inhalte gespeichert werden.
  • Verfahren zur Messung der KOnstrukte nach Eysenck MMQ (Maudsley Medical Questionnäre) erfasst N MPI (Maudsley Personality Inventory) erfasst E und N EPI (Eysenck Personality Inventory) erfasst N, E+L
  • Evaluation Eysencks Theorie gut verständlich nicht alle Aspekte gleich gut entwickelt) genetische Faktoren stark fokussiert sozialer KOntext vernachlässigt (Eysenck: Persönlichkeit bestimmt, welche Situationen wir aufsuchen) heuristischer wert sehr hoch
  • Bewertung Arousal Theorie Eysenck einfache, klare Hypothesen ableitbar viel Forschung inkonsistente Befundlage operationalisierung? Interaktion mit anderen Variablen? Einfluss setting
  • Evaluation Adler Gute Beschreibung von normalem / abnormen Verhalten, gut nachvollziehbar Erklärung: zu psychopathologie und Entwicklung nicht sonderlich detailliert Empirische Validität: nur Einzelfallstudien Reichhaltigkeit: sehr, da große Bandbreite wenige Annahmen, jedoch sehr verallgemeinert, nur ein Motivator sehr wenig
  • Evaluation Jung Beschreibung: verwirrend und wenige Angaben zu Persönlichkeitsentwicklung Erklärung: teils gut, zb für Konzept der Persona, Schatten, wenns um komplexe Verhaltensweisen geht, erklärt er nciht viel Validität: nicht valide Prüfbarkeit: konzept introversion und extraversion überprüfbar Reichhaltigkeit: sehr oberflächlich sparsam: nein, Vielzahl an Strukturen Heuristisch: in vielen Fachbereichen sehr einflussreich, Selbstfindung, aber keine Anregung weiterer Forschungsbemühungen hoher Praxisnutzen
  • Konstruktarten nach Kelly präemptive: sehr strenge Sichtweise, nicht änderbar konstellatorisch: Stereotype (nicht leicht änderbar) propositional: flexibles Denken, leicht änderbar
  • Evaluation Kelly teils sehr komplizierte Beschreibung (korollarien) klare und verständluche Systeme, allerdings konitive Prozesse im Fokus Validität: Red Grip nicht objektiv Prüfbare Konstrukte: Ja, durch Hypothesenableitung Reichhaltigkeit: situationsbezogene Faktoren oder Erfahrung werden ignoriert sehr sparsam
  • Evaluation Maslow großes Gewicht auf umweltbedingten Faktoren eingeschränkte Erklärung der menschlichen Motivation schlecht überprüfbar nicht valide, kleine Stichproben, ohne KOntrollgruppen zu sparsam
  • Grays Bis Bas Theorie BIS: Verhaltenshemmung (Sensitiv für Bestrafung) BAS: Verhaltensaktivierung (Sensitivität für Belohnung) Interaktion zwsichen Verhaltenshemmung und -aktivierung ist Basis der Persönlichkeit. * Ängstlichkeit, Impulsivität -> impulsiv / nicht impulsiv, hochgradig ängstlich, nicht ängstlich (Reinforcement Sensitivitätstheorie) * Theorie zum verstärkungslernen
  • Darwin Variation Vererbung Wettbewerb Natürliche Selektion Anpassung Kriterien für AnpassungDomänenspezifität (Ausrichtung auf Prpblemlösen bzgl. Überleben und Fortpflanzen)Funktionalität Vielfältigkeit